Nach Corona: Auf diese Dinge freuen wir uns am meisten
Wie Laufschuhe die Evolution des Laufsports beeinflussen
Die Anfänge
Den ersten Laufschuh entwickelte 1920 der fränkische Erfinder Adolf Dassler. Er hatte von seinem Vater eine Filzpantoffeln-Fabrik geerbt und entschied sich dazu, die Produktpalette um sportliche Funktionsschuhe zu erweitern. Das Resultat war ein aus Leinen genähter Trainingsschuh für Läufer. Dass sich die Brüder Adolf „Adi“ Dassler und Rudolph Dassler schlussendlich zerstritten und eigene Wege gingen prägt bis heute die Markenlandschaft bei Sportschuhen und -Kleidung: Aus dem Familienkrach gingen die unabhängigen Unternehmen Adidas und Puma hervor.
Erste olympische Erfolge
Ins Licht der Weltöffentlichkeit rückten Laufschuhe erstmals 1964, als der japanische Schuhfabrikant Kihachiro Onitsuka einen Marathon-Läufer fand, der seinen Laufschuh im Wettkampf erprobte. Abebe Bikila aus Äthiopien lief normalerweise barfuß, aber konnte mit Onitsukas neuem Sportschuh das Rennen gewinnen. Doch auch dieser Laufschuh bot dem Fuß nach heutigen Maßstäben nicht viel mehr als eine Schutzhülle.
Mehr Dämpfung und Führung
Erst Phil Knight, der Gründer von Nike, entwarf eine Schuh-Konstruktion, die das Laufen ergonomischer gestalten sollte. Der Hintergrund: Nachdem das Joggen populär geworden war, entwickelten immer mehr Läufer körperliche Beschwerden. Kein Wunder, wo doch das 2,5-fache des Körpergewichts bei jedem Laufschritt auf die Gelenke einwirkt. Die Lösung: Knight erfand ein Luftkammersystem zur Dämpfung des Aufpralls. Damit löste er einen Wettstreit um die besten Materialien und Systeme aus, die bis heute unter den Laufschuhherstellern andauert.
Wachsende Vielfalt und Zusatznutzen
Allein die Dämpfung ist beim Laufschuh nicht alles. Denn wenn seine Sohle mit zu viel Polyurethan, Luft oder Gel gepuffert, wird sie im Ganzen sehr dick und begünstigt, dass die Füße beim Laufen nach innen „wegknicken“. Für einen guten Laufschuh braucht es also zusätzlich zur Dämpfung auch ein Stützen des Fußes in der korrekten Position. Moderne Laufschuhe können daher gleichsam dämpfen, stützen und die Laufbewegung führen. Da beim Barfußlaufen die Muskulatur den Fuß in seiner Laufposition hält und seine Abrollbewegung kontrolliert, versuchen einige aktuelle Modelle mit weniger Material auszukommen und die natürliche Physiologie des Laufens lediglich zu unterstützen. Leichte Laufschuhe liegen dabei voll im Trend.
Für jeden Läufer und jede Strecke der richtige Schuh
Anders als in vergangenen Zeiten gibt es heutzutage zahlreiche Laufschuh-Varianten, die eigens auf Streckentyp, Lauftempo und individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. Zum Beispiel diese:
- Dämpfungsschuhe bieten übergewichtigen und untrainierten Läufern vor allem im Fersenbereich eine gute Dämpfung.
- Bewegungskontrollschuhe haben durch die Materialverstärkung an bestimmten Stellen eine eingebaute „Steuerung“, die dem Einknicken der Füße nach Innen vorbeugen.
- Lightweight-Schuhe wiegen mit 250 bis 300g mindestens 30 Prozent weniger als normale Laufschuhe, was die Temposteigerung bei kurzen Läufen unterstützt. Noch weniger bringen nur noch Wettkampfschuhe mit 150 bis 200g auf die Waage.
- Barfußschuhe haben keine dämpfenden und bewegungssteuernden Elemente. Sie ermöglichen geübten Läufern ohne Fußfehlstellungen, ihr natürliches Abrollverhalten auf weichem Untergrund zu trainieren.
Was sollten Läufer heute bei der Schuhwahl beachten?
Wer einen neuen Laufschuh sucht, sollte in erster Linie beachten, welche Parameter der eigene Körper vorgibt und welche Laufstrecken man anvisiert.
Neutraler Fuß, Pronation oder Supination?
Mithilfe eines Experten und eines Laufbandes sollte jeder Laufschuh-Käufer zuerst einmal bestimmen, was der eigene Fuß beim Laufen macht. Hält er sich durch Gelenkstellung und Muskelkontrolle in einer natürlichen Abrollbewegung, kann der Läufer zum Neutralschuh greifen, der den Fuß nicht führt, sondern nur den Aufprall dämpft. Knickt der Fuß beim Laufen nach innen (Überpronation), weil das Fußgewölbe zu flach ist und die Muskelkontrolle fehlt, braucht es einen Schuh mit Pronationskontrolle. Er ist an den Innenseiten besonders verstärkt. Läufer, die aufgrund ihres hohen Fußgewölbes keine Innenbewegung zeigen oder sogar nach außen knicken, sollten einen Schuh mit Supinationskontrolle wählen, der an der Außenseite durch Materialverstärkung ergänzt ist.
Fazit: Moderne Laufschuhe schonen den Körper
Der moderne Laufschuh macht es möglich: Heutzutage können Fehlstellungen und ein harter Aufprall zu großen Teilen ausgeglichen werden. Damit wird moderates Laufen auch für ungeübte Anfänger zum gesunden Freizeitsport.
Wie hat sich das Online Shopping in der Krise verändert?
Der regionale Handel ist schon längere Zeit im Wandel. Diejenigen, die es geschafft haben, einen Onlineauftritt zu konzipieren, hatten natürlich enorme Vorteile. Doch es gibt noch sehr viele kleine regionale Händler, die mit dem Internet nicht wirklich etwas zu tun haben, möchte und es so gut es geht, ignorieren. Hier hat die Krise schnell gezeigt, wer sich auf der Gewinner- und wer auf der Verliererseite befindet.
Auf der Gewinnerseite waren vor allem auch Vergleichs- und Erfahrungsportale. Denn gerade in den ersten Wochen wurden unzählige Waren verglichen, nach Erfahrungen gesucht, ob die Produkte, die gekauft werden, auch empfehlenswert sind. Danach wurde der günstigste Preis gesucht, um so viel Geld wie möglich zu sparen. Denn keiner wusste, wie lange die Krise dauert und wann das Geld knapp wird.
Corona hat alles verändert und es muss sich jeder glücklich schätzen, der bereits vorher einen Onlineshop hatte. Das regionale Angebot war zwar gerade am Anfang des Lockdowns nicht sehr gefragt, da die meisten Nutzer auf großen Online Plattformen, wie Amazon bestellten. Doch bereits nach wenigen Tagen, nachdem sich abzeichnete, dass diese Krise wohl länger dauern wird, änderten die Nutzer ihr Verhalten.
Dies lag vor allem an der dramatischen Berichterstattung der Medien, die immer wieder betonten, dass die Unternehmen schwer zu kämpfen hatten. Schnell ging durch die sozialen Netzwerke der Aufruf doch lokal und regional einzukaufen, um so die Geschäfte am Leben zu erhalten. Viele der Nutzer zeigten sich solidarisch und unterstützen den lokalen und regionalen Einzelhandel.
Das Ende der Krise ändert die Situation leider wieder
Corona wird noch lange unter uns weilen. Doch mittlerweile zeigt sich schnell, dass sich jeder selbst der Nächste ist. Wurden in den letzten Wochen die Einzelhändler vor Ort sehr gut unterstützt, wenn sie einen Onlineauftritt anboten, hat sich dies schnell gewandelt. Es wird wieder mehr bei den großen Plattformen bestellt. Dies hat einen ganz besonderen Grund – das Geld. Das Geld wird bei vielen Familien knapp und somit müssen sie auf günstige Preise setzen. Regionale und lokale Händler bieten die Produkte meist deutlich teurer an, was an den hohen Personalkosten wie auch den horrenden Miet- und Nebenkosten liegt.
Auch Reisen, jetzt wo die Grenzen wieder öffnen, werden hauptsächlich im Internet gebucht. Denn gerade hier können mit Schnäppchen mehrere Hundert Euro eingespart werden. Auch wenn es immer heißt, dass Last Minute nicht mehr existiert. Dies ist falsch. Wer lange genug auf die Suche geht, kann mit Glück für 3 Personen einen Urlaub im Süden unter 1.000 Euro buchen. Örtliche Reiseagenturen können diese Preise leider nicht bieten – oder nur äußert selten. Da sich der Deutsche aber seinen Urlaub nicht nehmen lässt, wird verstärkt im Internet gebucht, um Kosten spare zu können.
Die Verlierer des Onlinehandels
Corona hat für den Onlinehandel aber nicht nur Gewinne parat. Es gibt zahlreiche Shops, die massive Einbrüche hatten und kurz vor dem Aus stehen. Dies sind vor allem Shops mit Nahrungsergänzungsmitteln, wobei Vitamin C sehr gefragt war. Dennoch überlegten sich die Nutzer, ob sie unbedingt Nahrungsergänzungsmittel benötigen, da das Geld ja nicht mehr so locker sitzt. Auch die Veranstaltungsbranche hat einen sehr starken Einbruch erlebt, da auch hier nicht abzusehen ist, wie lange die Veranstaltungen auf Eis liegen. Einen ebenfalls sehr starken Rückgang hatten natürlich Onlineshops mit Möbeln, Dekomaterialien oder Bekleidung und Schuhe.
Im Grunde wurde und wird auch immer noch nur das gekauft, was man dringend benötigt. Hierzu zählen vor allem Computerzubehör, Bastelmaterialien, um die Kinder bei Laune zu halten oder auch Lebensmittel. Einige wenige nutzen die Zeit dazu, um Haus und Garten aufzuhübschen und anstehende Arbeiten zu erledigen. Doch waren äußerst wenige, sodass auch diese Branche einen starken Einbruch erlebte.
Wie sich in der Krise zeigte, hatten aber vor allem die Dienstleister einen starken Zulauf. Angefangen bei Lieferdiensten bis hin zu Coaching oder Learning waren diese Branchen besonders gefragt in der Coronakrise.
Zahl der Kreditkartenzahlungen steigt wegen Corona
Das Corona-Virus verändert den Alltag vieler Menschen massiv. Beschäftigte gehen in Kurzarbeit, viele Unternehmen schließen – einige Firmen können sich andererseits vor Nachfragen kaum retten. Wie unterschiedlich die Auswirkungen der Corona-Krise am Ende für jeden Einzelnen persönlich sind – es gibt einige Trends, die sich in vielen Alltagsbereichen wiederfinden. Hierzu gehören die Veränderungen beim Bezahlen. Galt Deutschland in der Vergangenheit immer als Nation der Barzahler, wächst das Volumen im bargeldlosen Zahlungsverkehr seit der Krise deutlich an.
Ein Grund ist die Angst vor der Verbreitung des Virus und der Ansteckung über Bargeld. Wie Medien Ende März – darunter das Handelsblatt – berichtet haben, desinfizieren einige Länder Bargeld. In Deutschland ist es zwar nicht soweit. Allerdings sorgen sich auch hier die Bundesbürger vor einer Ansteckung. Und greifen daher vermehrt zum Plastikgeld. Zahlungskarten – wie die Bank- oder Kreditkarte – kommen aktuell sehr viel häufiger als vor dem Ausbruch der Pandemie zum Einsatz.
Der grundsätzliche Nutzen einer Kreditkarte liegt auf der Hand. Wie sieht es aber mit den verschiedenen Funktionen und Leistungen aus? Braucht wirklich jeder Verbraucher eine Karte mit Bonusmeilen beim Fliegen?
Generell sind die Konditionen und Leistungen der Kreditkarten individuell auf den Prüfstand zu stellen. Beispiel Bonusmeilen: Karteninhaber, die nur alle zwei bis drei Jahre in den Flieger steigen, werden dies Prämie ganz sicher nicht brauchen. Aber vielleicht macht sich ja ein Auslandsversicherungspaket bezahlt.
Bevor es um solche Details geht, gehören die Kosten auf den Prüfstand. Hier sind folgende Aspekte besonders wichtig:
- Jahresgebühr
- Zinssatz
Gerade das Thema Jahresgebühr wird gern falsch eingeschätzt. Beim häufigen Einsatz im Ausland fällt deren Einfluss mitunter immer weniger ins Gewicht. Die Auslandsentgelte werden wichtiger. In jedem Fall auf den Prüfstand gehören die Zinssätze. Wie beim Dispo-Kredit gibt es auch hier immer wieder Kritik.
Ob Gepäckversicherung oder eine Autoversicherung sinnvoll sind, hängt immer von den Rahmenbedingungen ab. Wer teure Fehler vermeiden will, vergleicht die Produkte immer gründlich miteinander. Bei Kreditkarten mit besonderen Rabatten ist zudem immer zu bedenken, ob man die Dienstleistungen der Produkte am Ende wirklich benötigt. Der beste Rabatt nützt nämlich nichts, wenn er für einen selbst uninteressant ist.
Kreditkarten in Sonderstellung: Auch als Reisekasse sehr beliebt
Kreditkarten sind eines der wichtigen bargeldlosen Zahlungsmethoden – und daher in der Corona-Krise deutlich gefragter als noch vor einigen Monaten. Heute wird die Karte (umgangssprachlich gern als Plastikgeld bezeichnet) in vielen Geschäften beim Einkaufen aus der Tasche gezogen. Was Kreditkarten so komfortabel macht: Inhaber können über den eingebauten NFC Chip einfach durch Auflegen bezahlen.
Das Terminal muss erst berührt werden, wenn die Summe einen festgelegten Betrag übersteigt. Kreditkarten sind aber noch aus einem anderen Grund beliebt. Gerade im Ausland gehören sie zu den wichtigen Zahlungsmitteln – und stechen oft die Bankkarte aus.
Ein Grund: Mit der Karte kann an Automaten über Bargeld in der Landeswährung verfügt werden. Gleichzeitig ist das Bezahlen an vielen Akzeptanzstellen möglich, die eine Bankkarte als Zahlungsmittel nicht akzeptieren. Das beste Beispiel sind:
- Autovermieter
- Veranstalter von Tagesausflügen.
Allerdings hat sich dieser Nutzungstrend – wegen der Reisebeschränkungen – in den zurückliegenden Monaten etwas abgeflacht. Sobald Reisen auch ins Ausland wieder möglich sind, werden aber auch die Karteninstitute diese Verwendung wieder spüren.
Fazit: Kreditkarten immer häufiger im Einsatz
Ende Dezember 2019 hat in Deutschland kaum jemand daran gedacht, dass lediglich vier Monate später der Alltag fest komplett stillsteht. Geschlossene Spielplätze, Unternehmen ohne Aufträge – das neuartige Coronavirus hat innerhalb kürzester Zeit zu extremen Verwerfungen geführt. Viele Verbraucher sind auch skeptisch, was eine Übertragung mittels Bargeld angeht. Hierin liegt der Grund, warum Zahlungsmethoden wie die Kreditkarte einen Boom erleben. Sich einfach noch schnell eine Karte bei der erstbesten Bank sichern – keine besonders gute Idee. Um die Unterschrift nicht zu bereuen, müssen Bankkunden sehr genau hinschauen. Und sollten sich im Klaren darüber sein, welche Leistungen für den späteren Einsatz besonders wichtig sind.
Deutschland aus der Vogelperspektive
Wo kann eine Ballonfahrt durchgeführt werden?
Im Grund ist es überall in Deutschland möglich, wo ein Ballonfahrtunternehmen ansässig ist. Da diese aber mittlerweile in nahezu jeder Region zu finden sind, ist es so möglich, ganz Deutschland aus der Vogelperspektive zu sehen.
Besonders beliebt ist es, eine Ballonfahrt als Geschenk zu machen. Kollegen, Freunde oder auch die Trauzeugen lassen sich eine Ballonfahrt gerne als Geschenk einfallen, um dem Beschenkten einen Traum erfüllen zu können. Somit hat man nicht nur das perfekte Präsent, sondern es wird auch noch sehr lange in Erinnerung bleiben.
Warum heißt es Ballonfahrt und nicht Ballonflug?
Der Grund, warum es Ballonfahren heißt, ist wohl eher historisch, da die ersten Ballonfahrer sich an der Seefahrt orientierten. Doch auch die Physik hat damit zu tun, weshalb dieser Begriff bis heute bestehen bleibt. Gasballons oder Heißluftballons sind leichter als Luft, weshalb sie fahren. Flugzeuge hingegen sind schwerer als Luft und fliegen.
Ist eine Ballonfahrt sicher?
Selbstverständlich wird sich jeder diese Frage stellen. Doch es besteht kein Grund zur Angst, denn Ballonfahren ist sicher. Auch wenn es immer wieder zu Schlagzeilen kommt, muss sich niemand Gedanken machen. Gerade in Deutschland gelten besonders hohe Standards und regelmäßige Prüfungen zur Ausbildung wie auch zur Belastbarkeit sind Pflicht. Zudem werden auch Ballonfahrer und Ballonfahrtunternehmen immer wieder geprüft, ob die Lizenzierung aufrechterhalten werden kann.
Weiterhin muss gesagt werden, dass es äußerst selten Unfälle bei Ballonfahrten in Deutschland gab. Im Ausland hingegen kann es häufiger zu Problemen kommen, da zum einen die Sicherheitsbestimmungen nicht so streng sind und auch bei der Lizenzvergabe seltener eine Nachprüfung stattfindet. Daher sollte sich jeder genau über das Unternehmen informieren, wenn eine Ballonfahrt im Ausland gemacht werden soll. Wer sich dies nicht traut, hat aber viele andere Outdoor Möglichkeiten am Urlaubsort.
Die ideale Kleidung bei einer Ballonfahrt
Die richtige Kleidung hängt natürlich davon ab, wo und zu welcher Jahreszeit eine Ballonfahrt durchgeführt wird. Zum einen sollte bedacht werden, dass in den Korb geklettert werden muss. Dies bedeutet, dass ein enger Mini und High Heels eher nicht geeignet sind. Lockere und bequeme Kleidung sind im Grunde immer die richtige Wahl. Gleiches gilt auch für die Schuhe. Festes Schuhwerk garantiert bei der Landung einen festen Stand und beugt somit Verletzungen vor.
Ein weiterer Vorteil ist, dass es im Ballonkorb so gut wie windstill ist. Dies liegt daran, dass sich Gas- und Heißluftballone vom Wind treiben lassen und sich so der Windgeschwindigkeit anpassen. Dennoch ist der Zwiebellook immer empfehlenswert. Wer beispielsweise in den Sonnenaufgang fährt, wird zumindest in den frühen Morgenstunden noch eine Jacke benötigen.
Es sei denn, die Alpen sollen überquert werden. Hier kann es schon empfindlich kalt werden, da der Ballon auf eine Höhe von bis zu 6.000 Metern fährt. Hier sind mehrere dünne Schichten Kleidung empfehlenswert, da man so nicht nur vor Kälte, sondern auch vor der Sonneneinstrahlung geschützt ist. Wer sich unsicher ist, wird allerdings vom Ballonfahrer die entsprechenden Tipps und Informationen erhalten.
In der Regel dauert eine Ballonfahrt jedoch nur 1,5 bis 2 Stunden. Wobei hier mit der Anfahrt, dem Aufbau des Ballons sowie bis zur Rückfahrt gut 4 Stunden eingerechnet werden sollten. Bei der Ballonfahrt werden in der Regel zwei Propangasflaschen verbraucht und rund 20 km zurückgelegt. Die Fahrthöhe beträgt in der Regel bis zu 350 Meter.
Wer sollte auf eine Ballonfahrt verzichten?
Jeder, der fit ist, kann mitfahren. Hier gibt es keine besonderen Beschränkungen. Allerdings muss einiges beachtet werden. Sind Kinder mit an Bord, wäre es sinnvoll, wenn sie bereits über 1,30 Meter groß sind, sodass sie auch etwas von der Ballonfahrt haben. Kleinere Kinder können nicht über den Korbrand gucken und sehen im Grund nur Himmel. Ältere Menschen hingegen sollten natürlich fit genug sein, um in und aus dem Korb zu klettern und auch kleinen Windböen standhalten können. Ein fester und sicherer Stand ist hier das A und O.
Wenn kuriose Geschenkideen schiefgehen
Liebe Menschen haben Geburtstag und dann steht die Frage im Raum, was denn das perfekte Geschenk ist. Dies dachte sich auch einige Kollegen eines Franzosen, die ein besonders Geschenk zur Rente machen wollten. Sie schenkten ihm einen Flug in einem Kampfjet. Die Überraschung und Freude waren natürlich groß. Doch beinahe hätte der Neurentner die Rente nicht überlebt. Aufgrund einer leichten Panikattacke griff der 64-Jährige dummerweise nach dem Auslöser des Schleudersitzes und katapultierte sich aus 750 Metern Höhe aus dem Kampfjet.
Da er den Helm nicht richtig geschlossen hatte, verlor er diesen beim Herausschleudern aus dem Flieger. Auch den Anzug, der ihm viel zu groß war, verlor er und flog ohne Helm und Schutzanzug gen Boden. Doch er hatte Glück im Unglück und landete unverletzt auf einem Feld. Damit auch Sie solche Fehler nicht machen und Ihre Lieben ins Verderben stürzen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Geschenke Sie machen. Auf Nachfrage bei Fun4you teilte man uns mit, dass die Nachfrage nach kuriosen Geschenken trotz des Vorfalls nicht gesunken sei.
Peinliche Geschenke für besondere Menschen
Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt. So gibt es beispielsweise die Plattform Peinliche Pakete, die nur dafür da sind, damit Sie einem ganz besonderen Menschen einen Denkzettel verpassen. Hier können Sie beispielsweise Pakete verschicken, die leer sind. Doch gerade das Paket hat es in sich, da es so verpackt ist, dass es jeder sehen kann.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen einem Paket mit Bild und Aufschrift XXL-Dildo, Porno-Sammlung oder auch einer Penis-Pumpe und Latex-Anzug. An Peinlichkeit ist die Zustellung wohl kaum noch zu übertreffen. Das Paket ist mit Verpackungsmaterial gefüllt, enthält einen Gutschein für die betreffende Person und auf Wunsch natürlich auch eine persönliche Nachricht von Ihnen. Wer also unbedingt einen Denkzettel benötigt, wird sich mehr Löcher graben, als Sie sich vorstellen können.
Schöne, aber außergewöhnliche Geschenke
Es gibt aber viele viele liebe Menschen, denen Sie solche peinlichen Pakete nicht wünschen. Daher haben wir natürlich auf für diese Personen außergewöhnliche, aber tolle Geschenke aufgespürt. Zudem sind die Geschenkideen nicht so skurril, dass die Beschenkten dem Tod gleich ins Auge schauen.
Besondere Geschenke für Frauen
Natürlich ist es für Frauen oftmals viel einfacher, das passende Geschenk zu finden. Sie sind zwar meistens etwas anspruchsvoller, doch wer die Vorlieben der Damenwelt kennt, weiß genau, welche Geschenkidee gut ankommt.
- Viele Frauen lieben es romantisch. Was liegt da näher, ein schönes Romantik-Wochenende zu verschenken. Speziell ausgesuchte Hotels bieten das passende Ambiente und zu dem Aufenthalt kann dann natürlich noch ein romantisches Abendessen oder einen Wellnesstag zugebucht werden.
- Weiterhin gibt es außergewöhnliche Möglichkeiten wie etwa das Grusel- oder Krimidinner. Beide Varianten sind sehr beliebt und werden gerne für Freunde und Bekannte erworben.
- Der Renner sind jedoch derzeit die Escape Rooms. Hier gilt es, aus einem Raum so schnell als möglich wieder herauszukommen – und das natürlich in einer vorgegebenen Zeit. Doch so einfach ist dies gar nicht. Hier sind Teamarbeit und Kreativität wichtig und nur mit Tricks und Kniffen können die Aufgaben gelöst werden, um den Raum wieder zu verlassen. Insbesondere für den Junggesellenabschied oder einen Abenteuertag mit Freunden ist der Escape Room ideal.
Abenteuer-Girls hingegen können beispielsweise zusammen mit dem Partner eine coole Quadtour oder auch einen Rundflug mit dem Heli machen. Auch Rafting oder Bergsteigen sind sehr beliebte Geschenke für Menschen, die das Abenteuer lieben.
Besondere Geschenke für Männer
Für jeden Geschmack gibt es tolle Geschenke. Währende vielleicht die soften Typen lieber eine Ballonfahrt macht, sind die Draufgänger beim Housrunning absolut begeistert. Doch auch diese Geschenkideen für Männer sind sehr beliebt.
- Survival Training für die Hartgesottenen kann echte Laune machen. Dabei lernen sie nicht nur in der „Wildnis“ zu überleben, sondern können bei manchen Veranstaltern auch noch jagen oder fischen gehen, um nicht zu verhungern.
- Autos sind das liebste Spielzeug der Männer. Warum nicht einen Monstertruck Tag einlegen und den Liebsten oder den besten Kumpel mit einem Monster Truck fahren zu lassen. Etwas ganz Besonderes ist der Gutschein, um einen Panzer zu fahren. Hier werden Kinderträume wahr!
- Es gibt auch die Möglichkeit mit einem Jet zu fliegen. Doch bitte Vorsicht, dass sich der Kumpel oder Freund nicht auch mit dem Schleudersitz nach draußen katapultiert. Mit der entsprechenden Einweisung dürfte das aber nicht wirklich der Fall sein.
Im Grunde gibt es sehr viele Möglichkeiten, Männern Geschenke zu machen. Vom Abenteuer-Geschenk bis über Husky oder Falkner Erlebnisse ist auch ein Städtetrip eine gute Möglichkeit Männern das Besondere zu schenken. Dabei muss jeder nur ein wenig Augenmerk auf die Vorlieben der betreffenden Person legen, um herauszufinden, welche Dinge er mag oder nicht.
Am Ende noch etwas Verrücktes
Es gibt ja auch Menschen, die haben es nicht anders verdient. Selbstverständlich gibt es auch hierfür eine entsprechende Plattform. Schicken Sie bösen Menschen doch einfach einen Haufen Elefanten-Mist – natürlich anonym. Wir finden, dass genau das eine tolle Idee ist. Dabei können Sie sogar wählen, welche Größe das Paket haben soll. Die Päckchen sind wunderschön verpackt und machen wirklich neugierig. Doch wenn der Inhalt zum Vorschein kommt, dann ist das wohl nicht mehr so lustig. Dennoch fanden wir die Idee richtig gut und wollten sie Ihnen nicht vorenthalten.
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Autoversicherung im Alter: Warum steigen die Beiträge?
Versicherungsunternehmen bewerten ihre Tarife jährlich neu und greifen für die Neuauslegung der Beitragszahlungen auf Unfallstatistiken und andere relevante Informationen zurück. Da einige Statistiken besagen, dass ältere Fahrer im Durchschnitt in mehr Schadensfällen verwickelt sind als jüngere Menschen, wird die Autoversicherung für Senioren ab einem bestimmten Punkt teurer. Viele Betroffene merken häufig nicht einmal, dass die Grundbeiträge steigen. Denn wer lange Zeit unfallfrei gefahren ist, profitiert preislich von höheren Schadenfreiheitsklassen.
Wer im gehobenen Alter mehr Geld für seine Kfz-Versicherung zahlen muss, sollte einen Versicherungswechsel in Betracht ziehen. Da jedes Unternehmen unterschiedliche Tarife für Senioren anbietet, kann sich ein Wechsel auszahlen. Im Vorfeld lohnt es sich, die einzelnen Versicherungen auf dem Markt miteinander zu vergleichen und sich allgemeine Informationen über den Bereich einzuholen. Eine sehr gute Anlaufstelle dafür ist die Webseite kfz-versicherung-wechseln.com, die alles Wissenswerte rund um die Autoversicherung parat hält.
Ursache für Beitragssteigerung
Kfz-Versicherungen halten ältere Fahrer für ein Sicherheitsrisiko. Ob diese Annahme begründet ist, bleibt derweil nicht gänzlich beantwortbar, da die Grenzen zwischen Fakten und Stereotypen verschwimmen. Viele Versicherungsunternehmen schwören auf statistische Auswertungen unabhängiger Quellen und beobachten, dass Senioren und Rentner für mehr Unfälle im Straßenverkehr verantwortlich seien als jüngere Fahrer. Auf dieser vermeintlichen Sachlage stützen die Versicherungen die Tariferhöhung für Fahrer im gehobenen Alter.
So sollen gerade Blechschäden, die unter anderem beim Einparken entstehen, im hohen Alter zunehmen. Vorfahrtsfehler und falsches Abbiegen seien die häufigste Ursache für Schadensfälle. Zusätzlich würden Senioren häufig teure Autos fahren, die im Zuge eines Unfalls hohe Reparaturkosten verursachen würden. Die Begründungen lassen sich in ähnlicher Art und Weise fortführen. Allerdings zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes ein gänzlich anderes Bild. Ältere Menschen seien demzufolge im Vergleich zum übrigen Bevölkerungsanteil selten in Verkehrsunfälle verwickelt.
Die Gegenüberstellung beider Ansichten zeigt ein verzerrtes Bild und hinterlässt kein eindeutiges Muster, das zeigt, warum Kfz-Versicherungen im höheren Alter teurer werden sollten.
Wann wird die Kfz-Versicherung teurer?
In der Regel müssen sich Autofahrer ab ihrem 60. Lebensjahr darauf einstellen, dass ihr aktueller Versicherer die Beiträge erhöht. Die Realität kann jedoch auch von dieser Altersgrenze abweichen. Je nach Unternehmen und Situation treten auch erst Jahre später neue Tarife in Kraft. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat für beteiligte Betriebe die Empfehlung herausgegeben, Aufschläge für Fahrer ab 68 Jahren einzuführen. Die statistischen Erhebungen des Verbands stehen dabei im Kontrast zu den Erhebungen des Statistischen Bundesamts. So würden Senioren nicht nur teure Schäden verursachen, sondern häufig auch für viele ungemeldete Unfälle verantwortlich sein, die letztlich nicht vom Amt erfasst werden könnten.
Ältere Fahrer, die seit dem Erwerb ihres Führerscheins in keinen Unfall verwickelt waren, sind nicht vom Alterszuschlag ausgenommen. Allerdings merkt dieser Fahrertyp in der Regel nicht, dass er höhere Beiträge für seine Kfz-Versicherungen zahlen muss, da er vom Rabatt in höheren Schadenfreiheitsklassen profitiert. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die Beiträge mit konstantem Schadenfreiheitsrabatt anzuschauen. Nur auf diese Art und Weise ist es möglich, jene Aufschläge ausfindig zu machen.
Autoversicherung jährlich prüfen!
Senioren sollten den Tarif ihrer derzeitigen Kfz-Versicherung jährlich prüfen, um auf plötzliche Beitragsänderungen reagieren zu können. Gegebenenfalls lohnt sich ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.
Hier sollte jedoch im Auge behalten werden, wie die Konditionen und entsprechenden Leistungen aufgestellt sind. Schließlich soll beim Versicherungswechsel kein Nachteil entstehen. Wer einem Wechsel allerdings abgeneigt ist, sollte zumindest seine gefahrenen Kilometer im Jahr betrachten und die Nutzung des eigenen Fahrzeugs anpassen. Auf diese Weise lässt sich in der Regel ebenfalls einiges Geld sparen.




































