1. Volders
Versicherungen sind für die meisten Verbraucher ein leidiges Thema, um das man aber leider nicht herumkommt. Das gilt auch für alle anderen Verträge, deren Kündigungsfristen gern mal verschwitzt werden. Mit Volders kann jeder den Überblick im Tarif- und Vertragsdschungel bewahren. In die App können alle Verträge eingetragen werden. Sie informiert rechtzeitig vor dem Auslaufen bzw. vor der Vertragsverlängerung. Aber Volders bietet noch mehr: Das Team berät bei Kündigungen, Verlängerungen oder Wechseln – kostenlos. Die App ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.
2. Evernote
Bis vor einigen Jahren gehörten Notizbuch und Terminplaner zum Standardinhalt einer jeden Handtasche. Und doch hatte man nie einen Stift dabei, wenn man sich schnell etwas notieren wollte. Nun macht man die Notizen einfach auf dem Smartphone. Evernote ist die führende App für Notizen. Man kann sie dort nicht nur schreiben, sondern über die Kamera auch Belege erfassen. In der Cloud gespeichert, kann der Abruf von allen Rechnern erfolgen und man kann seine Notizen mit Kollegen oder Freunden teilen. Papier gehört damit der Vergangenheit an. Evernote ist extrem Leistungsstark und verfügt über Schnittstellen zu bekannten Programmen wie Outlook. Es gibt eine große Community, die sich gegenseitig unterstützt. Auch viele Firmen setzen mittlerweile auf die praktische App.
3. Finanzblick
Fast jede Bank bietet ihren Kunden mittlerweile eine App, um das Online Banking auch ganz bequem vom Smartphone aus zu erledigen. Allerdings verfügen viele Kunden über mehrere Konten. Schon das zusätzliche Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank erfordert eine weitere App. Mit Finanzblick kann man mehrere Konten verschiedener Banken über eine zentrale App verwalten. Über 4.000 Banken werden derzeit unterstützt. Das macht es nicht nur einfach, sondern man hat auch jederzeit einen Überblick über seine Finanzen. Die App hilft zudem beim Sparen. So lassen sich Ausgabenbudgets definieren. Sobald diese Budgets erschöpft sind, wird man von der App automatisch informiert. Finanzblick gilt als sicherste Multibanking App auf dem Markt. Eine Synchronisation mit anderen Geräten wie dem Computer oder Tablet ist kein Problem.
| Nutzung verschiedener Smartphone-Funktionen
in Deutschland 2017 |
|
| Funktion | Anteil der Nutzer |
| Telefonieren | 100 Prozent |
| Foto-/Videokamera | 90 Prozent |
| Suchmaschine | 79 Prozent |
| Musik hören | 69 Prozent |
| Nachrichten | 69 Prozent |
| Soziale Netzwerke | 68 Prozent |
| Navigation/Kartendienste | 64 Prozent |
| Banking | 46 Prozent |
| Shopping | 43 Prozent |
| Dating | 22 Prozent |
Quelle: Statista/Bitkom
4. Die Einkaufsliste
Wieder den Einkaufszettel Zuhause vergessen? Mit der App „Die Einkaufsliste“ kann das nicht passieren. Einfach Handy zücken und abarbeiten, was auf dem virtuellen Einkaufszettel steht. Doch das beste an der App ist, dass man Einkaufslisten mit den Mitbewohnern teilen kann. So kann jeder die Liste befüllen und niemand hat mehr eine Ausrede, wenn der Kühlschrank leer ist. Gekaufte Artikel werden gleich gestrichen, damit der nächste sie nicht versehentlich doppelt kauft. „Die Einkaufsliste“ legt zudem auch noch großen Wert auf Datenschutz. Selbst für das Teilen des Einkaufszettels ist keine Registrierung notwendig, auf Hintergrunddienste und fragwürdige App-Benachrichtigungen wird verzichtet. Farbige Icons sorgen dafür, dass man den Überblick behält. In 17 Kategorien sind über 1.000 Artikel vorkategorisiert.
5. DB Navigator
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder auch Langstrecken mit der Bahn bestreitet, für den ist der Fahrplan unerlässlich. Das Schöne am DB Navigator ist, dass eben nicht nur die Fahrpläne der Deutschen Bahn enthalten sind, sondern auch die der verschiedenen Verkehrsverbünde. Man gibt einfach an, wann man von wo nach wo gelangen möchte und die App zeigt einem die möglichen Verbindungen inkl. aller Umstiege an. Auch Verspätungen werden über die App in Echtzeit kommuniziert. Natürlich können darüber auch Tickets erworben werden, sogar für 15 verschiedene Verkehrsverbünde.
6. Barcoo
So gut wie jedes Produkt ist mit einem Barcode ausgestattet, der nicht nur der Kassiererin bei der Abrechnung hilft. Mit einem Barcodescanner wie Barcoo kann der Strichcode von jedem Verbraucher als Informationsquelle genutzt werden. Während der Gesetzgeber es nicht geschafft hat die Lebensmittelampel einzuführen, kann man sie sich mit Barcoo aufs Handy holen. Die Inhaltsstoffe werden farblich markiert, so dass man auf den ersten Blick sieht, ob ein Lebensmittel beispielsweise zu viel Fett oder Zucker enthält. Außerdem ermöglicht die App einen unkomplizierten Preisvergleich, so dass man nie wieder zu teuer einkauft.
7. Leo Wörterbuch
Mal wieder auf Reisen und der Kellner versteht nur Bahnhof? Leo ist das wohl beliebteste Online-Wörterbuch. Neben Englisch werden auch Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch und Portugiesisch unterstützt. Mit der App kann man auch unterwegs schnell ein Wort nachschlagen und sich beispielsweise die korrekte Aussprache anhören. Neben der Wörterbuchfunktion wird auch die Forumfunktion für individuelle Fragen sowie die Trainerfunktion zum Lernen von Vokabeln unterstützt.
8. Remember the Milk
Die gute alte To-do-Liste ist noch immer die beste Methode um Aufgaben effektiv zu verwalten. Remember the Milk ist eine App, mit der man übersichtliche Aufgabenlisten erstellen kann. Jede Aufgabe kann mit einem Fälligkeitsdatum und mit einer Prioritätsstufe versehen werden. Über Tags kann eine Verschlagwortung stattfinden und auch Notizen lassen sich hinzufügen. Entsprechend lassen sich die Aufgaben auch nach allen Angaben filtern. Sehr praktisch ist zudem die Erinnerung über E-Mail oder SMS. Die Erinnerungsfunktion lässt sich mit verschiedenen Messenger-Diensten koppeln und auch eine Synchronisation mit Outlook, Google und Twitter ist möglich. Die App gibt es mittlerweile in 31 Sprachen und ist in den Grundfunktionen kostenlos.