Rückblick: So hat sich die EM finanziert

Die EM 2020 war ein Wettbewerb mit vielen Neuerungen. Die auffälligste Änderung bestand sicherlich im Austragungsjahr, welches wegen der Pandemie auf 2021 verschoben werden musste. Darüber hinaus fand der Wettbewerb nicht ein einem Land statt, sondern in vielen verschiedenen. Doch auch anderweitig gab es Neuerungen: Im Jahr 2016 lief ein langer Sponsoring-Zyklus aus und es kamen sehr viele neue Sponsoring-Partner hinzu. Doch welche waren das eigentlich welche Zeichen sendet dies für die Zukunft?

Die Sponsoring-Landschaft hat sich verändert

Ein Blick in die Stadien während der Europameisterschaft hat es gezeigt: Die Sponsoring-Landschaft hat sich in erheblichem Maße verändert. Gab es mit dem chinesischen Haushaltsgeräte- und TV-Hersteller Hisense bei der EM 2016 erst einen chinesischen Sponsor, kommt mittlerweile ein Drittel aller Partner aus dem Reich der Mitte:

1. Alipay

Hierbei handelt es sich um das Online-Bezahlsystem der großen chinesischen E-Commerce-Plattform Alibaba.  Alipay hat weltweit über 500 Millionen Nutzer und einen Marktanteil von über 50% in China.

2. Hisense

Hisense ist vor allem für seine Fernsehgeräte bekannt, stellt zusätzlich allerdings auch andere wichtige Produkte her:

  • Klimaanlagen
  • Haushaltsgeräte
  • Mobiltelefone und Tablets

Als Sportsponsor ist das Unternehmen schon länger tätig. So war es bereits einige Jahre lang Premiumpartner des FC Schalke 04 (Saison 2014/2015 und nachfolgende) und offizieller Sponsor der Fußball-EM 2016 sowie der Fußball-Weltmeisterschaft 2018.

3. TikTok

TikTok gehört mit seinen Kurzvideos vor allem bei Jugendlichen zu den größten sozialen Netzwerken weltweit. Bei der EM 2020 wurde die Plattform erstmal Sponsor einer der großen Fußballwettbewerbe in Europa und wollte damit vor allem bei der Zielgruppe der Über-Dreißigjährigen punkten. Das scheint der Plattform geglückt zu sein, wie dieser Artikel zeigt.

4. VIVO

VIVO gehört zu den 4 größten Smartphone-Herstellern der Welt. Der Hersteller aus China ist jedoch in Europa noch nicht so bekannt und nutzt das Sport-Sponsoring als Türöffner in den Markt. Die Geschäftszahlen für 2021 werden zeigen, ob dies letztlich gelungen ist.

China möchte den eigenen Einfluss erhöhen

Während der Partien der EM 2020 zeigte sich chinesische Bandenwerbung zum Teil besonders auffällig: Die Zuschauer bekamen Banner in chinesischen Schriftzeichen zu sehen.

Man geht allgemein davon aus, dass die chinesische Regierung durch das Sport-Sponsoring generell mehr Einfluss auf die großen Verbände nehmen möchte.

Dies wird insbesondere im Hinblick auf die Ausrichtung der FIFA WM 2030 interessant. China möchte den Wettbewerb gern ins eigene Land holen. Dafür sind chinesische Unternehmen bereit, deutlich höhere Sponsoring-Summen zu bezahlen als europäische Wettbewerber. So soll der im Jahr 2018 geschlossene Deal zwischen Alipay und der UEFA über Jahre Laufzeit ein Gesamtvolumen von 200 Millionen Euro aufweisen.

Auch europäische und US-Sponsoren dabei

Neben den chinesischen Sponsoren traten natürlich auch noch weitere Sponsoring-Partner in Erscheinung:

  • Coca-Cola (hier hat das Sponsoring eine lange Tradition – bereits 1907 begannen entsprechende Aktivitäten)
  • FedEx (neben Fußball auch Tennis-Sponsoring)
  • Just Eat Takeaway (das niederländische Unternehmen ist hierzulande als Lieferando bekannt)
  • Volkswagen (auch der weltweit agierende Autokonzern betätigt sich schon sehr lange im Sport-Sponsoring)
  • Heineken (der niederländische Brauerei-Konzern war 2020 auch nicht zum ersten Mal dabei und agiert auch in vielen anderen Sportarten)
  • com (Das Unternehmen gehört zum US-Unternehmen Bookings Holding Inc.. Der aktuelle Sponsoring-Vertrag mit der UEFA läuft noch bis zum Jahr 2022)

Darüber hinaus gehörte auch noch das russische Energieunternehmen Gazprom zu den Sponsoren der UEFA EURO 2020. Der Anbieter ist ansonsten vor allem als Premium-Partner und Trikot-Sponsor des FC Schalke 04 bekannt.

Zu guter Letzt reihte sich auch Qatar Airways in den Reigen der Sponsoren der EURO 2020 ein. Die Airline ist gerade im Fußball äußerst aktiv:

  • FC Bayern München
  • FIFA
  • Paris Saint-German
  • AS Rom
  • Boca Juniors
  • KAS Eupen
  • CONMEBOL

Dass die nächste WM im Jahr 2020 in Qatar stattfindet, dürfte auch dem großzügigen FIFA-Sponsoring des Fluganbieters zu verdanken sein.

Ausrüster: die meisten Teams setzen auf 3 Hersteller

Auch wenn Adidas offizieller Lizenznehmer der EURO 2020 war, obliegt die Ausrüstung mit Trikots und Fußballschuhen der Entscheidung der einzelnen Landesverbände. Ein Blick in das Sortiment bekannter Shops zeigt jedoch bereits: Hier machen vor allem 3 Ausrüster das Rennen:

  • Adidas: Deutschland, Belgien, Spanien, Russland, Schweden, Wales, Ungarn, Schottland
  • Puma: Italien, Österreich, Schweiz, Tschechien
  • Nike: Frankreich, England, Niederlande, Kroatien, Portugal, Polen, Türkei, Finnland, Slowakei

Nur Dänemark (Hummel), Nordmazedonien (Jako) und die Ukraine (Joma) haben sich abseits der bekannten Anbieter ausrüsten lassen.

Beim EM-Sponsoring verschieben sich die Gewichtungen

Die UEFA hat sich die Werberechte bei der EM 2020 von den Sponsoren teuer bezahlen lassen. Doch hierbei zeigt sich auch, welches wirtschaftliche Gewicht die großen Unternehmen aus China mittlerweile mit sich bringen. Diese haben durch hohe Sponsoring-Beträge viele europäische Unternehmen verdrängt. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend in der Zukunft fortsetzen wird und ob China damit die eigenen Ziele mit einer eigenen Weltmeisterschaft im Jahr 2030 erreichen kann.

Grüne Alternativen für den Alltag: Verpackungsmüll reduzieren

39 Kilogramm – so viel Verpackungsmüll produziert ein Deutscher durchschnittlich pro Jahr. Damit sind wir in Europa Spitzenreiter, denn der europäische Durchschnitt liegt nur bei 33 kg pro Jahr. Die Weltmeere ächzen unter diesem extrem langlebigen Müll, denn eine PET-Flasche braucht ca. 450 Jahre, um komplett zersetzt zu werden. Aus diesem Grund wird es höchste Zeit, über entsprechende nachhaltige Alternativen nachzudenken. Mittlerweile existieren sehr viele spannende Ansätze. Doch welche sind das eigentlich und wie können wir ins grüne Abenteuer starten?

Plastikflaschen reduzieren und Leitungswasser verfeinern

Jährlich werden über 500 Milliarden Plastikflaschen produziert. Ein Großteil davon findet bei der Abfüllung und beim Transport von Mineralwasser Verwendung. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, auf Leitungswasser umzusteigen. Hierbei ergeben sich gleich mehrere Spar-Effekte:

  • Weniger Produktion von Plastikflaschen
  • Keine CO-Emissionen für den schweren Transport von Wasser
  • Keine Emissionen bei der Entsorgung oder dem Recycling der Flaschen

Nun ist Leitungswasser nicht gerade für jeden eine Köstlichkeit. Genau hier setzt Waterdrop an. Dabei wird bewusst auf Plastikflaschen verzichtet und die Mini-Verpackung ist zu 97% recyclebar.

.2 Schonende Reinigungsmittel mit Bio-Verpackung

Auch im Bereich der Reinigungs- und Spülmittel existiert ein großes Sparpotenzial für Verpackungsmüll. Zusätzlich lässt sich auch noch auf anderem Wege die Umwelt schonen: Schonende Inhaltsstoffe, die die Wasserverunreinigung senken. Ein gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang Everdrop. Hier lassen sich folgende Vorteile nutzen:

  • Waschmittel wird an die Wasserhärte angepasst
  • Weniger Plastik bei der Verpackung der Reinigungsmittel
  • Biologisch abbaubare Spülmaschinen-Tabs
  • Natürliche Inhaltsstoffe

Somit bietet sich auch im Bereich der Reinigungsmittel die Möglichkeit, auf grüne Alternativen ausweichen zu können. Wer darüber hinaus Überdosierungen vermeidet, schont die Umwelt zusätzlich.

Tipp: Gerade Handseife wird heute oft in Plastik-Spendern gekauft. Auch dies sorgt für unnötigen Plastikmüll. Dabei existieren auch hier spannende grüne Lösungen. Ob nun Seifentabs oder Pulver, mit denen sich zu Hause Seite herstellt – auch hier lässt sich viel für die Umwelt tun.

3. Unverpackt-Märkte: Auch bei Lebensmitteln Plastikmüll sparen

Heute haben wir zudem die Möglichkeit, auch beim ganz normalen Lebensmittel-Einkauf den Plastikmüll erheblich zu reduzieren. Sogenannte „Unverpackt-Märkte“ stellen zahlreiche Waren ohne Verpackung zur Verfügung. Dies funktioniert natürlich gerade bei Obst und Gemüse besonders gut. Mittlerweile dürfen Kund*innen jedoch auch eigene Gefäße für Produkte wie Wurst, Käse und Fleisch mitbringen, um den Verpackungsmüll zu vermeiden. Wer sich für entsprechende Möglichkeiten interessiert, findet hier eine entsprechende Ladenliste.

Tipp: Auch in herkömmlichen Supermärkten lässt sich der Müll bei einigen Waren reduzieren. So können Obst und Gemüse oft auch einzeln erworben werden. Ähnlich sieht es bei Backwaren aus. Wer hier eine Papiertüte oder eine Brot-Transportdose oder Ähnliches mitbringt, leistet erneut einen Beitrag zur Müllvermeidung.

4. Beim Transport ist der Mehrweg-Ansatz angesagt

Tragetaschen für den Einkauf bieten ebenfalls Ansatzpunkte für die Vermeidung von Plastikmüll. Auf den ersten Blick erscheint dies ganz einfach: Einfach Stoff- oder Papiertüten wählen statt der Plastik-Alternative. Leider ist dies ein Trugschluss. Auch die vermeintlich umweltfreundlicheren Lösungen lohnen sich nur dann, wenn sie häufiger verwendet werden.

Die beste Lösung besteht also darin, einmalig 2-3 Stofftaschen zu kaufen und diese daraufhin immer wieder zum Einkaufen mitzunehmen. Dabei helfen folgende Strategien:

  • Taschen nach dem Auspacken immer an den gleichen Ort legen (gegen das Vergessen)
  • Tragetaschen hin und wieder waschen (für die Hygiene)
  • Tragetaschen passend zum Platzbedarf wählen

Auf grüne Alternativen setzen und dabei die Umwelt schonen

Abschließend lässt sich festhalten, dass Plastikmüll auch heute schon sehr einfach vermieden werden kann. Ob mit innovativen Produkten, dem Einkauf in Unverpackt-Märkten oder dem Mehrweg-Ansatz bei Tragetaschen – die Möglichkeiten sind bereits sehr vielfältig. Darüber hinaus wird es künftig jedoch immer wichtiger, dass staatliche Vorgaben entsprechendes Verhalten unterstützen. Nur so lässt sich breitflächig eine deutliche Müllreduzierung erreichen. Bis es so weit ist, kann jedoch jeder Einzelne bereits etwas für mehr Nachhaltigkeit tun.

Einstieg in den Aktienhandel: So funktioniert es

Traditionell sind die Deutschen eher risikoscheu. Sie mögen Bargeld und investieren nur selten in Aktien. Beides hat sich im Zuge der Corona-Pandemie geändert – allerdings nur leicht. So ergaben Umfragen im Einzelhandel, dass zuletzt mehr Menschen ihre Einkäufe mit Karte oder kontaktlos per Smartphone bezahlt haben. Eine Mehrheit setzt dennoch weiterhin vorwiegend auf Bargeld. Für die neue Entwicklung dürften vor allem Hygienebedenken der Grund sein.

Mehr Investitionen in Wertpapiere

Dass mehr Menschen (insgesamt aber nach wie vor eine Minderheit) in Wertpapiere investiert, dürfte hingegen zahlreiche, im Einzelfall unterschiedliche Gründe haben. Zum einen sorgt die seit Jahren anhaltende Niedrigzinsphase dafür, dass Sparvermögen an Wert verlieren, wenn man sie bloß auf dem Sparbuch oder Konto liegen lässt. Zum anderen gibt es viele Menschen, die trotz Pandemie gut verdienen, deren Ausgaben aber durch die Lockdowns spürbar gesunken sind, und die nun erstmals auch die Zeit haben, sich mit Fragen der Wertanlage und des Vermögensaufbaus zu befassen. Hinzu kommt, dass in den letzten Monaten gleich mehrere Anbieter von Trading-Apps aggressiv um neue Kunden werben – und das offenbar mit Erfolg.

Doch das kann zu Falle werden. Denn so einfach, wie es die App-Werbung suggeriert, ist das Trading mit Wertpapieren keineswegs. Wer nicht aufpasst, sich nicht auskennt und zu viel investiert, kann nicht nur alles verlieren, sondern hinterher auf einem riesigen Schuldenberg sitzen. Die Gamification des Börsenhandels ist mit großer Vorsicht zu genießen.

Aktienhandel erfordert Fachwissen und Geduld

Was nicht heißen soll, dass es keine gute Idee ist, Aktien zu kaufen. Aber es braucht Vorwissen und Fingerspitzengefühl. Der Handel funktioniert eben nicht nebenbei in der Straßenbahn oder am Strand, sondern will wohlüberlegt sein. Wer also wenig Zeit und keine Lust hat, sich tief in das Thema einzuarbeiten, sollte lieber die Finger davon lassen. Wer hingegen Freude an Zahlen und daran hat, die Entwicklung von Unternehmen auch langfristig zu beobachten, sowie jeden Tag einen Teil seiner Zeit zu opfern, kann durchaus gute Gewinne machen. Allerdings dauert das. Es braucht Geduld. Den kurzfristigen Gewinn binnen weniger Tage und Trades gibt es zwar, aber das ist sehr selten.

Wer erfolgreich mit Wertpapieren handeln und sein Verlustrisiko klein halten möchte, muss allerdings einige Grundregeln beachten. Es gibt unterschiedliche Arten von Wertpapieren und neben einzelnen Anteilen an bestimmten Unternehmen, kann man in ETFs investieren, in denen Anteile von vielen Unternehmen gebündelt sind. Wer auf einzelne aussichtsreiche Unternehmen setzt, kann zwar viel Geld machen, kann aber auch ein böses Erwachen erleben, wenn die Kurse sich nicht entwickeln wie erwartet. Regel 1 lautet daher: Die Investitionen so breit streuen wie möglich. Denn wenn dann einzelne Investments absaufen hat man immer noch andere, die stabil sind oder Gewinn abwerfen, was im besten Fall Verluste ausgleicht.

Schutz vor Verlust: Nicht zu viel investieren

Trotzdem gilt als Regel Nummer 2 die Sicherheitsmaßnahme: Immer nur so viel Geld investieren, wie man sich im Zweifel zu verlieren leisten kann. Auf gar keinen Fall sollte man den Großteil oder gar sein gesamtes Sparvermögen in Aktien stecken. Das wäre fahrlässig. Gut sind hingegen kleinere Beträge, also vielleicht zehn oder zwanzig Prozent des flüssigen Vermögens. Und wenn man auf diesem Weg Gewinne erwirtschaftet, kann man diese ebenfalls investieren. So ist es möglich, über einen langen Zeitraum sein Vermögen stetig zu vergrößern, ohne im Verlustfall vor dem Nichts zu stehen. Ein Totalverlust (der bei breiter Streuung unwahrscheinlich ist) wäre dann zwar ärgerlich, aber verkraftbar.

Die dritte Regel lautet: Was zu gut klingt, ist schlecht. Das heißt: Noch immer werben manche Anbieter mit horrenden Renditeerwartungen. Bei so etwas sollte man lieber vorsichtig sein, denn Versprechen, die weit über der Konkurrenz liegen, sind in der Regel unseriös. Was uns zu Regel Nummer 4 bringt: Niemals vorschnell kaufen oder verkaufen! Jeder Trade will wohlüberlegt und langfristig gedacht sein, damit er nachhaltig ist. Es ist also durchaus sinnvoll, sich in Entwicklung potentieller Investments über mehrere Monate hinweg anzusehen, bevor man einsteigt.

Anbieter wollen zu vielen Trades verleiten

Das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn viele der neuen Online-Broker versuchen ihre Kunden zu möglichst vielen Trades in kurzer Zeit zu animieren. Das hat einen simplen Grund: Die Anbieter kassieren für jeden einzelnen Trade eine Gebühr. Je aktiver der Kunde desto mehr Profit machen sie. Darauf sollte man sich auf keinen Fall einlassen, denn es animiert zu unüberlegten Trades, die das Verlustrisiko erhöhen.

Bevor man anfangen kann gilt es also, sich intensiv mit der Materie zu befassen. Und sobald man eingestiegen ist, muss man nicht nur die Kurse der eigenen Wertpapiere, sondern auch die der Konkurrenz im Auge behalten. Außerdem gilt der tägliche Blick den Nachrichten, und zwar nicht nur den Wirtschaftsnachrichten. Es gibt viele politische und ökonomische Ereignisse, die die Börsen und auch einzelne Unternehmen beeinflussen. Je besser man die Zusammenhänge und Marktdynamiken versteht, desto erfolgreicher kann man handeln.

Das passende Depotkonto finden

Voraussetzung für den Handel sind ein Broker, den man mit Käufen und Verkäufen beauftragt, und ein Depotkonto, in dem man seine Wertpapiere hält. Auch hier gilt: Nicht das erstbeste Angebot nehmen, sondern zuerst Broker und Anbieter von Depotkonten vergleichen. Sowohl die Kosten als auch die Leistungen sind sehr unterschiedlich, und das günstigste Angebot ist selten das beste. Aber auch ein teures Depotkonto kann Nachteile haben. Je genauer man weiß, wie und in was man investieren möchte und in welcher Höhe, desto einfacher ist es, ein passgenaues Depotkonto zu finden.

Fazit: Wertpapierhandel kann sich auch bei kleinen Investitionssummen lohnen. Wer einige Regeln beachtet, minimiert sein Verlustrisiko. Und man sollte gut vorbereitet sein und stets mit Bedacht handeln. Dann ist es durchaus möglich, sein Vermögen an der Börse zu mehren.