Dienstwagen ade – Das sind die besten Alternativen

Firmenwagen – nicht gerade nachhaltig

Auch wenn heute noch immer etwa eine von acht Personen über einen Dienstwagen verfügt bedeutet das allerdings nicht, dass es noch immer zeitgemäß ist. Früher galt es als Privileg, vom Arbeitgeber einen Firmenwagen zu bekommen. Es verlieh dem Unternehmen ein gewisses Standing und galt als Anreiz für die Mitarbeiter, vor allem dann, wenn das Fahrzeug auch privat genutzt werden konnte.

Allerdings passt das jedoch nicht mehr zu unserem heutigen Zeitgeist. Wir möchten die Umwelt schützen und den Klimawandel von seinem weiteren Fortschreiten abhalten und dazu sind Firmenautos der falsche Weg. Das haben auch Unternehmen und deren Mitarbeiter erkannt, was wohl einem immer größer werdenden Interesse nach alternativen Dienstfahrzeugen geführt hat.

Grundsätzlich lässt sich ein Umdenken in der Gesellschaft erkennen. Wir möchten weg von fossilen Brennstoffen, die nur unsere Luft verschmutzen, hin zu erneuerbaren Energien, die für einen niedrigeren CO2-Ausstoß sorgen.

Dienstfahrrad am besten für die Umwelt

Wer seine CO2-Bilanz im Alltag so gering wie möglich halten will, sollte sich bei seinem Arbeitgeber über ein Dienstfahrrad erkundigen. Von allen Möglichkeiten, außer dem Laufen zu Fuß, hat das Fahren mit dem Fahrrad den niedrigsten Ausstoß des Treibhausgases. Mittlerweile können Unternehmen solche Fahrräder nicht nur kaufen und ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen, sondern auch leasen.

Seit 2012 wurde das Dienstwagenprivileg auf Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs ausgeweitet. Das bedeutet, dass Arbeitnehmer, die Leasingraten von ihrem Bruttolohn abgezogen bekommen. Das macht es für beide Seiten, also Arbeitnehmer und -Geber, günstiger.

Der Vorteil von geleasten Dienstfahrrädern ist, dass nicht nur die Umwelt davon profitiert, sondern auch die körperliche Gesundheit. Außerdem Radler vor allem im Stadtverkehr schneller unterwegs, was zudem wertvolle Zeit spart.

Elektrodienstwagen schonender

In manchen Fällen lässt sich jedoch nur schwer auf das Auto verzichten. Allerdings gibt es hier ebenfalls eine umweltschonendere Alternative. E-Autos sind mittlerweile so weit entwickelt, dass sie mühelos mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mithalten können. Vor allem im Stadtverkehr machen sie eine deutlich bessere Figur. Insbesondere dort blasen Benziner und Diesel eine Menge Schadstoffe in die Luft. Elektroautos stoßen jedoch gar kein CO2 aus.

Manche Kritiker werden nun behaupten, dass jedoch die Produktion elektrischer Boliden nicht gerade umweltfreundlich ist. Zu einem gewissen Teil ist das korrekt, denn vor allem die Produktion der Batterien ist aufwendiger. Jedoch gleicht der spätere Betrieb des E-Autos das wieder aus.

Längere Dienstreisen mit der Bahn

Es muss nicht immer das eigene Fahrzeug sein, um von A nach B zu kommen. Statt eines Dienstwagens können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern auch eine Fahrt in der Bahn spendieren. Vor allem für längere Geschäftsreisen ist das sinnvoll, um an Orte zu gelangen, die mit dem Fahrrad, dem E-Bike und dem E-Auto nur schwer zu erreichen sind. Stehen häufiger Geschäftsreisen an, empfiehlt sich eine Bahncard für die Mitarbeiter.

Eine Bahncard 100 ist zwar verhältnismäßig teuer, wenn man sich aber klarmacht, was sie alles abdeckt, dann kann sie sich vor allem bei häufigen Geschäftsreisen lohnen. Für die zweite Klasse kostet sie rund 4.000 Euro pro Jahr. Allerdings dürfen die Besitzer deutschlandweit in allen öffentlichen Fern- und Nahverkehrszügen sowie -Bussen reisen, ohne etwas zuzuzahlen.

Günstiger wird es jedoch mit der Bahncard 50 und 25. Sie stehen für die jeweiligen Prozentzahlen, die vom Fahrpreis erlassen werden.

Carsharing lohnt sich mehr

Nicht jedes Unternehmen braucht einen Fuhrpark oder Dienstfahrzeuge für seine Mitarbeiter, zumindest nicht ständig. Für solche Fälle bietet sich das sogenannte Carsharing an. Das „Autoteilen“ richtet sich an alle Menschen, die meistens kein Auto benötigen, ab und an, aber dennoch nicht darauf verzichten können.

Die meiste Zeit stehen Autos nur rum und verschwendetes Geld und Ressourcen. Mit Carsharing werden die Fahrzeuge effizienter genutzt, da ein Auto bis zu 20 Pkw ersetzen kann. Zudem wird die CO2-Bilanz spürbar entlastet.

Jobticket oder Mitfahrzentrale für den Weg zur Arbeit

Ein ähnliches Konzept verfolgen Mitfahrzentralen. Dabei geht es ebenfalls darum, die Autos, die bereits da sind effizient zu nutzen. In diesem Fall werden Fahrgemeinschaften gebildet, um das meiste aus dem Auto rauszuholen und CO2 einzusparen. Neben der Umwelt wird auch der Geldbeutel der Mitarbeiter geschont. Angebote der Mitfahrzentrale richten sich direkt an Unternehmen, die der Umwelt etwas Gutes tun wollen.

Ein Anreiz für Mitarbeiter, der gleichzeitig das Geld der Angestellten einsparen kann, ist das Jobticket. Dabei kaufen die Unternehmen vergünstigte Bus- oder Bahntickets ein, um den Weg zur Arbeit zu bewältigen. Gleichzeitig können diese Tickets privat genutzt bringen, um dort ebenfalls CO2 und Geld einzusparen.

Mit Hula Hoop Abnehmen: Der neue alte Fitnesstrend

Im Jahr 1958 beschert uns der Erfinder Arthur K Melin aus den USA einen der bekanntesten Trends unserer Kindheit… den ​Hula Hoop Reifen​. Er nannte ihn so, da ihn der Hüftschwung an die typische Bewegung des hawaiianischen Tanz Hula erinnerte.

Heute, rund 60 Jahre nach seiner Erfindung, erlebt der ​Hula Hoop Reifen​ einen wahren Boom. Angeführt von Promis wie Michelle Obama, Beyonce oder Zooey Dechanel aber auch durch Stars auf Youtube, Instagram und Co. wie Angelina Kirsch, Anna Wilken oder Diana zur Löwen kommt der Fitness Trend aus der Zeit als Kind zurück. Doch diesmal als ​spielerisches aber effektives Hilfsmittel beim Abnehmen​.

Mit Hula Hoop abnehmen?

Mit dem Hula Hoop ist es tatsächlich möglich gesund und ​mit Spaß​, Fett zu verbrennen, lästigen Hüft-Speck loszuwerden und ​die Kilos purzeln​ zu lassen. Dabei ist das Abnehmen mit Hula Hoop nicht nur eine Trainingsmethode für Frauen. Jeder, also auch Männer, kann damit zum Ziel gelangen.

So liegt der Kalorienverbrauch von ​1 Stunde Hula Hoop​ bei sage und schreibe etwa ​400 kcal​.

Damit verbrennt man in derselben Zeit mehr Kalorien mit Hula Hoop als beispielsweise mit Yoga (180 kcal) oder Aerobic (200 kcal) und ähnlich so viele Kalorien wie mit Laufen (420 kcal), Schwimmen (380 kcal) oder Krafttraining im Gym (460 kcal).

Was wird bei Hula Hoop trainiert?

Mit dem Hula Hoop zu trainieren ist nicht nur ein bisschen die Hüften kreisen lassen. Dieser Fitnesstrend kann wahre Wunder für Bauchmuskeln, Hüften, Beine und Po Muskeln bewirken und sorgt für eine trainierte und schmale Taille.

So trainieren die Schwung-Bewegungen ​folgende Partien des Körpers​:

  • Gesamte Körpermitte (Bauch, Rücken etc.)
  • Beine
  • Po
  • Armmuskulatur (Je nach Übung)

Vorteile & Nachteile von Hula Hoop

Die Vorteile​ des Hula Hoops überwiegen ganz klar und beruhen vor allem darauf mit welcher Leichtigkeit und Vielseitigkeit der Fitnessreifen als Trainingsgerät eingesetzt werden kann.

  • Spielerischer Weg zum Traumgewicht
  • Schnelle Erfolge bei der Gewichtsreduktion
  • Fördert das Herz Kreislauf System
  • Verbessert die Ausdauer
  • Verbessert die Koordination und das Gleichgewicht
  • Steigert Fettverbrennung
  • Kalorien verbrennen mit Leichtigkeit
  • Strafft das Gewebe
  • Günstiges aber stabiles Fitness Tool
  • Sowohl für Kinder als auch Erwachsene geeignet

Die Nachteile​ halten sich hingegen in Grenzen. Die anfänglichen Schmerzen und blauen Flecken, die durch das Training entstehen können, verringern sich deutlich, wenn sich der Körper an den Reifen gewöhnt hat.

  • Je nach Reifen kann es Anfangs zu Schmerzen und blauen Flecken kommen
  • Nicht für Leute mit Bandscheibenvorfall o.ä. geeignet

Anleitung – Das Hula Hoop Training

Das Training mit dem Reifen ist zwar sehr spielerisch und der richtige Schwung in der Hüfte kommt schnell, dennoch lohnt es sich gerade als Anfänger einige ​Tipps zum Hooping​ zu sammeln, denn die Möglichkeit an Übungen und Workouts sind groß​.

Will man sich Ideen für eine neue Übung mit dem Hula Hoop Reifen oder sogar ganze Workouts besorgen, so sind Videos auf Plattformen wie Youtube die beste Hilfe.

Im folgenden Video zeigt die bekannte Youtuberin und Fitness Influencerin Anne Kissner (alias BodyKiss) ​wie vielseitig so ein Hula Workout aussehen kann​:

Hula Hoop Bauch Workout – YouTube

Hula Hoop Reifen – Worauf kommt es an?

Hula Hoop Reifen ist nicht gleich Hula Hoop Reifen! Bei der Wahl der richtigen Hula Hoop Modelle kommt es auf einige Faktoren an, die es zu berücksichtigen gilt. Bei der Suche nach dem geeigneten Hula Hoop Reifen für zu Hause wollen wir helfen und liefern alle Informationen.

Welcher Reifen der geeignete ist, worauf man alles achten muss oder anhand welcher Daten man gute Modelle erkennt, verraten wir hier:

Größe & Gewicht des Reifens

Beim Training mit dem Hula Hoop Reifen spielen vor allem Größe und Gewicht eine große Rolle.

  • Größe​ – Ein Großer Reifen ist besser für Anfänger geeignet. Stellt man ihn aufrecht hin sollte er mindestens bis zum Bauchnabel reichen. Fortgeschrittene können das Training mit einem kleineren Reifen schwerer gestalten. Hier eignen sich Hula Hoop Reifen aus Kunststoff, die in einzelnen zusammensteckbaren Elementen kommen. So kann man die Größe individuell dem Trainingsniveau anpassen.
  • Gewicht​ – Das Gewicht entscheidet über die Fliehkraft des Reifens. Je schwerer der Reifen desto höher die Fliehkraft und desto einfacher ist es erstmal den Hula Hoop oben zu behalten. Anfangs sollte der Hula Hoop aber mindestens ein Gewicht von 1,2 kg haben.

Einige Hula Hoop Reifen haben zusätzlich Magneten in ihrem Ring integriert.

Massagefunktion oder nicht

Bei vielen Hula Reifen heutzutage findet man zusätzlich eine spezielle Form. Bei diesen Modellen befinden sich an der Innenseite des Hula Hoops ​kleine wellenförmig angeordnete Noppen​. Diese haben einen Massage-Effekt beim Hula Hoop Training und stimulieren den Körper rund um die Taille.

Gerade wegen dieser ​Massagenoppen​ des Hula Hoop Reifens kann das Training Schmerzen und blaue Flecken auf der Haut rund um die Hüfte verursachen. Das ist aber kein Grund zur Sorge. Gerade am Anfang ist das völlig normal und verschwindet auch wieder je mehr man sich an das Training mit dem Hula Hoop gewöhnt hat.

Sollten diese Schmerzen jedoch während des Hula Hoop Trainings entstehen, ist es völlig ok auch einmal eine Pause einzulegen.

Worauf sollte ich als Anfänger/Fortgeschrittener achten?

Das wichtigste zuerst: Du solltest Dich ​gerade am Anfang nicht unter Druck setzen​ wenn die ersten Kreise nicht klappen oder die Hüftbewegung noch nicht rund ist! Denn am Ende ist es das wichtigste beim Sport den Spaß nicht zu verlieren.

Hier einige Tipps​ um sowohl als Anfänger als auch als Fortgeschrittener beim Hoop Training effektiv Fett und Kalorien verbrennen zu können:

  • Anfänger​ – Um als Anfänger den Hula Hoop richtig kreisen zu lassen empfehlen sich große und schwerere Reifen. Diese sind auf Grund der höheren Fliehkraft leichter oben zu behalten. Um Fehler oder ein anderes Problem zu vermeiden sind gerade am Anfang erklärende Videos sinnvoll.
  • Fortgeschrittener​ – Als Fortgeschrittener kann man dann, neben der Veränderung der Größe auch schonmal zu dünnen und leichten Reifen aus Kunststoff greifen. Wer schon gut im Training ist, kann sich am besten durch Workout-Videos neue Übungen bzw. Bewegungen mit dem Hula Hoop holen, die vielleicht auch schon ein wenig anspruchsvoller sind.

Um den Zeitvertreib bzw. das Training mit dem Hula Hoop Reifen angenehmer zu gestalten bietet sich der Einsatz von Musik an. Mit dem richtigen Rhythmus geht der Reifentanz noch leichter von der Hüfte.

Wir wünschen ​viel Spaß beim Hooping​ und viel Erfolg beim Abnehmen​!

Nach dem Beziehungs-Aus: So findet man neuen Schwung

Es kann viele Wege geben, wie eine Beziehung scheitert und ebenso vielfältig können die Gründe für diese Entscheidung sein. Manchmal endet eine frische Liebe mit dem gefürchteten Trend namens „Ghosting“, ein anderes Mal entscheiden sich beide Partner nach vielen gemeinsamen Jahren für eine einvernehmliche Trennung.

Manchmal sieht man sich danach nie wieder, ein anderes Mal bleibt man befreundet und muss sich noch die Kinderbetreuung teilen. Manchmal hat der oder die Ex eine neue Liebe und lässt einen sitzen, ein anderes Mal spricht man selbst den Wunsch nach einer Trennung aus. Diese Liste an Beispielen könnte ewig weitergeführt werden.

So individuell wie jede Beziehung ist also auch ihr Aus, falls es eines Tages kommt. Nicht immer bedeutet das Schlussmachen große Schmerzen. In einigen Fällen ist es vielleicht sogar eine Erleichterung, sei es für den Verlassenden oder für beide, weil damit auch viel Streit, Misstrauen & Co enden. Eine Beziehung kann also mit einem großen Knall vorbei sein, bei dem alles Unausgesprochene einmal gesagt wird. Sie kann aber auch schleichend enden und somit wird die Trennung zu einem langersehnten Neuanfang in völliger Freiheit.

Das Loch nach dem Aus und warum es entsteht

Leider ist es aber häufiger, dass ein Beziehungs-Aus mit großen seelischen Schmerzen einhergeht. Das gilt längst nicht nur für den Verlassenen, sondern auch derjenige, der diese Entscheidung trifft, kann darunter leiden. Schließlich fällt es niemandem leicht, eine Person zu verletzen oder aus einer langjährigen Gewohnheit auszubrechen. Selbst einvernehmliche Trennungen können daher für die Betroffenen schwierig sein.

Eines ist daher sicher: Jedes Ende einer Beziehung ist ein Neuanfang und somit eine Herausforderung. Dieser Neuanfang kann schmerzhaft oder positiv geprägt sein. Die beendete Beziehung hinterlässt aber in jedem Fall ein Loch.

Dieses Loch, das viele Menschen nach einer Trennung spüren, kann mehrere Ursachen haben. Einerseits hinterlässt die gescheiterte Partnerschaft natürlich eine zeitliche Lücke. Die Zeit, die bislang mit dem oder der Liebsten verbracht wurde, steht nun wieder zur freien Verfügung und somit braucht es neue Beschäftigungen wie Hobbys oder mehr Zeit mit Freunden.

Andererseits ist es – vor allem nach langen Beziehungen – auch eine Gewohnheit, die fehlt. Da Menschen aber „Gewohnheitstiere“ sind, kann diese Umstellung schwerfallen, sogar ohne Liebeskummer. Oftmals ist es aber auch einfach die Angst vor dem Neuen und Ungewissen, das vielen Menschen etwas Angst macht. Das Loch, das sie fühlen, ist also die fehlende Sicherheit und Planbarkeit in Bezug auf die Zukunft, welche sie in der Beziehung gespürt haben.

Diese Angst vor dem Neuen veranlasst einige Personen sogar, zurück zu dem oder der Ex zu gehen – nicht, weil sie noch Gefühle haben oder tatsächlich den Menschen vermissen, sondern auf der Suche nach dem Gewohnten. Diese ist aber nicht die richtige Lösung. Stattdessen gilt es, den Blick nach vorne zu richten und sich genau diesem gefühlten Loch zu stellen. Denn hierin liegt auch eine große Chance für die Zukunft.

Liebeskummer: Wenn die Trennung unerträglich scheint

Optimistisch in die Zukunft blicken. Das klingt relativ einfach, wenn man derjenige war, der sich getrennt hat – oder, wenn das Beziehungs-Aus einvernehmlich war. Wer hingegen verlassen wurde, für den überwiegen erst einmal die Gedanken an die Vergangenheit.

Denn Liebeskummer ist schmerzhaft. Er bedeutet Trauer und diese Trauer kann ebenso überwältigend sein wie der Tod eines geliebten Menschen. Schließlich stellt eine Trennung ebenfalls den unfreiwilligen Verlust eines geliebten Menschen dar, zumindest für den Verlassenen beziehungsweise die Verlassene.

Wer also nach einer Trennung nicht nur unter einer leichten Zukunftsangst oder dem bereits geschilderten Loch im Leben leidet, sondern unter handfestem Liebeskummer, der muss sich erst einmal Zeit zum Trauern nehmen. Dass es wehtut, verlassen zu werden, ist nämlich nicht nur ein Sprichwort. Stattdessen weiß die Hirnforschung mittlerweile, dass Liebeskummer tatsächlich eine Form von körperlichen Schmerzen verursacht. Zumindest ähneln sich die Hirnaktivitäten zum Verwechseln.

Als „liebeskrank“ werden betroffene Personen daher gerne bezeichnet, aber auch der Vergleich mit Drogensüchtigen wird häufig gezogen. Fakt ist: Liebeskummer zu überwinden, ist ein langer Prozess, bei dem Betroffene auf eine Art von Entzug gehen müssen.

In Extremfällen kann Liebeskummer sogar Depressionen oder ein sogenanntes „Broken-Heart-Syndrome“ hervorrufen. Letzteres bezeichnet einen solchen Stresszustand für den Körper, dass er Beschwerden wie Funktionsstörungen des Herzens hervorrufen kann. Aber auch Kopfschmerzen, Erbrechen und andere körperliche Symptome können durch Liebeskummer entstehen.

Die gute Nachricht lautet aber, dass Liebeskummer irgendwann vergeht und mit ihm diese körperlichen sowie seelischen Schmerzen. Betroffene können sogar aktiv dazu beitragen, dass der Liebeskummer weniger schlimm und langwierig ist. Das mag zu Beginn einige Überwindung kosten, zeigt aber schnell Wirkung. Dann ist es auch irgendwann möglich, eine neue Identität zu entwickeln, und zwar ohne den oder die Ex, nach vorne zu blicken, als Single glücklich zu sein und irgendwann eine erneute Beziehung einzugehen.

Raus aus der Tiefe in 10 kleinen Schritten

Besser ist es daher, in kleinen Schritten den Weg aus der Trauer zu suchen, denn auch kleine Schritte führen bekanntlich ans Ziel. Wie lange jede dieser einzelnen Phasen geht, ist individuell unterschiedlich. Das ist auch vollkommen in Ordnung, denn je nach Länge der Beziehung und Ablauf der Trennung brauchen manche Menschen länger, um den Liebeskummer zu überwinden, und andere sind schneller darüber hinweg.Direkt nach der Trennung mögen solche Gedanken noch weit entfernt sein. Meistens überwiegt der Schock, dann kommt die überwältigende Trauer. Es ist daher schwierig, in dieser Situation bereits an das Ende des Weges zu denken und daran zu glauben, eines Tages auch ohne den oder die Ex glücklich zu sein.

So oder so, können folgende zehn kleine Schritte aus dem Tief führen, sei es eben etwas langsamer oder mit Vollgas. Irgendwann wird der Schmerz beim Aufwachen verschwunden sein und die Erinnerungen an die vergangene Beziehung verblassen – garantiert!

1. Die Trauer muss ihren Platz haben

Erst einmal ist es wichtig, der Trauer ihren notwendigen Raum zu geben und die verschiedenen Phasen zu durchlaufen. Denn nur, wenn die Trauer zugelassen und verarbeitet wird, kann sie sich eines Tages auflösen. Ansonsten hält der Liebeskummer für lange Zeit an – vielleicht sogar für immer oder er hinterlässt Spuren wie Depressionen oder Beziehungsängste. Auch, wenn es wehtut, muss der beziehungsweise die Verlassene also durch den Schmerz. Das bedeutet weinen, alte Fotos ansehen, Liebesfilme mit den Freundinnen gucken, sich zurückziehen, vielleicht sogar einen Abschiedsbrief an die vergangene Beziehung schreiben.

Meistens ist es zwar sinnvoller, diesen nicht tatsächlich abzuschicken, doch die eigenen Gefühle aufzuschreiben, hilft bei der Verarbeitung des Erlebten. Auch das eine oder andere klärende Gespräch mit dem beziehungsweise der Ex kann noch geführt werden. Allerdings sollte dann der Kontakt schnellstmöglich sowie vollständig abgebrochen werden, sofern möglich. Wer kommunizieren und sich sehen muss, vielleicht den Kindern zuliebe, der sollte den Kontakt zumindest auf ein Minimum reduzieren.

2. Auflisten, was falsch lief

Die Trennung zu verstehen, ist eine große Hilfe, um sie zu verarbeiten. Vor allem, wenn der Schlussstrich unerwartet kam, kann es daher sinnvoll sein, in einem besonnenen Moment analytisch an die Sache heranzugehen und zu reflektieren, was in der Beziehung falsch lief. Manchmal kann der oder die Ex dabei sogar helfen, indem noch einmal digital oder persönlich so manche offene Frage beantwortet wird. Nicht alle Menschen sind dazu aber bereit.

So oder so: Möglichst genau die Gründe für die Trennung zu kennen und sich auf das zu fokussieren, was an der Beziehung nicht so gut war, lässt das Verlorene weniger perfekt erscheinen und somit den Verlust weniger schmerzlich. Denn viele Menschen neigen dazu, die vergangene Liebe im Nachhinein zu einer perfekten Illusion zu machen, die sie schlichtweg nicht war.

3. Ausräumen, löschen und zurückgeben

Nachdem der erste Schmerz überwunden ist und die Tränen getrocknet sind, sollte der Zeitpunkt kommen, an dem die Erinnerungen an die Beziehung bewusst beseitigt werden, zumindest aus dem alltäglichen Umfeld.

Das bedeutet, seine beziehungsweise ihre Sachen zurückzugeben, alle Erinnerungen wie Geschenke und Bilder in einem Karton zu verstauen und Bilder vom Smartphone zu löschen. Gerne dürfen diese Sachen irgendwo im Keller aufbewahrt werden, wenn gewünscht. Aber auch ein vollständiges Entsorgen, Verbrennen oder ähnliche Strategien können beim Schlussstrich helfen, frei nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“!

4. Frischer Look im Schrank

Vor allem, aber nicht nur, Frauen neigen gerne dazu, sich übermäßig mit dem Partner zu identifizieren. Das Ende einer Beziehung kann somit auch ein Ende der bisherigen Identität zu bedeuten. Nun muss herausgefunden werden, was einem selbst gefällt, beispielsweise bei der Kleidung. Sie will also vielleicht gar nicht mehr das Kleid tragen, das ihm so gut gefallen hat. Und er möchte endlich die Jeans entsorgen, die ihm sowieso nicht mehr richtig passt, an der sie aber so hing. Ordentlich den Kleiderschrank auszumisten, kann ein befreiendes Gefühl nach einer Trennung sein.

Dann gilt es, einen neuen Look zu finden, und zwar jenen, der perfekt zu einem selbst passt und den Neuanfang verkörpert. Wer nicht weiß, wo man dafür ansetzen soll, kann erst einmal prüfen, welcher „Typ“ man ist und welche Farben einem demnach am besten stehen. Anschließend gilt es, sich mit Figurtypen und Schnitten auseinanderzusetzen.

Zuletzt geht es aber vor allem um die persönliche Neuorientierung und somit um die Frage: Was gefällt mir eigentlich und repräsentiert meine Persönlichkeit am besten? Von rockig über cool oder sportlich bis hin zum modernen Hippie sind die Möglichkeiten beinahe endlos. Sich ein bisschen auszuprobieren, ist in dieser Phase vollkommen normal und in Ordnung.

5. Frischer Look am Körper

Das gilt ebenso für Haare und Make-up. Auch hier ist ein neuer Look möglich und ein beliebtes Symbol für einen Neuanfang. Eine neuer Haarschnitt oder sogar eine neue Haarfarbe sind eine tolle Möglichkeit, um sich sprichwörtlich wie ein neuer Mensch zu fühlen. Aber auch weniger drastische Veränderungen sind natürlich machbar.

Manche Betroffene beginnen auch mit einer neuen Sportart, wodurch sie vielleicht muskulöser oder schlanker werden. Sei es also bewusst oder unbewusst: Nach dem Ende einer Beziehung verändern sich viele Menschen unwillkürlich. Sie haben zudem meist eine andere Körpersprache, wirken zu Beginn vielleicht noch eher bedrückt, doch nach dem überstandenen Liebeskummer umso selbstbewusster und offener, was ihre Flirtchancen deutlich erhöht. Es lohnt sich also, sich auf diesen Prozess einzulassen und sich selbst neu zu erfinden.

6. Vernachlässigte Freunde, übergangene Hobbys

Während einer Beziehung neigen einige Personen dazu, ihre Freunde zu vernachlässigen. Schließlich bleibt zwischen Schule oder Arbeit, Haushalt und weiteren Verpflichtungen einfach weniger Zeit für die Freundschaften, wenn die Freizeit vor allem dem Partner gehört. Und auch danach, in der Phase des schlimmsten Liebeskummers, steht der Sinn meist nicht nach anderen Menschen.

Doch das kann und sollte sich wieder ändern. Denn Freunde sind die beste Medizin gegen Liebeskummer. Gemeinsam zu lachen, nach vorne zu blicken, füreinander da zu sein – all das kann die Trauer und Hoffnungslosigkeit des Liebeskummers verschwinden lassen; oder zumindest für einige Stunden vergessen lassen.

Es ist daher hilfreich, sich nach der Trennung so schnell und so oft wie möglich mit den Freunden zu treffen. Zudem sollte man darauf achten, denselben Fehler zukünftig nicht zu wiederholen und auch eines Tages bei einer neuen Beziehung die Freundschaften weiterhin zu pflegen.

Ähnlich sieht das mit den Hobbys aus: Manchmal wurden in der Beziehung frühere Hobbys vernachlässigt oder neue Freizeitbeschäftigungen begonnen, obwohl sie einem nicht zu 100 Prozent Spaß machen – sozusagen dem oder der Partner*in zuliebe.

Nach der Trennung ist es daher sinnvoll, einmal seine aktuellen Hobbys zu überdenken, eventuell etwas Neues auszuprobieren oder etwas Altes wieder aufleben zu lassen. Auch das eine oder andere Hobby aufzugeben, ist in dieser Situation möglich, wenn es einem keinen Spaß (mehr) macht.

7. Neues wagen, Aufregendes tun

Etwas Neues ausprobieren, damit ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Genau das ist als Single nämlich in vielerlei Hinsicht möglich. Wer nun ohne Beziehung und somit auch ohne Verpflichtungen ist, kann also auf eine Weltreise gehen, sexuelle Abenteuer erleben, in eine neue Wohnung umziehen oder an den Wochenenden auf ein Festival gehen – all die Dinge eben, von denen man schon lange Zeit geträumt hat, die aber mit dem oder der Ex nicht möglich waren (aus welchen Gründen auch immer).

Es geht darum, etwas Neues zu erleben und sich dadurch vom Liebeskummer abzulenken. Gleichzeitig schenken einem aufregende Erfahrungen auch neues Selbstbewusstsein und helfen dabei, sich selbst neu zu (er-) finden. Wer also sein Singledasein voll auskostet, wird als anderer und vermutlich besserer Mensch daraus hervorgehen, im Sinne von mehr Selbständigkeit, mehr Selbstbewusstsein und schlichtweg mehr Zufriedenheit.

8. Die schönen Seiten des Singledaseins genießen

Ziel ist also, sich auf die schönen Seiten dieser neuen Lebensphase zu konzentrieren, sobald der schlimmste Liebeskummer überwunden ist und somit nicht mehr die negativen Gefühle wie Schmerz oder Trauer überwiegen. Wer es also schafft, nicht mehr ständig an die verlorene Liebe zu denken, begibt sich in eine neue Phase und diese kann durchaus aufregend sein.

Viele Menschen wünschen sich in dieser Phase nicht einmal eine neue (oder die alte) Liebe. Sie möchten stattdessen flirten, mit Freunden feiern, sich auf sich selbst konzentrieren und ihr Single-Leben in vollen Zügen genießen. Glücklich sein ohne Partner oder Partnerin an der Seite, das ist das Ziel.

9. Pläne schmieden – für morgen, übermorgen und darüber hinaus

Das bedeutet auch, neue Zukunftspläne zu schmieden. Eventuell mussten durch das Beziehungs-Aus schließlich Träume wie eine Hochzeit, das gemeinsame Haus oder ein Kind vorerst verworfen werden. Stattdessen sind jetzt neue Pläne möglich und wichtig, um sich selbst wieder einen Sinn im Leben zu geben. Ziele also, die einen motivieren und in einem ein Gefühl von Vorfreude wecken.

Denn diese positiven Gefühle sind es, welche die negativen Emotionen durch die Trennung und die Erinnerungen an die frühere Liebe verschwinden lassen werden. Stattdessen herrscht Zuversicht, dass die Zukunft toll wird, und zwar auch ganz alleine. Irgendwann werden die Gedanken immer seltener um den oder die Ex kreisen, am Morgen wird beim Aufwachen das Herz nicht mehr schmerzen und dann kommt eines Tages vielleicht sogar die Einsicht, dass er oder sie ohnehin nicht perfekt zu einem gepasst hat.

10. Keine neue Liebe suchen, aber finden (lassen)

Wer an diesem Punkt angekommen ist, der ist theoretisch bereit für eine neue Liebe. Doch das muss nicht sein. Im Vordergrund sollte schließlich die Selbstliebe stehen und das bedeutet, dass jeder Mensch auch alleine glücklich sein kann – oder das lernen sollte. Wird stattdessen krampfhaft nach einer neuen Beziehung gesucht, um sich wieder vollständig zu fühlen, dann wird man in der Regel nicht fündig oder wenn, dann ist das Risiko eines Scheiterns auch bei der neuen Liebe groß.

Wer hingegen gelernt hat, auch alleine zufrieden zu sein, sich selbst zu lieben und optimistisch in die Zukunft zu blicken, der wird von der Liebe gefunden, häufig sogar total unerwartet. Denn Dinge wie Selbständigkeit oder Selbstbewusstsein wirken umso attraktiver und so kann sich plötzlich eine neue, umso schönere Beziehung ergeben. Offen zu sein und sich finden zu lassen, aber das Leben auch als Single genießen – so lautet also die Devise, um aus dem Liebeskummer und eines Tages in eine neue Liebe zu finden.

Fazit

Keine Frage, eine zerbrochene Partnerschaft kann je nach Situation zu den schlimmsten seelischen Schmerzen führen, die ein Mensch fühlen kann – nicht minder stark als Trauer im Todesfall. Doch so groß die Liebe auch war, wenn sie vergangen ist, bringt es nichts, ihr über Monate hinweg nachzutrauern.

Das Leben muss weitergehen, muss neue Wege bringen, das ist man sich schon selbst schuldig. Neue Liebe muss jetzt niemand suchen, die darf tatsächlich warten. Nur leben ganz nach seiner Façon sollte man jetzt, dann fügen sich alles andere eines Tages ganz von selbst.

Schneller und effektiver Muskelaufbau – 10 essentielle Tipps

Wer Muskeln aufbauen möchte, muss keine Theoriebücher studieren und sich auch keinen Personal Trainer zulegen. Denn Muskelaufbau ist im Grunde nicht schwierig, wenn man sich an einige Regeln hält. Wie beim Joggen auch, kann es mit den richtigen Tipps im Grunde bei jedem recht leicht funktionieren. Allerdings sind bestimmte Grundregeln umso wichtiger, wenn die Muskeln gezielt in kurzer Zeit und so effektiv wie möglich aufgebaut werden sollen. Mit folgenden 10 essentiellen Tipps sollte dem kurzfristigen und intensiven Muskelaufbauprogramm nichts mehr im Wege stehen.

1. Konzentriere dich vornehmlich auf Verbundübungen

Im Muskeltraining werden Isolations- und Verbundübungen unterschieden. Während erstere, wie der Name schon sagt, einzelne Muskelgruppen isoliert und diese gezielt stärkt, zielen Verbundübungen darauf ab, mehrere Muskelgruppen gleichzeitig anzusprechen. Zu den Verbundübungen zählen etwa das Kniebeugen, Kreuzheben und Bankdrücken Die Verbundübungen sprechen überwiegend die schnell zuckenden Muskelfasern an. Diese wachsen schnell und sind für die extreme Kraftfreisetzung verantwortlich. Die langsam zuckenden Muskelfasern hingegen spielen vor allem für die Steigerung der Ausdauer eine Rolle.

Ein großer Vorteil der Verbundübungen ist, dass mit schwereren Gewichten trainiert werden kann. Und schwere Gewichte sind für Muskelwachstum ganz entscheidend. Alleine schon, weil dadurch mehr Hormone vom Körper ausgeschüttet werden – insbesondere das für den Muskelaufbau wichtige Hormon Testosteron. Wichtig ist natürlich, dass sie nicht zu schwer werden und dass das Training immer noch konzentriert stattfindet. Der Sportwissenschaftler Ingo Froböse kommentiert dazu: „Es ist besser, ganz langsame, ruhige Bewegungen zu machen, damit der Muskel richtig ausgebrannt wird. […] Brennen heißt noch lange nicht, dass es wehtut. Es ist das Gefühl, dass der Muskel energetisch wirklich müde ist und man keine Wiederholung mehr schafft. Schmerzen sind immer ein Warnsignal, bei dem man aufhören sollte.“

Ein weiterer, genauso wichtige Vorteil von Verbundübungen: Sie trainieren eben gleich mehrere Muskeln, weshalb Zeit gespart wird. Die wiederum zur Stärkung einzelner, vielleicht weniger starker Muskelpartien eingesetzt werden kann. Oder die in der Küche für das Zubereiten der für den Muskelaufbau optimalen Mahlzeiten zur Verfügung steht. Zur Ernährung jedoch an späterer Stelle mehr.

Übrigens: Waden, Bizeps, Schultern und Unterarm lassen sich fast nur mit Isolationsübungen trainieren. Diese sind also nicht gänzlich wegzulassen.

2. Steigere die Trainingsintensität

Trainingspläne sind wichtig, um einen Überblick zu behalten und Erfolge im Auge zu haben. Doch sie sollten angepasst und variiert werden, wenn man feststellt, dass sie nicht mehr sinnvoll sind. So ist jeder Körper unterschiedlich. Bei manch einem wachsen die Muskeln und die Kraft schon nach wenigen Wochen, bei anderen erst nach Monaten. Wer merkt, dass der Trainingsplan zu leicht ist, sollte ihn anpassen und die Intensität des Muskeltrainings steigern.

Selbst, wenn die Intensivierung nur in Form von halben Kilos oder einer Wiederholung mehr stattfindet, ist sie wichtig. Denn wenn kontinuierlich und sauber trainiert wird, findet eine Leistungssteigerung statt. Und mehr Kraft im Körper bedeutet eben auch, dass höhere Gewichte, bzw. mehr Kraft aufgewendet werden muss, damit die Muskeln weiterhin wachsen.

3. Trainiere mit einem Partner

Grundsätzlich ist es sinnvoll, für sich alleine zu trainieren und sich beim Training nicht ablenken zu lassen. Ein ebenso sehr motivierter Trainingspartner hingegen kann für den schnellen und effektiven Muskelaufbau eine echte Hilfe sein.

Zum einen kann er dabei helfen, bei schweren Übungen Sicherheit zu verleihen. Gerade beim Bankdrücken mit schweren Gewichten kommt es auf jede sauber ausgeführte Wiederholung an. Ein Trainingspartner unterstützt ein solches Training, indem er hinter der Bank steht und bei der letzten Wiederholung mit anpackt, um sie sauber abzuschließen, bzw. zu verhindern, dass man sich gar verletzt.

Zum anderen ist ein Trainingspartner ein Motivator: Er kann einen stets anspornen, an die Grenzen zu gehen und die Leistung bis zum Ende des Trainings hochzuhalten. Wer gemeinsam hart trainiert, „leidet“ bei anstrengenden Übungen auch gemeinsam und will sich gegenseitig oft beweisen, dass man es durchziehen kann. Optimal ist es, wenn gemeinsam Trainierende nicht nur die gleiche positive und motivierte Einstellung zum Training haben, sondern auch noch ein ähnliches Leistungsniveau besitzen und/ oder zumindest anstreben.

4. Ernähre dich gezielt für den Muskelaufbau

Die richtige Ernährung ist für den Muskelaufbau genauso wichtig, wie das richtige Training. Zwar kann hier ebenso viel falsch gemacht werden – sich richtig zu ernähren ist aber viel schneller gelernt, als richtig zu trainieren.

Die Grundregeln, die für Einsteiger ins Muskeltraining ausreichen sollten, lauten:

  • Sechs bis acht kleinere bis mittelgroße Mahlzeiten am Tag sind besser als drei große Mahlzeiten. Die Mahlzeiten in regelmäßigen Abständen sind wichtig, damit dem Körper dauerhaft Kalorien und Mikronährstoffe zugeführt werden. Somit kommt es nicht zu Phasen in denen der Körper zur Energiegewinnung oder Muskelregeneration auf Proteine, Fette oder Kohlenhydrate zurückgreift, die den Muskelaufbau vorantreiben. Wichtig: Den Körper auch direkt vor und nach dem Training mit Energie über die Nahrung versorgen!
  • Wo wir schon beim Thema Proteine, Fette und Kohlenhydrate sind: Das richtige Verhältnis dieser Makronährstoffe ist ebenfalls entscheidend. Grundsätzlich sagt man, dass sich eine ausgewogene Ernährung etwa wie folgt zusammensetzt:
    • Kohlenhydrate sollten 50-60% der täglichen Ernährung ausmachen,
    • Proteine (Eiweiße): 15-25%
    • und Fette: 20-30%.

    Leistungs- und Hochleistungssportler dagegen haben aufgrund ihrer extremen körperlichen Belastung einen Mehrbedarf an Proteinen. Kraftsportler führen zwischen 1,2 bis 1,7 g/kg Körpergewicht zu. Das deutsche Institut für Sporternährung e.V. empfiehlt, den Einsatz von Molkenprotein, auch Whey-Protein genannt, zu bevorzugen. Dieses steht den Muskeln zum besonders schnell zur Verfügung und liefert ein hochwertiges Aminosäureprofil. Molkenprotein sowie Milch und Milchprodukte sind daher vor allem auch in zeitlicher Nähe zum Krafttraining sogar besser geeignet, als etwa das vielgelobte und beliebte Fleisch (egal ob weißes oder rotes Fleisch).

  • Viele Trainierende im Fitnessstudio reden immer wieder von speziellen Diäten, die eingehalten werden müssten, um sich für das Krafttraining optimal zu ernähren. Allerdings sind strenge Diäten vor allem deshalb gefährlich, weil die meisten Leute sie nicht korrekt durchführen. Oft braucht es viel Erfahrung, um Diäten richtig zu absolvieren oder es mangelt an genauen Informationen und an Disziplin, sodass Dinge vergessen oder ignoriert werden.
  • Entweder wird dann noch zu viel, zu den falschen Zeiten oder zu wenig gegessen. Dann wird der Körper etwa in einen Hungermodus versetzt und die Fettverbrennung kommt zum Erliegen. Oder Muskelmasse geht aufgrund irgendeines dummen Fehlers verloren. Die immer wieder gelobte Low-Carb Diät beispielsweise birgt, verglichen mit ausreichender Zufuhr an Kohlenhydraten, auch im Kalorienüberschuss eindeutig Nachteile für den Muskelaufbau. Wer zunächst Fettmasse reduzieren will, kann eine solche Diät ausprobieren, sollte dabei aber genau wissen, was er tut und was er erreichen möchte.

    5. Konzentriere dich nicht auf andere Trainierende

    Andere Trainierende in Studios oder Foren haben aber nicht nur Tipps zur Ernährung parat. Sie kommentieren auch gerne mal bestimmte Bewegungsabläufe mit den Hanteln und Geräten oder empfehlen andere Übungen, Intensitäten usw. Manch einer, der helfen möchte, ist seriös und hat sinnvolle Tipps auf Lager. Ein anderer wiederum ist, obwohl er vielleicht schon Jahre lang trainiert, mitunter schlechter informiert, als man selbst und erzählt einem irgendwelche Muskelaufbaumärchen.

    Am besten ist es daher also, nach den eigenen Informationen zu trainieren und sich von anderen nicht zu viel sagen zu lassen. Offizielle Trainer, die einen kompetenten Eindruck machen, sind davon ausgenommen.

    Weiterhin ist es wenig sinnvoll, andere Trainierende als Maßstab zu nehmen. Sie können als Motivation und Inspiration gut sein, sich stets mit anderen zu messen dürfte wiederum kontraproduktiv sein. Erfolge am eigenen Körper sind das Ziel, auch wenn diese anfangs noch spärlich sein mögen. Einzig auf sie sollte sich jeder, der Muskelaufbau betreibt, konzentrieren.

    6. Bring Abwechslung in deinen Trainingsplan

    Muskeln werden durch große Reize zum Wachsen animiert. Wer über Monate hinweg immer nur die gleichen Übungen durchführt, begeht, selbst bei steigender Intensität, einen großen Trainingsfehler. Er langweilt seine Muskeln. Der Muskel wird irgendwann sagen „Jetzt reicht es“, was dazu führt, dass das Muskelwachstum stagniert.

    Wie der menschliche Geist auch, braucht ein Muskel also Abwechslung, um auf Dauer gesund gedeihen zu können. Alle paar Wochen die Übungen zu wechseln ist also wichtig und sinnvoll, um neue Reize zu schaffen und den eigenen Körper immer wieder neu herauszufordern und nicht zu langweilen.

    7. Absolviere Cardio-Einheiten

    Zu viel Ausdauertraining ist der Feind des Muskeltrainings. Das hört man immer wieder. Und da ist natürlich auch etwas dran, denn wenn zu viel gelaufen, geschwommen oder geradelt wird, greift der Körper irgendwann die bereits erwähnten Reserven an und die Muskeln beginnen wieder zu „schmelzen“. Allerdings ist genau aus dieser Tatsache eine regelrechte Angst vor Cardiotraining bei vielen Bodybuildern entstanden, die natürlich unbegründet und mitunter auch gefährlich ist.

    Denn Cardiotraining ist wichtig für ein gesundes Herz. Außerdem wird mit Cardiotraining nicht nur der Blutkreislauf, sondern auch die Fettverbrennung angekurbelt. Wer nach dem Muskelaufbautraining also noch ein paar Minuten aufs Laufband, den Stepper oder das Rad steigt, erhöht die Chancen, dass das überflüssige Fett am Bauch verschwindet und die Bauchmuskeln zum Vorschein kommen.

    Wichtig ist, auf eine niedrige bis mittlere Intensität zu achten, damit der Puls nicht zu stark in die Höhe schießt. Dann wird der Fettstoffwechsel auf optimale Weise angekurbelt und die Cardio-Einheit nicht zu anstrengend und belastend.

    8. Achte auf die Reihenfolge der Übungen

    Viele Anfänger im Bereich Fitness- und Muskeltraining beachten auch nicht, dass es eine bestimmte Reihenfolge der Übungen gibt, die sich besser eignet, als andere. Sie machen zu allererst die Übungen, die ihnen am meisten Spaß machen und vielleicht gegen Ende des Trainings jene, auf die sie weniger Lust haben. Wenn die Zeit, Kraft und Motivation für ebenjene dann überhaupt noch ausreicht. So werden Übungen, wie das Bizepstraining oder das Freihantelbankdrücken oft am Anfang absolviert, Kniebeugen dagegen eher gegen Ende. Dass die Verbundübung(en) dabei eben nicht selten ans Ende des Trainings rücken ist, aus bereits genannter Relevanz und dem Potenzial dieser Übungen schon einmal ein großes Manko.

    Außerdem führt ein Training der einzelnen Muskeln und vor allem der kleineren Muskeln zu schnell zu einer Ermüdung dieser. Wer dann an die Verbundübungen geht oder größere Muskeln mit mehr Gewicht trainieren will, kann nicht nur nicht mehr die volle Leistung erbringen. Vielmehr wird dadurch auch die Verletzungsgefahr unnötiger Weise massiv erhöht.

    Am besten wird also mit den großen Muskelgruppen angefangen, um noch genügend Kraft für eine sauber Ausführung zu haben und zusätzlich einen ausreichenden Reiz für den Muskelaufbau zu setzen. Der Bizeps etwa wird also erst nach dem Rücken und der Trizeps nach der Brust trainiert.

    9. Trainiere mit freien Gewichten, statt an Geräten

    Dass Verbundübungen besser für schnellen Muskelaufbau geeignet sind als Isolationsübungen sollte bereits klar geworden sein. Wie mehrfach erwähnt, beanspruchen sie mehr Muskelgruppen und erlauben das Training mit schwereren Gewichten. Doch ein weiterer Tipp für die Art der Übungen ist essentiell: Wer möglichst effektiv Muskeln aufbauen möchte, lässt am besten – soweit es möglich ist – die Finger von Geräten. Stattdessen sollte der Großteil der Muskeln mit freien Gewichten, also mit Lang- und Kurzhanteln, Kettlebells, schweren Seilen und dem Eigengewicht trainiert werden. Denn bei dem Training mit freien Gewichten werden noch einmal deutlich stärker die Sekundärmuskeln beansprucht. Nicht nur die gezielt angesteuerten Muskeln wachsen hierbei also, sondern auch Muskelpartien abseits der eigentlichen Zielmuskulatur sowie sogenannte Stabilisatormuskeln. Letztere helfen einem dabei, die freien Gewichte sicherer und effektiver auszubalancieren. Maschinen, bei denen geführte Bewegungsabläufe an der Tagesordnung sind, beanspruchen diese Muskeln nicht. Ein besseres Ganzkörpertraining ist das Training mit freien Gewichten somit auch.

    Allerdings muss gesagt werden, dass sich manche Maschinen für Einsteiger eignen, die die komplexen Bewegungen erst noch lernen müssen und die vielleicht vorher noch nie mit Kraft- und Muskeltraining in Berührung gekommen sind. Auch für den langsamen Wiedereinstieg nach Verletzungen und für fortgeschrittene Sportler, die an bestimmten Details einer Muskelgruppe arbeiten möchten, kann sich das Training an Maschinen auszahlen. Auch um der Muskulatur am Ende eines anstrengenden Trainings noch einmal den Rest zu geben und dabei Verletzungen zu vermeiden, werden manche Maschinen bevorzugt. Allerdings gibt es am Ende des Tages kein vernünftiges Masse-Workout ohne schwere Verbundübungen mit freien Gewichten.

    Regeneriere gezielt und ausreichend

    Muskeln wachsen nicht alleine durch hartes Training und die richtige Ernährung. Sie wachsen erst, wenn auch ausreichend Erholung dazukommt. Genauer: Muskeln wachsen vor allem, wenn man sich nach dem Training ausreichend lange erholt. Man nennt das Prinzip im wissenschaftlichen Fachjargon Superkompensation.

    Das Prinzip der Superkompensation sagt aus, dass nach einer Minderung der Leistungsfähigkeit durch das Training zunächst eine Erholungs-, bzw. Wiederherstellungsphase folgt und schließlich eine Steigerung der Leistungsfähigkeit. Wer zu früh wieder trainiert, befindet sich mitunter noch in der Wiederherstellungsphase. Das kann sogar dazu führen, dass die Leistung und das Muskelwachstum eher abnehmen oder zumindest stagnieren, da der Körper nicht wieder genügend Energie und Kraft herstellen kann, bzw. die Muskeln keine Zeit haben, sich zu regenerieren. Sie werden beim Krafttraining nämlich (vereinfacht gesprochen) „verletzt“ und das „Reparieren“ dieser Verletzungen führt, wenn genügend Zeit dafür ist, zu einem Wachstum der Muskeln.

    72 Stunden sind ein guter Richtwert – so lange sollte jeder Trainierende einer Muskelpartie Zeit geben, bis sie wieder trainiert wird. Wer eine Weile Muskelaufbautraining betreibt, wird schnell merken, dass die Trainingstage, die auf einen Pausentag folgen, auch am erfolgreichsten verlaufen. Denn hier kann man ausgeruht, regeneriert und mit Lust aufs Training Hanteln stemmen. Gerade vor den schwersten Einheiten, wie beispielsweise Tagen an denen vor allem die Beine oder der Rücken trainiert werden sollte ein Pausentag eingelegt werden. Denn diese Tage verlangen dem Körper das meiste ab.

Der Traum vom Eigenheim? – Das gibt es zu beachten

Grundstück: Wo soll das Traumhaus stehen?

Auf der Checkliste auf dem Weg zum Traumhaus ist das Grundstück ein unverzichtbarer Punkt. Es geht darum, wo das Traumhaus künftig steht und ob es überhaupt realisiert werden kann. Wer bereits Vorstellungen von Form und Größe des Grundstücks hat, ist in der Auswahl häufig eingeschränkter. Außerdem richtet sich die Grundstücksgröße und Örtlichkeit nach dem Budget. Insbesondere in Ballungsgebieten oder in Großstädten sind die Grundstückspreise für viele Hausbauer unbezahlbar, sodass die ländlichen Regionen im sogenannten Speckgürtel infrage kommen.

Wer allerdings kein Landleben führen möchte, wird es vielleicht mit dem angestrebten Budget schwerer haben, den Traum vom Haus zu realisieren. Bei der Wahl des Grundstücks sind auch andere Kriterien entscheidend, beispielsweise: die Nachbarschaft, der mögliche Arbeitsweg, die Infrastruktur. Deshalb heißt es, gerade beim Grundstück genau hinzuschauen.

Hausart: Wie soll das Traumhaus aussehen?

Holzhaus, Fertighaus, Steinhaus – es gibt tatsächlich unzählige Stile und Baumöglichkeiten für das Traumhaus. Wer es gemütlich mag, kann sein Haus beispielsweise mit viel Holz gestalten. Holz ist nicht nur ein natürlicher Rohstoff und verleiht ein angenehmes Raumklima.

Genau solche Sicherheits- und Schutzmechanismen sind gemeinsam mit dem Hausstil wesentliche Merkmale bei der Entscheidungsfindung. Schließlich ist es auch eine Kostenfrage, wie das Traumhaus aussehen soll. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein ausladendes Traumhaus mit Wintergarten, Pool oder anderen Annehmlichkeiten leisten. Manchmal gibt das Budget nur einen praktischen Bungalowbau her, der durch viele Eigenleistungen noch deutlich günstiger wird. Fragen rund um Kapitalbedarf oder Finanzierungsmöglichkeiten werden beispielsweise auf einen Blick bei baufi24.de beantwortet – dem Portal für clevere Baufinanzierungslösungen.

Wie soll das Traumhaus aussehen? – Vor allem eine Budgetfrage.

Architekt oder Fertigbau?

Soll das Traumhaus individuell von einem Architekten geplant werden oder ist eine Fertigbauweise die bessere Wahl? Zweifelsohne ist die individuelle Architektenleistung natürlich etwas ganz Besonderes und gibt Raum, um wirklich alle Vorstellungen des eigenen Wohnraumes zu verwirklichen. Ein freier Architekt kostet im Vergleich zu einem Fertighaus jedoch erfahrungsgemäß deutlich mehr. Hinzu kommen die weiteren Kosten für die Bauaufsicht und andere Gewerke.

Die Fertigbauweise ist heutzutage deutlich besser als vielleicht noch vor einigen Jahren. Mittlerweile gibt es bei den Fertigbauhäusern nämlich ebenso die Möglichkeit, durch die unternehmenseigenen Architekten individuelle Vorstellungen zu verwirklichen und das Haus anzupassen. Trotzdem gibt es die Bauleistungen aus einer Hand, was nicht nur zur Kostenersparnis führt, sondern auch Zeitersparnis mit sich bringt.

Finanzierung: Welches Traumhaus kann ich mir leisten?

Die Finanzierung des Hauses spielt bei der Entscheidung die wohl wichtigste Rolle. Jeder hat ein bestimmtes Budget (bestehend aus Eigenkapital und meist Darlehen), das für den Hausbau zur Verfügung steht. Bei der Finanzierung geht es nicht nur darum, die Kosten für den Hausbau der Grundstückserwerb zu berücksichtigen, sondern auch die Baunebenkosten und den Innenausbau sowie die Einrichtung. Wer beispielsweise trendbewusst wohnen und seine Innenausstattung mit namhaften Designern gestalten möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Damit der Traum vom Haus erfüllt werden kann, gibt es unzählige Fördermöglichkeiten, beispielsweise durch die KfW. Hier erhalten Bauherren durch verschiedene Darlehensprogramme die Möglichkeit, sich günstige Zinsen zu sichern. Zusätzlich stehen weitere Fördermöglichkeiten wie das Baukindergeld zur Verfügung, mit dem es pro Kind 12.000 € Zuschuss für die eigenen vier Wände geben kann.

Traumhaus mit den richtigen Fördermitteln wahr werden lassen.

Wie hoch sollte die Kreditlast maximal sein?

Der Weg zum Traumhaus führt bei den meisten Bauherren nur über ein Darlehen. Abhängig vom bereitgestellten Eigenkapitalanteil wird häufig ein zusätzliches Darlehen von über 100.000 € notwendig. Diese Darlehenssumme muss natürlich auch zurückgezahlt werden und belastet das Haushaltsbudget monatlich. Wie hoch sollte die Kreditrate maximal sein, um den Traum vom Haus nicht mit Überschuldung zu zahlen?

Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht, denn der jeweilige Darlehensbetrag wird immer auf Basis der Liquidität bereitgestellt. Erfahrungsgemäß zeigt sich allerdings, dass die Kreditrate nicht höher sein sollte als die bisherige monatliche Mietzahlung, um den Lebensstandard zu halten. Wichtiger Kostenfaktor bei Darlehen sind vor allem die Zinsen, denn sie machen den Kredit erst richtig teuer.

Langsame oder schnelle Tilgung? – Das ist die Frage und unterscheidet die kostspieligen Darlehen von den günstigeren Krediten. Wer beispielsweise schneller tilgt und eine höhere monatliche Rate hat, ist mit der Rückzahlung seines Darlehens schneller fertig und hat deutlich weniger Kreditgesamtkosten. Deshalb kann es sich lohnen, noch einmal genauer nachzurechnen, ob die monatliche Belastung nicht doch etwas höher ausfallen kann, um damit schneller tatsächlicher Eigentümer des Traumhauses zu sein.

Tipp: Laufende Kosten beim Traumhaus nicht vergessen

Neben der Rückzahlung des Darlehens müssen Traumhausbesitzer auch mit anderen laufenden Kosten für die Immobilie rechnen. Dazu zählen Strom- oder Heizkosten, Müll und Abwasser, mögliche Kosten für den Schornsteinfeger oder die Straßenreinigung. Nicht zu vergessen die Grundsteuer und Versicherungsverträge, welche ebenso fällig sind.

Viele Traumhausbesitzer vergessen bei der Finanzierung und der Bestimmung der monatlichen Rate, dass sie zusätzliche Verpflichtungen für die eigenen vier Wände haben. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollte zuvor geklärt werden, wie hoch die Grundsteuer ist oder welche weiteren Kosten anfallen. Ebenso sind Rücklagen für Reparaturen und Instandhaltungen empfehlenswert, denn auch das Traumhaus muss nach einigen Jahren hin und wieder verschönert werden. Als Faustformel für die Höhe der Rücklagenbildung gilt: ca. ein Euro pro Quadratmeter und Monat.

In den ersten Jahren brauchen die Traumhausbesitzer natürlich deutlich weniger monetäre Mittel, um Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Je älter das Haus wird, desto höher werden die Aufwendungen allerdings. Wer es clever anstellt, profitiert auch hier von ausgewählten Förderprogrammen, welches beispielsweise für Sanierungsmaßnahmen von Bestandsimmobilien bestehen.

Schneller, schöner, günstiger – per Internet deinen Alltag optimieren

Die Realität sieht aber meistens ganz anders aus. Zum Haarewaschen bleibt keine Zeit, bei der Arbeit bist du so müde, dass Produktivität ein Fremdwort ist, und über deine Finanzen hast du längst den Überblick verloren. Kommt dir das bekannt vor?

Dann kommt hier die gute Nachricht: Ein bisschen Chaos im Alltag ist ganz normal und niemand muss dem Idealbild der „Powerfrau“ entsprechen. Aber es gibt eine Möglichkeit, diesem zumindest ein Stück näher zu kommen, denn das Internet macht vielfältige Optimierungen in deinem Alltag möglich.

Wenn du dir also einen entspannteren Alltag wünschst, dir wieder mehr Zeit für dein Styling nehmen möchtest, produktiver sein willst, (mehr) Geld sparen möchtest oder ähnliche Ziele verfolgst, dann können folgende Tipps dir bei deren Erreichung helfen.

1. Mit Highspeed in den optimierten Alltag

Der erste Schritt, wenn du das Internet für die Optimierung deines Alltags nutzen möchtest, ist natürlich die Optimierung des Internets selbst. Vermutlich hast du längst einen WLAN-Anschluss und surfst zusätzlich im mobilen Netz, beispielsweise via Smartphone oder Tablet. Doch viele Menschen holen nicht das Meiste aus ihrer Internetverbindung heraus – oder zahlen zu viel für den angeblichen Highspeed, den sie gar nicht empfangen.

Schritt eins deines Optimierungsprozesses liegt deshalb darin, deine Internetgeschwindigkeit zu testen und gegebenenfalls zu erhöhen. Das machst du natürlich, wie könnte es anders sein, über das Internet. Dort kannst du nämlich einen Speedtest für dein DSL durchführen.

Anschließend vergleichst du dieses mit den Angaben in deinem Vertrag. Erreichst du die vereinbarte Geschwindigkeit? Dann kannst du direkt zum nächsten Punkt übergehen.

Liegt der Speedtest hingegen deutlich unter der Geschwindigkeit, die dir eigentlich versprochen wurde, kann es dafür zwei Ursachen geben – und jeweils eine passende Lösung:

  • Im ersten Fall erlaubt die technische Infrastruktur an deinem Wohnort schlichtweg keine höhere Geschwindigkeit. Dann solltest du aber deinen Vertrag ändern und einen geringeren Speed vereinbaren, denn dieser ist im Regelfall deutlich günstiger und du bekommst ja eh nicht mehr für dein Geld.
  • Im zweiten Fall gibt es irgendwo auf dem Weg vom Provider zu dir ein Problem, welches die Geschwindigkeit drosselt. Dann wird es Zeit für ein wenig Tuning. Nun, da deine Internetverbindung maximalen (High-) Speed bietet, kannst du mit der tatsächlichen „Alltagsoptimierung“ loslegen.

 

2. Produktiver durch den (Arbeits-) Tag

Wenn deine To-Do-Liste lang ist, wünschst du dir von deinem Alltag vermutlich vor allem eine Sache: mehr Freizeit. Hierfür gibt es zwei Strategien. Du kannst einerseits unnötige Aufgaben von der Liste streichen oder diese auslagern. Eine Reinigungskraft kann dich beispielsweise im Haushalt unterstützen, sodass du die gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben oder einfach ein bisschen Freizeit nutzen kannst.

Auch hierbei ist das Internet dein bester Freund. Denn eine gute Haushaltshilfe zu finden, ist alles andere als einfach. Das gilt natürlich auch für andere Helfer vom Gärtner über einen persönlichen Assistenten bis hin zu Handwerkern oder Pflegern für Angehörige.

Doch wer im Internet sucht, der findet. Hier gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen seriöse Alltagshelfer vermittelt werden. In dieser großen Auswahl ist sicher auch jemand dabei, der zu deinen Anforderungen und Preisvorstellungen passt.

Andererseits ist das Ziel, die anstehenden Aufgaben schneller, sprich produktiver zu erledigen. Das gilt sowohl im Job als auch bei Alltagstätigkeiten. Im Internet findest du viele Tipps, um deine Produktivität zu erhöhen. Es lohnt sich daher, einmal entsprechend zu recherchieren und auszuprobieren, welches System für dich am besten funktioniert.

Aber auch die digitalen Medien selbst werden oft und gerne zum Produktivitätshelfer. Du kannst dir online entsprechende Software oder Apps herunterladen. Zum Beispiel sparst du dir durch die Arbeit im Homeoffice die Pendlerzeit im Auto, wenn du stattdessen via Videochat mit deinen Kollegen sprichst oder mittels Cloud an einem Projekt arbeitest.

Auch den Weg ins Fitnessstudio kannst du dir heutzutage sparen, wenn du stattdessen Homeworkouts machst. Dazu gibt es passende Anleitungen und Videos auf YouTube oder speziellen Plattformen. Du siehst: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, um das Internet für mehr Produktivität zu nutzen. Überleg also, welche deine Zeitfresser sind und wie du diese mit Köpfchen eliminieren kannst.

3. Wer sagt, für Sport müsse man das Haus verlassen?

Zu wenig Bewegung und Sport, das ist ein klassisches Alltagsproblem vieler Menschen. Dabei ist Sport bekanntlich so wichtig für die Gesundheit und natürlich auch für die Figur. Doch nicht in jedem Ort gibt es direkt ein Fitnessstudio um die Ecke oder die Kurse, welche dich interessieren würden, finden zu ungünstigen Zeiten statt.

Gut, dass du das Haus dank Internet gar nicht mehr verlassen musst, um sportlich aktiv zu werden. Das ist natürlich auch „offline“ möglich, dann allerdings brauchst du das notwendige Knowhow und das haben viele Menschen nicht – woher auch?!

Gut, dass du über das Internet trotzdem Zugriff auf das Fachwissen und die Anleitung von professionellen Trainern hast, nur eben zeit- und ortsunabhängig. Wann immer du also 60, 30 oder auch nur fünf Minuten Zeit hast, kannst du dir ein passendes Programm aussuchen und direkt zu Hause – oder auch woanders, beispielsweise auf Reisen – mitmachen. So integrierst du mehr Bewegung in deinen Alltag, ohne (viel) mehr Zeit investieren zu müssen.

Auf YouTube findet du viele dieser Kurse und Anleitungen vollkommen kostenlos. Aber es gibt mittlerweile auch eine Vielzahl an speziellen Plattformen, die dir kostenpflichtig ein umfassendes Trainingsprogramm zur Verfügung stellen. Unter dem Strich liegt ihr Preis aber meist immer noch deutlich unter jenem einer Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.

4. Immer top gestylt – in nur wenigen Minuten

Apropos: Mit YouTube ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Hier findest du für quasi allen Lebenssituationen hilfreiche Tipps und Tricks. Das gilt längst nicht nur für dein Workout, sondern auch für Beauty-Hacks. Immer perfekt auszusehen, das ist nämlich gar nicht so schwierig.

Stylingvideos im Internet machen dir in vielen Variationen vor, wie du in wenigen Minuten ein dezentes Make-up, eine schicke Frisur oder ein perfektes Outfit zaubern kannst. Vermutlich bist du dann sogar am Morgen noch schneller fertig als bisher, weil das Überlegen wegfällt, was du anziehen oder wie du deine Haare tragen sollst. Es lohnt sich daher, dir in einer freien Minute einige dieser Tutorials zu Gemüte zu führen – als einfache Inspiration oder für die praktischen Tipps, auf die du selbst einfach garn nicht gekommen wärst.

5. Nachhaltig & günstig: Second-Hand-Shopping

Immer gut aussehen, dabei spielt natürlich auch die Mode eine Rolle. Zwar hat jeder einen eigenen Geschmack und somit musst du selbst entscheiden, was du als „gutaussehend“ empfindest und was nicht. Doch die Auswahl beim Online-Shopping ist mittlerweile so groß, dass du garantiert fündig wirst – da kann dein Geschmack noch so exotisch sein.

Aber es ist nicht nur das Online-Shopping per se, das deinen Alltag einfacher macht. Es sind vor allem die zahlreichen Plattformen für Second-Hand-Kleidung, welche die Massen begeistern. Denn hier kommen neben der Lieferung an die Haustür und der riesigen Auswahl noch weitere Vorteile zum Tragen:

  • Die Kleidungsstücke sind meist deutlich günstiger, sodass du dir insgesamt mehr neue Klamotten leisten kannst – oder du sparst das übrige Geld einfach.
  • Du bekämpfst die Konsumgesellschaft und tust damit der Umwelt sowie dem Klima einen Gefallen.
  • Du kannst selbst zur Verkäuferin werden und jene Kleidung zu Geld machen, die dir nicht mehr gefällt oder die nicht mehr passt, anstatt diese zu entsorgen.
  • Du erhältst mit jedem Kauf ein Einzelstück, das – vor allem bei älterer oder Markenware – niemand sonst trägt.

Das sind die häufigsten, aber längst nicht alle Argumente, weshalb das Second-Hand-Shopping über das Internet das Leben einfacher und besser macht. Du kannst also dir selbst eine Freude machen und dabei auch noch etwas Gutes tun – sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

6. Tue Gutes und sprich darüber!

Auch dieses Stichwort will noch einmal aufgegriffen werden. Gutes tun, das würden doch alle Menschen gerne in ihren Alltag integrieren. Doch häufig wissen sie nicht genau, wo oder wie sie einen Beitrag leisten können.

Gerade, wenn du keine Zeit oder kein Geld hast, um beispielsweise mehrere Stunden pro Woche einer gemeinnützigen Organisation auszuhelfen oder monatlich zu spenden, kann ebenfalls das Internet helfen. Es gibt nämlich heutzutage viele Möglichkeiten, um sich digital zu engagieren und dadurch tatsächlich etwas zu bewegen.

Doch damit noch nicht genug: Du solltest auch darüber sprechen, und zwar sowohl online als auch offline. Denn vielen Menschen geht es wie dir und sie würden sich gerne engagieren, wissen aber vielleicht bislang nicht wie. Je mehr Personen du auf diese Möglichkeiten aufmerksam machst, umso mehr werden sie ebenfalls nutzen – und ebenfalls darüber sprechen.

Dadurch entsteht eine Kettenreaktion, die auf der Welt viel Gutes bewirken kann. Nutze also deine Online-Kanäle wie Facebook, Instagram, einen eigenen Blog, deine Webseite oder auch einfach die E-Mail-Adressen deiner Freunde, um über das Gute zu sprechend und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

7. Futter für das Sparschwein

Mehr Geld zum Spenden hast du natürlich, wenn du mehr Geld im Alltag sparst. Auch im finanziellen Sinne hilft dir das Internet also bei der Optimierung. Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie du über das Internet kleinere oder größere Beträge einsparen kannst. Nach und nach kommt dadurch meist eine ordentliche Summe zusammen. Bewährte Strategien sind zum Beispiel:

  • Die Second-Hand-Plattformen wurden bereits erwähnt. Es lohnt sich aber nicht nur bei Kleidung, vor dem Kauf zu prüfen, ob du das jeweilige Wunschobjekt vielleicht auch gebraucht im Internet und damit deutlich günstiger findest.
  • Bist du nicht fündig geworden oder es muss sich um ein neues Produkt handeln, beispielsweise der Hygiene wegen, kannst du trotzdem über das Internet sparen. Hier hast du nämlich ein deutlich größeres Angebot und somit ist die Chance hoch, dass eines davon günstiger ist als jenes im stationären Handel. Entsprechende Preisvergleichsseiten sind hierbei eine hilfreiche Unterstützung und bieten dir einen hervorragenden Überblick.
  • Rabattaktionen und Gutscheine werden von Online-Shops gerne genutzt, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben. Bevor du also deinen Warenkorb tatsächlich kaufst, solltest du kurz nach entsprechenden Codes suchen. Überraschend oft wirst du fündig und sparst dir dadurch zum Beispiel die Versandkosten, zehn Prozent auf den Einkauf oder so ähnlich.
  • Wenn es um laufende Verträge geht, sei es für Versicherungen, das Handy oder auch Strom und Gas, kannst du ebenfalls einen Preisvergleich vornehmen. Spezielle Plattformen im Internet bieten dir einen hervorragenden Überblick, sodass du auf den ersten Blick siehst, an welcher Stelle du sparen kannst.

Sie übernehmen meist auch noch den Anbieterwechsel, damit du nicht einmal zeitlichen Aufwand investieren musst. Schnell kommen durch regelmäßige Vergleiche und Anpassungen bei deinen Verträgen dreistellige Einsparungen pro Jahr zusammen – oder sogar mehr.

  • Verschiedee Endgeräte zu nutzen, ist ein weiterer Spartipp für das Internet. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Reisen: Diese buchst du online meist günstiger, jedoch kann es Unterschiede beim Preis geben, wenn du dieselbe Reise über das Smartphone oder den Computer buchen möchtest. Tipp: Mit dem Computer sind diese meist günstiger. Bei solchen größeren Investitionen lohnt es sich daher, die Preise auf verschiedenen Endgeräten zu vergleichen.
  • Zuletzt kannst du noch viel Geld sparen, wenn du auf Aktionstage wie den „Cyber Monday“ wartest. Zwar entpuppt sich hier nicht jedes Angebot als Schnäppchen, doch du kannst bei vielen Produkten erheblich sparen.

Die meisten dieser Tipps sparen vielleicht nur ein- bis zweistellige Beträge, doch alles in allem bleibt dadurch deutlich mehr Futter für dein Sparschwein übrig. Du wirst den Unterschied bemerken, das ist sicher.

Sollte dein Geld aber trotzdem für eine geplante Anschaffung wie ein neues Auto nicht ausreichen, hilft dir ebenfalls das Internet weiter; nämlich dabei, einen passenden Kredit zu finden. Das geht online in nur wenigen Schritten und damit schneller sowie einfacher als beim klassischen Kreditgespräch mit der Bank.

Aber nicht nur das: Du hast auch eine viel bessere Übersicht über verschiedene Angebote und kannst somit in der Regel ein günstigeres Darlehen finden. Denn dir eine vergleichbare Anzahl an Angeboten „offline“ einzuholen, wäre im stressigen Alltag kaum möglich.

8. Dein Geld (auch) online verdienen

Reicht das Geld immer noch nicht aus, kannst du das Internet auch nutzen, um darüber mehr Geld zu verdienen. Das gilt ebenfalls, wenn du einfach freier arbeiten möchtest, sprich zeit- sowie ortsunabhängig, oder, wenn du dir ein zusätzliches (passives) Einkommen wünschst. Zu mehr Geld sagt schließlich niemand „Nein“, oder?!

Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um deine Kasse über das Internet aufzubessern oder sogar ausreichend zu füllen, sodass du deine Festanstellung vielleicht sogar kündigen kannst. Wenn du willst, kannst du etwa auch als digitale Nomadin um die Welt reisen. Das Internet bietet dir im finanziellen Sinne also auch einfach mehr Freiheit.

9. Online zur großen Liebe – ja, das geht!

Zuletzt fehlt für viele Frauen nur noch eine Sache zum Glück, und zwar die große Liebe. Nun, da der Look stets perfekt und die Brieftasche gefüllt ist, darf Mr. Right gerne kommen. Doch im Alltag ist es oft schwierig, einen potenziellen Partner kennenzulernen. Ab einem gewissen Lebensalter sind die meisten attraktiven Kerle dann auch noch verheiratet oder zumindest vergeben.

Du müsstest also viel Zeit investieren, beispielsweise im Club, bei Single-Treffs oder bei anderen Aktivitäten, um einen Mann zu finden, der dich tatsächlich interessiert. Da Freizeit bei vielen aber bekanntlich Mangelware ist, führt sie der Weg oft ins Internet.

Zwar genießt Online-Dating nicht unbedingt den besten Ruf. Doch es gibt durchaus eine Vielzahl an glücklichen Paaren, die sich auf entsprechenden Plattformen kennengelernt haben. Schließlich genießt du hier eine viel größere Auswahl und kannst mit weniger Zeitaufwand entscheiden, wer überhaupt infrage kommt und für wen du dir die Zeit nehmen willst, um auf ein Date zu gehen. Das Internet macht also sogar das Dating effizienter.

Es hat außerdem in der Vergangenheit schon des Öfteren dabei geholfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Den potenziellen Lover vor dem Date kurz zu googeln oder seine Facebook-Seite zu checken, ist schließlich ganz normal geworden. Lügner fliegen dadurch schnell auf, wenn es beispielsweise um einen falschen Job oder eine verschwiegene Ehefrau geht.

Auch diesbezüglich macht das Internet das Kennenlernen leichter. Manche Frau empfindet das nicht mehr als romantisch genug und das ist auch vollkommen in Ordnung. Niemand muss die große Liebe über das Internet finden – aber jeder kann!

Fazit

Schneller, schöner, günstiger – du siehst, dass das Internet dein Leben auf vielfältige Art und Weise optimieren kann. Das bedeutet einen entspannteren Alltag, mehr Freizeit, weniger Stress beim Styling, ein Plus für deine Gesundheit, ein dickeres Sparschwein oder auch die große Liebe. Egal, wonach du suchst: Im Internet findest du heutzutage (fast) alles. Vergiss aber trotzdem nicht, dass „Digital Detox“ manchmal auch schön und wichtig sein kann!