Wohnungseinbrüche in Deutschland: Im Dunklen wird viel gefunden

Die dunkle Jahreszeit kommt

Nun ist es wieder soweit: Man verlässt vor Sonnenaufgang das Haus und kehrt nach Sonnenuntergang wieder zurück. Was bei manchen Menschen ein deprimierendes Gefühl auslöst, lässt Einbrecherherzen höher schlagen. Die frühe Dunkelheit ist eine perfekte Ausgangssituation, um in ein Haus einzusteigen, denn die Bewohner arbeiten größtenteils bis in den späten Nachmittag, erledigen danach noch Einkäufe oder gehen ins Fitnessstudio. Sie sind spät zurück und das Haus steht eine lange Zeit unbeaufsichtigt im Dunklen.

Ein bei Dunkelheit sogar unbeleuchtetes Haus ist dann nicht nur eine Möglichkeit auf schnelle Beute, sondern eine verbindliche Einladung für kriminelle Shoppingtouren. Der Einbrecher hat im Dunkeln die Möglichkeit, sich leicht Zutritt zum Haus zu verschaffen. Dabei werden laut Kölner Studie der Polizei NRW Fenster und Fenstertüren gegenüber Hauseingangstüren bevorzugt. Das Öffnen gelingt häufig bei allen Typen mit einem Schraubenzieher. Ein gezieltes Ansetzen des Werkzeugs, dann ein Ruck und das Haus steht offen.

Im Inneren des Hauses wird mit einer Taschenlampe  gezielt gesucht. Schränke, Kommoden, Schubladen, die Einbrecher kennen die Orte, an denen die Schätze des Hauses zu finden sind. Kleine, wertvolle Objekte, wie Schmuck und Bargeld, stehen besonders im Fokus, denn sie lassen sich leicht und unauffällig tragen. Nach einer viertel Stunde verlässt der Einbrecher wieder das Haus – unentdeckt und mit fetter Beute. Die Bewohner hingegen kommen in ihre vier vermeintlichen sicheren Wände, die nun Angst und Hilflosigkeit auslösen.

So einfach muss es nicht sein

Meistens nutzen Einbrecher einfach nur Gelegenheiten. Ein gekipptes Fenster und eine zugezogene Haustür bieten keinen Schutz vor Einbruch – ganz im Gegenteil. werden jedoch alle Fenster geschlossen und Haustüren nach dem Verlassen zusätzlich verriegelt, ist schon viel für mehr Sicherheit zu Hause getan. Selbst beim kurzen Verlassen des Hauses sollte man nicht nachlässig werden, denn auch nur eine zehnminütige Abwesenheit reicht geübten Einbrechern für einen lohnenden Beutezug aus.

Video: So einfach verschafft sich ein Einbrecher in wenigen Sekunden Zugang durch die Haustür.

Stehen nun Erneuerungen von Fenster und Türen an, sind diese die perfekte Gelegenheit, um hinsichtlich höherer Einbruchssicherheit aufzurüsten. Hausbesitzer sollten sich bei der Auswahl neuer Türen und Fenster vorab Informationen von Profis einholen.

Die führende Europäische Norm DIN EN 1627 bewertet unter anderem für Türen die Widerstandsklasse (WK), auch Resistance Class (RC) genannt. „Die Widerstandsklasse ist ein guter Anhaltspunkt, wenn Hausbesitzer umrüsten wollen“, sagt Robert Jacob, Geschäftsführer von deinetuer.de. Die Beratungsstellen der Polizei empfehlen, für Privathaushalte Türen der Widerstandsklasse 2 einzubauen.

Vor dem Umbau sollte man sich aber sehr ausführlich von Fachpersonal beraten lassen. Experten für Einbruchssicherheit erkennen die Schwachstellen jedes Gebäudes und können geeignete Schutzmaßnahmen empfehlen. Denn nicht nur die Türen und Fenster sind ausschlaggebend, auch die Einbauweise bietet unterschiedlichen Schutz vor kriminellen Eindringlingen.

Weitere Sicherheit bringen innovative technische Systeme für Wohnräume. In einem Smart Home lässt sich mit wenig Aufwand abschreckendes Licht in die dunklen Wohnräume bringen. Mehr Informationen hierzu sind in unserem Ratgeber: „6 aktuelle Smart- Home- Trends, die uns den Alltag erleichtern“ zu finden. Für Einbrecher wirkt Licht besonders abschreckend, denn in den meisten Fällen ist Licht gleichbedeutend mit anwesenden Personen im Haushalt.

Ein Umbau mit positiven Folgen

Bei einer geringen Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen mit 18,1 Prozent ist es umso wichtiger, selbst richtig zu handeln und geeignete Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Alle Fenster zu schließen und Türen abzuschließen lässt sich schnell und ohne Kosten umsetzen. Der Einbau neuer Türen und Fenster sowie die Umrüstung zu einem Smart Home verursachen allerdings schon einige Kosten. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Eigentümer mit zinsgünstigen Krediten oder staatlichen Zuschüssen.

Umfragen zufolge planen 1,71 Millionen Personen der deutschsprachigen Bevölkerung, 2020 oder 2021 Geld in Renovierungsarbeiten zu investieren, die mehr Einbruchssicherheit bei der eigenen Immobilie gewährleisten. Die Präventionskampagnen und die bereits getätigten Investitionen zeigen sogar schon Wirkung. Seit 2010 sind die gescheiterten Einbruchsversuche gestiegen. Es wird immer schwieriger für Einbrecher, Häuser zu öffnen. Seit 2015 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche stetig gesunken. So gab es 2015 noch 180.000 registrierte Einbrüche, im Jahr 2018 waren es nur 110.000.

Doch nicht nur Wohnungseigner helfen mit eigenem Engagement, die Situation zu verbessern. Erfahrungen aus der städtebaulichen Kriminalprävention liefern Erkenntnisse zur Gestaltung der Wohnumgebung. Es ist zu einer wichtigen Aufgabe der Kommunen geworden, stark besiedelte Stadtteile durch Umbauten dahin gehend zu verändern, dass sich zum einen die Bewohner sicherer fühlen, zum anderen die Anonymität und die baulichen Gegebenheiten verschwinden, welche Einbrüche erleichtern.

Die Förderung sozialer Kontakte in der Nachbarschaft hilft zudem, die soziale Kontrolle durch benachbarter Anwohner zu verstärken. Eine Territorialität entwickelt sich, ein Gefühl der Verbundenheit zu der Wohngegend.  Aber auch die bauliche Gestaltung des Wohnbereichs ist eine präventive Maßnahme. Einsehbare Immobilien, die nicht durch Garagen, Zäune oder zu hohe Hecken verdeckt werden, lassen die Anzahl der Einbruchsversuche sinken.

Wenn es sich so weiterentwickelt, wird die dunkle Jahreszeit auch für Einbrecher zur trostlosen Zeit, und das macht diese Zeit doch wieder etwas schöner.

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Handytarife im EU Vergleich – wie schneidet Deutschland im europäischen Vergleich ab?

Welche Länder besonders günstig sind

Die Untersuchung zeigt, dass in Großbritannien LTE mit Flatrate bereits für ein Drittel des Preises zu haben ist. In Österreich müssen Verbraucher immerhin noch die Hälfte der Kosten wie in Deutschland für ihre LTE Flatrate stemmen. Eine Kerbe, in die auch andere Untersuchungen schlagen. Laut einer Rewheel-Studie in 28 EU Ländern liegt Deutschland auf dem 21. Platz – also deutlich im letzten Drittel.

Hinzu kommt ein weiteres Problem: Deutschland hinkt beim Netzausbau immer noch hinterher. Selbst in Polen ist die Netzabdeckung inzwischen deutlich besser ausgebaut.

Darum sind Daten-Flatrates in Deutschland so teuer

Seitens der Mobilfunkwirtschaft wird immer wieder darauf verwiesen, dass die hohen Kosten in Deutschland unter anderem durch hohe Investitionen beim Netzausbau entstehen. Und durch die Tatsache, dass die Versteigerung der Frequenzen Milliarden Euro verschlungen hat. Auf den ersten Blick schlüssig, sehen Experten diese Argumente kritisch. Hintergrund: Auch in anderen Ländern ist der Netzausbau betrieben worden. Außerdem ist Deutschland mit seiner Frequenz-Versteigerung kein Einzelfall.

Vielmehr sieht ein Teil der Kommunikationswissenschaftler die in Deutschland für Netzbetreiber komfortable Konkurrenzsituation als ursächlich an. Aktuell teilen sich drei Betreiber die Mobilfunknetze auf, die auch ähnliche Marktanteile aufweisen:

  • Vodafone: 35,7%
  • O2 Telefonica: 32,2%
  • Telekom: 32,1%

Wie sieht es in Deutschland aus?

Deutschland ist im EU Vergleich ein Hoch-Preisland bei den Mobilfunkkosten. Für 2017 hatte Rewheel bereits den Preis je GByte ermittelt. Deutschland kam damals auf durchschnittlich auf 5 EUR, weit hinter Ländern aus Skandinavien, wo ein GByte mitunter weniger als 0,50 EUR zum Untersuchungszeitpunkt gekostet hat. Angesichts der Entwicklung des Mobilfunkmarktes seit 2017 ist davon auszugehen, dass sich an der grundsätzlichen Situation bisher wenig geändert hat. Die Bundesrepublik bleibt ein teures Pflaster, wenn es um die Gebühren fürs mobile Surfen geht.

Was macht einen guten Handyvertrag aus?

Entscheidend sind die persönlichen Ansprüche. Wer kaum mobil surft, greift zu einem Tarif mit besonders günstigen Telefonie-Konditionen. Liegt der Fokus auf dem mobilen Surfen und Abrufen von speicherintensiven Inhalten, muss die Prämisse ganz klar auf das verfügbare Download-Volumen gerichtet sein. Wichtiger Aspekt ist in diesem Zusammenhang die Drosselung. Es machen nicht mehr alle Anbieter automatisch eine Vollbremsung. Glücklicherweise lassen sich Tarife heute sehr gut auf die eigenen Bedürfnisse zu schneiden, so dass Nutzer nicht zu viel bezahlen. Dazu gehören:

  • Benötigtes Datenvolumen
  • Gewünschte Laufzeit und Kündigungsmöglichkeiten
  • Gewünschte Telefonie-Optionen

Netzabdeckung spielt eine wichtige Rolle

Außerdem muss natürlich auch die Netzabdeckung eine Rolle spielen. Was nutzt ein LTE Vertrag, wenn zwei Drittel der Zeit nur im Schneckentempo gesurft werden kann.

Tipp: In den letzten Jahren hat sich auch bei den Vertragslaufzeiten etwas getan. War es lange nur möglich, zwischen Prepaid und 2-Jahres-Verträgen zu wählen, ist die Gestaltung der Vertragskonditionen in den letzten Jahren sehr viel flexibler geworden.

Fazit: Deutsche Handytarife bleiben teuer

In Deutschland zum Handy greifen und unterwegs surfen – inzwischen selbstverständlich. Was vielen Verbrauchern nicht auffällt: Im EU Vergleich sind die Preise für die Mobilfunk-Verträge relativ hoch. Aufs GByte umgerechnet bezahlen Haushalte hierzulande ein Vielfaches dessen, was in Finnland oder Frankreich von Verbrauchern verlangt wird. Einige der Argumente seitens der Mobilfunkbranche wirken vorgeschoben. Da sich die Zahl von Netzbetreibern an einer Hand abzählen lässt, fehlt es einfach an Konkurrenz. Einzige Option: Verbraucher wechseln zu den Discountern, die Tarife oft günstiger anbieten. Im Gegenzug wird hier an Servicestellen und anderen Nebenleistungen gespart. Außerdem muss von Anfang an klar sein, welche Ansprüche an den Tarif gestellt werden.

Quelle: T-Online

Flatrates mit dem neuen Mobilfunkstandard: Was ist möglich?

Allnet-Flatrates sind Standard

Flatrates gibt es schon seit 2012. Seitdem haben sie sich als Vertragsbestandteil für Mobilfunknutzer durchgesetzt. Es gibt keinen Provider, der keine Pauschaltarife für das Telefonieren mehr anbietet. Sowohl alle drei großen Netzbetreiber Vodafone, Telekom und o2 (Telefónica Deutschland) als auch Drittanbieter haben die Flatrates im Repertoire. Dabei sind die Drittanbieter in der Regel etwas günstiger, wie beispielsweise die SimDiscount Allnet Flatrate, bieten aber ähnliche Leistungen.

Der Preis von den Pauschaltarifen für alle Netze beginnt bei weniger als zehn Euro. Hierin enthalten ist die Möglichkeit, ohne weitere Kosten in alle deutschen Handynetze sowie in das Festnetz zu telefonieren. Abhängig vom Datenvolumen für das mobile Internet und dem zur Verfügung gestellten Mobilfunkstandard können die Preise nach oben ansteigen. Dabei gilt in der Regel: Je mehr Datenvolumen verbraucht werden kann und je schneller die Datenübertragung gelingt, desto teurer ist der Tarif.

Wer also eine günstige Allnet-Flat nutzen will, muss sein Surfverhalten unter die Lupe nehmen. Wie hoch der Bedarf ist, hängt dabei von der Nutzung ab. Falls Sie unterwegs nur ihre E-Mails checken und einige Artikel lesen, reicht ein Datenvolumen für Einsteiger bis zu 1 GB völlig aus. Für Nutzer, die Musik streamen und einige Downloads vornehmen, muss es schon etwas mehr sein. Wer Videos streamt oder Videotelefonie wie FaceTime im mobilen Netz nutzt, benötigt schon 3 GB und mehr an Datenvolumen. Ist das in der Flatrate enthaltene Volumen nämlich einmal aufgebraucht, wird die Geschwindigkeit bis zum Ende des Monats stark gedrosselt.

Es gibt zwar auch Flatrates für das mobile Internet. Allerdings sind diese Tarife sehr teuer, da hier eine monatliche Grundgebühr im dreistelligen Bereich anfällt. Die wenigsten Smartphone-Nutzer bewegen derartig viele Datenmengen, dass sich solch ein Tarif lohnen würde. Daher gibt es auch noch wenige Angebote in diesem Bereich. Für Vielnutzer eignen sich Tarife mit 10 GB Datenvolumen, mit denen sich auch viele Videos ohne Probleme streamen lassen.

2G – GSM bis EDGE

Der Mobilfunkstandard der zweiten Generation brachte zum ersten Mal ein digitales Netz mit sich, in dem die Übertragung von Daten auch unterwegs möglich war. Die verwendeten Technologien sind GSM, GPRS und EDGE. GSM (9,6 KBit/s) und GPRS (54 KBit/s) erlauben nur sehr geringe Datenmengen, die heutzutage kaum zum Aufruf einer Webseite ausreichen, aber vielleicht noch das Versenden einer WhatsApp-Nachricht zulassen. EDGE aus dem Jahr 2006 bringt immerhin schon 220 KBit/s auf die Datenstrecke. Bequemes Surfen ist allerdings erst mit den Mobilfunkstandards von 3G möglich.

3G – UMTS bis HSPA+

Die dritte Generation brachte uns deutlich schnellere Datenraten, die auch Musik-Streaming ermöglichen. UMTS ist mit maximal 384 KBit/s noch nicht besonders schnell, aber HSPA (7,2 MBit/s) und HSPA+ (42 MBit/s) ermöglichen Nutzern bereits schnelle mobile Verbindungen. Der 3G-Standard ist heutzutage in Deutschland fast überall verfügbar.

4G – LTE

Mit Einführung der vierten Mobilfunkgeneration hat auch die Long Term Evolution (LTE) in Deutschland Einzug gehalten. Hier liegt die Übertragungsrate bei 150 MBit/s, womit auch Video-Streaming und größere Downloads möglich werden. Mit den Erweiterungen des regulären LTE-Standards konnte die Bandbreite nochmals auf 300 bis 600 MBit/s erhöht werden. Die ist dank der Technologien LTE-Advanced und LTE-Advanced Pro möglich, die den Zwischenschritt zu 5G darstellen.

5G – der neue Mobilfunkstandard

Mittlerweile steht die fünfte Generation in den Startlöchern. 5G baut auf der Technologie von LTE auf. Damit sollen in Zukunft mobile Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 10 bis 20 GBit/s möglich sein. Von März bis Juni hat die Bundesnetzagentur die Frequenzbänder für 5G versteigert und aktuell arbeiten die Provider am Ausbau des Netzes. Im September wurden in ersten Tests mit 5G-fähigen Smartphones Geschwindigkeiten von 900 MBit/s erreicht. Mit den neuen Mobilfunkstandards werden neue Technologien wie autonomes Fahren u. Ä. erst möglich gemacht, weil hier große Datenmengen schnell gesendet und empfangen werden müssen. Wie sich der neue Standard für private Nutzer des mobilen Internets auswirkt, wird sich noch zeigen.

Ausdauertraining im Winter: So kommen Sie fit durch die kalte Jahreszeit

Was ist Ausdauertraining und warum eignet sich gerade der Winter dafür?

Sie sind im Alltag ständig außer Atem, nehmen lieber den Fahrstuhl statt die Treppe und Ihr Fahrrad steht aufgrund der präferierten Fahrten mit dem Auto nur noch zur Zierde in der Garage? Treffen diese Aussagen auf Sie zu, verbunden mit dem Wunsch, daran etwas zu ändern und sich leistungsfähiger zu fühlen, dann sollten Sie den Winter dazu nutzen, ausgiebiges Ausdauertraining zu absolvieren.

Per definitionem hat diese Trainingsart zum Ziel, die Fähigkeit Ihres Körpers zu erhöhen, über einen längeren Zeitraum eine gewisse Leistung zu erbringen bzw. aufrechtzuerhalten. Trainieren Sie richtig, können Sie also im Frühjahr nächstes Jahr, spätestens aber im Sommer, beispielsweise problemlos lange Radtouren oder ausgedehnte Wandertouren unternehmen.

Darüber hinaus können Sie durch den glücklich machenden Sport ebenfalls im Alltag von mehr Wohlbefinden und Freude an Bewegung profitieren, sowie einem höheren Muskeltonus, einer besseren Funktion des Herz-Kreis-Systems, geringerer Anfälligkeit für Krankheiten plus Verletzungen und ggf. einer Gewichtsreduzierung bei zu viel Körpermasse.

Übrigens setzen auch Leistungssportler und solche, die hobbymäßig an Wettkämpfen teilnehmen, auf den Winter als ideale Zeit, um die sogenannte Grundlagenausdauer (GA) auszubilden. Das ist eine Ausdauerform, von deren Benefits Sie ebenso bei sämtlichen anderen Sportarten profitieren können. Gleichzeitig bildet die GA das Fundament für intensivere Trainingseinheiten, die im Frühjahr und Frühsommer mit ins Training aufgenommen werden und die passende Wettkampfhärte verleihen.

Wie gelingt der optimale Einstieg ins Training zur Ausdauersteigerung?

Wie der optimale Einstieg ins Ausdauertraining im Winter vollzogen werden sollte, ist im Wesentlichen davon abhängig, wie Ihr derzeitiger Trainings- bzw. Fitnesszustand ist. Gerade viele unerfahrene Sportler begehen zu Beginn den Fehler, mit zu hohen Intensitäten, Umfängen oder Wiederholungen zu beginnen. Das hat zur Folge, dass das Verletzungsrisiko ansteigt und Zerrungen, Muskelkater sowie Überdehnungen der Bänder auftreten können und ein regelmäßiges Training nicht mehr möglich ist.

Starten Sie Ihre erste Einheit am besten mit einer Intensität, die für Sie eine geringe Anstrengung bedeutet. Orientieren können Sie sich dabei an Ihrer Atmung. Schaffen Sie es, dass Sie nicht durch den Mund, sondern weiterhin durch die Nase atmen können, schont dies bei der kalten Luft im Winter nicht nur Ihre Atemwege, sondern ist gleichzeitig ein zuverlässiger Indikator dafür, dass die Intensität in etwa im korrekten Bereich liegt.

Wenn Sie das Ganze professioneller angehen möchten, können Sie sich auch eine Pulsuhr zulegen. Diese gibt es heutzutage schon für vergleichsweise kleines Geld zu erwerben. Leistungssportler gehen beim Training mit Pulsuhr so vor, dass Sie zunächst Ihre maximale Herzfrequenz mithilfe eines Belastungstests herausfinden. Alternativ dazu können Sie die einfachste, gängige Faustformel bemühen, welche den Maximalpuls als Ergebnis von 220 minus Lebensalter (in Jahren) definiert. Ihr Grundlagenausdauertraining sollte dann im Bereich von ca. 60 bis maximal 75% Ihrer Maximalherzfrequenz stattfinden.

Ist der Kauf zusätzlichen Equipments für das Ausdauertraining notwendig?

Wie soeben gesehen, kann es sich für ein effektives Ausdauertraining im Winter lohnen, einmalig in eine Pulsuhr zu investieren, um auf der sicheren Seite zu sein. In der Praxis zeigt sich, dass viele Menschen, die der Meinung sind, ihre Ausdauer zu trainieren, in Wahrheit pulstechnisch schon längst im Kraftausdauer oder sogar Kraftbereich liegen und dadurch die erhofften Resultate ausbleiben.

Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Pulsuhr, sollten Sie mindestens 50 Euro für ein Modell ohne Brustgurt oder 100 Euro für eines mit investieren. Zu einem gewissen Teil ist die Entscheidung persönlicher Geschmack. Andererseits werden durch Verwendung eines Brustgurtes genauere Messungen möglich, da dieser sich näher am Herzen befindet.

Ein wirklich wichtiger Punkt in Sachen Equipment ist gerade für das Ausdauertraining im Winter die passende Bekleidung, welche sich z.B. im Keller Sports Online-Shop bestellen lässt. Im Angebot sind dort Trainingsjacken sowie -westen, Laufschuhe, aber auch Hosen, Shirts, Socken und noch vieles mehr. Zu den Top-Marken gehören unter anderem Adidas, Asics, The North Face, Icepeak, Nike und Under Armour.

Kompromisse sollten Sie bei der Bekleidung keinesfalls eingehen, da ungeeignete Sie nicht nur bei der Ausübung des Sports behindern, sondern im schlimmsten Fall sogar krank machen kann, wenn Sie zu luftig ist oder Feuchtigkeit nicht ausreichend abtransportiert. Abgesehen davon ist hochwertige Kleidung erheblich langlebiger und kann je nach Typ schon einmal einen Regenschauer vertragen, ohne dass Sie völlig durchnässt das Training abbrechen müssen.

Welche Sportarten eignen sich draußen für das Ausdauertraining?

Mann fährt im Winter mit seinem Mountainbike durch den Wald.
Mountainbike und Rennrad fahren sind neben dem Laufen im Winter perfekt geeignet, um effektives Ausdauertraining durchzuführen.

Werfen wir nun einmal einen Blick auf diejenigen Sportarten, welche sich für das Ausdauertraining im Winter primär eignen. Wie bereits erwähnt denken viele Personen zunächst ans Joggen bzw. Laufen. Insbesondere für Einsteiger, stark übergewichtige oder unerfahrene Sportler sowie solche mit Gelenkproblemen ist das jedoch nicht unbedingt die beste Wahl. Wer mit dem Joggen mit Pulsuhr beginnt, stellt zu Beginn häufig fest, dass der Puls rasant in die Höhe schnellt und eine Unterschreitung der erwähnten 75%-Marke praktisch nicht möglich ist. Außerdem belastet Joggen gerade auf harten Untergründen die Gelenke, Sehnen und Bänder, was bei falscher Technik fatale Folgen haben kann.

Besser ist es daher, mit dem Radfahren auf dem Mountainbike, Trekkingrad oder Rennrad zu beginnen und ggf. später Laufen dazuzunehmen bzw. darauf umzusteigen, wenn sich eine gewisse Grundfitness eingestellt hat. Radfahren ist erheblich gelenkschonender und ermöglicht durch zwischenzeitliches Rollen eine sehr genaue Pulskontrolle.

Wer dennoch auf das Rad verzichten möchte, der kann es alternativ zum Joggen zunächst mit Nordic Walking probieren. Bei diesem handelt es sich aufgrund des zusätzlichen Stockeinsatzes bei korrekter Ausführung um ein hervorragendes Ganzkörpertraining, welches obendrein eine sehr genaue Intensitätssteuerung ermöglicht.

Übrigens ist ebenso Inlineskating eine Sportart, die sich hervorragend im Winter für das Ausdauertraining eignet – gleichzeitig schult sie die Koordination und birgt einen unheimlichen Spaßfaktor. Achten Sie auch hier darauf, in hochwertige Schuhe zu investieren. Zu günstige Modelle sitzen schlecht, lassen sich nicht gut schnüren, halten nicht lange oder haben beispielsweise minderwertige Kugellager verbaut.

Wie kann das Ausdauertraining im Winter zu Hause durchgeführt werden?

Liegt draußen Schnee, bestehen hohe Minusgrade oder gibt es viel Niederschlag, können Sie Ihr Ausdauertraining im Winter unkompliziert zu Hause bzw. indoor fortführen. Für Ihre eigenen vier Wände bietet sich z.B. das Radfahren an. Viele Menschen glauben, dass hierfür die Anschaffung eines teuren Heimtrainers erforderlich ist. Es gibt jedoch eine weitaus kostengünstigere Möglichkeit, sofern Sie schon ein Fahrrad Ihr Eigen nennen.

Kaufen Sie sich stattdessen einen Rollentrainer. Das ist eine Vorrichtung, in die Sie Ihr Rad mit dem Hinterbau einspannen und dann auf der Stelle fahren können. Es gibt unterschiedlich teure Modelle auf dem Markt, wobei brauchbare schon bei unter 100 Euro liegen. Je nach Fahrradtyp und Rollentyp müssen Sie bei manchen einen Spezialreifen aufziehen, damit Ihr Rad mit dem Rollentrainer verwendet werden kann. Das ist jedoch in maximal 15 Minuten erledigt.

Der Vorteil des Rollentrainers ist, dass Sie sehr gezielt die Intensität steuern, nebenbei Musik hören oder sogar Fernsehen gucken können. Dadurch kompensieren Sie, dass Sie sich nicht in der freien Natur mit dem Mountainbike oder mit dem Crossrad bewegen können, was unweigerlich einen höheren Erlebnisfaktor bietet.

Eine weitere Möglichkeit, das Ausdauertraining zu Hause fortzuführen, besteht in der Anschaffung eines Steppers oder dem schlichten Treppensteigen mit Pulskontrolle, sofern bei Ihnen gebäudetechnisch die passenden Voraussetzungen gegeben sind. Additiv ist ein Rudergerät für zu Hause keine allzu teure Anschaffung, die jedoch gerade die Rumpfmuskulatur sowie Ausdauer hervorragend trainiert. Last but not least können Sie im Übrigen regelmäßig ins Schwimmbad fahren. Auch dabei handelt es sich um eine Sportart, die den ganzen Körper trainiert. Nachteilig ist allerdings die weitaus schlechtere Puls- bzw. Intensitätskontrolle.

Welche Effekte stellen sich durch Ausdauertraining im Winter ein?

Welche Effekte sich durch nachhaltiges Ausdauertraining im Winter einstellen, wurde weiter oben schon kurz angerissen, soll nun allerdings noch dezidierter besprochen werden, um Ihnen Motivation und Durchhaltevermögen zu verleihen. Wie wir später noch sehen werden, sind das zwei wesentliche Erfolgsfaktoren.

Grundsätzlich mag Ihnen Ausdauertraining aufgrund der vergleichsweise geringen Intensität am Anfang langweilig und vielleicht sogar nutzlos erscheinen, allerdings werden Sie sehr bald – innerhalb weniger Wochen – deutliche Veränderungen spüren, wenn Sie für den Anfang mindestens dreimal die Woche konstant für 10-40 Minuten (je nach Sportart, Konstitution und Fitnessstand) trainieren.

Ein solcher Effekt ist z.B., dass sich Ihr Ruhepuls verlangsamt. Dadurch fühlen Sie sich fernab körperlicher Betätigung entspannter und haben gewissermaßen „mehr Reserven“, wenn Sie sich anstrengen. Darüber hinaus werden Sie feststellen, dass sich Ihr Puls bei gleichbleibender Intensität der körperlichen Belastung ebenfalls senken wird. Dadurch können Sie nach und nach schneller laufen oder Radfahren, kommen aber dennoch nicht außer Atem.

Und noch ein dritter, sehr nützlicher Effekt stellt sich durch das Ausdauertraining ein: Belasten Sie Ihren Körper etwa während eines Intervalltrainings mit höherer Intensität stärker und beenden Sie das jeweilige Intervall, senkt sich Ihr Puls schneller wieder auf das Ausgangsniveau ab. Daran wird übrigens deutlich, warum Ausdauertraining so unverzichtbar für Wettkampfsportler im Hobby- und semiprofessionellen Bereich ist: Sie verausgaben sich während eines Wettkampfes am Anfang weniger und können zwischendurch – beispielsweise während eines Radrennens – sogar „regenerieren“, wenn vorübergehend geringere Geschwindigkeiten gefahren werden.

Gibt es unterschiedliche Ausdauerarten und was bedeutet aerob/anaerob?

Wenn Sie sich intensiver mit dem Ausdauertraining beschäftigen, dann stoßen Sie immer wieder auf unterschiedliche Termini, deren Bedeutung Sie kennen sollten. So wird häufig zwischen der Kurzzeitausdauer, Mittelzeitausdauer und der Langzeitausdauer bzw. KZA, MZA und LZA unterschieden.

Die Kurzzeitausdauer, deren Verbesserung das Intervalltraining intendiert, bezieht sich auf eine Ausdauerbelastung, die zeitlich zwischen 35 Sekunden und zwei Minuten liegt. Die Energiebereitstellung erfolgt bei diesem Training aufgrund der hohen Belastung auf anaerobem Wege. Das bedeutet, dass der menschliche Körper die Kohlenhydrate ohne Verwendung von Sauerstoff umwandelt. Die Folge ist, dass Milchsäure in der Muskulatur entsteht, was jeder kennt, dessen Beine oder Arme aufgrund des Trainings schon einmal gebrannt haben.

Wichtig für das Training an sich ist die Erkenntnis, dass bei anaerober Intensität keine Fette mehr verbrannt werden, da dafür zwingend Sauerstoff benötigt wird. Dadurch wird auch klar, dass es der gänzliche falsche Weg ist, möglichst hart zu trainieren, um schnell die Pfunde purzeln zu lassen.

Ganz anders ist da das sogenannte aerobe Training, welches bei der Mittelzeitausdauer (2 bis 10 Minuten Dauer) und gerade bei der Langzeitausdauer (über 10 Minuten Dauer) zunehmend in den Fokus rückt. Hier wird beim Verbrennen von Kohlenhydraten nicht nur Sauerstoff, sondern eben auch Fett verbraucht. Der Sauerstoff wird von den roten Muskelfasern aufgenommen und Milchsäure muss der Körper bei diesem Training nicht produzieren. Die Folge: Sie halten länger durch, bekommen weniger Muskelkater und sind schneller wieder trainingsfähig.

Warum ist Regeneration so wichtig und Ausdauertraining ein langer Prozess?

Wie schon erwähnt worden ist, kommt es für den Erfolg des Ausdauertrainings im Winter entscheidend darauf an, dass Sie am Ball bleiben. Mit anderen Worten: Ausreden, weil das Wetter zu schlecht oder keine Motivation vorhanden ist, zählen nicht! Grundsätzlich ist es aber auch wichtig, dass Sie es mit dem Training nicht übertreiben, weil Sie sich davon vermeintliche schnellere Resultate versprechen.

Der Prozess des Ausdauertrainings kann ab einer bestimmten Grenze nicht weiter beschleunigt werden. Dies hängt damit zusammen, dass die im Körper stattfindenden Anpassungen insbesondere am Herz-Kreislauf-System auf dem Prinzip der Superkompensation basieren. Das bedeutet: Sie müssen sich nach dem Training ausreichend regenerieren bzw. ausruhen, um dem Körper die nötige Zeit zur Wiederherstellung der ursprünglichen und Erhöhung der künftigen Leistungsfähigkeit zu geben.

Wer zu oft in der Woche trainiert und zu kurze Regenerationsphasen einbaut, bringt den gesamten Prozess ins Stocken und hat beim Ausdauertraining Mühe, im passenden Intensitätsbereich zu bleiben. Ein weiteres Anzeichen, dass Sie nicht ausreichend regeneriert haben, ist im Übrigen ein noch zu hoher Ruhepuls. Notieren Sie zu Beginn des Ausdauertrainings im Winter abends im Bett vor dem Schlafengehen Ihren Ruhepuls zur Orientierung. Stellen Sie fest, dass dieser z.B. innerhalb von acht Wochen um fünf Schläge von 75 auf 70 gesunken ist und am zweiten Tag nach einem längeren Ausdauertraining plötzlich wieder bei 74 liegt, gibt Ihnen Ihr Körper damit das Signal, dass er noch mehr Zeit braucht.

Bonus für Neukunden: Diese Angebote bringen Geld

Und tatsächlich ist es auch so, dass man im Falle der Stromanbieter nur dann wirklich von den Boni profitiert, wenn man jährlich oder spätestens alle zwei Jahre wechselt. Denn in der Regel holen sich die Anbieter die kleinen Begrüßungsgeschenke nach einer Weile zurück und oft sind sie an Bedingungen gebunden. Zum Beispiel werden Geldboni erst nach einer ganzen Weile ausgezahlt oder gutgeschrieben – zum Beispiel wenn man seit mindestens einem Jahr Kunde ist. Oder wenn man in einen Vertrag über mindestens 24 Monate einwilligt. Oft kommt es dann vor, dass die anfangs unschlagbar günstigen Tarife nach Ablauf einer bestimmten Zeit (in der Regel zwölf Monate) deutlich teurer werden und sich die anfängliche Ersparnis kaum noch rechnet. Daher darf man sich von den Lockangeboten nicht blenden lassen, sondern sollte vor Vertragsschluss sehr genau ins Kleingedruckte blicken und sich mit Hilfe von Suchmaschinen auch über die Erfahrungen anderer Kunden informieren. Je billiger ein Anbieter ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Sache einen Haken hat.

Handy for free?

Recht ähnlich sieht es bei Telekommunikationsanbietern aus. Auch hier gibt es diverse Geschenke für Neukunden. Dazu gehören Guthaben-Gutschriften von bis zu 100 Euro oder Freiminuten. Sehr beliebt sind auch die subventionierten Smartphones, mit denen geworben wird: Wer einen Neuvertrag abschließt kann mitunter sogar brandaktuelle Geräte von teuren Herstellern wie Apple oder Samsung kostenlos bekommen. Aber Vorsicht: Natürlich müssen diese Geräte irgendwie finanziert werden und sind daher eingepreist. Die Anbieter versuchen, ihre Kunden so lange wie möglich zu halten, die Regel sind Verträge über eine Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt, dass die sehr günstig klingenden rabattierten Tarife meist nur für die ersten paar Monate oder maximal das erste Jahr gelten – und sich dann sogar verdoppeln oder verdreifachen können. Hier gilt es, sehr genau auszurechnen, was man unterm Strich bezahlt. Und dann merkt man rasch, dass das vermeintlich kostenlose Smartphone ziemlich teuer werden kann. Allerdings gibt es durchaus Angebote, die sich rechnen. Es kommt drauf an, dass man vor Vertragsschluss vergleicht, das Kleingedruckte liest, Vor- und Nachteile abwägt. Unter diesen Voraussetzungen sind Schnäppchen möglich.

Startguthaben, Rabatte und mehr für Neukunden

Ein anderer Fall sind Kreditkarten. Neben kostenlosen Versicherungen oder Rabatten bei Autovermietungen und Hotels gibt es auch Karten, die als kleines Willkommensgeschenk ein Startguthaben auf der Kreditkarte mitbringen, das je nach Anbieter zwischen 20 und 100 liegt. Dieses Geld erhält man tatsächlich geschenkt. Aber auch hier gilt: Nicht blenden lassen, sondern genau hinsehen! Denn unter Umständen bringt einem die Kreditkarte ohne Startguthaben aber mit kostenloser Reisekrankenversicherung unterm Strich mehr – das kommt ganz auf die eigenen Präferenzen an.

Ein klein wenig abstauben kann man außerdem auch bei vielen Onlineshops. Übliche Boni für Neukunden sind beispielsweise kostenloser Versand bei der ersten Bestellung oder Rabatte von bis zu 20 Prozent für Neukunden. Das klingt gut und kann tatsächlich eine Ersparnis bringen, kommt aber auch nicht immer ohne Haken. Zum Beispiel sind die Neukundenrabatte oft an eine bestimmte Mindestbestellmenge (über 50, 100 oder gar 150 Euro) gebunden. Hier sollte man sich nicht verleiten lassen, Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, nur um den Rabatt mitzunehmen – denn dann zahlt man am Ende drauf!

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