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Zeitvertreib: Das sind die Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen
Gartenarbeit, shoppen und Essen gehen liegen auf vorderen Plätzen
Wer aus dem Stegreif die Frage beantworten soll, welchen Aktivitäten die Deutschen in ihrer Freizeit am liebsten nachgehen, dem kommen meist nur die üblichen Verdächtigen in den Sinn:
- Faulenzen
- TV schauen
- Netflix and chill
- Lesen
- Sport machen
Doch nichts von alledem trifft laut einer Studie des IfD Allensbach zu. Freizeit ist Gartenzeit – so lautet das durchaus überraschende Ergebnis der Umfrage, die für das zurückliegende Jahr 2018 untersuchte, wie die Bürger hierzulande vom Stress des Alltags abschalteten. Mit 28,7% gab fast jeder Dritte an, einen grünen Daumen zu besitzen und folglich am liebsten den Garten umzugraben, Gemüse oder Blumen anzupflanzen oder den Rasen zu mähen.
Anders sahen das 27,7% der Befragten, die lieber beim Shopping das hart erarbeitete Geld wieder ausgaben. Überraschend komplettiert wurden die Top 3 übrigens vom Gaumenschmaus: 16,8% der Umfrageteilnehmer gaben an, alleine oder mit ihrem Partner zum Essen auszugehen.
Deutsche lösen auch gerne Rätsel und zocken Games am Computer
Auf Platz vier mit einem Äquivalent von 15% landete dann in den Umfrageergebnissen das Lösen von Rätseln – und das nicht ohne Grund: Immerhin gibt es derartige Denksportaufgaben nicht nur in vielen Tageszeitungen, sondern ebenso im Fernsehprogramm und mittlerweile auch im Internet.
Wer ein besonders schweres Rätsel erwischt hat und so gar nicht weiterkommt, der kann inzwischen online durch die Kreuzworträtsel Hilfe auf praktische Unterstützung zurückgreifen. Auf der Seite sind mehr als 470.000 Fragen mit über 1,6 Millionen Lösungen registriert. Besonders hilfreich ist die Funktion, oben auf der Seite die jeweilige Frage eingeben zu können, verbunden mit der gesuchten Buchstabenanzahl. Mit einem anschließenden Klick auf „Suchen“ werden im Nu die in Frage kommenden Antwortmöglichkeiten angezeigt.
Die Top 5 der beliebtesten Freizeitaktivitäten wurden derweil laut dem Institut für Demoskopie von Computerspielen komplettiert, zu denen immerhin noch 13,7% der Befragten am liebsten griff. Besonders gefragt sind dort vor allem zweierlei:
- Online-Rollenspiele
- Online-Multiplayer
Letztere erlauben es dem Spieler, sich mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt zu duellieren und eigene Communities zu bilden.
Etliche ehemals populäre Klassiker sind inzwischen relativ unbeliebt
Dass die Computer- respektive Konsolenspiele in den Umfrageergebnissen so weit hinten rangieren, ist jedoch nicht das letzte überraschende Resultat der erwähnten Statistik. Vielmehr mussten sich auch Reparaturarbeiten am Haus oder der Wohnung, genauso wie nahezu sämtliche sportliche Betätigungen mit vergleichsweise abgeschlagenen Rängen begnügen.
Was Renovierungsarbeiten, z.B. in Form vom Tapezieren oder Streichen der eigenen vier Wände, anbelangt, sagten nur 11,3% der Befragten, dass sie dies gerne in ihrer Freizeit täten.
Einen Besuch im Fitnessstudio zur körperlichen Ertüchtigung favorisierten 10,7%. Noch schlechter, nämlich auf Platz 8 in den Ergebnissen landete das Wandern mit 9,9%. Beides sind bedenkliche Entwicklungen, zumal es mittlerweile unzählige Statistiken gibt, die die wachsende Problematik von Übergewicht offenlegen.
Komplettiert wurde die Top 10 schließlich von den Gesellschaftsspielen auf Rang 9 mit 7,9% und von Sauna- respektive Dampfbadbesuchen mit 7,6%. Wellness ist also mittlerweile auch nicht mehr so populär, während die klassischen Spiele von ihren digitalen Pendants zunehmend verdrängt werden.
Emissionen im Unternehmen reduzieren: Die 6 besten Tipps im Überblick
Haben auch Sie erkannt, dass der häufig diskutierte Klimawandel nur dann eingedämmt werden kann, wenn sowohl Verbraucher als auch Unternehmen an einem Strang ziehen? Letztere sind oftmals sogar noch deutlich mehr in der Pflicht, verglichen mit den Emissionen eines einzelnen Verbrauchers. Beginnen Sie in Ihrem Unternehmen mit dem Einfachsten: Steigen Sie auf erneuerbare Energien um und wechseln z.B. zu einem Stromanbieter, der primär nachhaltige Ressourcen nutzt. Gleichzeitig sollten Sie die Effizienz steigern, indem Sie beispielsweise auf LED-Beleuchtung setzen, die natürliche Luftzirkulation fördern und in stromsparende Peripherie-Geräte investieren.
Tipp Nr. 2: Weniger Flugreisen und Home-Office
Eine weitere wichtige Maßnahme zur Verringerung Ihres CO2-Footprints ist, dass Sie seltener Flugreisen unternehmen. Flugzeuge stoßen neben CO2 unter anderem auch Stickoxide und Wasserdampf aus, wobei Studien herausgefunden haben, dass Flugreisen einen Einfluss von fast 5% auf das Klima haben. Prüfen Sie stattdessen, ob Sie ggf. mit dem Zug zu Ihrer gewünschten Destination kommen. Das birgt obendrein den Vorteil, von mehr Beinfreiheit, erhöhtem Komfort und geringeren Preisen profitieren zu können. Überlegen Sie außerdem, Ihre Mitarbeiter zumindest einmal in der Woche vom Home-Office aus arbeiten zu lassen. Das kann die Energieeffizienz Ihres Unternehmen um bis zu 20% verbessern.
Tipp Nr. 3: Tankkarten nutzen und Radfahren
Kann Ihr Unternehmen nicht auf Dienstwägen und Fahrten mit dem Auto verzichten, sollten Sie die Anschaffung von Tankkarten erwägen. Da es mittlerweile viele verschiedene Produkte mit unterschiedlichen Modellen gibt, sollte umfassend verglichen werden. Hierfür gibt es im Netz praktische Portale, die bei der Suche behilflich sind. Sie führen ein in die Grundzüge der Nutzung einer Tankkarte, stellen die Vorteile wie bargeldlosen Kraftstoffbezug und weniger Beläge heraus und beraten Geschäftskunden bis zur finalen Entscheidung. Viele Anbieter offerieren außerdem eine 100-prozentige Emissionskompensation. Strukturieren Sie ebenso die Fortbewegung Ihrer Mitarbeiter um und ermutigen Sie sie, häufiger das Rad zu nehmen.
Tipp Nr. 4: Klimaanlage und Stromverbrauch
Der vierte Tipp betrifft die klimatischen Verhältnisse in Ihrem Unternehmen. Sofern Sie noch auf die alt hergebrachten Ventilatoren setzen, sollten Sie bei entsprechendem Budget darüber nachdenken, eine Umrüstung auf umweltfreundliche Klimaanlagen vornehmen zu lassen. Kombinieren Sie diesen Schritt idealerweise damit, von einem Fachmann das Gebäude auf Schwachstellen untersuchen zu lassen, wo Kälte eindringen kann und Wärme unnötigerweise nach draußen abgegeben wird. Was den Stromverbrauch anbelangt, können Sie neben den eingangs schon erwähnten Maßnahmen Ihre Mitarbeiter mit Strom sparenden Laptops ausstatten und diese kurz vor Feierabend dazu anhalten, alle Geräte von der Steckdose zu trennen.
Tipp Nr. 5: Papier und Kunststoff im Büro
Einer der effektivsten Tipps zur Einsparung von Emissionen in Ihrem Unternehmen besteht darin, dass Sie soweit wie möglich auf Papier im Büro verzichten. Rüsten Sie stattdessen auf eine digitale, cloudbasierte Infrastruktur um, die als Plus für Sie und Ihre Mitarbeiter den Vorteil bietet, von überall auf sämtliche Informationen zugreifen zu können. Gleichzeitig erlaubt die Digitalisierung deutlich effektivere Arbeitsprozesse, gemeinsames Arbeiten am selben Projekt von unterschiedlichen Standorten aus und kürzere Dienstwege. Neben Papier sollten Sie außerdem Kunststoff aus Ihren Büros verbannen. Bei der Herstellung werden bekanntermaßen Treibhausgase en masse emittiert und die Endstation nicht mehr benötigter Sachen ist meist der Ozean.
Tipp Nr. 6: Lebensmittel und grüne Lieferanten
Last but not least verbirgt sich sicherlich ebenso in Ihrem Unternehmen Potenzial zur Schonung von Ressourcen auf der Ebene der Lebensmittel und Ernährung. Beginnen können Sie damit, die Kantine bzw. Küche ausschließlich mit Fairtrade-Lebensmitteln auszustatten bzw. beliefern zu lassen. Unterstützen Sie bewusst die sogenannten grünen Lieferanten, die Wert auf Nachhaltigkeit sowie faire Arbeitsbedingungen legen und dazu beitragen, dass die Arbeiter in dieser Branche nicht ausgebeutet werden. Fragen Sie außerdem regelmäßig bei Ihren Mitarbeitern nach, ob in den richtigen Mengen eingekauft wird, damit seltener etwas im Abfall landet.
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Zahnersatz: So findet man die passende Versicherung
Wie surft man sicher im Internet? Darauf gilt es zu achten.
Immer mehr Menschen ist es wichtig, sich im Internet sicher und anonym zu bewegen. Aber durch die immer besseren Möglichkeiten und das große Potenzial, dass das Internet zu bieten hat, wird es immer schwerer sich vor Angriffen zu schützen und auch seine Daten geheim zu halten. Mit der DSGVO ist bereits ein wichtiger Schritt gegangen worden, um die Daten von Internetnutzern zu schützen. Während Verhalten und Daten für Unternehmen unter anderem für Werbezwecke wichtig sind, so gibt es aber auch Betrüger, die mit den persönlichen Daten viel Mist treiben und die eigene Identität klauen.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich im Internet vor Betrügern und Datenklau zu schützen, aber je fortschrittlicher das Internet ist, desto gerissener werden auch die Datenklauer.
„Die Mehrheit der Verbraucher ist sich der Datensicherheit noch immer nicht bewusst und verhält sich online weiterhin so, dass ihre persönlichen Daten gefährdet sind. In einer zunehmend vernetzten Welt sollte jeder Maßnahmen ergreifen, um seine Privatsphäre zu schützen. Dazu gehört die Verwendung eines VPNs zur Sicherung der Internetverbindung, der Einsatz der Zwei-Faktor-Authentifizierung für wichtige Online-Konten und die Prüfung der Datenschutzeinstellungen in sozialen Medien – und für weniger technisch versierte Menschen in Ihrem Freundes- und Familienkreis dasselbe zu tun!“ – Harold Li, Vizepräsident bei ExpressVPN.
Sichere Passwörter sind das A und O
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Passwörter sind wichtig! Deswegen sollte es kein Name sein und kein Geburtsdatum, es sollte nicht einfach nur „Passwort“ oder „123“ sein, es sollte niemals dasselbe Passwort mehrfach genutzt werden. Wenn jemand Zugriff auf Ihre E-Mail-Adresse bekommt, bekommt er Zugriff auf alle Onlineshops, bei denen Sie bestellen, er hat Ihre Postanschrift, er hat eventuell Zugriff auf Ihr Bankkonto oder PayPal-Konto usw. Wichtig ist auch, die Passwörter regelmäßig zu ändern. Wer viele Passwörter verwalten muss, schreibt diese entweder offline in eine Liste (Vorsicht vor neugierigen Augen) oder nutzt einen Passwort-Manager.
Nutzung eines sicheren Browsers
Es gibt viele Browser auf dem Markt, aber Firefox wurde erst vor Kurzem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als der sicherste Browser eingestuft. Der Firefox ESR bietet dabei vor allem Sicherheit im Bereich Tracking und Datenschutz. Dennoch müssen auch die Einstellungen des Browsers entsprechend genutzt werden, um einen optimalen Schutz der Daten und vor Tracking zu gewährleisten. Firefox macht diesbezüglich schon bereits sehr viel, sodass man sich in einem gewissen Maße vor dem Tracking schützen kann.
Mit VPN mehr Sicherheit im Netz
Das Nutzen von öffentlichen WLANs bietet den Vorteil, kostengünstig immer und überall ins Netz zu können. Der Nachteil ist, dass gerade in ungeschützten HotSpots sich Hacker rumtreiben können, die schnell die eigenen Daten vom Handy stehlen und ausspionieren können. Mit dem Virtuellen Privaten Netzwerk (kurz VPN) können die eigenen Daten geschützt werden und auch genutzte Passwörter für E-Mail oder Bankkonto sind sicherer, was vielen Nutzern noch nicht bekannt ist.
Regelmäßige Updates
Nicht nur seit den vielen Sicherheitslöchern bei WhatsApp sollte man daran denken, die Apps auf dem Smartphone regelmäßig upzudaten. Natürlich gilt dasselbe auch für die Programme auf dem Computer sowie Laptop. Nur wenn alle Aktualisierungen zeitnah erfolgen, können Sicherheitslücken effektiv geschlossen werden. Natürlich bietet Windows 10 mit den automatisierten Updates durchaus eine gewisse Sicherheit, da man diese Updates einfach laufen lassen muss, während man bei Apple oder Android noch immer selbst auf den Button klicken muss, um das Betriebssystem upzudaten (was natürlich den Sinn hat, dass Upgrades nicht erfolgen, wenn der Akku fast leer ist).
Nur auf sicheren Seiten surfen
Der Standard in der heutigen Zeit sollte ein HTTPS in der URL sein. Chrome als auch Firefox zeigen an, wenn eine URL mit einem http:// beginnt und warnen, dass die Seite (eventuell) nicht sicher ist. Wichtig ist auch, dass die richtige Seite aufgerufen wurde und nicht eine Phishing-Webseite. Bei Firefox und Chrome wird dies ersichtlich, wenn beim Aufrufen der Webseite von PayPal neben der URL auf das Schloss geklickt wird und dort steht „Verbindung gesichert – Zertifikat ausgestellt auf PayPal Inc.“.
Sich vor Phishing-Mails schützen
Viele Menschen haben schon Phishing-Mails erhalten und sie Gott sei Dank ignoriert. Aber so einfach ist es nicht immer, denn sie sehen viel zu oft zu echt aus. Dasselbe gilt auch für Nachrichten in den sozialen Netzwerken. Wenn E-Mails von Freunden kommen mit einer sehr persönlichen Ansprache und einem Link, bedeutet dies noch lange nicht, dass es sicher ist, wenn man auf diesen auch klickt. Auch wenn E-Mails von PayPal, Amazon oder anderen Institutionen ins E-Mail-Fach eintrudeln, kann es sich durchaus um Phishing-Mails handeln.
Wenn man sich nicht sicher ist, niemals auf den Link klicken. Wird nach einer Verifizierung von persönlichen Daten wie Bankdaten oder Kreditkarten gefragt, kann man direkt auf PayPal oder Amazon gehen und sich dort in den Account einloggen und die Daten überprüfen.
Das Internet wird auch durch das eigene Userverhalten sicherer gemacht. In erster Linie gehören sichere Passwörter dazu, sichere Browser und natürlich das eigene Updaten und Upgraden von Programmen und Betriebssystemen.































































