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8 Tipps: Mit diesen Apps meistern Sie den Alltag
1. Volders
Versicherungen sind für die meisten Verbraucher ein leidiges Thema, um das man aber leider nicht herumkommt. Das gilt auch für alle anderen Verträge, deren Kündigungsfristen gern mal verschwitzt werden. Mit Volders kann jeder den Überblick im Tarif- und Vertragsdschungel bewahren. In die App können alle Verträge eingetragen werden. Sie informiert rechtzeitig vor dem Auslaufen bzw. vor der Vertragsverlängerung. Aber Volders bietet noch mehr: Das Team berät bei Kündigungen, Verlängerungen oder Wechseln – kostenlos. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.
2. Evernote
Bis vor einigen Jahren gehörten Notizbuch und Terminplaner zum Standardinhalt einer jeden Handtasche. Und doch hatte man nie einen Stift dabei, wenn man sich schnell etwas notieren wollte. Nun macht man die Notizen einfach auf dem Smartphone. Evernote ist die führende App für Notizen. Man kann sie dort nicht nur schreiben, sondern über die Kamera auch Belege erfassen. In der Cloud gespeichert, kann der Abruf von allen Rechnern erfolgen und man kann seine Notizen mit Kollegen oder Freunden teilen. Papier gehört damit der Vergangenheit an. Evernote ist extrem Leistungsstark und verfügt über Schnittstellen zu bekannten Programmen wie Outlook. Es gibt eine große Community, die sich gegenseitig unterstützt. Auch viele Firmen setzen mittlerweile auf die praktische App.
3. Finanzblick
Fast jede Bank bietet ihren Kunden mittlerweile eine App, um das Online Banking auch ganz bequem vom Smartphone aus zu erledigen. Allerdings verfügen viele Kunden über mehrere Konten. Schon das zusätzliche Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank erfordert eine weitere App. Mit Finanzblick kann man mehrere Konten verschiedener Banken über eine zentrale App verwalten. Über 4.000 Banken werden derzeit unterstützt. Das macht es nicht nur einfach, sondern man hat auch jederzeit einen Überblick über seine Finanzen. Die App hilft zudem beim Sparen. So lassen sich Ausgabenbudgets definieren. Sobald diese Budgets erschöpft sind, wird man von der App automatisch informiert. Finanzblick gilt als sicherste Multibanking App auf dem Markt. Eine Synchronisation mit anderen Geräten wie dem Computer oder Tablet ist kein Problem.
| Nutzung verschiedener Smartphone-Funktionen
in Deutschland 2017 |
|
| Funktion | Anteil der Nutzer |
| Telefonieren | 100 Prozent |
| Foto-/Videokamera | 90 Prozent |
| Suchmaschine | 79 Prozent |
| Musik hören | 69 Prozent |
| Nachrichten | 69 Prozent |
| Soziale Netzwerke | 68 Prozent |
| Navigation/Kartendienste | 64 Prozent |
| Banking | 46 Prozent |
| Shopping | 43 Prozent |
| Dating | 22 Prozent |
Quelle: Statista/Bitkom
4. Die Einkaufsliste
Wieder den Einkaufszettel Zuhause vergessen? Mit der App „Die Einkaufsliste“ kann das nicht passieren. Einfach Handy zücken und abarbeiten, was auf dem virtuellen Einkaufszettel steht. Doch das beste an der App ist, dass man Einkaufslisten mit den Mitbewohnern teilen kann. So kann jeder die Liste befüllen und niemand hat mehr eine Ausrede, wenn der Kühlschrank leer ist. Gekaufte Artikel werden gleich gestrichen, damit der nächste sie nicht versehentlich doppelt kauft. „Die Einkaufsliste“ legt zudem auch noch großen Wert auf Datenschutz. Selbst für das Teilen des Einkaufszettels ist keine Registrierung notwendig, auf Hintergrunddienste und fragwürdige App-Benachrichtigungen wird verzichtet. Farbige Icons sorgen dafür, dass man den Überblick behält. In 17 Kategorien sind über 1.000 Artikel vorkategorisiert.
5. DB Navigator
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder auch Langstrecken mit der Bahn bestreitet, für den ist der Fahrplan unerlässlich. Das Schöne am DB Navigator ist, dass eben nicht nur die Fahrpläne der Deutschen Bahn enthalten sind, sondern auch die der verschiedenen Verkehrsverbünde. Man gibt einfach an, wann man von wo nach wo gelangen möchte und die App zeigt einem die möglichen Verbindungen inkl. aller Umstiege an. Auch Verspätungen werden über die App in Echtzeit kommuniziert. Natürlich können darüber auch Tickets erworben werden, sogar für 15 verschiedene Verkehrsverbünde.
6. Barcoo
So gut wie jedes Produkt ist mit einem Barcode ausgestattet, der nicht nur der Kassiererin bei der Abrechnung hilft. Mit einem Barcodescanner wie Barcoo kann der Strichcode von jedem Verbraucher als Informationsquelle genutzt werden. Während der Gesetzgeber es nicht geschafft hat die Lebensmittelampel einzuführen, kann man sie sich mit Barcoo aufs Handy holen. Die Inhaltsstoffe werden farblich markiert, so dass man auf den ersten Blick sieht, ob ein Lebensmittel beispielsweise zu viel Fett oder Zucker enthält. Außerdem ermöglicht die App einen unkomplizierten Preisvergleich, so dass man nie wieder zu teuer einkauft.
7. Leo Wörterbuch
Mal wieder auf Reisen und der Kellner versteht nur Bahnhof? Leo ist das wohl beliebteste Online-Wörterbuch. Neben Englisch werden auch Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch und Portugiesisch unterstützt. Mit der App kann man auch unterwegs schnell ein Wort nachschlagen und sich beispielsweise die korrekte Aussprache anhören. Neben der Wörterbuchfunktion wird auch die Forumfunktion für individuelle Fragen sowie die Trainerfunktion zum Lernen von Vokabeln unterstützt.
8. Remember the Milk
Die gute alte To-do-Liste ist noch immer die beste Methode um Aufgaben effektiv zu verwalten. Remember the Milk ist eine App, mit der man übersichtliche Aufgabenlisten erstellen kann. Jede Aufgabe kann mit einem Fälligkeitsdatum und mit einer Prioritätsstufe versehen werden. Über Tags kann eine Verschlagwortung stattfinden und auch Notizen lassen sich hinzufügen. Entsprechend lassen sich die Aufgaben auch nach allen Angaben filtern. Sehr praktisch ist zudem die Erinnerung über E-Mail oder SMS. Die Erinnerungsfunktion lässt sich mit verschiedenen Messenger-Diensten koppeln und auch eine Synchronisation mit Outlook, Google und Twitter ist möglich. Die App gibt es mittlerweile in 31 Sprachen und ist in den Grundfunktionen kostenlos.
10 Dinge, die dein Handy über dich verrät
1. Standort
Das Smartphone ist für viele von uns ein täglicher Begleiter. Doch es weiß auch Dinge über uns, die sonst besser niemand wissen sollte. Zum Beispiel weiß es, wo wir uns gerade befinden, denn über den zugehörigen Funkmasten in der Nähe wählt es sich ins Netz ein. Aktiviert man dann beispielsweise für eine Navigation noch die Standortbestimmung, wird dieser Standort auch an Google gesendet.
2. Reichtum
Reichtum ist bei Smartphone-Nutzern ebenfalls ein wichtiges Thema. So sind iPhone Besitzer zum Beispiel auch reicher als Android-User. Suchen wir im Netz nach besonders teuren Sachen, so registriert dies auch Google und wird uns entsprechende personalisierte Werbung zukommen lassen. Funktionieren tut das Ganze über Cookies, die auf unseren mobilen Geräten gespeichert werden.
3. Interessen
Das Smartphone verrät aber noch mehr, nämlich auch, wofür wir uns so interessieren. Suchen wir im Internet nach neuen Schuhen oder einer neuen Handtasche, werden diese Informationen über Social Plugins an das jeweilige soziale Netzwerk gesendet. Dadurch weiß etwa Facebook, dass es uns beim nächsten Besuch entsprechende Werbung anzeigen sollte.
4. Browser
Weniger pikant, aber immer noch eine sehr wertvolle Information ist es, welchen Browser wir auf dem Smartphone installiert haben. Besuchen wir eine Webseite unserer Wahl, schaltet diese für gewöhnlich automatisch in den mobilen Modus um. Das kann sie, weil sie zuvor abfragt, welches Betriebssystem und welchen Browser wir auf dem Smartphone nutzen.
5. IP-Adresse
Die meisten Personen dürften inzwischen wissen, dass man im Internet schon lange nicht mehr anonym unterwegs ist, es ja im Grunde genommen aber auch nie war. IP-Adressen werden genauso übermittelt, wie das bei dem verwendeten Browser der Fall ist. Dadurch kann man jeden beliebigen Internetnutzer in der Theorie bis zu seinem Zuhause zurückverfolgen.
6. Geschmack
Wendet man sich ein wenig von der technischen und durchaus komplizierten Seite ab, so vermittelt das Smartphone auch ein Statement unseres persönlichen Geschmacks. Wer etwa mit einem pinken Smartphone spazieren geht, der hinterlässt bei seinen Mitmenschen einen völlig anderen Eindruck, als das bei einem rein schwarzen Gerät der Fall ist.
7. Provider
Wir alle nutzen das Smartphone zu einem großen Teil wegen seiner implementierten Internet-Funktion. Wir suchen uns einen Provider unserer Wahl aus und rufen dann unsere Freunde oder Verwandte an. Über die zugehörige Rufnummer kann dann einwandfrei bestimmt werden, welchen Provider wir uns ausgesucht haben.
8. Passwörter
Zugegebenermaßen schon weit weniger erfreulich ist die Tatsache, dass das eigene Smartphone im schlimmsten Fall sogar die gewählten Passwörter verraten kann – dann nämlich, wenn sich Schadsoftware auf dem Gerät befindet und es auf diese Weise ausspioniert werden kann. Normalerweise sind auf dem Smartphone gespeicherte Passwörter nämlich relativ sicher.
9. Freunde
Das Smartphone verrät über uns zum Beispiel auch, mit wem wir gerne unsere Freizeit verbringen. Die Kontaktliste der meisten Nutzer ist nämlich sehr lang. Auch in den sozialen Netzwerken treffen wir unsere Freunde wieder, die wir in Kommentaren unter Videos oder Bildern taggen. Die Beziehungen untereinander werden analysiert und etwa in den Algorithmus von Facebook eingespeist.
10. Alter
Last but not least gibt das Smartphone auch Auskunft über unser Alter. Dies wiederum geschieht unter Einbeziehung und Analyse unseres Suchverhaltens. Sucht jemand beispielsweise spezifisch nach Produkten, die für Senioren geeignet sind, so wird auch dies von den Seiten im Netz registriert. Auf vielen Seiten wird heutzutage auch das Geburtsdatum abgefragt.
Checkliste: So machen Sie Ihr Auto fit für die nächste Reise
Die Autoreifen sind vor der Fahrt in den Urlaub in jedem Fall zu prüfen. Unabhängig davon, ob man drei oder zehn Stunden mit der Familie oder dem Partner bzw. der Partnerin in den Urlaub fährt, ist es wichtig, dass die Sicherheit großgeschrieben wird. Bei der Prüfung der Autoreifen ist darauf zu achten, dass diese richtig montiert sind bzw. alle Muttern angezogen sind. Ferner ist das Profil jedes einzelnen Reifens zu prüfen. Das bedeutet, dass auf Sommerreifen mindestens eine Profiltiefe von 1,6 mm erreicht werden muss. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass die Sommerreifen gleichmäßig abgefahren sind und insgesamt rund laufen.
Was den Luftdruck angeht, so schreibt der Hersteller diesen je nach Fahrzeug und Belastung (2 Personen oder 4 Personen mit Reisegepäck) vor. Grundsätzlich finden sich die Angaben zum notwendigen Reifenluftdruck z. B. im Tankinnendeckel. Vor Antritt der Fahrt ist der Luftdruck jedes einzelnen Reifens zu prüfen.
Checkliste Autoreifen:
- Profiltiefe (mind. 1.6mm bei Sommerreifen)
- Gleichmäßige Lauffläche
- Reifendruck gemäß Herstellerangaben im Tankdeckel
- Prüfung auf äußere Beschädigungen im Mantel und in der Lauffläche (z.B. durch Nägel oder Schrauben)
Sollte etwas mit einem Reifen nicht in Ordnung sein, so ist dieser zu wechseln. Der Reifenwechsel kann entweder selbst vollzogen werden oder aber auch durch eine Fachwerkstatt. Wer einen Reifen selbst wechseln möchte, braucht dazu in der Regel ein Drehkreuz und einen Wagenheber. Die Radkappe wird falls vorhanden entfernt und die Muttern werden gelöst. Im Anschluss wird der Wagen mittels Wagenheber angehoben und der Reifen kann von der Achse entfernt werden und gegen einen anderen Reifen gewechselt werden.
Wer einen Nagel im Reifen hat, sollte damit besser direkt zur nächsten Werkstatt fahren. Hier kann der Nagel aus dem Reifen entfernt werden und dieser entweder repariert, oder aber auch gegen einen neuen Reifen gewechselt werden, der dann direkt auf die Felge aufgezogen und ausgewuchtet wird.
Die Alternative zum eigenen Auto – der Mietwagen?
Als Alternative zum eigenen Auto gibt es auch die Option, im Urlaubsziel angekommen einen Mietwagen zu buchen. Dies ist natürlich gerade dann praktisch, wenn der Urlaub etwas weiter in die Ferne geht und die Anreise mit dem eigenen Auto nicht möglich ist bzw. zu lange dauern würde. Auch bei einem Mietwagen sind diverse Checks zu absolvieren, bevor dieser übernommen wird. Dabei geht es auch darum, dass die Reifen geprüft werden, denn die Sicherheit sollte auch hier im Vordergrund stehen.
Checkliste für den Autourlaub – was muss ich beachten?
Bevor die Fahrt mit dem eigenen Auto in den Urlaub losgehen kann, ist noch etwas mehr zu prüfen, als nur den Zustand der Reifen zu begutachten. Grundsätzlich muss darauf geachtet werden, dass z. B. die Bremsen funktionieren, die Beleuchtung funktioniert, oder z. B. genügend Warnwesten vorhanden sind. Es gibt zahlreiche Autoreisen Ratgeber, die darüber informieren, was alles vor Antritt der Fahrt zu berücksichtigen ist. Nachfolgend eine Auflistung wichtiger Dinge, die zu einer Checkliste vor dem Autourlaub gehören:
- Prüfen der Beleuchtung (inkl. Fernlicht, Nebenschlussleuchte und Blinker)
- Prüfen des Ölstandes im Motor (per Ölmessstab oder elektronisch im Autodisplay)
- Warnwesten für jeden Insassen des Fahrzeuges im Innenraum
- Prüfen der Reifen
- Prüfen des Wischwassers für den Scheibenwischer
- Prüfen der Bremsbeläge und Bremsscheiben
- Grüne Versicherungskarte für Fahrten in das Ausland (um im Ausland den Versicherungsschutz nachweisen zu können)
- Starthilfekabel einpacken
- Warndreieck und Verbandskasten prüfen
- Luftdruck auch beim Ersatzreifen prüfen
Wer diese Punkte prüft, dürfte bei der Fahrt in den Urlaub in jedem Fall gut vorbereitet sein und sicher an seinem Ziel ankommen. Darüber hinaus sollte natürlich genügend an Verpflegung, gute Musik und eine Menge an Vorfreude auf den Urlaub mit im Gepäck sein.
























































