In 5 einfachen Schritten zur richtigen Jeans

Jeder Mann sollte die richtige Jeans zu Hause im Kleiderschrank haben. Aber passt jedes Modell zu jedem Typ und zu jedem Körper? Wie kannst du erkennen, ob die Hose gut sitzt und du mit deiner Figur das Beste aus dir herausholst? Die Auswahl ist groß: Es gibt Skinny, Slim, Regular und viele weitere Jeansmodelle. Mit unseren 5 einfachen Schritten und ohne viel Zeitaufwand kannst du ganz simpel und garantiert die Passende für dich finden.

Niemand hat den perfekten Körper, der ausnahmslos in jeder Passform gut aussieht. Für unterschiedliche Typen gibt es deshalb verschiedene Formen. Viele haben das Bedürfnis eine Jeans zu tragen, die jünger macht und mit der sie noch besser aussehen. Trends sind in einer konstanten Bewegung und somit gibt es die wohl weltweit bekannteste Hose in mannigfachen Ausführungen.

Schritt 1: Welche Passform für welche Statur?

Die Passform ist entscheidend für den richtigen Look, sowie für einen angenehmen Tragekomfort. Mittlerweile gibt es online einige sehr hilfreiche Guides, um die richtige Jeans zu finden. Und das aus gutem Grund! Es gibt bei der Auswahl nämlich einiges zu beachten.

Je schlanker deine Beine sind, desto enger muss sie sein. Skinny und Slim Modelle sind somit nur für Männer mit einer Top-Figur gedacht. Bei einem geraden Schnitt bzw. Bundfalten wirkt man größer. Dies trägt zu einem ausgeglichenen Gesamtbild des Körpers bei. Diesen Effekt kann man aber nur erzielen, wenn man eine schmale Hüfte sein Eigen nennt.

Karottenhosen sind sehr gut für muskulöse Oberschenkel geeignet. Für Männer gilt generell eher zu einer Slim zu greifen anstatt einer Skinny. Besonders die Form Straight ist für kräftig gebaute Typen zu empfehlen.

Was kann man tun, wenn man kleiner ist, aber größer aussehen will? Auch wenn es nicht jedermanns Sache ist – eine Bügelfalte kann hierbei ein echtes Wunder sein. Weite Jeans zu tragen ist ein absolutes No-Go für Männer mit kürzeren Beinen. In der ganzen Thematik gibt es aber einen Lichtblick, denn der derzeitige Trend geht auf kürzere Hosen und es ist modisch Knöchel zu zeigen – was größer wirken lässt.

Generell gilt: Mode ändert sich ständig und gleichermaßen ändert sich die Vorstellung über den perfekten Look.

Schritt 2: Was Farben und Verzierungen bewirken können

Dunkle Farben sorgen im Allgemeinen für eine schmalere Silhouette. Gesäßtaschen, Reisverschlüsse, Stickereien oder sonstige Verzierungen tragen scheinbar dazu bei, das Volumen des Körpers zu erhöhen – also man sieht damit kräftiger aus. Helle Farben sollte man ausschließlich dann verwenden, wenn man schmal gebaut ist. Wenn du zum Beispiel schmäler wirken möchtest, solltest du dir überlegen, eine Jeans ohne Gesäßtaschen zu kaufen.

Dasselbe Ergebnis wird erzielt, wenn es um Beine geht. Bei dickeren Schenkeln wirkt eine dunkle Farbe schmälernd. Das Gegenteilige trifft auf hellere Farben zu – sie lassen einen kräftiger bzw. dicker erscheinen. Um dünner auszusehen ist es ebenso zu empfehlen, sich für einen geraden Schnitt zu entscheiden.

Schritt 3: Welche Materialien sind geeignet?

Als kleinen Tipp empfehlen wir Jeans mit einem Stretch-Anteil, weil sie einen Tragekomfort garantieren und sich wunderbar an die Körperform anpassen. Zu viel Elasthan leiert sie jedoch mit der Zeit aus. Für viele Menschen wird das Thema Nachhaltigkeit überdies immer wichtiger. Nicht alle Stoffe werden auf nachhaltige Weise produziert und dies wird der eine oder andere beim Kauf ebenso bedenken müssen.

Schritt 4: Ist sie zu eng oder zu weit?

Wenn in dem Bereich von Knie und Po Querfalten entstehen, ist es ein Hinweis, dass deine Jeans zu eng ist. Wenn sie kneift und du dich schwer hin- und herdrehen kannst, dann lass es lieber sein und entscheide dich für ein anderes Modell. Es gibt verschiedene Passformen. Du solltest die Finger von Jeans lassen, die einfach zu weit sind und sofort runterrutschen.

Für jeden Typen von Mann findet sich immer die richtige Jeans, wenn man weiß, wie man sie auswählt.
Für jeden Typen von Mann findet sich immer die richtige Jeans, wenn man weiß, wie man sie auswählt.

Schritt 5: Das Wichtigste: Anprobieren

Du darfst dich beim Kauf nicht einfach auf deinen scharfen Blick verlassen. Eine Anprobe ist wirklich notwendig. Du solltest spüren und wissen, ob der Schnitt zu dir und deinem Körper passt. Empfohlen wird die Umkleide zu verlassen und mit der Jeans ein bisschen hin- und herzugehen. Bewegungen wie Kniebeugen oder hinsetzen hilft, um damit reale Lebenssituationen zu simulieren und zu erproben, ob du dich darin wohlfühlst. Nach diesen Schritten ist es möglich zu beurteilen, ob sie komfortabel ist und sitzt.

Wenn du diesen 5 Schritten folgst, wirst du auch die optimale Jeans auswählen und dich darin absolut wohl fühlen. Erfolgserlebnis: Garantiert!

Safari und mehr – eine faszinierende Rundreise durch Kenia

Tipp: Nehmen Sie sich genug Zeit für die Reiseplanung

Kenia ist mit einer Fläche von rund 580 000 km2 um etwa zwei Drittel größer als Deutschland. Wer eine Rundreise plant, sollte schon vorab eine Reiseroute planen, um Zeit zu sparen. Denn zwischen den Sehenswürdigkeiten liegen oft hunderte Kilometer, die entweder mit dem Auto oder einem Reisebus zurückgelegt werden müssen. Wer etwas Inspiration braucht, kann beispielswiese online nach Kenia-Reiseplänen suchen. Die beste Reisezeit ist übrigens während der Trockenzeiten zwischen Juni und Oktober sowie zwischen Mitte Dezember und Mitte März.

Wildtiersafari in der Masai Mara – dem König der Löwen auf der Spur

Das Masai Mara Nationalreservat liegt im Süden Kenias und ist Teil der Serengeti, jener Savanne, die auch als Inspiration für den König der Löwen diente – und ja, hier leben auch tatsächlich all die Tiere, die aus dem legendären Zeichentrick-Klassiker bekannt sind. Die Masai Mara gilt sogar als das tierreichste Reservat Kenias. Wer erfolgreich auf Safari-Tour gehen möchte, ist hier also goldrichtig.

Neben den Artgenossen von Simba, Mufasa und Scar, leben hier auch mehr als eintausend Steppenelefanten, etliche Zebras und Gazellen, sowie jede Menge Leoparden, Giraffen, Flusspferde und Krokodile. Besonders spektakulär zu beobachten ist die „große Migration“, eine jährliche Massenwanderung von rund 1,7 Millionen Gnus, einer Viertelmillion Zebras sowie hunderttausenden Gazellen, die in der Zeit zwischen Juli und Oktober auf der Suche nach Grasflächen und Wasserquellen knapp 3 000 Kilometer durch die Savanne ziehen.

Rosa Gefieder so weit das Auge reicht – Flamingos beobachten am Lake Nakuru

Der Lake-Nakuru-Nationalpark ist neben der Masai Mara der meistbesuchte Nationalpark Kenias. Etwa zwei Drittel des Parks sind ein Vogelschutzgebiet, das neben stolzen 450 Vogelarten auch etlichen Säugetieren und Reptilien den Lebensraum sichert. Nirgendwo in Kenia tummeln sich so viele Tiere auf so kleinem Raum. Der Park hat nur rund 188 km2 Fläche, wird jedoch zeitweise von mehr als zwei Millionen Flamingos bewohnt, die an den Ufern des Lake Nakuru ihre Nester bauen, Küken großziehen und im Wasser nach essbaren Krebstieren und Algen stochern. Ebenso gilt die Nashornpopulation des Parks als besonders hoch, sodass die gehörnten Schwergewichte zum Schutz vor Wilderern hier sogar rund um die Uhr von Rangern bewacht werden.

Safari- Rundreise und Badeurlaub am Diani Beach – die Ruheoase am Indischen Ozean

Rund 35 Kilometer südlich von Mombasa liegt der Diani Beach, einer der schönsten Strände Kenias. Der feine, weiße Sandstrand an der Küste des Indischen Ozeans ist etwas ruhiger als der Nyali Beach, der noch im Stadtgebiet Mombasas liegt. Auf einer Länge von 25 Kilometern lässt sich am Diani Beach die heiße, afrikanische Sonne somit besonders gut genießen – von den ersten Sonnenstrahlen des Tages bis hin zur tiefroten Abenddämmerung.

Abends sorgen zudem Strandbars und Cocktails für ausgelassene Stimmung unter den Gästen, weswegen die Tage hier nicht selten mit einem spontanen Tanzabend im Sand zu Ende gehen. Beliebt ist der Strand jedoch auch bei Tauchern, denn in den insgesamt 18 Riffen entlang der Küstenregion gibt es eine einzigartig-bunte Unterwasserwelt zu entdecken. Und weht der Wind mal etwas kräftiger, lockt der Wellengang auch den ein oder anderen Surfer auf Brett und Woge.

Hoch hinaus beim Wandern am Mount Kenya

Der Mount Kenya ist mit einer Höhe von 5199 Metern das zweithöchste Bergmassiv des gesamten afrikanischen Kontinents. Weltweit ist es einer der wenigen Orte, an dem in unmittelbarer Äquatornähe immer Schnee und Eis liegt. Im Jahr 1997 wurde die einzigartige Landschaft des Mount-Kenya-Massivs sogar zu einer der nun insgesamt sieben UNESCO-Welterbestätten in Kenia erklärt. Der Berg ist touristisch gut erschlossen, es gibt mehrere Camps und Lodges, an denen man übernachten und sich akklimatisieren kann.

Auf den „leuchtenden Berg“, wie indigene Stämme das für sie heilige Massiv nennen, führen rund 30 Wanderpfade vom Fuß bis zum Gipfel des Riesens. Einige Wege führen zunächst durch einen afroalpinen Regenwald, der sich an den Hängen des Berges gebildet hat. Wer die Wanderroute etwas abkürzen will, kann sich dank der zahlreichen Straßen auch bis zu einer Starthöhe von rund 3000 Metern chauffieren lassen.

Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diversen Schwierigkeitsstufen. Aufgrund der stark variierenden klimatischen Bedingungen dauert eine Besteigung jedoch mehrere Tage – und stell somit sicherlich kein Unterfangen für Wanderanfänger dar. Wer es dennoch wagt, den Gipfel zu erklimmen, wird mit einer unglaublichen Aussicht über die Weiten der fruchtbaren Ebenen, trockenen Savannen und kargen Wüsten des Umlands belohnt.

Nairobi – eine afrikanische Metropole erleben

Nairobi ist Hauptstadt sowie mit 4,4 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Kenias. Die Einwohnerzahl hat sich innerhalb von 20 Jahren verdoppelt und ist vor allem für die jungen Menschen des Landes ein Anziehungspunkt. Dadurch wächst auch die Kunstszene der Stadt, die auf den Straßen der Metropole überall präsent ist und mit Straßenmalereien, Musik, Holzschnitzereien und Tänzen auf sich aufmerksam macht.

Doch auch für Naturliebhaber hat die Metropole einiges zu bieten, so zum Beispiel der nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Nairobi Nationalpark. Lediglich ein Zaun trennt hier das Großstadt-Getümmel vom tierischen Wildleben. Ein weiteres Highlight der Stadt ist das Lang‘ata Giraffen Center, in dem man Giraffen aus nächster Nähe beobachten und sogar füttern darf.

Die Wälder und Wasserfälle des Aberdare-Gebirges

Das Aberdare Gebirge liegt rund 100 Kilometer nördlich von Nairobi im zentralen Hochland Kenias. Die Gebirgskette ist vulkanischen Ursprungs und berühmt für seine dichten Gebirgswälder in den niedrigen Lagen, die mit gewonnen Höhenmetern nach und nach alpinen Moorlandschaften weichen.

Der 1950 gegründete Nationalpark befindet sich auf einer Höhenlage zwischen 1800 und knapp 4000 Metern. Die Highlights des Gebirges sind die rund 300 Meter hohen Karuru Wasserfälle, an denen man sogar angeln darf, sowie seine hochdiverse Tierwelt, die etwa Nashörner, Büffel, Löwen, Waldelefanten, Bongos und schwarz-weiße Stummelaffen zu seinen Bewohnern zählt.

Die Schluchten des Hell‘s Gate Nationalparks

Der Hell’s Gate Nationalpark ist mit nur 68km2 zwar relativ klein, bietet aber dank seiner Lage auf dem Großen Afrikanischen Grabenbruch eine atemberaubende Landschaftsvielfalt. Denn das Panorama ist geprägt von zwei erloschenen Vulkanen, imposanten Schluchten, vulkanischen Säulen sowie zahlreichen Adler- und Geierfelsen, auf denen Bartgeier, Klippenadler und Felsenbussarde nach Beute spähen. Das beeindruckende Terrain diente übrigens auch schon für Hollywood-Blockbuster wie Tomb Raider als Kulisse für Dreharbeiten.

Benannt wurde der Hell’s Gate Nationalpark übrigens nach den schmalen Durchlässen, die vorbei an steilen, roten Klippen und tief hinein in die Schlucht führen – dorthin, wo auf die Besucher schließlich eine „höllenartige“ Landschaft aus Lavagestein und heißen, sprudelnden Quellen wartet. Entdecken lässt sich der Hell’s Gate Nationalpark sowohl zu Fuß bei einer Wanderung als auch per Mountainbike oder Motorrad. Auch Klettertouren werden angeboten.

Wie sieht der Familienurlaub 2021 aus?

Urlaub mit der Familie – Warum eigentlich?

Ein Urlaub mit der Familie fordert etwas Vorbereitung sowie je nach Umfang und Ziel eine kleinere oder größere Investition. Allerdings gibt es viele gute Gründe, einen solchen Trip gemeinsam in Angriff zu nehmen. Dazu zählen unter anderem:

  • gemeinsame Zeit und Stärkung des Zusammenhalts
  • Schaffen von gemeinsamen Erinnerungen
  • eine Auszeit vom manchmal stressigen Alltag

Oft ist es im Alltag gar nicht so einfach, als Familie wirklich zusammenzukommen und Zeit miteinander zu verbringen. Dies liegt an der Arbeit, aber auch an vielen Beschäftigungen und Verpflichtungen, die die Kinder erfüllen müssen und möchten.

Ein gemeinsamer Urlaub bietet daher die ideale Gelegenheit, eine wirklich gute und intensive Zeit miteinander zu haben. Diese bringt viele Vorteile mit sich, unter anderem stärkt sie den Zusammenhalt und die Bindung, was wiederum für einen besseren und entspannteren gemeinsamen Alltag zu Hause sorgen kann.

Des Weiteren schaffen Familienurlaube gemeinsame Erinnerungen. Gerade in einer Kindheit können diese einen positiven Einfluss haben, für Erwachsene bieten sie ebenfalls eine Art seelischen Mehrwert.

Nicht zuletzt ist der Urlaub schlicht und einfach eine Auszeit vom oft stressigen Alltag, der sowohl im Beruf als auch im Familienleben begründet liegen kann. Ein solches Ausspannen ist wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, dass eine zu große Alltagsbelastung im Bereich des familiären Lebens sogar zu einem Burnout führen kann.

Was ist 2021 anders als sonst?

Ein Familienurlaub lohnt sich also. Allerdings sind die Vorzeichen wie schon im Jahr 2020 etwas anders, die Möglichkeiten aller Voraussicht nach eingeschränkter. Dies liegt an der Covid-19-Pandemie, deren Gegenmaßnahmen das öffentliche Leben je nach aktueller Situation unterschiedlich stark einschränken.

Daher ist es bei der Planung wichtig, diesen Umstand mit einzubeziehen und zu überlegen, ob eine Reise zur angedachten Zeit möglich ist. Aufgrund der Unberechenbarkeit des Fortschreitens der Pandemie ist dies häufig schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Spontanität und Flexibilität sind daher zur Umsetzung eines Familienurlaubes im Jahr 2021 unabdingbar.

Andererseits hat die Tourismusbranche das Thema im Auge. Viele Unternehmen in diesem Sektor geben sich Mühe, gut gerüstet zu sein sowie den Gästen einen Urlaub so sicher und damit angenehmen wie möglich zu gestalten – auch wenn einiges anders ist als sonst.

Hierfür werden beispielsweise von Hotels, Hostels und ähnlichen Übernachtungsbetrieben verschiedene Maßnahmen ergriffen, die sich vor allem um die Sicherstellung der Hygiene drehen. In dem entsprechenden Konzept spielen vor allem das Lüften sowie das Desinfizieren der Zimmer eine große Rolle. Zweiteres betrifft unter anderem Lichtschalter, Türklinken, Garderoben und Heizkörper.

So soll, sofern das Einchecken in der aktuellen Pandemielage möglich ist, sichergestellt werden, dass möglichst wenige Übertragungswege bestehen. In den Zeiten, in denen das Übernachten in einem Hotel erlaubt ist, können Familien also trotz der außergewöhnlichen Situation verhältnismäßig entspannt ihren Urlaub genießen.

Natürlich sollte zusätzlich beachtet werden, was am entsprechenden Zielort gestattet ist. So können beispielsweise für die Gastronomie oder gewisse Freizeiteinrichtungen bestimmte Einschränkungen bestehen. Hierüber sollten die Familien vor ihrem Urlaub möglichst detailliert informieren.

Winter oder Sommer?

Ein Familienurlaub kann zu den verschiedensten Jahreszeiten umgesetzt werden. Am deutlichsten unterscheiden sich Winter- und Sommerurlaube. Während im klassischen Winterurlaub auf Schnee und kaltes Wetter sowie häufig auf die Möglichkeit zum Skifahren wert gelegt wird, sind Sommerurlaube eher für die Erholung am Strand oder in einer warmen Umgebung bekannt. Natürlich gibt es Ausnahmen: Je nach Vorliebe und individuellen Möglichkeiten kann auch im Winter ein Ort, der Strände und Hitze zu bieten hat, angesteuert werden.

Vor- und Nachteile für Familien

Ob ein Winter- oder Sommerurlaub bevorzugt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem:

  • Persönliche Präferenzen
  • Umsetzbarkeit mit dem Arbeitgeber und den Schulferien

Der Sommerurlaub lässt sich gut mit den großen Ferien der Kinder verbinden. Der Vorteil hierbei kann die Länge der Auszeit sein: Selbst nach der Rückkehr haben die jüngsten Mitglieder der Familie noch viel Zeit, zu Hause ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen und Freunde zu treffen. Zudem sorgt das gute Wetter häufig für eine positive Grundstimmung, was in verschiedenen biologischen Faktoren begründet liegt.

Der Winterurlaub hingegen hat den Vorteil, dass er der Familie ein ganz besonderes Weihnachten im Schnee ermöglichen kann. Und nicht nur das: Vielen Menschen macht Ski- oder Snowboardfahren großen Spaß. Weiterhin kann ein Urlaub zur Winterzeit in entfernten, wärmeren Gefilden einen Ausbruch aus der kalten und grauen Umgebung ermöglichen. Allerdings ist die Zeitspanne aufgrund der kürzeren Ferien der Kinder deutlich geringer, was eine genauere Planung erfordert und somit zusätzlichen Stress bedeuten kann.

Besonderes in 2021

Des Weiteren gibt es aufgrund der Corona-Situation zusätzliche Faktoren, die berücksichtigt werden sollten. Bei der Betrachtung des Jahres 2020 wird deutlich, dass die Fallzahlen in Deutschland während des Sommers geringer waren – ein Urlaub also aufgrund von weniger umfangreichen Gegenmaßnahmen und Einschränkungen einfacher umzusetzen gewesen wäre.

Allerdings bleibt abzuwarten, welchen Fortschritt die Verbreitung des Impfstoffes mit sich bringt. Es ist möglich, dass aufgrund dieser Gegenmaßnahme die Fallzahlen im Winter 2021 geringer sind als im Vorjahr – mit Sicherheit lässt sich dies jedoch keineswegs sagen. Familien sollten auf Basis dieser vielen Aspekte individuell überlegen, ob sie im Jahr 2021 einen Winter- oder Sommerurlaub favorisieren.

Nah oder fern?

Neben der Entscheidung, ob Winter- oder Sommerurlaub, stehen einige Familien vor der Frage, ob der Trip in die Ferne gehen oder in Deutschland, alternativ einem nahegelegenen Land umgesetzt werden soll. Hier gibt es ebenfalls einige Faktoren zu beachten.

Die Nachteile eines Urlaubs in der Ferne, gerade mit Kindern, liegen auf der Hand. Der längere Weg kann einigen Stress bedeuten. Zudem sind die Kosten in vielen Fällen deutlich höher. Andererseits können in entfernten Ländern andere Kulturen, Regionen und Gegebenheiten entdeckt werden. Der Urlaub wird aufgrund des deutlicheren Wechsels der Umgebung zu etwas ganz Besonderem.

Ein solcher Wechsel ist bei einem Urlaub in Deutschland oder den umliegenden Ländern nicht gegeben. Allerdings können auch hierzulande in vielen Regionen Besonderheiten entdeckt werden, unter anderem:

Des Weiteren sind die Fahrtwege deutlich kürzer und können mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln spontaner angegangen werden, gerade für Familien mit Kindern ein großer Vorteil. In vielen Fällen ist der Urlaub außerdem günstiger.

Letztendlich können Inlandstrips in der Pandemiesituation einige Vorzüge haben. Die Planung ist einfacher, da nur die aktuelle Lage im eigenen Land berücksichtigt werden muss. Bei Auslandsreisen ist es oft je nach Phase der Pandemie unabdingbar, umfangreichere Informationen über den Zielort und die Bedingungen der Rückkehr einzuholen. Die bei einer stetigen Veränderung der Fallzahlen nötige Spontanität ist ebenfalls leichter umzusetzen, was vor allem an den kürzeren Wegen liegt.

Welche Unterbringung?

Für den Urlaub mit der Familie gibt es verschiedene Möglichkeiten der Unterbringung vor Ort, die jeweils Vor- und Nachteile haben. Zu diesen Optionen zählen unter anderem:

  • Wohnmobil
  • Hotel oder Hostel
  • Ferienwohnung
  • womöglich die Wohnung oder das Haus von Freunden

 

Wohnmobil und Hotel

Das Wohnmobil hat den Vorteil einer besonders großen Flexibilität. Diese wird allerdings durch gesetzliche Regelungen eingeschränkt, die sich vor allem auf die Möglichkeiten des Abstellens an gewissen Orten beziehen und je nach Land sehr unterschiedlich sein können. Zudem ist der Raum je nach Anzahl der Familienmitglieder stark beschränkt, was womöglich zu Konflikten führen kann.

Eine Alternative, die von vielen Menschen für den Urlaub genutzt wird, ist die Buchung eines Hotels oder Hostels. Dies hat den Vorteil, dass den Urlaubern vieles abgenommen wird. Dazu zählt unter anderem das Halten von Ordnung im Zimmer sowie die Verpflegung.

Zudem gibt es je nach Anbieter in einigen Hotels und Hostels besondere Vorteile für Familien. Hierzu zählen spezielle Zimmer oder Leistungen wie Frühstück oder sogar die Übernachtung, die für Kinder bis zu einem gewissen Alter gratis sind. Auch ein Entertainmentprogramm für die jungen Reisenden ist in einigen Hostels gegeben. Diese Umstände können für Familien bezüglich der Kosten und des Komforts eine große Erleichterung des Urlaubs darstellen.

Ferienwohnung und Übernachten bei Freunden

Eine weitere Option ist das Buchen einer Ferienwohnung. Sie hat für eine Familie den Vorteil der größtmöglichen Freiheit und Ungebundenheit an gewisse Zeiten und Abläufe. Allerdings müssen sich Vater, Mutter und Kinder von der Kulinarik bis zur Ordnung um alles selbst kümmern. Daher ist häufig weniger Zeit zum Ausspannen gegeben.

Schlussendlich kann ein Familienurlaub bei Freunden verbracht werden, die in einer spannenden Region wohnen. Die Hauptvorteile sind hierbei die Kostenersparnis sowie die gute Gesellschaft. Andererseits sind die individuellen Freiheiten der Familie deutlich eingeschränkter als bei vielen anderen Varianten.

Packliste – An was Familien denken müssen

Bei der Urlaubsplanung für eine Familie ist es zudem unabdingbar, die richtigen Dinge einzupacken und nichts Wichtiges zu vergessen. Dazu gehören je nach Ziel und Alter der Kinder unter anderem:

  • wichtige Papiere wie Ausweise, Führerscheine und je nach Zielland Impfpass
  • Handys
  • Buchungen und Tickets
  • Spielsachen und Stofftiere
  • ausreichend Kleidung
  • je nach Alter der Kinder Wickelsachen
  • Hygieneartikel
  • eine kleine Reiseapotheke
  • Utensilien für Strand oder Schnee
  • viele weitere individuelle Dinge

Falls etwas vergessen wird, kann dies in einigen Fällen vor Ort gekauft werden. Andere Gegenstände wie beispielsweise das Lieblingsstofftier der Kinder ist am Reiseziel nur schwer oder gar nicht ersetzbar.

Zu diesen Utensilien kommen in der Zeit der Corona-Pandemie noch weitere hinzu. So dürfen beispielsweise Masken auf keinen Fall fehlen. Desinfektionsmittel sollte ebenfalls auf jeder Familienreise im Jahr 2021 dabei sein.

Aufgrund der Menge an Gegenständen und ist es sinnvoll, vorher eine individuelle Packliste zu erstellen und diese dann Stück für Stück abzuarbeiten. So kann sichergestellt werden, dass nichts vergessen wird. Des Weiteren kann die Liste für Urlaube in den folgenden Jahren ebenfalls eine grundlegende Hilfe sein – der Aufwand ist also in diesem Ausmaß nur einmal nötig.

Wie wird der Urlaub harmonisch?

Um den Urlaub genießen zu können, ist es unabdingbar, dass innerhalb der Familie ein gewisses Maß an Harmonie herrscht. Ist dies nicht gegeben, können Streitigkeiten untereinander schnell die Laune verderben. Aufgrund des umfangreichen und häufig pausenlosen direkten Kontaktes während einer Reise stellt dies eine besondere Herausforderung dar.

Daher ist es wichtig, einige Regeln aufzustellen. Hierfür gibt es grundlegende Modelle, viele der Richtlinien sollten jedoch für jede Familie individuell festgelegt werden. Zu den grundlegenden gehören unter anderem:

  • die Wünsche des Anderen respektieren
  • Freiräume lassen
  • Probleme richtig kommunizieren und gemeinsam lösen
  • das Augenmerk auf eine gute und positive gemeinsame Zeit legen

Ein Urlaub funktioniert dann besonders gut und harmonisch, wenn jedes Familienmitglied das Gefühl hat, dass seine Wünsche und Ideen bei den anderen auf einen fruchtbaren Boden fallen. Dies erfordert zwar etwas Organisation und womöglich kleine Diskussionen, kann aber das harmonische Zusammensein bei rechtzeitiger Planung um einiges steigern.

Ein weiterer Punkt, der gerade aufgrund der vielen gemeinsamen Zeit, die in einem Familienurlaub auf engstem Raum verbracht wird, enorm wichtig ist, besteht darin, sich gegenseitig Freiräume zu lassen. Jeder benötigt ab und zu ein paar Minuten, vielleicht auch ein oder zwei Stunden für sich. So kann vermieden werden, dass aufgrund zu geringer eigener Freiräume eine gereizte Stimmung und Konflikte entstehen.

Falls doch Streitigkeiten oder Probleme auftreten, sollten diese gemeinsam gelöst werden. Um dies umzusetzen, sind Ruhe und Respekt vor der Ansicht und den Gefühlen des Gegenübers unabdingbar. Zudem sollte die Lösung des Konfliktes im Fokus stehen, nicht das Problem selbst: Je schneller es sich aus dem Weg räumen lässt, desto weniger Zeit des Urlaubs wird mit Diskussionen und womöglich schlechter Stimmung verschwendet.

Schlussendlich kann es unabhängig von Konflikten sinnvoll sein, das Augenmerk durchweg auf die positiven Seiten des Urlaubs zu legen. So bleibt jederzeit eine positive Grundstimmung erhalten und alle Mitglieder legen den Fokus darauf, gemeinsam eine schöne Familienreise zu haben. Diese Mentalität alleine kann bereits zu einem harmonischeren Miteinander führen.

Mögliche Alternativen zum „Standardurlaub“

Je nach aktueller Lage der Pandemie könnte es sein, dass ein Familienurlaub im Jahr 2021 verschoben oder abgesagt werden muss. Im letzten Jahr wurden aufgrund von Covid 19 immer wieder Reisewarnungen ausgesprochen, beispielsweise im August für Teile von Frankreich. Daher ist es sinnvoll, sich über einfache und realistisch umsetzbare Alternativen Gedanken zu machen, die den Kindern wie auch den Eltern große Freude machen können.

Tagestrip oder die eigene Stadt erkunden

Eine dieser Optionen besteht in einem Tagestrip in eine nahegelegene Stadt oder Region, sofern die Pandemie-Lage dies zulässt. Mit ein bisschen Planung können in vielen Fällen auch hier spannende Dinge entdeckt und erlebt werden. Dazu gehören je nach Ort unter anderem:

  • Kultur
  • Freizeiteinrichtungen
  • Natur
  • Kulinarik

In einem dieser Bereiche findet sich mit Sicherheit eine Unternehmung, die sowohl für die Eltern als auch für die Kinder spannend ist. Der Vorteil liegt vor allem in der Möglichkeit der spontanen Umsetzung ohne viel Aufwand. Zudem sind die Kosten in vielen Fällen eher gering.

Noch leichter umzusetzen ist das Erkunden der eigenen Stadt. Gerade in Großstädten gibt es für Familien mit Sicherheit einiges, was sie noch nicht kennen. Womöglich sind sie über die Vielseitigkeit der direkten Umgebung selbst überrascht und können so mit wenig Aufwand einiges erleben.

Handy aus, Schotten dicht

Eine weitere Option ist das Abschalten zu Hause, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Familie kann hierfür einfach zwei oder drei Tage die Handys ausschalten und sich nur auf sich selbst konzentrieren.

Auf diese Weise entsteht zumindest in Teilen das Gefühl einer echten Auszeit, was daran liegt, dass weniger Alltagsstress sowie ähnlich wie auf einer Reise eine Entfernung zur eigenen Umwelt besteht. Mit etwas Vorplanung lassen sich für den „Heimurlaub“ sicherlich einige Aktivitäten finden, die allen großen Spaß bereiten. Natürlich ist es sinnvoll, das Umfeld vorher zu informieren, damit niemand sich Sorgen macht.

Zelten im eigenen Garten

Eine Alternative bietet daher das Zelten im eigenen Garten. Je nachdem, wie groß dieser Bereich ist, kann hierbei echte Urlaubsstimmung aufkommen. Dies lässt sich steigern, wenn der „Ausflug“ auf dem eigenen Grundstück über mehrere Tage andauert und die gesamten Aktivitäten des Tages in den Garten verlagert werden. Zudem kann beispielsweise ein kleines Lagerfeuer für eine gute Stimmung zu späterer Stunde sorgen.Zelten in der freien Natur klingt zwar spannend und nach einem echten Abenteuer, ist aber in Deutschland leider auf öffentlichem Grund gesetzlich nicht gestattet. In einigen Gebieten der Bundesrepublik können hierfür Bußgelder von bis zu 500 Euro Strafe verhängt werden.

Fazit

Der Familienurlaub 2021 wird, wie schon 2020, aufgrund der Corona-Pandemie etwas anders sein als in den Jahren zuvor. Dennoch gibt es vielseitige Möglichkeiten, gemeinsam eine tolle Zeit zu erleben und womöglich eine Reise zu unternehmen. Hierfür sind ausreichend Vorinformation und etwas Spontanität wichtig. So können Familien auch in diesem Jahr einen gemeinsamen Urlaub genießen.

Modernisierungen im Garten: Im Winter planen, im Frühling umsetzen

Wer sich im Garten wohlfühlen will, entdeckt immer wieder die eine oder andere Ecke, in der es etwas zu tun gibt. Blumenbeete, die neu angelegt werden müssen oder das Podest für den Midi-Aufstellpool – garantiert gibt es im neuen Jahr genug zu tun. Damit der Start in die neue Gartensaison reibungslos gelingt, ist der Winter die Planungs- und Vorbereitungsphase. Was fällt alles in die Wintermonate, wenn der Garten mit einer weißen Schicht wie mit Puderzucker überzogen aussieht?

Die ersten Schritte: Was soll verändert werden?

Das Eigenheim ist der Rückzugsort zum Entspannen und Kraft sammeln. Jeder Besitzer hat seine ganz eigene Vorstellung davon, wie das Ganze in der Praxis aussehen soll. Hier ein neuer Pool, da eine Lounge-Ecke zum Entspannen oder vielleicht ein Gartenteich – es gibt eine lange Liste an Projekten, die sich in und rund um den Garten in Angriff nehmen lassen.

Um im Frühjahr nicht in hektischen Aktionismus zu verfallen, braucht es vor allem eines – Planung. Ohne einen Blick fürs Ganze bricht Chaos aus – und das Projekt droht schnell zu scheitern. Achtung: Mit den Planungen auf den letzten „Drücker“ zu beginnen, kann ins Auge gehen. In einigen Bereichen müssen Gartenbesitzer mit ersten Vorbereitungen und Arbeiten bereits in den Wintermonaten beginnen. Weitblick zahlt sich in diesem Zusammenhang auf jeden Fall aus.

Wann mit den Planungen anfangen?

Hierfür gibt es keinen festen Plan. Am Ende hängt alles davon ab, welches Projekt in Angriff genommen wird. Gerade Projekte, bei denen das Wetter unbedingt mitspielen muss, werden im Winter eher auf die lange Bank geschoben. Hierzu gehört beispielsweise das Anlegen eines Pools. Aber auch die Installation einer Regenwasserzisterne ist kein Projekt, das im Winter unbedingt sein muss.

Was im Herbst noch erledigt werden kann, ist das Pflanzen von Bäumen. Hintergrund: Wird das ausklingende Gartenjahr genutzt, haben die Bäume im Frühjahr einen deutlichen Wachstumsvorsprung. An dieser Stelle muss natürlich klar sein, dass die Bäume ihren endgültigen Platz gefunden haben. Diese in 6 Monaten wieder ausbuddeln, ist sicher nicht die optimale Lösung. Doch welche Projekte lassen sich im Winter besonders gut planen, so dass es im Frühjahr mit den Arbeiten losgehen kann?

1. Einen Pool anlegen: Für das gewisse Extra im Garten

Pools im Garten sind fast schon ein klassisches Gestaltungselement, das die grüne Oase zu einem echten Platz zum Wohlfühlen macht. Hinsichtlich der Gestaltung gibt es heute kaum noch Grenzen. Wer es besonders einfach bevorzugt, setzt Aufstellpools im Garten ein. Diese werden im späten Frühjahr einfach aufgebaut und lassen sich im Herbst einfach einmotten.

Hier ist darauf zu achten, dass Pumpe und Filtersystem auf das Volumen ausgelegt sind. Außerdem ist zu empfehlen, den Pool immer plan auf einer robusten Unterlage aufzustellen. Der Handel bietet inzwischen spezielle Poolunterlagen an. Tipp: Alternativ lassen sich Konstruktionsmatten aus Kunststoffgranulat einsetzen, welche im Baufachhandel beispielsweise zur Schwingungsdämpfung angeboten werden.

Sehr viel aufwendiger ist ein Pool mit ins Erdreich versenkter Wanne und einem fest installierten Filtersystem. Hier muss nicht nur Erdreich bewegt werden. Der Einbau setzt detaillierte Planungen zum Filter voraus. Parallel ist darüber nachzudenken, wie die Poolabdeckung aussehen soll.

2. Die Terrasse erneuern: Für schöne Erlebnisse im Garten

Zu den beliebten Projekten vieler Gartenbesitzer gehört die Terrasse. Im Sommer ist sie ideal, um in den Abendstunden zu entspannen und ein BBQ zu genießen. So praktisch die Terrasse ist – so aufwendig kann deren Umbau sein. Besonders, wenn nicht nur ein paar Stellen ausgebessert, sondern die Terrasse komplett runderneuert werden muss.

Die Planungen werden unterschiedliche weit gehen – je nachdem, was alles in die Modernisierung eingeschlossen ist. Eine Riesenbaustelle ist der Belag. Hier bieten sich recht unterschiedliche Materialien an – wie:

  • Holzdielen
  • WPC-Dielen und Fliesen

Entsprechend des Materials muss sich mit der Frage auseinandergesetzt werden, wie die Unterkonstruktion aussehen soll. Ein weiterer Punkt: Wie soll die Terrasseneinfassung aussehen? Das alte Terrassengeländer ist sicher in die Jahre gekommen und hat eine Frischzellenkur verdient.

3. Einen Teich anlegen: Das eigene Biotop in der Grünoase

Gartenteiche haben viele Fans. Es ist extrem beruhigend und entspannend, Fischen im Teich zuzusehen oder Insekten und Amphibien zu beobachten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind inzwischen kaum noch Grenzen gesetzt. Viele Gartenbesitzer nutzen Fertigteiche, die einfach in vorbereitete Mulden eingesetzt werden.

Zur Planung gehört unter anderem, sich mit dessen Besatz zu beschäftigen. Und sich zu fragen, wie ein natürliches Biotop entsteht, das selbständig ohne den Menschen funktioniert. Erheblich mehr Aufwand in der Planung bedeutet es, einen echten Naturteich entstehen zu lassen. Hier reguliert sich das System komplett selbst. Achtung: Bis zu einer gewissen Tiefe kann der Teich durchfrieren. Besitzer müssen sich die Frage stellen, was in den Wintermonaten mit den Teichbewohnern passiert.

4. Beete neu gestalten: Öfter mal etwas Neues

Gärten erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben. Für einen Teil der Besitzer sind sie in erster Linie ein Ort zum Zurückziehen und für die Entspannung. In anderen Gärten ist sehr deutlich zu spüren, dass hier der praktische Nutzen eine sehr große Rolle spielt.

Im Winter ist die perfekte Zeit, um die Blumen- oder Gemüsebeete neu zu arrangieren. Hintergrund: Einige Pflanzen sollten nicht immer den gleichen Standort haben, sondern wechseln. Beispiel Kartoffeln. Eigene Backofen-Kartoffeln mit Gemüsequark sind im Winter extrem lecker. Prinzipiell sollte das Beet jedes Jahr gewechselt werden.

Gerade Gewächse und Gemüsesorten, die den Boden sehr stark auszehren, werden im Regelfall jedes Jahr gewechselt. Auf diese Weise kann sich der Boden erholen und Kraft sammeln. Auf der anderen Seite gefällt der vor Jahren angelegte Steingarten vielleicht einfach nicht mehr. Egal, welcher Grund hinter dem Neuanlegen der Beete steht – im Winter wird sich darüber Gedanken gemacht, wie das Ganze im nächsten Jahr aussehen soll.

5. Bewässerung erneuern: eine gute Vorsorge für die Zukunft

Ohne Wasser wird der Garten im Hochsommer schnell zu einem Flickenteppich aus Braun- und Grüntönen. Die Hitze setzt Rasen, Blumen sowie Sträuchern und Bäumen in gleicher Weise zu. Gerade, wenn es in einer Hitzewelle selbst im Schatten extrem heiß wird, ist tägliches Gießen angesagt.

Mitunter sind Gartenbesitzer sogar in den Morgen- und Abendstunden im Garten unterwegs. Ein erheblicher Zeit- und Ressourcenaufwand. Wasser ist und bleibt – gerade angesichts der letzten Dürrephasen – ein knappes Gut. Mit der richtigen Bewässerungsstrategie schlagen Gartenbesitzer am Ende zwei Fliegen mit einer Klappe.

Gießen lässt sich auf der einen Seite sehr stark vereinfachen. Andererseits bietet sich durch den Einsatz vollautomatische Gießsysteme die Möglichkeit, die Ressource Wasser noch besser zu schonen. Ein Beispiel sind Tropfsysteme. Deren Einsatz setzt allerdings eine gewisse Planung voraus.

6. Pavillon und Gartenhaus bauen

Kleine Gärten zwischen 200 qm bis 300 qm sind relativ einfach zu pflegen. Wer einen doppelt bis dreifach so großen Garten sein Eigen nennt, muss nicht nur deutlich mehr Aufwand investieren. Irgendwann stellt sich vielleicht auch die Frage, ob der Garten nicht vielleicht ein kleines Gartenhaus als „Geräteschuppen“ oder vielleicht sogar einen Sommer-Pavillon verdient hat.

Solche Wohlfühloasen sind perfekt für:

  • Partys
  • BQQ
  • Sommerfeste

oder lassen sich in die Lounge-Ecke einbauen. Mit etwas High-Tech ausgestattet, kann der Pavillon auch zu einem kleinen Freiluft-Kino werden. Dessen Bau ist ein größeres Projekt, bei dem eigentlich nichts ohne eine entsprechende Planung geht.

Hier muss unter anderem eine Rolle spielen, ob der Pavillon die offene oder geschlossene Bauform bevorzugen sollt und aus welchem Material das Ganze gebaut wird. Außerdem stellt sich die Frage, ob der Pavillon beheizbar sein soll.

7. Die neue Außenküche realisieren: Grillen wie ein Profi

In den letzten Jahren ist das Thema BBQ voll nach Deutschland übergeschwappt. Einige Grillfans sprechen schon vom neuen Kochen. Eine Freiluftküche ist der letzte Schrei – kostet aber auch entsprechend Geld. Allein das Equipment –in Form von:

  • Gasgrill
  • Sear-Station
  • Backburner
  • Holzkohlegrill

macht sich mit einigen tausend Euro bemerkbar. Hinzukommt noch der Aufwand für den Bau der Außenküche, in die Gastroschränke, Spüle und Arbeitsflächen passen. Aufgrund der Unterschiede bei den Anschlüssen und technischen Spezifikationen ist eine detaillierte Planung erforderlich.

Hinzukommt, dass auch die Verwendung der Außenküche eine Rolle spielt. Wer eher klassisch grillt, kann auch gewisse, teure Funktionen verzichten. Wo hingegen fast jedes Wochenende die Haute Cuisine der BBQ Gerichte auf den Tellern landen soll, wird ein gewisser Anspruch hinter der Außenküche stehen. Multi-Temperatur-Zonen, Sous vide oder der Einsatz von Wood Chips werten die Outdoor-Küche auf ganz besondere Weise auf.

Planung, Vorbereitung und Realisierung am Beispiel

Wie sieht die Realisierung eines „Großprojekts“ im Garten in der Praxis aus? Dies wird nun beispielhaft anhand der Anlage eines Pools genauer aufgezeigt. Wie die Planung und Vorbereitung abläuft, zeigt die folgende Erklärung Schritt für Schritt detailliert auf. So bekommen Gartenbesitzer eine Vorstellung, welche Aufgaben dabei im Einzelfall anfallen und was für einen erfolgreichen Abschluss der Arbeiten zu beachten ist:

1. Schritt – Größe und Aufbau

Zuerst muss klar sein, welche Dimensionen der Pool haben soll. Hier ist entscheidend, wieviel Platz im Garten verfügbar ist. Ein zweiter wichtiger Punkt ist der Aufbau – sprich handelt es sich um einen Fertigpool mit Kunststoff-/Verbundwerkstoffwanne oder gemauerte Pools. Letztere sind in der Ausführung besonders aufwendig (und setzen entsprechenden Planungsaufwand voraus).

2. Schritt – Pooltechnik planen

Ein wesentlicher Aspekt beim Poolbau ist die Technik. Kleine Planschbecken lassen sich täglich leeren. Bei 15 Kubikmeter Volumen im Pool unmöglich. Hier werden Gartenbesitzer auf Technik zur Wasserpflege nicht verzichten können. Es werden Filter, Wasserdesinfektion und Pumpen gebraucht. Hier gibt es ganz unterschiedliche Ansätze – von der chemischen Desinfektion mit Chlor und Brom bis zur UV-Desinfektion. Angehenden Besitzern muss klar sein, wo die Stärken und Schwächen liegen. Hierzu gehört auch, sich mit den einzelnen Aspekten – wie Desinfektionsintervallen oder Wasserchemie – zu beschäftigen.

3. Schritt – Poolabdeckung

Anfangs wird dieser Aspekt schnell unterschätzt. Bleibt der Pool permanent offen, wird Schmutz in erheblichem Umfang eingetragen – was zu Problemen führt. Eine Poolabdeckung erfüllt eine Schutz- und Sicherheitsfunktion. Hintergrund: Gerade bei Partys oder in Familien mit Kindern kann ein offener Pool zum Sicherheitsrisiko werden.

4. Schritt – Aushub planen

Bevor der erste Spatenstich gemacht werden kann, sollte der Aufwand für den eigentlichen Poolbau abgesteckt werden. Hier hilft eine simple Rechnung. Bei einem Pool mit 5 Kubikmetern Wasservolumen werden schnell 9 oder 10 Kubikmeter und mehr an Aushub anfallen können. Hintergrund ist, dass einerseits für die Pooltechnik Platz einzuplanen ist. Parallel decken sich die Dimensionen des Pools nicht mit der Baugrube – einfach aus Gründen der Standsicherheit.

5. Schritt – Finanzierung checken

Ein Außenpool kostet schnell einige tausend Euro. Aufwendige Modelle kommen – inklusive Installation – schnell auf einen fünfstelligen Betrag. Zur Planung gehört die Fragestellung, wie das Ganze finanziert wird. Förderungen fallen an dieser Stelle leider aus. Diese werden – etwa von der KfW – ausschließlich für energetische Sanierungen oder einen besseren Einbruchschutz vergeben. Bleiben nur zwei Möglichkeiten: Sparen oder Bankkredite. Clevere Gartenbesitzer nutzen Bausparverträge, um beide Finanzierungsoptionen miteinander zu verbinden.

6. Schritt – Arbeitsschritte planen

Nachdem klar ist, welcher Pool in welcher Größe verbaut wird, wie die Pooltechnik funktionieren soll und wie hoch der Aushub ist, bleibt im letzten Schritt die Planung des konkreten Ablaufs. Wichtig ist hier eine möglichst genaue Zeitplanung. So brauchen Spezialanfertigungen der Poolwanne Zeit. Über Wochen eine leere Baugrube im Garten bewundern – keine schöne Vorstellung. Erdaushub, das Legen aller Anschlüsse, die Anlieferung des Pools und der Technik sowie deren Anschluss sind an dieser Stelle aufeinander abzustimmen.

An dieser Stelle noch ein kurzer Exkurs zur Pooltechnik. Wie aufwendig das Ganze ist, lässt sich an der Kombination aus Vorfilter, Desinfektion und Pumpe erahnen. Der Vorfilter entfernt grobe Partikel aus dem Wasser. Hierfür können Ball- und Schwammsysteme genauso wie Granulat zum Einsatz kommen. Bei der Desinfektion hat Chlor einen hohen Wirkungsgrad, führt bei verschiedenen Hauttypen oder Anwendungsfehlern aber zu Problemen. Eine UV-Desinfektion ist in diesem Zusammenhang deutlich einfach zu handhaben. Aber: Die UV-Desinfektion funktioniert nur, wenn der Reinigungskreislauf aktiviert ist. Grundsätzlich zeigt sich also, dass ohne eine gute Vorbereitung nichts zu erreichen ist.

Terminierung: Wann soll es losgehen?

Zur Planung gehört auch, sich mit dem zeitlichen Ablauf zu beschäftigen. Welcher Schritt kommt wann? Gerade im Garten muss oft auch das Wetter mitspielen. Beet bei klirrendem Frost neugestalten ist sicher keine besonders dankbare Aufgabe. Auch braucht es für einige Projekte Plusgrade – weil mit Wasser gearbeitet werden muss.

Einfaches Beispiel: Der Einbau einer Zisterne für das Regenwasser – in Form eines Kunststofftanks – setzt voraus, dass der Tank eingeschlämmt werden kann. Ohne Schlauch und fließend Wasser nicht machbar.

Auf der anderen Seite gibt es Projekte, bei denen Frost auf ganz andere Weise zum Problem werden kann – etwa durch Aspekte wie die Frostsprengung. Neben diesen Aspekten, welche sich in erster Linie auf die Machbarkeit der Projekte beziehen, hat natürlich noch etwas Einfluss auf den zeitlichen Ablauf. Wann will ich die neue Terrasse oder den Pool eigentlich nutzen?

Spätestens im Frühsommer sollte die Terrasse soweit sein, dass sie benutzt werden kann. Beim Pool sind dann wahrscheinlich noch einige Wochen Zeit. Sollte sich nicht schon die erste Hitzewelle Ende Mai andeuten, wird meist erst Ende Juni der Pool dauerhaft benutzt.

Achtung: In der Zeitplanung müssen mitunter recht individuelle Rahmenbedingungen betrachtet werden. Beim Pool ist der Einbau im Frühherbst eigentlich eher zu empfehlen. Der Grund liegt unter anderem darin, dass über den Winter die Hinterfüllung ausfrieren und sich setzen kann. Außerdem ist in der kalten Jahreszeit die Ungeduld bei den Kindern nicht ganz so groß, den Pool möglichst schnell ausprobieren zu können.

Fazit: In Herbst & Winter den neuen Garten planen

Jedes Jahr im Herbst das gleiche Bild: Gärten versinken überall in einen Dornröschenschlaf. Während der Winter Einzug hält, nutzen Gartenbesitzer die Ruhe, um sich auf das neue Jahr vorzubereiten. Dabei geht vielen Eigentümern nicht nur durch den Kopf, welches Gemüse im neuen Jahr angebaut wird. Im Gegenteil: Mitunter reifen Projekte heran, mit denen der halbe Garten auf den Kopf gestellt wird. Der neue Pool oder Gartenteich wäre so ein Beispiel. Hier kommt es auf eine intensive Planung und Vorbereitung an. Größe, Material, Filter und Pooltechnik – nur Beispiele für die Fragen, mit denen sich Gartenbesitzer beschäftigen müssen. Es geht aber auch um den zeitlichen Ablauf. Wer eine riesige Baugrube aushebt, wenn der Fertigpool noch lange nicht produziert ist, darf sich nicht über einen trostlosen Anblick des Gartens im Winter wundern. Planung und Vorbereitung entpuppen sich am Ende als die „halbe Miete“ auf dem Weg zu einem schicken Garten in der nächsten Saison.

Die Welt wird mehr und mehr digital

Speziell im freizeitlichen Bereich sollte wohl so ziemlich jeder in der Lage sein, ein paar bekannte Marken, Anbieter oder auch generelle Informationsdienstleister des digitalen Zeitalters aufzählen zu können. Sei es die eigens gewählte Plattform, um sich seine Lieblingsserien und Filme anzuschauen oder auch die bequeme Möglichkeit, übers Internet einen passenden Snack für den Filmabend direkt nach Hause zu bestellen. Dabei kann wiederum über drahtlose Verbindung dafür gesorgt werden, dass dem Lieferfahrer Trinkgeld direkt auf sein virtuelles Konto überwiesen wird.

Und auch im Arbeitsbereich lässt sich ein besonderer Wandel feststellen, welcher jedoch wenig Involvierten an mancherlei Stellen untersagt bleibt bzw. womöglich nicht transparent genug einsehbar ist. Neben „Blockchain“ oder auch „Big Data“-Analysen existieren noch zahlreiche weitere Konzepte sowie Modelle, die bereits erschienen sind, oder sich noch zu etablieren haben bei erfolgreichem Launch. Eine bekannte digitalisierende Erfindung, die bereits einige Jahre zurückliegt, stellt beispielsweise der QR-Code dar, der einem nun bereits vielerorts begegnet, aber einem in den meisten Fällen bereits als bekannt und beinahe schon altmodisch vorkommt. Infolgedessen wird ein weiterer Aspekt des digitalen Zeitalters deutlich – ein stetiger Input neuer Informationen, Daten und Innovationen ist vonnöten, damit der gewünschte Fortschritt weitergeführt werden kann. Der Trend geht somit in Richtung Kurzlebigkeit.

Digitaler Komfort zum Anfassen

Es existieren vielerlei Konzepte und strukturelle Veränderungen sowie Anpassungen, die besonders die interne Unternehmenswelt betreffen, wenn es beispielsweise um maßgeschneiderte Optimierungsmodelle innerhalb der Logistik geht. Und auch wenn gewisse externe Neuerungen bereits dazu neigen, einen gewissen übergeordneten Trend einzunehmen, bleiben sie den allermeisten wohl noch stückweise unzugänglich – Beispiel: Elektroauto.

Ganz im Gegensatz dazu stehen allerdings bestimmte Softwareprogramme, welche in ihrer Grundidee zumeist nicht die Neuerfindung des Rads darstellen, doch aufgrund ihrer Wichtigkeit kaum an Einfluss verlieren über die Jahre. Mehr denn je stellen sich unter anderem Home-Office-Konzepte zu Krisenzeiten als besonders effizient heraus, um einen gewissen kontinuierlichen Workflow der Unternehmen zu ermöglichen. Ganz abgesehen davon, was damit sicherlich auch für Risiken einhergehen, stellt es sich als eindeutig heraus, dass in puncto Software der digitale Wandel einen klaren Mehrwert bezüglich solcher Arbeitskonzepte bilden konnte. Nicht zuletzt wegen verschiedener Anbieter für virtuelle Konferenzräume lassen sich unter anderem Produktivität im Arbeitsleben beibehalten.

Einer der bekanntesten Vertreter spielt hierbei, insbesondere mit der aktuellsten Version, Microsoft Office 2019. Mithilfe dieses Produkts lässt sich in vielen Fällen eine Arbeitswelt in den eigenen vier Wänden schaffen. Natürlich besitzt das Ganze seine Grenzen. Kundendienstaufgaben und Ähnliches, die beispielsweise vorrangig via Telefon erledigt werden müssen, können mit den Office-Programmen nicht wirklich bewältigt werden – aber das wird ja auch gar nicht verlangt. Vielmehr geht es darum, dass unter anderem mithilfe dieses Werkzeugbaukastens auch mit dem eigenen in die Jahre gekommenen Stand-PC komplexere Aufgaben erledigt werden können, für die womöglich eigentlich zu erwarten wäre, dass ein Besuch beim Unternehmen Pflicht gewesen wäre. In Verbindung mit verschiedenen Cloud-Diensten besteht dann mitunter kaum noch ein konkreter Arbeitsunterschied, wenn einmal von den externen Faktoren wie der Mittagspause mit den Kollegen und Ähnliches abgesehen wird. Unter anderem auf diese Weise dezentralisiert sich die Arbeitswelt in rasantem Tempo. Und das auch noch beschleunigt durch Phasen, in denen Arbeit von zu Hause aus bei vielen zur Tagesordnung gehört. Des Weiteren sorgen Programme dieser Art für mehr Unabhängigkeit sowie Selbstständigkeit. Geschulte Mitarbeiter sind somit mitunter ebenfalls in der Lage, einfachere Modellierungsmodelle zu bewältigen – die grundlegenden Werkzeuge sind jedenfalls direkt am eigenen Rechner zu erreichen. Auch abseits von der direkten Arbeitswelt lassen sich allerdings mit Vertretern wie Microsoft Office auch Privatangelegenheiten erledigen. Womöglich möchte man sich seine eigene Haushaltsübersicht anfertigen oder Ähnliches.

Letzten Endes kommt es nicht unbedingt darauf an, mit welchen konkreten Softwareprogrammen aufgewartet wird. Stattdessen kommt es mehr und mehr zum Ausdruck, dass neben übergeordneten Innovationen auch die Softwareentwicklung und die damit zusammengehörigen Bearbeitungstools einen wichtigen Baustein für den digitalen Fortschritt legen – und das ganz bequem von zu Hause aus.