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Italienische Weine – die Top Anbaugebiete
Neben Deutschland, Frankreich und Spanien ist Italien das bekannteste Weinland in Europa. Doch nicht nur das Flair des Landes und die Herzlichkeit seiner Bewohner sowie die gute Küche tragen dazu bei, dass Italien das beliebteste Weinland ist. Gerade die Weinregionen in diesem Land zählen zu den vielfältigsten wie auch ältesten Weinregionen weltweit.
Piemont
Einer der berühmtesten Winzer, Angelo Gaja, kommt aus Barbaresco in Piemont. Schon im Jahre 1859 wurde das Familienweingut gegründet. Gaja war einer derjenigen, der besonders viel Einfluss auf die Weinherstellung des Landes hatte und führte das Unternehmen an die Spitze. Denn dieser Winzer war der erste der Region, der Einzellagenweine herstellte.
Bis heute erhält er Spitzenpreise für seine Weine obwohl er seine Weine als Langhe Nebbiolo und nicht als Barolo DOCG auszeichnet. Dies liegt daran, dass Barolo zu 100 Prozent aus der Rebsorte Nebbiolo bestehen muss. Der Winzer setzt für seine Weine jedoch einen minimalen Teil anderer Rebsorten ein.
Insbesondere wer in der Region Piemont ist, kommt an keinem Barolo vorbei. Er wird „König der Weine – Wein der Könige“ genannt und soll angeblich schon bei Adeligen sehr beliebt gewesen sein. Ein Barolo reift insgesamt 38 Monate und muss mindestens 18 Monate davon im Holzfass reifen.
Weiterhin ist der Barbera ebenfalls ein sehr verbreiteter Wein im Piemont. Sehr bekannt sind beispielsweise Barbera D’Alba und Barbera D’Asti.
Toskana
Die Toskana ist bekannt für den Sangiovese. Aus dieser Rebsorte werden zum Beispiel auch Chianti Classico, Morellino di Scansanound sowie Vino Nobile di Montepulciano und Brunello di Montalcina hergestellt.
Gerade in den 1950er Jahren hatte der Chianti seinen großen Durchbruch auf der Welt und hat nach wie vor sehr viele Liebhaber. Dabei ist der Chianti DOC eher unkompliziert, während der Chianti Classico DOCG sehr strenge Vorschriften bei der Weinbereitung aufweisen muss.
Im Gegensatz zum einfachen Chianti darf der Classico beispielsweise nicht mit weißen Rebsorten verschnitten werden. Außerdem muss der Classico aus 80 Prozent aus Sangiovese Rebsorten stammen. Doch auch der Anbau in der historischen Kernregion ist besonders. In dieser Region darf kein anderer Wein hergestellt werden.
In die Top Kategorie Gran Selezione wurde der Chianti Classico im Jahre 2013 eingeführt. Dies bedeutet, dass das Lesegut nur von den besten Lagen der Region kommen darf und der Wein mindestens 30 Monate reifen muss.
Sizilien
Süditalienische Weine sind beliebter denn je. Dies ist vor allem der Region Sizilien zu verdanken, da sie mittlerweile zu einer Qualitätsregion zählt. In keiner anderen süditalienischen Region sind so viele Top-Weinbauern anzutreffen, wie in Sizilien. Zu diesen zählen beispielsweise Planeta, Donnafugata, Cusumano und Tasca D’Almerita.
Insbesondere für die kleineren Hersteller war die im Jahr 2013 eingeführte Klassifikation DOC Sicilia ein Segen. Diese wird unter anderem auch für Olivenöle einsetzt und machte die Region somit zu etwas Besonderem. Auf Sizilien ist es vor allem der Nero D’Avola, der sehr bekannt und beliebt ist.
Auch die Weine, die von den Reben der Steilhängen des Vulkans Ätna hergestellt werden sind sehr empfehlenswert. Auch wenn er noch ein Geheimtipp ist, sollte ihn jeder probieren – den Etna Rosso. Dabei sind die Reben, die auf den mineralischen Lavaböden wachsen nicht selten um die 100 Jahre alt. Obwohl in Sizilien vor allem weiße Rebsorten wie Grillo, Zibbibo und Cataratto angebaut werden, sind die roten Sorten Nerello Mascalese und Nerello Cappuccio ebenso interessant und empfehlenswert.
Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Anbaugebiete in dem beliebtesten Weinland. Denn kaum ein anderes Land hat so vielfältige Weinregionen. Dies liegt natürlich an der Geschichte. Schon etwa 1000 v. Chr. wurde hier Wein angebaut. Viele der Rebsorten in Italien haben bis heute griechische Wurzeln, da die Griechen vor Jahrtausenden die ersten griechischen Weinreben einführten.
Doch auch das Römische Reich trug viel dazu bei, dass Italien so vielseitig ist. Denn allein jeder römische Bürger konsumierte pro Tag etwa einen halben Liter Wein. Dies lag daran, dass die Römer davon ausgingen, dass Wein durch seinen Alkoholgehalt deutlich weniger Bakterien beinhaltete als Wasser. Sie schützten sich mit Wein vor Krankheiten und verbrauchten so knapp 2 Millionen Hektoliter Wein pro Kopf und Jahr. Somit verdankt Italien sein sehr großes Weinanbaugebiet den Römern, da sie nicht nur gerne und viel tranken, sondern auch einen großen Wert auf Qualität legten. Nach und nach setzte sich dann der italienische Weinbau durch.
Technische Meisterwerke, die wir am Körper tragen
1. Hörgeräte auf dem neuesten Stand
Etwa 15 Millionen Deutsche leiden unter einem schlechten Hörvermögen, aber nur 2 Millionen tragen ein Hörgerät. Der Grund: Viele denken bei „Hörgerät“ noch an einen klobigen Apparat, dessen Batterie der Besitzer in der Tasche mit sich herumtragen muss. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Die aktuellen Modelle überzeugen mit präziser Technik und einem unsichtbaren Design:
Wie funktioniert ein Hörgerät?
Ein digitales Hörgerät nimmt den Umgebungsschall über ein Mikrofon auf und wandelt ihn in elektrische Signale um. Dabei verarbeitet ein winziger Prozessor die Daten und sorgt dafür, dass sie als Schallwellen in den Gehörgang gesendet werden. Doch das ist nicht alles: Moderne Hörgeräte filtern Umgebungsgeräusche aus der akustischen Kulisse und regeln die Lautstärke automatisch.
„Räumliches“ Hören möglich?
Sogenannte binaurale Geräte wollen die Trennung mehrerer akustischer Eindrücke und damit ein räumliches Hören ermöglichen. Dafür vermitteln sie Daten per drahtloser Verbindung zwischen den Hörgeräten beider Ohren. In Räumen mit viel Echo oder bei durcheinanderredenden Menschengruppen kann dem Träger so eine bessere akustische Orientierung gewährt werden, erklären die Experten von Geers.
Störende Geräusche kommen nicht immer vom Gerät
Viele Menschen, die gerade ein Hörgerät bekommen haben, beklagen sich über die Lautstärke von Umgebungsgeräuschen. Sie empfinden etwa das Ticken einer Uhr, das Rauschen der Spülmaschine oder den tropfenden Wasserhahn als störend. Dabei muss man berücksichtigen, dass schwerhörige Menschen viele Geräusche ihrer Umgebung manchmal über Jahre nicht mehr bewusst wahrgenommen haben. Nicht immer liegt also der Fehler in der Technik, sondern das Hören muss erst wieder „gelernt“ werden.
Smart Hearing: Bluetoothfähige Hörgeräte
Hörgeräte der neuesten Generation sind bluetoothfähig und eröffnen damit vielfältige Möglichkeiten. An das Smartphone gekoppelt, lassen sich Einstellungen vornehmen, die das Sounderlebnis optimieren. Auch der Fernseher, die Stereoanlage oder ähnliche Geräte lassen sich koppeln, so dass das Hörgerät als Hochwertiger Kopfhörer genutzt werden kann. Hat das Hörgerät ebenfalls ein Mikrofon, ist auch telefonieren kein Problem mehr.
2. Smartwatches – die Gesundheitsassistenten
Heutzutage kann jeder seinen persönlichen Fitness-Coach am Handgelenk mit sich herumtragen. Die Rede ist von Smartwatches, die neben der Uhrzeit zahlreiche körperliche Parameter ihres Trägers messen:
Vorteil: direkter Hautkontakt
Wer sich darüber ärgert, dass eine Smartwatch weit weniger kann als ein Smartphone, muss sich auch ihres Vorteils bewusst werden. Die Uhr liegt direkt auf der Haut des Besitzers und kann daher per Sensor Daten über dessen Körperfunktionen sammeln, beispielsweise die Herzfrequenz. So lässt sich überwachen, ob der Puls beim Training innerhalb einer festgelegten Zone bleibt oder ob der Herzschlag im Alltag Unregelmäßigkeiten aufweist. Dabei nutzen die Anbieter unterschiedliche technische Ansätze: Manche Smartwatches lauschen dem Herzschlag per Mikrofon, andere messen ihn per Lichtreflex. Letztere können sogar den Blutdruck des Trägers messen.
Die Smartwatch als Aktivitäts- und Schlaf-Tracker
Ein Beschleunigungssensor in der Uhr macht es möglich, die Schritte des Trägers zu zählen und seinen Kalorienverbrauch zu schätzen. Infrarotsensoren, die die Körpertemperatur messen, können Schlafphasen überwachen und den idealen Zeitpunkt zum Aufstehen abpassen. Und schließlich ermöglichen die meisten Geräte die Übertragung der persönlichen Daten auf den Computer, wo sie grafisch aufbereitet werden und Erfolge überwacht werden können.
3. Weitere Devices
Neben der Smartwatch gibt es zahlreiche andere Wearables und Geräte im Health-Bereich.
- Fitness-Armbänder: Ähnlich wie Smartwatches können sie Aktivität, Schlaf und Herzfrequenz überwachen.
- Blutzucker-Messgeräte: Mit einem Sensor an der Rückseite des Oberarms bestimmt dieses Gerät alle 60 Sekunden den Blutzucker in der Zwischenzellflüssigkeit.
- Blutdruckmessgeräte: Sie werden zwar nicht dauerhaft getragen, aber sind heutzutage mit einer Technik ausgestattet, die Daten drahtlos an das eigene Smartphone überträgt oder sogar mit dem behandelnden Hausarzt teilt.
- Medizinische Patches: Diese Silikonpflaster übertragen Vitaldaten von Klinikpatienten an das Pflegepersonal. Hier könne die Fachkräfte etwa erkennen, ob ein Patient seine Liegeposition häufig genug wechselt, um den Körper zu entlasten.
Fazit: Die wunderbare Welt der Technik
Wer etwas für seine Gesundheit tun will, bekommt heute in vielen Bereichen High-Tech-Hilfe: Wearables ermöglichen es dem Träger, neue Gewohnheiten zu entwickeln und bewusster zu leben. Dabei wandeln die Geräte ihr Image vom medizinischen Hilfsgerät hin zum Life-Style-Accessoire.
Darum erobern Apps die Zahnmedizin
Der digitale Boom kennt keinen Halt und mit der Digitalisierung diverser Branchen ist auch die Zahnmedizin mittlerweile ganz vorne mit dabei. Bereits 2019 wurden rund 84 Milliarden Apps alleine aus dem Google Play Store geladen. Schätzungsweise tummeln sich auf den gängigen Download-Plattformen für IOS und Android mittlerweile weit über 4 Millionen Applikationen. Dass da auch die Zahnmedizin profitieren kann scheint zu verwundern. Wir stellen euch aber hier die besten Apps und ihre Vorteile vor.
AcciDent – Alles über Zähne
Wer sich in seinem Studiengang für ein Studium der Zahntechnologie interessiert oder Lust hat mal herauszufinden, was eigentlich alles hinter Zahnerkrankungen steckt, der ist mit dieser App richtig. Sehr rasch stellt dir das Programm von Prof. Dr. Andreas Filippi alle notwendigen Informationen zur Verfügung, die für die Diagnostik und sogar Therapie helfen.
INSIGHTS Dental
Mit dieser intelligenten Applikation holt man sich das medizinische Fachwissen rund um den Bereich der Zahnmedizin direkt aufs Handy. Bereits über 160.000 Studenten und Mediziner nutzen das Programm und bleiben über aktualisierte Informationen zu neuen Entwicklungen auf dem Laufenden. Hier wird Fachwissen aus führenden Zeitschriften kommuniziert und weitergegeben und nach Registrierung gibt es auch die Chance eigene Forschungen an das Netzwerk zurückzugeben und somit zum eigenen Experten aufzusteigen. Abseits davon nutzen viele Universitäten die App auch als Studenten-Gruppe, wo es sich in eigenen Bereichen mit den Kommilitonen austauschen und kommunizieren lässt.
Arznei aktuell
Das Schweizer Taschenmesser unter den Online-Applikationen im Bereich Medizin ist „Arznei aktuell“. Hier findest du eine Datenbank aus über 83.000 Medikamenten und über 4.000 Wirkstoffen. Diese werden über das Programm am Handy ausführlich erklärt und präsentiert. Das Programm ist nicht zwingend mit dem Internet verbunden und ermöglicht somit zu jeder Zeit die notwendige Wissensbereicherung. Dabei werden nicht nur die Medikamente und deren Wirkung vorgestellt, sondern auch deren Preise, Packungsgröße, Dosierungsanleitungen, sowie die Möglichkeit des Einkaufs über Online-Apotheken geboten. Ein buntes Arsenal an Möglichkeiten und Inhalten, kostenlos und attraktiv aufbereitet.
Oral B
Am Rad der Zeit mitgedreht hat auch Oral B und liefert eine unglaublich innovative App-Lösung, welche Zahnputzenden weltweit nicht nur Zeit, sondern auch Gesundheit schenkt. Die Kombination aus elektrischer Zahnbürste (Genius X oder Genius 10000) und hochmoderner Bluetooth-Technologie ermöglicht es deiner App dein Putzverhalten festzustellen und dir ganz klar zu sagen, welche Zähne besser und welche Zähne weniger gut geputzt wurden. Somit wird die App zum persönlichen Coach, erinnert dich zu den jeweiligen Zeiten gerne ans Putzen und unterstützt dich darin den richtigen Druck für die richtigen Stellen zu finden. Außerdem werden über die App auch wichtige Informationen in der Welt der Zahnpflege preisgegeben und du kannst dir deine Ergebnisse täglich, wöchentlich, monatlich anzeigen lassen.
Zwischen all den innovativen und hochmodernen App-Lösungen
gibt es mittlerweile auch ganz viele Versicherungsunternehmen, die Apps zum Einreichen einer Zahnarztrechnung nutzen. Bereits knapp 70 % der deutschen Versicherungsunternehmen bietet das Einsenden von Rechnungen über App-Programme am Smartphone an und bietet damit – hauptsächlich Kunden unter 50 Jahren – eine schnelle, komfortable Lösung. Ganz vorne dabei ist hier die Deutsche Familienversicherung, dicht gefolgt von der UKV und der Versicherungskammer Bayern.
Langfristig Kosten senken und Gesundheit optimieren
Mit der gesellschaftlichen Flexibilität und der damit-verbundenen Missachtung der Zahnpflege, aber auch mit den immer-höher-werdenden Ansprüchen an die eigene Gesundheit wird der Wunsch nach einer professionellen, privaten Zahnversicherung immer höher. Kronen und Implantate können rasch zu einem sehr kostspieligen Unterfangen werden und knochenunterstützende Maßnahmen am Kiefer können rasch zu Eigenanteilen von bis zu 2.500 € führen. Das stört natürlich den Verbraucher, der im undurchsichtigen Versicherungsdschungel oft Schwierigkeiten hat, das passende zu finden.
Das versteht nicht mal die Zahnfee
Bei 271 unterschiedlichen Tarifen in Deutschland ist es schwer einen transparenten Überblick zu gewinnen. Daher gibt es mit Zahnzusatzversicherungen-vergleich.com eine Plattform, die es möglich macht sich deutlich über die unterschiedlichen Angebote zu informieren und sich dabei sogar kostenlos von einem Experten per E-Mail oder Telefon beraten zu lassen. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung lässt sich so nämlich nicht nur der Betrag, sondern auch die Gesundheit optimieren und davon profitiert nicht nur das eigene Kiefer, sondern auch die Geldbörse.
Fest steht: Die Digitalisierung ist in vielen Schritten schneller als der Mensch, doch die eigene Gesundheit lässt sich nur durch die eigenen Entscheidungen maximieren. Wer schon früh in seinen Körper investiert, profitiert langfristig am Meisten.





























































