Der Traum vom Eigenheim? – Das gibt es zu beachten

Grundstück: Wo soll das Traumhaus stehen?

Auf der Checkliste auf dem Weg zum Traumhaus ist das Grundstück ein unverzichtbarer Punkt. Es geht darum, wo das Traumhaus künftig steht und ob es überhaupt realisiert werden kann. Wer bereits Vorstellungen von Form und Größe des Grundstücks hat, ist in der Auswahl häufig eingeschränkter. Außerdem richtet sich die Grundstücksgröße und Örtlichkeit nach dem Budget. Insbesondere in Ballungsgebieten oder in Großstädten sind die Grundstückspreise für viele Hausbauer unbezahlbar, sodass die ländlichen Regionen im sogenannten Speckgürtel infrage kommen.

Wer allerdings kein Landleben führen möchte, wird es vielleicht mit dem angestrebten Budget schwerer haben, den Traum vom Haus zu realisieren. Bei der Wahl des Grundstücks sind auch andere Kriterien entscheidend, beispielsweise: die Nachbarschaft, der mögliche Arbeitsweg, die Infrastruktur. Deshalb heißt es, gerade beim Grundstück genau hinzuschauen.

Hausart: Wie soll das Traumhaus aussehen?

Holzhaus, Fertighaus, Steinhaus – es gibt tatsächlich unzählige Stile und Baumöglichkeiten für das Traumhaus. Wer es gemütlich mag, kann sein Haus beispielsweise mit viel Holz gestalten. Holz ist nicht nur ein natürlicher Rohstoff und verleiht ein angenehmes Raumklima.

Genau solche Sicherheits- und Schutzmechanismen sind gemeinsam mit dem Hausstil wesentliche Merkmale bei der Entscheidungsfindung. Schließlich ist es auch eine Kostenfrage, wie das Traumhaus aussehen soll. Nicht jeder kann sich beispielsweise ein ausladendes Traumhaus mit Wintergarten, Pool oder anderen Annehmlichkeiten leisten. Manchmal gibt das Budget nur einen praktischen Bungalowbau her, der durch viele Eigenleistungen noch deutlich günstiger wird. Fragen rund um Kapitalbedarf oder Finanzierungsmöglichkeiten werden beispielsweise auf einen Blick bei baufi24.de beantwortet – dem Portal für clevere Baufinanzierungslösungen.

Wie soll das Traumhaus aussehen? – Vor allem eine Budgetfrage.

Architekt oder Fertigbau?

Soll das Traumhaus individuell von einem Architekten geplant werden oder ist eine Fertigbauweise die bessere Wahl? Zweifelsohne ist die individuelle Architektenleistung natürlich etwas ganz Besonderes und gibt Raum, um wirklich alle Vorstellungen des eigenen Wohnraumes zu verwirklichen. Ein freier Architekt kostet im Vergleich zu einem Fertighaus jedoch erfahrungsgemäß deutlich mehr. Hinzu kommen die weiteren Kosten für die Bauaufsicht und andere Gewerke.

Die Fertigbauweise ist heutzutage deutlich besser als vielleicht noch vor einigen Jahren. Mittlerweile gibt es bei den Fertigbauhäusern nämlich ebenso die Möglichkeit, durch die unternehmenseigenen Architekten individuelle Vorstellungen zu verwirklichen und das Haus anzupassen. Trotzdem gibt es die Bauleistungen aus einer Hand, was nicht nur zur Kostenersparnis führt, sondern auch Zeitersparnis mit sich bringt.

Finanzierung: Welches Traumhaus kann ich mir leisten?

Die Finanzierung des Hauses spielt bei der Entscheidung die wohl wichtigste Rolle. Jeder hat ein bestimmtes Budget (bestehend aus Eigenkapital und meist Darlehen), das für den Hausbau zur Verfügung steht. Bei der Finanzierung geht es nicht nur darum, die Kosten für den Hausbau der Grundstückserwerb zu berücksichtigen, sondern auch die Baunebenkosten und den Innenausbau sowie die Einrichtung. Wer beispielsweise trendbewusst wohnen und seine Innenausstattung mit namhaften Designern gestalten möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Damit der Traum vom Haus erfüllt werden kann, gibt es unzählige Fördermöglichkeiten, beispielsweise durch die KfW. Hier erhalten Bauherren durch verschiedene Darlehensprogramme die Möglichkeit, sich günstige Zinsen zu sichern. Zusätzlich stehen weitere Fördermöglichkeiten wie das Baukindergeld zur Verfügung, mit dem es pro Kind 12.000 € Zuschuss für die eigenen vier Wände geben kann.

Traumhaus mit den richtigen Fördermitteln wahr werden lassen.

Wie hoch sollte die Kreditlast maximal sein?

Der Weg zum Traumhaus führt bei den meisten Bauherren nur über ein Darlehen. Abhängig vom bereitgestellten Eigenkapitalanteil wird häufig ein zusätzliches Darlehen von über 100.000 € notwendig. Diese Darlehenssumme muss natürlich auch zurückgezahlt werden und belastet das Haushaltsbudget monatlich. Wie hoch sollte die Kreditrate maximal sein, um den Traum vom Haus nicht mit Überschuldung zu zahlen?

Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht, denn der jeweilige Darlehensbetrag wird immer auf Basis der Liquidität bereitgestellt. Erfahrungsgemäß zeigt sich allerdings, dass die Kreditrate nicht höher sein sollte als die bisherige monatliche Mietzahlung, um den Lebensstandard zu halten. Wichtiger Kostenfaktor bei Darlehen sind vor allem die Zinsen, denn sie machen den Kredit erst richtig teuer.

Langsame oder schnelle Tilgung? – Das ist die Frage und unterscheidet die kostspieligen Darlehen von den günstigeren Krediten. Wer beispielsweise schneller tilgt und eine höhere monatliche Rate hat, ist mit der Rückzahlung seines Darlehens schneller fertig und hat deutlich weniger Kreditgesamtkosten. Deshalb kann es sich lohnen, noch einmal genauer nachzurechnen, ob die monatliche Belastung nicht doch etwas höher ausfallen kann, um damit schneller tatsächlicher Eigentümer des Traumhauses zu sein.

Tipp: Laufende Kosten beim Traumhaus nicht vergessen

Neben der Rückzahlung des Darlehens müssen Traumhausbesitzer auch mit anderen laufenden Kosten für die Immobilie rechnen. Dazu zählen Strom- oder Heizkosten, Müll und Abwasser, mögliche Kosten für den Schornsteinfeger oder die Straßenreinigung. Nicht zu vergessen die Grundsteuer und Versicherungsverträge, welche ebenso fällig sind.

Viele Traumhausbesitzer vergessen bei der Finanzierung und der Bestimmung der monatlichen Rate, dass sie zusätzliche Verpflichtungen für die eigenen vier Wände haben. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollte zuvor geklärt werden, wie hoch die Grundsteuer ist oder welche weiteren Kosten anfallen. Ebenso sind Rücklagen für Reparaturen und Instandhaltungen empfehlenswert, denn auch das Traumhaus muss nach einigen Jahren hin und wieder verschönert werden. Als Faustformel für die Höhe der Rücklagenbildung gilt: ca. ein Euro pro Quadratmeter und Monat.

In den ersten Jahren brauchen die Traumhausbesitzer natürlich deutlich weniger monetäre Mittel, um Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Je älter das Haus wird, desto höher werden die Aufwendungen allerdings. Wer es clever anstellt, profitiert auch hier von ausgewählten Förderprogrammen, welches beispielsweise für Sanierungsmaßnahmen von Bestandsimmobilien bestehen.

Schneller, schöner, günstiger – per Internet deinen Alltag optimieren

Die Realität sieht aber meistens ganz anders aus. Zum Haarewaschen bleibt keine Zeit, bei der Arbeit bist du so müde, dass Produktivität ein Fremdwort ist, und über deine Finanzen hast du längst den Überblick verloren. Kommt dir das bekannt vor?

Dann kommt hier die gute Nachricht: Ein bisschen Chaos im Alltag ist ganz normal und niemand muss dem Idealbild der „Powerfrau“ entsprechen. Aber es gibt eine Möglichkeit, diesem zumindest ein Stück näher zu kommen, denn das Internet macht vielfältige Optimierungen in deinem Alltag möglich.

Wenn du dir also einen entspannteren Alltag wünschst, dir wieder mehr Zeit für dein Styling nehmen möchtest, produktiver sein willst, (mehr) Geld sparen möchtest oder ähnliche Ziele verfolgst, dann können folgende Tipps dir bei deren Erreichung helfen.

1. Mit Highspeed in den optimierten Alltag

Der erste Schritt, wenn du das Internet für die Optimierung deines Alltags nutzen möchtest, ist natürlich die Optimierung des Internets selbst. Vermutlich hast du längst einen WLAN-Anschluss und surfst zusätzlich im mobilen Netz, beispielsweise via Smartphone oder Tablet. Doch viele Menschen holen nicht das Meiste aus ihrer Internetverbindung heraus – oder zahlen zu viel für den angeblichen Highspeed, den sie gar nicht empfangen.

Schritt eins deines Optimierungsprozesses liegt deshalb darin, deine Internetgeschwindigkeit zu testen und gegebenenfalls zu erhöhen. Das machst du natürlich, wie könnte es anders sein, über das Internet. Dort kannst du nämlich einen Speedtest für dein DSL durchführen.

Anschließend vergleichst du dieses mit den Angaben in deinem Vertrag. Erreichst du die vereinbarte Geschwindigkeit? Dann kannst du direkt zum nächsten Punkt übergehen.

Liegt der Speedtest hingegen deutlich unter der Geschwindigkeit, die dir eigentlich versprochen wurde, kann es dafür zwei Ursachen geben – und jeweils eine passende Lösung:

  • Im ersten Fall erlaubt die technische Infrastruktur an deinem Wohnort schlichtweg keine höhere Geschwindigkeit. Dann solltest du aber deinen Vertrag ändern und einen geringeren Speed vereinbaren, denn dieser ist im Regelfall deutlich günstiger und du bekommst ja eh nicht mehr für dein Geld.
  • Im zweiten Fall gibt es irgendwo auf dem Weg vom Provider zu dir ein Problem, welches die Geschwindigkeit drosselt. Dann wird es Zeit für ein wenig Tuning. Nun, da deine Internetverbindung maximalen (High-) Speed bietet, kannst du mit der tatsächlichen „Alltagsoptimierung“ loslegen.

 

2. Produktiver durch den (Arbeits-) Tag

Wenn deine To-Do-Liste lang ist, wünschst du dir von deinem Alltag vermutlich vor allem eine Sache: mehr Freizeit. Hierfür gibt es zwei Strategien. Du kannst einerseits unnötige Aufgaben von der Liste streichen oder diese auslagern. Eine Reinigungskraft kann dich beispielsweise im Haushalt unterstützen, sodass du die gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben oder einfach ein bisschen Freizeit nutzen kannst.

Auch hierbei ist das Internet dein bester Freund. Denn eine gute Haushaltshilfe zu finden, ist alles andere als einfach. Das gilt natürlich auch für andere Helfer vom Gärtner über einen persönlichen Assistenten bis hin zu Handwerkern oder Pflegern für Angehörige.

Doch wer im Internet sucht, der findet. Hier gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen seriöse Alltagshelfer vermittelt werden. In dieser großen Auswahl ist sicher auch jemand dabei, der zu deinen Anforderungen und Preisvorstellungen passt.

Andererseits ist das Ziel, die anstehenden Aufgaben schneller, sprich produktiver zu erledigen. Das gilt sowohl im Job als auch bei Alltagstätigkeiten. Im Internet findest du viele Tipps, um deine Produktivität zu erhöhen. Es lohnt sich daher, einmal entsprechend zu recherchieren und auszuprobieren, welches System für dich am besten funktioniert.

Aber auch die digitalen Medien selbst werden oft und gerne zum Produktivitätshelfer. Du kannst dir online entsprechende Software oder Apps herunterladen. Zum Beispiel sparst du dir durch die Arbeit im Homeoffice die Pendlerzeit im Auto, wenn du stattdessen via Videochat mit deinen Kollegen sprichst oder mittels Cloud an einem Projekt arbeitest.

Auch den Weg ins Fitnessstudio kannst du dir heutzutage sparen, wenn du stattdessen Homeworkouts machst. Dazu gibt es passende Anleitungen und Videos auf YouTube oder speziellen Plattformen. Du siehst: Es gibt vielfältige Möglichkeiten, um das Internet für mehr Produktivität zu nutzen. Überleg also, welche deine Zeitfresser sind und wie du diese mit Köpfchen eliminieren kannst.

3. Wer sagt, für Sport müsse man das Haus verlassen?

Zu wenig Bewegung und Sport, das ist ein klassisches Alltagsproblem vieler Menschen. Dabei ist Sport bekanntlich so wichtig für die Gesundheit und natürlich auch für die Figur. Doch nicht in jedem Ort gibt es direkt ein Fitnessstudio um die Ecke oder die Kurse, welche dich interessieren würden, finden zu ungünstigen Zeiten statt.

Gut, dass du das Haus dank Internet gar nicht mehr verlassen musst, um sportlich aktiv zu werden. Das ist natürlich auch „offline“ möglich, dann allerdings brauchst du das notwendige Knowhow und das haben viele Menschen nicht – woher auch?!

Gut, dass du über das Internet trotzdem Zugriff auf das Fachwissen und die Anleitung von professionellen Trainern hast, nur eben zeit- und ortsunabhängig. Wann immer du also 60, 30 oder auch nur fünf Minuten Zeit hast, kannst du dir ein passendes Programm aussuchen und direkt zu Hause – oder auch woanders, beispielsweise auf Reisen – mitmachen. So integrierst du mehr Bewegung in deinen Alltag, ohne (viel) mehr Zeit investieren zu müssen.

Auf YouTube findet du viele dieser Kurse und Anleitungen vollkommen kostenlos. Aber es gibt mittlerweile auch eine Vielzahl an speziellen Plattformen, die dir kostenpflichtig ein umfassendes Trainingsprogramm zur Verfügung stellen. Unter dem Strich liegt ihr Preis aber meist immer noch deutlich unter jenem einer Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.

4. Immer top gestylt – in nur wenigen Minuten

Apropos: Mit YouTube ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Hier findest du für quasi allen Lebenssituationen hilfreiche Tipps und Tricks. Das gilt längst nicht nur für dein Workout, sondern auch für Beauty-Hacks. Immer perfekt auszusehen, das ist nämlich gar nicht so schwierig.

Stylingvideos im Internet machen dir in vielen Variationen vor, wie du in wenigen Minuten ein dezentes Make-up, eine schicke Frisur oder ein perfektes Outfit zaubern kannst. Vermutlich bist du dann sogar am Morgen noch schneller fertig als bisher, weil das Überlegen wegfällt, was du anziehen oder wie du deine Haare tragen sollst. Es lohnt sich daher, dir in einer freien Minute einige dieser Tutorials zu Gemüte zu führen – als einfache Inspiration oder für die praktischen Tipps, auf die du selbst einfach garn nicht gekommen wärst.

5. Nachhaltig & günstig: Second-Hand-Shopping

Immer gut aussehen, dabei spielt natürlich auch die Mode eine Rolle. Zwar hat jeder einen eigenen Geschmack und somit musst du selbst entscheiden, was du als „gutaussehend“ empfindest und was nicht. Doch die Auswahl beim Online-Shopping ist mittlerweile so groß, dass du garantiert fündig wirst – da kann dein Geschmack noch so exotisch sein.

Aber es ist nicht nur das Online-Shopping per se, das deinen Alltag einfacher macht. Es sind vor allem die zahlreichen Plattformen für Second-Hand-Kleidung, welche die Massen begeistern. Denn hier kommen neben der Lieferung an die Haustür und der riesigen Auswahl noch weitere Vorteile zum Tragen:

  • Die Kleidungsstücke sind meist deutlich günstiger, sodass du dir insgesamt mehr neue Klamotten leisten kannst – oder du sparst das übrige Geld einfach.
  • Du bekämpfst die Konsumgesellschaft und tust damit der Umwelt sowie dem Klima einen Gefallen.
  • Du kannst selbst zur Verkäuferin werden und jene Kleidung zu Geld machen, die dir nicht mehr gefällt oder die nicht mehr passt, anstatt diese zu entsorgen.
  • Du erhältst mit jedem Kauf ein Einzelstück, das – vor allem bei älterer oder Markenware – niemand sonst trägt.

Das sind die häufigsten, aber längst nicht alle Argumente, weshalb das Second-Hand-Shopping über das Internet das Leben einfacher und besser macht. Du kannst also dir selbst eine Freude machen und dabei auch noch etwas Gutes tun – sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

6. Tue Gutes und sprich darüber!

Auch dieses Stichwort will noch einmal aufgegriffen werden. Gutes tun, das würden doch alle Menschen gerne in ihren Alltag integrieren. Doch häufig wissen sie nicht genau, wo oder wie sie einen Beitrag leisten können.

Gerade, wenn du keine Zeit oder kein Geld hast, um beispielsweise mehrere Stunden pro Woche einer gemeinnützigen Organisation auszuhelfen oder monatlich zu spenden, kann ebenfalls das Internet helfen. Es gibt nämlich heutzutage viele Möglichkeiten, um sich digital zu engagieren und dadurch tatsächlich etwas zu bewegen.

Doch damit noch nicht genug: Du solltest auch darüber sprechen, und zwar sowohl online als auch offline. Denn vielen Menschen geht es wie dir und sie würden sich gerne engagieren, wissen aber vielleicht bislang nicht wie. Je mehr Personen du auf diese Möglichkeiten aufmerksam machst, umso mehr werden sie ebenfalls nutzen – und ebenfalls darüber sprechen.

Dadurch entsteht eine Kettenreaktion, die auf der Welt viel Gutes bewirken kann. Nutze also deine Online-Kanäle wie Facebook, Instagram, einen eigenen Blog, deine Webseite oder auch einfach die E-Mail-Adressen deiner Freunde, um über das Gute zu sprechend und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

7. Futter für das Sparschwein

Mehr Geld zum Spenden hast du natürlich, wenn du mehr Geld im Alltag sparst. Auch im finanziellen Sinne hilft dir das Internet also bei der Optimierung. Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie du über das Internet kleinere oder größere Beträge einsparen kannst. Nach und nach kommt dadurch meist eine ordentliche Summe zusammen. Bewährte Strategien sind zum Beispiel:

  • Die Second-Hand-Plattformen wurden bereits erwähnt. Es lohnt sich aber nicht nur bei Kleidung, vor dem Kauf zu prüfen, ob du das jeweilige Wunschobjekt vielleicht auch gebraucht im Internet und damit deutlich günstiger findest.
  • Bist du nicht fündig geworden oder es muss sich um ein neues Produkt handeln, beispielsweise der Hygiene wegen, kannst du trotzdem über das Internet sparen. Hier hast du nämlich ein deutlich größeres Angebot und somit ist die Chance hoch, dass eines davon günstiger ist als jenes im stationären Handel. Entsprechende Preisvergleichsseiten sind hierbei eine hilfreiche Unterstützung und bieten dir einen hervorragenden Überblick.
  • Rabattaktionen und Gutscheine werden von Online-Shops gerne genutzt, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben. Bevor du also deinen Warenkorb tatsächlich kaufst, solltest du kurz nach entsprechenden Codes suchen. Überraschend oft wirst du fündig und sparst dir dadurch zum Beispiel die Versandkosten, zehn Prozent auf den Einkauf oder so ähnlich.
  • Wenn es um laufende Verträge geht, sei es für Versicherungen, das Handy oder auch Strom und Gas, kannst du ebenfalls einen Preisvergleich vornehmen. Spezielle Plattformen im Internet bieten dir einen hervorragenden Überblick, sodass du auf den ersten Blick siehst, an welcher Stelle du sparen kannst.

Sie übernehmen meist auch noch den Anbieterwechsel, damit du nicht einmal zeitlichen Aufwand investieren musst. Schnell kommen durch regelmäßige Vergleiche und Anpassungen bei deinen Verträgen dreistellige Einsparungen pro Jahr zusammen – oder sogar mehr.

  • Verschiedee Endgeräte zu nutzen, ist ein weiterer Spartipp für das Internet. Ein klassisches Beispiel hierfür sind Reisen: Diese buchst du online meist günstiger, jedoch kann es Unterschiede beim Preis geben, wenn du dieselbe Reise über das Smartphone oder den Computer buchen möchtest. Tipp: Mit dem Computer sind diese meist günstiger. Bei solchen größeren Investitionen lohnt es sich daher, die Preise auf verschiedenen Endgeräten zu vergleichen.
  • Zuletzt kannst du noch viel Geld sparen, wenn du auf Aktionstage wie den „Cyber Monday“ wartest. Zwar entpuppt sich hier nicht jedes Angebot als Schnäppchen, doch du kannst bei vielen Produkten erheblich sparen.

Die meisten dieser Tipps sparen vielleicht nur ein- bis zweistellige Beträge, doch alles in allem bleibt dadurch deutlich mehr Futter für dein Sparschwein übrig. Du wirst den Unterschied bemerken, das ist sicher.

Sollte dein Geld aber trotzdem für eine geplante Anschaffung wie ein neues Auto nicht ausreichen, hilft dir ebenfalls das Internet weiter; nämlich dabei, einen passenden Kredit zu finden. Das geht online in nur wenigen Schritten und damit schneller sowie einfacher als beim klassischen Kreditgespräch mit der Bank.

Aber nicht nur das: Du hast auch eine viel bessere Übersicht über verschiedene Angebote und kannst somit in der Regel ein günstigeres Darlehen finden. Denn dir eine vergleichbare Anzahl an Angeboten „offline“ einzuholen, wäre im stressigen Alltag kaum möglich.

8. Dein Geld (auch) online verdienen

Reicht das Geld immer noch nicht aus, kannst du das Internet auch nutzen, um darüber mehr Geld zu verdienen. Das gilt ebenfalls, wenn du einfach freier arbeiten möchtest, sprich zeit- sowie ortsunabhängig, oder, wenn du dir ein zusätzliches (passives) Einkommen wünschst. Zu mehr Geld sagt schließlich niemand „Nein“, oder?!

Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um deine Kasse über das Internet aufzubessern oder sogar ausreichend zu füllen, sodass du deine Festanstellung vielleicht sogar kündigen kannst. Wenn du willst, kannst du etwa auch als digitale Nomadin um die Welt reisen. Das Internet bietet dir im finanziellen Sinne also auch einfach mehr Freiheit.

9. Online zur großen Liebe – ja, das geht!

Zuletzt fehlt für viele Frauen nur noch eine Sache zum Glück, und zwar die große Liebe. Nun, da der Look stets perfekt und die Brieftasche gefüllt ist, darf Mr. Right gerne kommen. Doch im Alltag ist es oft schwierig, einen potenziellen Partner kennenzulernen. Ab einem gewissen Lebensalter sind die meisten attraktiven Kerle dann auch noch verheiratet oder zumindest vergeben.

Du müsstest also viel Zeit investieren, beispielsweise im Club, bei Single-Treffs oder bei anderen Aktivitäten, um einen Mann zu finden, der dich tatsächlich interessiert. Da Freizeit bei vielen aber bekanntlich Mangelware ist, führt sie der Weg oft ins Internet.

Zwar genießt Online-Dating nicht unbedingt den besten Ruf. Doch es gibt durchaus eine Vielzahl an glücklichen Paaren, die sich auf entsprechenden Plattformen kennengelernt haben. Schließlich genießt du hier eine viel größere Auswahl und kannst mit weniger Zeitaufwand entscheiden, wer überhaupt infrage kommt und für wen du dir die Zeit nehmen willst, um auf ein Date zu gehen. Das Internet macht also sogar das Dating effizienter.

Es hat außerdem in der Vergangenheit schon des Öfteren dabei geholfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Den potenziellen Lover vor dem Date kurz zu googeln oder seine Facebook-Seite zu checken, ist schließlich ganz normal geworden. Lügner fliegen dadurch schnell auf, wenn es beispielsweise um einen falschen Job oder eine verschwiegene Ehefrau geht.

Auch diesbezüglich macht das Internet das Kennenlernen leichter. Manche Frau empfindet das nicht mehr als romantisch genug und das ist auch vollkommen in Ordnung. Niemand muss die große Liebe über das Internet finden – aber jeder kann!

Fazit

Schneller, schöner, günstiger – du siehst, dass das Internet dein Leben auf vielfältige Art und Weise optimieren kann. Das bedeutet einen entspannteren Alltag, mehr Freizeit, weniger Stress beim Styling, ein Plus für deine Gesundheit, ein dickeres Sparschwein oder auch die große Liebe. Egal, wonach du suchst: Im Internet findest du heutzutage (fast) alles. Vergiss aber trotzdem nicht, dass „Digital Detox“ manchmal auch schön und wichtig sein kann!

Das sind die Gewinner der Corona-Krise

Veränderung ist nicht gleichbedeutend schlecht, sondern Pflichtbestandteil unserer Gesellschaft und das Risiko einzugehen Entscheidungen zu treffen, die womöglich nicht immer einfach sind, ist absolutes Muss für Unternehmer. Gerade deswegen ist es umso schöner endlich wieder Lichtblicke in den harten Zeiten zu ergattern und darunter die Firmen und Unternehmen in den Vordergrund zu stellen, die in Deutschland aus der Pandemie profitieren konnten. Wir haben recherchiert und sind auf folgende Ergebnisse gestoßen!

WebID

Das in Berlin gegründete Digital-Unternehmen WebID gilt mit seiner Innovation, dem digitalen Identifizierungsverfahren für die Sicherstellung von personellen Identitäten (notwendig bei Bankregistrierungen, Behördengängen, usw.), als eines der erfolgreichsten Unternehmen in der Krise  in Deutschland. „Im April 2020 konnten wir den besten Monat seit Firmengründung verzeichnen“, verkündete Frank S. Jorga, Gründer des FinTech-Unternehmens, kürzlich in einem Interview. Mit vier Standorten in Deutschland bietet die Firma mittlerweile knapp 800 Arbeitsplätze und bietet monatlich neuen Mitarbeitern Plätze im Unternehmen an. Grund für das Wachstum ist mitunter der Fokus auf die digitalen Systeme, die gerade in Krisenzeiten sehr relevant wurden. Immer mehr und mehr Unternehmen steigen auf digitale Vertriebswege um, bzw. versuchen in Zeiten der Kontaktsperre Vertragsabschlüsse digital möglich zu machen. Gerade hier bietet WebID den passenden Service, der Überprüfungen vereinfacht und digital möglich macht.

Bild: Die Pandemie hat viele Betriebe in Deutschland blockiert, doch es gibt auch Gewinner in der Krise! Bildquelle: OrnaW via Pixabay.com

Flatex AG

Rechnete man im letzten Jahr noch mit einer Millionen Kunden und 35 Millionen Trades auf der Plattform des Online-Brokers, so stieg mit der Corona-Krise der Umsatz im Vorjahresvergleich um 55%. Gerade auf der Börse sind solche Entwicklungen rasch und einfach messbar, gleichzeitig aber auch erstaunlich: Auf Flatex wurden so mittlerweile rund 100 Millionen Euro umgesetzt, davon sind 22 Millionen Euro Gewinn.

Die Flatex AG selbst steht seit 2006 als Online Broker auf dem Markt und hatte 2009 den Börsengang. Das Angebot des Brokers richtet sich hierbei „speziell an gut informierte Trader, die eigenverantwortlich handeln.“ Flatex selbst gehört daher mit der Einstellung und dem Erfolg der Arbeit zu den erfolgreichsten Brokern Deutschlands, was mitunter Börse Online bestätigt, welche Flatex 2020 als bester ETF-Broker, sowie Bester Onlinebroker für Hebelzertifikate auszeichnete. Die damit-verknüpfte Flatex Bank übernimmt die Absicherung der Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 € pro Kunde. Die Online-Plattform bietet über das prinzipiell kostengünstige Angebot nicht nur einen intensiven Einblick in die Broker-Szene, sondern auch die Möglichkeit, sich über die Flatex Akademie für die Börse ausbilden zu lassen.

PENTA Fintech GmbH

Zu den großen Gewinnern in der Corona-Krise darf sich auch das Berliner Unternehmen PENTA zählen. Gerade während der Digitalisierungsphase beim Lockdown konnte die Online-Banking Alternative zahlreiche Startups und KMUs von sich überzeugen. Penta agiert als unabhängiger Kontopartner und bietet neben allen Finanzdienstleistungen, wie dem eigenen Firmenkonto, auch Unterstützung, was die professionelle Abwicklung der Buchhaltung erleichtert und viel mehr.

Noch vor wenigen Wochen konnte Penta sich ein weiteres Investment in Höhe von 4 Millionen Euro sichern und so als deutsches Fintech-Unternehmen mit in den Olymp aufsteigen.

Amazon

Wenn die Geschäfte geschlossen sind, dann wird online bestellt. Der größte Online-Händler der Welt Amazon konnte daher ein absolutes Rekordhoch im April erwirtschaften. Der bereits hohe Kurs ist seit Jahresbeginn so um ein Viertel weitergestiegen und scheint sich auch in Zukunft gut zu halten. Der Versand von Produkten hat mitunter zwar teilweise etwas gelitten, die Situation scheint aber mittlerweile im Griff.

Weitere erstaunliche Kursbewegungen

Wer die Maßnahmen von Corona früh richtig eingeschätzt hatte, ist heute womöglich ein reicher Mensch. Die Börse hat zwischenzeitlich gewackelt wie nie: Profitieren konnten diesbezüglich zahlreiche Firmen in der Medizintechnik, der Biotechnologie, als auch der Pharmaindustrie: Hier sprangen Unternehmen teilweise bis zu 47 Prozent nach oben. Ähnlich verhielten sich Online-Casinos oder Zusteller wie HelloFresh, die mit Kursgewinnen von bis zu 86 Prozent rechnen durften.

Durch das Lockdown ist das Thema „Home-Office“ noch immer gigantisch und international profitieren hier vor allem all jene, die sich schon länger mit dem Verkauf einer Infrastruktur, für den Arbeitsplatz zuhause, beschäftigen. Gerade im Bereich der Videokonferenzen stieg die Nachfrage nach Anbietern wie Zoom oder der Nutzung von Plattformen wie Slack. Datenschutzrechtler sehen zwar die meist-verbreiteten Video-Konferenztools als problematisch an, aber der ehemalige Mangel an Alternativen zwang Unternehmen auf diese Dienstleistungen zurückzugreifen. Seit Jahresbeginn konnte sich so der Kurs von Zoom verdoppeln, teilweise fast verdreifachen.

Mit voller Kraft nach vorn

Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, sich über die Möglichkeiten bewusst zu werden und sich nicht im Trott der Alltagsdepression fallen zu lassen. Deswegen plädieren viele Unternehmen auf die Digitalisierung von Prozessen und ganzen Branchen. Der richtige Fokus in die richtige Richtung kann einen Fehler in eine Erfahrung umwandeln und so mitunter Gefühle gänzlich verändern. Daher: Kopf nach oben und nach vorne schauen in der Krise – damit auch der Mindestabstand sichtbar eingehalten werden kann. Wir wünschen viel Erfolg!

Der Glückspielstaatsvertrag kommt – diese 3 Punkte sind von großer Bedeutung

Die Regulierung bringt Auflagen mit sich: Diese 3 Punkte haben es in sich

Bekannte Anbieter wie das Mr Green Online Casino müssen sich im Zuge der Lizensierung in Deutschland künftig mit deutlich strengeren Auflagen auseinandersetzen. Daraus stechen vor allem die folgenden 3 Punkte hervor:

  1. Monatliches Einzahlungslimit von 1.000 Euro

Spieler sollen künftig maximal noch 1.000 Euro pro Monat einzahlen können. Diese Regelung soll Spieler davor schützen, in die Spielsucht abzudriften und sich dabei finanziell zu ruinieren. Problematisch erscheint die Regelung immer dann, wenn jemand gerne um höhere Einsätze spielt und sich dies auch problemlos leisten kann. Für Online-Casinos dürften sich auf diesem Weg zudem Umsatzeinbußen ergeben.

  1. Einrichtung einer zentralen Sperrdatei

Eine neu zu schaffende Aufsichtsbehörde in Sachsen-Anhalt richtet zudem eine zentrale Sperrdatei ein, in der alle Spieler mit Selbst- und Fremdsperre erfasst werden. Dies erweist sich sowohl für Spieler als auch für die Casino-Anbieter als problematisch. Auf diese Weise werden eventuell Details über Personen freigegeben, die dies eventuell nicht wünschen. Es bleibt abzuwarten, wie genau der Zugriff und die Einsichtnahme in eine solche Datei geregelt wird. Im schlimmsten Fall könnte es datenschutzrechtliche Schwierigkeiten geben. Für Online-Casinos bedeutet die automatisierte Bereitstellung der Daten zusätzlichen technischen Aufwand.

  1. Einrichtung eines Spielsucht-Warnsystems

Online-Casinos werden zudem in die Pflicht genommen, ein automatisiertes System zu entwickeln, welches potenzielle Spielsuchtgefahr bei einzelnen Spielern erkennt. Dies könnte vor allem für kleinere Anbieter auf dem Markt zu einem Problem werden, die nicht über die nötigen finanziellen Ressourcen verfügen. Als Grundlage für ein solches System sind die Anbieter zudem verpflichtet, für jeden Spieler ein separates Konto einzurichten und alle Spieldaten stets bereitzuhalten. Die Aufsichtsbehörde soll damit prüfen, ob Manipulationen in Bezug auf die Gewinnchancen der Spieler vorgenommen oder andere Vorschriften verletzt wurden.

Somit dürfte die Regulierung der Online-Casinos in Deutschland für die Anbieter eher ein zweischneidiges Schwert sein. Auf der einen Seite herrscht künftig endlich Rechtssicherheit, doch auf der anderen Seite kommen mit den Spielerschutz-Regelungen Einschränkungen und neue Verpflichtungen auf die Casino-Anbieter zu.

Werbung künftig in geringem Umfang erlaubt

Der neue Glücksspielstaatsvertrag sieht zudem auch die grundsätzliche Erlaubnis zur Werbung für Online-Glücksspiel vor. Allerdings dürfen zwischen 6 und 21 Uhr keine Spots für Online-Casinospiele, Online-Slots oder Online-Poker geschaltet. Diese Regel gilt sowohl für das Fernsehen als auch für Rundfunksender.

Was wird sich für Spieler ändern?

Wer gerne mal ein Spielchen in einem Online-Casino wagt, kann sich zunächst freuen, dass die Branche künftig aus der rechtlichen Grauzone herauskommt. Auch wenn die meisten Anbieter hierzulande stillschweigend geduldet wurden, ließ sich ein gewisses Restrisiko nicht ausschließen. Wenn ein Casino-Anbieter künftig jedoch eine deutsche Lizenz vorweisen kann, dürften jegliche juristischen Schwierigkeiten vollkommen ausgeräumt sein.

Das Einzahlungslimit bringt für Gelegenheitsspieler hingegen keinerlei Einschränkungen mit sich. Wer das Online-Casino jedoch als Hobby betreibt und dementsprechend häufiger spielt, könnte durch das Limit in Zukunft ausgebremst werden.

Bundesländer bringen Übergangsregelung bis 2021 ins Spiel

Zuletzt war davon zu lesen, dass einige Bundesländer eine deutlich weichere Übergangsregel für Online-Casinos schaffen wollen. Schließlich dauert es bis zum Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags immerhin noch fast ein Jahr. Die Regelungen sehen insbesondere vor, dass eine zukünftige Lizensierung nicht davon abhängen solle, ob der jeweilige Anbieter jetzt schon ein Online-Casino betreibe. Einige Länder wie Niedersachsen oder Hamburg bekundeten die Absicht, solche Anbieter als unzuverlässig einzustufen und ihnen künftig Lizenzen zu verweigern.

Auch sollen in den Übergangsregelungen auch Möglichkeiten enthalten sein, mit denen zum Beispiel Wettanbieter für bis zu 1% ihrer Spieler Ausnahmen beim Einzahlungslimit beantragen könnten. Sollten diese keine Spielsucht-Auffälligkeiten aufweisen und ein entsprechend hohes Einkommen vorweisen können, wären dann Limits bis zu 30.000 Euro pro Monat möglich. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Länder auf eine entsprechende Übergangslösung einigen können.

Regulierungsvorschläge dürften für Bewegung auf dem Glücksspielmarkt sorgen

Mit der geplanten Regulierung des Online-Glücksspiels im Jahr 2021 dürften die Landesregierungen in Deutschland für einige Bewegung auf dem Markt sorgen. Die Anbieter haben die Chance, endlich aus der rechtlichen Grauzone zu gelangen. Im Gegenzug müssen sie jedoch auch einige bittere Pillen wie strenge Einzahlungslimits oder technischen Aufwand zur Datenbereitstellung schlucken. Spieler können sich hingegen künftig auf vollständige legale Glücksspielanbieter freuen.

Umweltschutz: Diesen Beitrag sollte jeder leisten!

Spätestens seit dem Erwachen der „Fridays For Future“ – Bewegung ist uns allen noch einmal klarer geworden wie wichtig es ist, jetzt etwas an unserem Verhalten zu ändern und unsere Art wie wir leben, als auch unseren Konsum noch einmal zu überdenken. Unsere Korallenriffe sind nicht mehr zu retten, und unsere Erde scheint unaufhaltsam immer wärmer zu werden. Der Menschen gemachte Klimawandel ist im Stande unser Leben komplett auf den Kopf zu stellen und macht bei nicht baldiger Veränderung ein lebenswertes Leben auf der Erde unmöglich. Die gute Nachricht ist, dass jeder einzelne etwas verändern und dazu beitragen kann, dass die Zukunft weiterhin schön bleibt.

Thema Massentierhaltung

Das wohl am häufigsten konsumierte Gut von uns Menschen ist Nahrung. Aufgrund der Notwendigkeit unserer Nahrungszufuhr ist es naheliegend, dass das Thema Ernährung sehr viel Einfluss auf unser Klima nimmt. Der Fleischkonsum pro Kopf in Deutschland ist dabei seit der Industrialisierung enorm in die Höhe geschossen, was nicht nur negative Folgen auf das Tierwohl hat, sondern auch das Klima in Betracht zieht. Die Tiere, die wir essen, sondern viele Gase und Ausscheidungen ab, die höchst schädlich auf unsere Umwelt wirken. Außerdem werden hohe Mengen an Getreide an Tiere verfüttert, die eine große Fläche blockieren, auf denen für Menschen Gemüse und Getreide angebaut werden könnte. Kompletter Fleischverzicht ist aber nicht die einzige Möglichkeit um seine Ernährung in eine positive Richtung zu lenken. Ein Fleisch freier Tag oder auch das Ablehnen von Discounter-Fleisch kann bereits ein guter Schritt in die richtige Richtung sein.

Wohnen mal anders

Auch die Art wie wir wohnen nimmt großen Einfluss darauf, wie nachhaltig wir leben. Große Wohnblöcke und Mehrfamilienhäuser sind zum Beispiel nachhaltiger als Einfamilienhäuser. Immer mehr Menschen suchen nach ressourcenschonenden Alternativen, um nicht nur der Natur etwas zurückzugeben, sondern auch das eigene Wohl zu maximieren. Hier spielt auch die Entscheidung zwischen herkömmlichem Strom und Ökostrom eine Rolle. Immer mehr Anbieter passen ihre Angebote an diese umweltfreundlichere Option an. Denn: Desto mehr Ökostrom für deutsche Haushalte produziert wird, desto weniger fossile Energieträger werden verbraucht. Das führt dazu, dass unsere Ressourcen noch länger erhalten bleiben und wir langfristig das energiepolitische Ziel unserer Gesellschaft erreichen können. „Es ist heute leichter denn je zu einem Energieanbieter zu wechseln, der auch Ökostrom im Portfolio hat.“ ,erklärt der Energieanbieter Yello. „Dazu müssen heutzutage nämlich lediglich wenige Eckdaten angegeben werden und schon lässt sich der Ökostrom in Ihren vier Wänden vorfinden.“

Reisen, wohin?

Wie viel und wie weit wir verreisen ist durch die steigende Zahl an Billigfluganbietern ebenfalls in den letzten Jahren in die Höhe geschnellt. Ein Langstreckenflug in nur eine Richtung verdoppelt Ihren jährlichen CO2-Fußabdruck. Dass es auf Dauer nicht mehr tragbar ist Flüge in solch einer hohen Frequenz zu so günstigen Konditionen anzutreten ist eigentlich klar, es gibt jedoch momentan kaum Anzeichen darauf, dass die Politik daran etwas ändern möchte. Vermeiden Sie daher Flüge, die nicht unbedingt notwendig sind: Fahren Sie gerne öfter mit der Bahn. Da sind Nachtzüge zum Beispiel eine tolle Möglichkeit trotzdem gut in Ihrem Zeitplan zu sein. Sollten Sie jedoch tatsächlich einmal unbedingt fliegen müssen, besteht die Möglichkeit einen CO2 Kompensationsbeitrag zu zahlen. Auf den verschiedensten Websites der Firmen die diese Option anbieten, müssen Sie bloß angeben wie viele Kilometer Sie fliegen werden und Ihnen wird angezeigt wie hoch der Betrag ist, um den Ausstoß zu kompensieren. Mit dem kleinen Zusatzbeitrag werden zunehmend Öko-Projekte finanziert, die unter anderem Bäume als Kompensation pflanzen. Es bleibt aber abzuwarten, wie sich das Flugverhalten nach der Corona-Pandemie entwickelt.

Globalisierung im Anmarsch

Die Globalisierung hat uns die Möglichkeit gebracht, jederzeit auf alle Güter zugreifen zu können, die wir haben möchten – zu einem Preis, der mit regionalen Produkten nicht möglich wäre. Dennoch: Die meisten Güter müssen unglaubliche Strecken zurücklegen, um für den Verbraucher, in den meist zentraleuropäischen- oder nordamerikanischen Läden, verfügbar zu sein. Die langen Strecken wirken sich sowohl auf die Qualität der Lebensmittel, als auch auf die Schadstoffabgabe der großen Frachtschiffe und seltener auch Flugzeuge aus.  Kaufen Sie daher nach Möglichkeit regional.

Überlegen Sie mehrmals ob Sie das ganze Jahr über Erdbeeren essen möchten, oder ob Sie jeden Morgen eine Avocado am Frühstückstisch brauchen. Versuchen Sie auch mal Kleidung regional und Bio einzukaufen: Sie werden zwar anfangs höhere Ausgaben haben, diese lohnen sich aber aufgrund der langen Haltbarkeit. Dies gilt im Übrigen auch für Lebensmittel.

Die Liste der Möglichkeiten ist lang!

Wie Sie herausgefunden haben, sind es meist die kleinen Dinge die, wenn sie in der Masse durchgeführt werden, einen großen Unterschied ausmachen können. Nachhaltigkeit bedeutet auch nicht immer Verzicht, sondern eröffnet sogar die Chance neue Dinge für sich zu entdecken und für gleichwertige Erlebnisse und Produkte Geld zu sparen.

Nahrung aus Kapseln und Dosen: Was steckt hinter dem Trend?

Du bist, was du isst. Das ist nicht einfach nur ein Spruch, sondern medizinische Realität. Es steht wissenschaftlich außer Frage, dass die Ernährung einen immensen Einfluss auf unsere Gesundheit hat. Das weiß zwar auch unsere Schulmedizin, dennoch gibt es in Deutschland verhältnismäßig wenig Ernährungsmediziner.

Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit enorm

Schlechte Ernährung ist nicht selten der Auslöser von Erkrankungen. Viele chronische Erkrankungen lassen sich durch eine darauf abgestimmte Ernährung so beeinflussen, dass die Symptome gelindert werden. Vielfach kann infolge die Medikamentendosis reduziert werden. Mitunter macht die bewusste Ernährungsweise die Medikamente sogar ganz überflüssig.

Im Grund weiß jedes Kind, wie man sich gesund ernährt. Je mehr salzige Pommes und Chips, desto ungesünder. Je mehr buntes Obst und Gemüse, desto gesünder. Verboten ist nichts, denn die Dosis macht das Gift.

Soweit die Theorie, die im Kern vollkommen richtig ist. In der Praxis ist das deutlich schwieriger. Nicht nur deshalb, weil unser Leben stressiger und schnelllebiger geworden ist und wir immer öfter zu Fertigprodukten und Fast Food greifen. Während die Zahl der Kochsendungen im Fernsehen kontinuierlich steigt, bleibt die Küche zu Hause immer öfter kalt. Und wenn mal gekocht wird, dann wird häufig zu verarbeiteten Lebensmitteln gegriffen. Gerade die, die dabei den Eindruck erwecken besonders gesund zu sein, sind meist hochverarbeitet. Fleischersatzprodukte zum Beispiel, die sich nicht nur bei Vegetariern und Veganern großer Beliebtheit erfreuen.

Gemüse und Obst liefern lebenswichtige Vitamine, Antioxidantien und Minerale

Es ist vielmehr so, dass wir von einer falschen Grundannahme ausgehen. Nämlich so viel Gemüse und Obst essen zu können, dass wir dadurch unseren körperlichen und geistigen Bedarf decken können. Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, das ist die seit Jahren geltende Empfehlung der unabhängigen Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Eine Empfehlung, der sich auch die Politik anschließt. Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern.

Damit soll nicht nur das Problem der zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelöst werden, die Todesursache Nummer eins sind. Auch in unseren Breitengraden gibt es noch heute qualitative und quantitative Anzeichen für Mangelernährung. Das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz stellte bei seinem letzten Ernährungsbericht zum Beispiel Folsäure, Vitamin D, Eisen, Jod und Selen als typische Mangelfaktoren heraus.

5 Portionen am Tag reichen nicht mehr aus

Die 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst pro Tag, die die DHE als Minimum empfiehlt, stehen aber immer stärker in der Kritik. Deutlich mehr Obst- und Gemüsekonsum würde besser schützen – zum Beispiel vor Herzerkrankungen und Krebs. So empfehlen Wissenschaftler der University College London die Empfehlung von „5 am Tag“, die auch in Großbritannien gilt, auch mindestens sieben Portionen pro Tag aufzustocken.

Forschern des Imperial College London legen noch mal drauf und empfehlen mindestens zehn Portionen Gemüse und Obst am Tag. Laut ihren Berechnungen könnten dadurch pro Jahr bis zu 7,8 Millionen vorzeitige Todesfälle vermieden werden.

Spätestens hier wird es für die meisten Menschen schwierig. Nicht nur aus Zeit, sondern vielfach auch aus Kostengründen. Der Klimawandel wird die Preise für Obst und Gemüse vermutlich weiter steigen lassen. Noch entscheidender ist jedoch der Faktor Motivation, der schon jetzt die meisten Menschen daran hindert, mehr frische und gesunde Kost zu sich zu nehmen.

Bedenkt man, dass es Wissenschaftler gibt, die noch höhere Mengen an Gemüse und Obst für notwendig erachten, um unseren heutigen Lebensstil zu kompensieren, erstrahlen Nahrungsergänzungsmittel plötzlich in einem ganz anderen Licht. Denn was in der Realität kaum zu schaffen ist, lässt sich durch die Einnahme von ein bis zwei Kapseln am Tag realisieren. Auch bei Kindern, die häufig eine Aversion gegen alles Grüne haben.

Lücke zwischen Ideal und Realität mit Kapseln schließen

Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist es wie bei Lebensmitteln auch: auf die Qualität kommt es an. Der Markt ist schon heute riesig und viele wittern das große Geschäft. Aber nur wenige Hersteller achten auch bei der Entwicklung ihrer Supplemente auf eine ausgewogene Mischung.

Juice Plus+ macht es seit mehreren Jahrzehnten anders. Allen Produkten liegt eine gemeinsame ernährungswissenschaftliche Philosophie zu Grunde: Der Schwerpunkt liegt auf vollwertiger, pflanzenbasierter Nahrung, welche in unserer Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Von der Natur inspiriert, bieten beispielsweise die Kapseln eine einzigartige Mischung von Mikronährstoffen aus 30 verschiedenen Obst-, Gemüse- und Beerensorten. Sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die an unzähligen Prozessen in unserem Stoffwechsel beteiligt sind.”

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Nahrungsergänzungsmittel zwar nicht notwendig sind, wenn wir tagtäglich ausreichend große Mengen Früchte und Gemüse verspeisen. Aber sie zeigen auch, dass richtig konzipierte Kapseln wie die von Juice Plus+ in allen anderen Fällen sinnvoll sind, um die Lücke zwischen dem, was wir tatsächlich essen und dem, was wir essen sollten, zu schließen.

Raus aus der Dispo-Falle: Mit diesen vier Tipps schafft man es aus den roten Zahlen

Es ist wirklich das alte Lied: hier mal ein Kaffee, da mal schnell ins Kino oder plötzlich muss das Auto in die Werkstatt und gleichzeitig ist noch das Handy kaputt, also muss ein neues her. Man ist doch schneller in den roten Zahlen, als es einem lieb ist. Jetzt ist guter Rat wirklich teuer, denn oft schafft man es nicht so schnell wieder raus aus dem Dispo-Kredit. Zusätzlich verlangt die Bank nämlich Zinsen auf das überzogene Konto. Die sind oftmals sehr hoch, also nichts wie raus aus den roten Zahlen.

Den Dispo planen

Es ist schnell passiert, dass das Konto unter die Null-Euro-Grenze rutscht. Meistens fängt es mit kleineren Beträgen an und man sagt sich, dass man es nächsten Monat wieder reinholt. Doch es gestaltet sich bereits bei 50 Euro im Minus bereits schwierig die Finanzen im Blick zu behalten. Vor allem wenn das Einkommen nicht gerade hoch und man auf jeden Cent angewiesen ist.

Eine gute Planung ist wichtig, um Schritt für Schritt aus dem Minus herauszukommen. Dazu fertigt man ganz einfach eine Haushaltsaufstellung an. Die beinhaltet zunächst sämtliche Einnahmen, die man im Monat hat. Beispielsweise das Gehalt und andere fixe Geldbeträge, die auf das Konto fließen.

Von dem Gesamtbetrag zieht man alle Fixkosten ab, die pro Monat sicher anfallen. Dazu gehört allen voran die Miete, Nebenkosten, Strom, Internet, Handy, Versicherungen, aber auch Lebensmittel und Kosten für Klamotten können darunterfallen. Was am Ende übrig bleibt kann man entweder sparen, sich etwas davon gönnen oder in unserem Fall den Dispo davon abbezahlen.

Wenn man allerdings mehr ausgibt, als man einnimmt, sollte man sich innerhalb der Rechnung überlegen, wo es Sparpotential gibt. Es muss nicht immer die neuste Mode Kleiderschrank hängen. Jeden Tag auswärts zu essen kann ebenfalls ins Geld gehen. Wichtig also unterm Strich, dass man nicht über seine Verhältnisse lebt und mehr einnimmt, als man ausgibt. Generell kann hier ein Haushaltsbuch helfen.

Umschulden

Oft brechen einem die Zinsen bei dem Überziehen des Kontos das Genick, selbst wenn man es grundsätzlich mit kleinen Schritten schaffen könnte, den Schuldenberg abzubauen. In einem solchen Notfall kann eine Umschuldung sinnvoll sein. Dabei handelt es sich um einen Kredit, den man aufnimmt, um einen anderen Kredit, also den Dispo, auszulösen.

Der Vorteil dabei ist, dass man die monatlichen Raten dabei sehr geringhalten kann. Zudem sind die Zinsen deutlich geringer als die Zinsen, die durch das Überziehen des Kontos entstehen. Üblicherweise kann man einen solchen Kredit bei der Hausbank beantragen.

Falls man hier jedoch keinen Erfolg hat, kann man sich auch im Internet nach Anbietern umsehen. Meist bekommt man hier sogar Angebote, bei denen man trotz eines negativen Schufa-Eintrags eine Auszahlung erhält. Sobald man das Geld dann auf das Konto erhält, ist das Minus wieder ausgeglichen und ab dann zahlt man seinen Umschuldungskredit in monatlichen Raten zurück.

Ausmisten und Sachen verkaufen

Dazu muss der gute alte Schweinehund erst einmal überwunden werden, denn es erfordert eine Menge Einsatz, sich von Altlasten zu trennen. Um klein anzufangen, sollte man sich zunächst den Kleiderschrank vornehmen. Dazu breitet man sämtliche Kleidungsstücke, die man besitzt vor sich aus. Am besten sortiert man hier nach einem ganz bestimmten Prinzip. Dabei ist es wichtig, dass man jedes Kleidungsstück in die Hand nimmt und sich selbst fragt, wann man es das letzte Mal getragen hat und ob man in Zukunft tragen wird.

Sachen, die man nicht mehr anzieht, werden einfach aussortiert und zwar wirklich. Es nützt nichts, wenn man den Kampf gegen den Dispokredit aufnehmen will, man jedoch nicht gewillt ist, das ein oder andere Opfer zu bringen.

Die aussortierten Klamotten, werden im Anschluss verkauft. Das funktioniert entweder auf dem Flohmarkt oder auch bequem von zu Hause aus. Im Internet findet man diverse Gebrauchtwarenplattformen, auf denen man seine aussortierten Klamotten oder andere Gegenstände anbieten und zu Geld machen kann.

Sparen im Alltag

Es gibt wirklich sehr viele Möglichkeiten, um im Alltag einfach weniger Geld auszugeben. Wenn man auf diese Weise seine monatlichen Ausgaben senkt, bleibt am Ende mehr, um den Dispo auszugleichen. Ist man beispielsweise Student oder Schüler, kann man besonders häufig vergünstigte Angebote wahrnehmen.

Daneben sollte man beim Einkauf unbedingt auf Sonderangebote achten. Trinkbares Wasser bekommt man aus dem Wasserhahn und muss nicht unbedingt zum abgefüllten Wasser greifen. Die Trinkwasserqualität in Deutschland ist meist wirklich sehr gut. Zudem tut man mit dem Verzicht auf Flaschen noch etwas Gutes für die Umwelt.

Auf die Weise lässt sich nämlich ebenfalls eine Menge Geld sparen. Daneben sollte man auf Restaurantbesuche und andere Unternehmungen verzichten, die nicht innerhalb der eigenen vier Wände stattfinden.

Fazit

Es ist definitiv ein sehr harter Weg, wenn man versucht aus den roten Zahlen zu kommen. Er ist mit großen Einschränkungen verbunden, aber es lohnt sich. Denn am Ende hat man es nicht nur geschafft, das eigene Konto wieder auszugleichen, sondern endlich auch den Umgang mit Geld gelernt. Oft reicht die eigene Disziplin jedoch nicht aus. Dann kann oft nur noch eine Schuldnerberatung helfen.

Wie Laufschuhe die Evolution des Laufsports beeinflussen

Die Anfänge

Den ersten Laufschuh entwickelte 1920 der fränkische Erfinder Adolf Dassler. Er hatte von seinem Vater eine Filzpantoffeln-Fabrik geerbt und entschied sich dazu, die Produktpalette um sportliche Funktionsschuhe zu erweitern. Das Resultat war ein aus Leinen genähter Trainingsschuh für Läufer. Dass sich die Brüder Adolf „Adi“ Dassler und Rudolph Dassler schlussendlich zerstritten und eigene Wege gingen prägt bis heute die Markenlandschaft bei Sportschuhen und -Kleidung: Aus dem Familienkrach gingen die unabhängigen Unternehmen Adidas und Puma hervor.

Erste olympische Erfolge

Ins Licht der Weltöffentlichkeit rückten Laufschuhe erstmals 1964, als der japanische Schuhfabrikant Kihachiro Onitsuka einen Marathon-Läufer fand, der seinen Laufschuh im Wettkampf erprobte. Abebe Bikila aus Äthiopien lief normalerweise barfuß, aber konnte mit Onitsukas neuem Sportschuh das Rennen gewinnen. Doch auch dieser Laufschuh bot dem Fuß nach heutigen Maßstäben nicht viel mehr als eine Schutzhülle.

Mehr Dämpfung und Führung

Erst Phil Knight, der Gründer von Nike, entwarf eine Schuh-Konstruktion, die das Laufen ergonomischer gestalten sollte. Der Hintergrund: Nachdem das Joggen populär geworden war, entwickelten immer mehr Läufer körperliche Beschwerden. Kein Wunder, wo doch das 2,5-fache des Körpergewichts bei jedem Laufschritt auf die Gelenke einwirkt. Die Lösung: Knight erfand ein Luftkammersystem zur Dämpfung des Aufpralls. Damit löste er einen Wettstreit um die besten Materialien und Systeme aus, die bis heute unter den Laufschuhherstellern andauert.

Wachsende Vielfalt und Zusatznutzen

Allein die Dämpfung ist beim Laufschuh nicht alles. Denn wenn seine Sohle mit zu viel Polyurethan, Luft oder Gel gepuffert, wird sie im Ganzen sehr dick und begünstigt, dass die Füße beim Laufen nach innen „wegknicken“. Für einen guten Laufschuh braucht es also zusätzlich zur Dämpfung auch ein Stützen des Fußes in der korrekten Position. Moderne Laufschuhe können daher gleichsam dämpfen, stützen und die Laufbewegung führen. Da beim Barfußlaufen die Muskulatur den Fuß in seiner Laufposition hält und seine Abrollbewegung kontrolliert, versuchen einige aktuelle Modelle mit weniger Material auszukommen und die natürliche Physiologie des Laufens lediglich zu unterstützen. Leichte Laufschuhe liegen dabei voll im Trend.

Für jeden Läufer und jede Strecke der richtige Schuh

Anders als in vergangenen Zeiten gibt es heutzutage zahlreiche Laufschuh-Varianten, die eigens auf Streckentyp, Lauftempo und individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. Zum Beispiel diese:

  • Dämpfungsschuhe bieten übergewichtigen und untrainierten Läufern vor allem im Fersenbereich eine gute Dämpfung.
  • Bewegungskontrollschuhe haben durch die Materialverstärkung an bestimmten Stellen eine eingebaute „Steuerung“, die dem Einknicken der Füße nach Innen vorbeugen.
  • Lightweight-Schuhe wiegen mit 250 bis 300g mindestens 30 Prozent weniger als normale Laufschuhe, was die Temposteigerung bei kurzen Läufen unterstützt. Noch weniger bringen nur noch Wettkampfschuhe mit 150 bis 200g auf die Waage.
  • Barfußschuhe haben keine dämpfenden und bewegungssteuernden Elemente. Sie ermöglichen geübten Läufern ohne Fußfehlstellungen, ihr natürliches Abrollverhalten auf weichem Untergrund zu trainieren.

Was sollten Läufer heute bei der Schuhwahl beachten?

Wer einen neuen Laufschuh sucht, sollte in erster Linie beachten, welche Parameter der eigene Körper vorgibt und welche Laufstrecken man anvisiert.

Neutraler Fuß, Pronation oder Supination?

Mithilfe eines Experten und eines Laufbandes sollte jeder Laufschuh-Käufer zuerst einmal bestimmen, was der eigene Fuß beim Laufen macht. Hält er sich durch Gelenkstellung und Muskelkontrolle in einer natürlichen Abrollbewegung, kann der Läufer zum Neutralschuh greifen, der den Fuß nicht führt, sondern nur den Aufprall dämpft. Knickt der Fuß beim Laufen nach innen (Überpronation), weil das Fußgewölbe zu flach ist und die Muskelkontrolle fehlt, braucht es einen Schuh mit Pronationskontrolle. Er ist an den Innenseiten besonders verstärkt. Läufer, die aufgrund ihres hohen Fußgewölbes keine Innenbewegung zeigen oder sogar nach außen knicken, sollten einen Schuh mit Supinationskontrolle wählen, der an der Außenseite durch Materialverstärkung ergänzt ist.

Fazit: Moderne Laufschuhe schonen den Körper

Der moderne Laufschuh macht es möglich: Heutzutage können Fehlstellungen und ein harter Aufprall zu großen Teilen ausgeglichen werden. Damit wird moderates Laufen auch für ungeübte Anfänger zum gesunden Freizeitsport.

Wie hat sich das Online Shopping in der Krise verändert?

Der regionale Handel ist schon längere Zeit im Wandel. Diejenigen, die es geschafft haben, einen Onlineauftritt zu konzipieren, hatten natürlich enorme Vorteile. Doch es gibt noch sehr viele kleine regionale Händler, die mit dem Internet nicht wirklich etwas zu tun haben, möchte und es so gut es geht, ignorieren. Hier hat die Krise schnell gezeigt, wer sich auf der Gewinner- und wer auf der Verliererseite befindet.

Auf der Gewinnerseite waren vor allem auch Vergleichs- und Erfahrungsportale. Denn gerade in den ersten Wochen wurden unzählige Waren verglichen, nach Erfahrungen gesucht, ob die Produkte, die gekauft werden, auch empfehlenswert sind. Danach wurde der günstigste Preis gesucht, um so viel Geld wie möglich zu sparen. Denn keiner wusste, wie lange die Krise dauert und wann das Geld knapp wird.

Corona hat alles verändert und es muss sich jeder glücklich schätzen, der bereits vorher einen Onlineshop hatte. Das regionale Angebot war zwar gerade am Anfang des Lockdowns nicht sehr gefragt, da die meisten Nutzer auf großen Online Plattformen, wie Amazon bestellten. Doch bereits nach wenigen Tagen, nachdem sich abzeichnete, dass diese Krise wohl länger dauern wird, änderten die Nutzer ihr Verhalten.

Dies lag vor allem an der dramatischen Berichterstattung der Medien, die immer wieder betonten, dass die Unternehmen schwer zu kämpfen hatten. Schnell ging durch die sozialen Netzwerke der Aufruf doch lokal und regional einzukaufen, um so die Geschäfte am Leben zu erhalten. Viele der Nutzer zeigten sich solidarisch und unterstützen den lokalen und regionalen Einzelhandel.

Das Ende der Krise ändert die Situation leider wieder

Corona wird noch lange unter uns weilen. Doch mittlerweile zeigt sich schnell, dass sich jeder selbst der Nächste ist. Wurden in den letzten Wochen die Einzelhändler vor Ort sehr gut unterstützt, wenn sie einen Onlineauftritt anboten, hat sich dies schnell gewandelt. Es wird wieder mehr bei den großen Plattformen bestellt. Dies hat einen ganz besonderen Grund – das Geld. Das Geld wird bei vielen Familien knapp und somit müssen sie auf günstige Preise setzen. Regionale und lokale Händler bieten die Produkte meist deutlich teurer an, was an den hohen Personalkosten wie auch den horrenden Miet- und Nebenkosten liegt.

Auch Reisen, jetzt wo die Grenzen wieder öffnen, werden hauptsächlich im Internet gebucht. Denn gerade hier können mit Schnäppchen mehrere Hundert Euro eingespart werden. Auch wenn es immer heißt, dass Last Minute nicht mehr existiert. Dies ist falsch. Wer lange genug auf die Suche geht, kann mit Glück für 3 Personen einen Urlaub im Süden unter 1.000 Euro buchen. Örtliche Reiseagenturen können diese Preise leider nicht bieten – oder nur äußert selten. Da sich der Deutsche aber seinen Urlaub nicht nehmen lässt, wird verstärkt im Internet gebucht, um Kosten spare zu können.

Die Verlierer des Onlinehandels

Corona hat für den Onlinehandel aber nicht nur Gewinne parat. Es gibt zahlreiche Shops, die massive Einbrüche hatten und kurz vor dem Aus stehen. Dies sind vor allem Shops mit Nahrungsergänzungsmitteln, wobei Vitamin C sehr gefragt war. Dennoch überlegten sich die Nutzer, ob sie unbedingt Nahrungsergänzungsmittel benötigen, da das Geld ja nicht mehr so locker sitzt. Auch die Veranstaltungsbranche hat einen sehr starken Einbruch erlebt, da auch hier nicht abzusehen ist, wie lange die Veranstaltungen auf Eis liegen. Einen ebenfalls sehr starken Rückgang hatten natürlich Onlineshops mit Möbeln, Dekomaterialien oder Bekleidung und Schuhe.

Im Grunde wurde und wird auch immer noch nur das gekauft, was man dringend benötigt. Hierzu zählen vor allem Computerzubehör, Bastelmaterialien, um die Kinder bei Laune zu halten oder auch Lebensmittel. Einige wenige nutzen die Zeit dazu, um Haus und Garten aufzuhübschen und anstehende Arbeiten zu erledigen. Doch waren äußerst wenige, sodass auch diese Branche einen starken Einbruch erlebte.

Wie sich in der Krise zeigte, hatten aber vor allem die Dienstleister einen starken Zulauf. Angefangen bei Lieferdiensten bis hin zu Coaching oder Learning waren diese Branchen besonders gefragt in der Coronakrise.

Zahl der Kreditkartenzahlungen steigt wegen Corona

Das Corona-Virus verändert den Alltag vieler Menschen massiv. Beschäftigte gehen in Kurzarbeit, viele Unternehmen schließen – einige Firmen können sich andererseits vor Nachfragen kaum retten. Wie unterschiedlich die Auswirkungen der Corona-Krise am Ende für jeden Einzelnen persönlich sind – es gibt einige Trends, die sich in vielen Alltagsbereichen wiederfinden. Hierzu gehören die Veränderungen beim Bezahlen. Galt Deutschland in der Vergangenheit immer als Nation der Barzahler, wächst das Volumen im bargeldlosen Zahlungsverkehr seit der Krise deutlich an.

Ein Grund ist die Angst vor der Verbreitung des Virus und der Ansteckung über Bargeld. Wie Medien Ende März – darunter das Handelsblatt – berichtet haben, desinfizieren einige Länder Bargeld. In Deutschland ist es zwar nicht soweit. Allerdings sorgen sich auch hier die Bundesbürger vor einer Ansteckung. Und greifen daher vermehrt zum Plastikgeld. Zahlungskarten – wie die Bank- oder Kreditkarte – kommen aktuell sehr viel häufiger als vor dem Ausbruch der Pandemie zum Einsatz.

Der grundsätzliche Nutzen einer Kreditkarte liegt auf der Hand. Wie sieht es aber mit den verschiedenen Funktionen und Leistungen aus? Braucht wirklich jeder Verbraucher eine Karte mit Bonusmeilen beim Fliegen?

Generell sind die Konditionen und Leistungen der Kreditkarten individuell auf den Prüfstand zu stellen. Beispiel Bonusmeilen: Karteninhaber, die nur alle zwei bis drei Jahre in den Flieger steigen, werden dies Prämie ganz sicher nicht brauchen. Aber vielleicht macht sich ja ein Auslandsversicherungspaket bezahlt.

Bevor es um solche Details geht, gehören die Kosten auf den Prüfstand. Hier sind folgende Aspekte besonders wichtig:

  • Jahresgebühr
  • Zinssatz

Gerade das Thema Jahresgebühr wird gern falsch eingeschätzt. Beim häufigen Einsatz im Ausland fällt deren Einfluss mitunter immer weniger ins Gewicht. Die Auslandsentgelte werden wichtiger. In jedem Fall auf den Prüfstand gehören die Zinssätze. Wie beim Dispo-Kredit gibt es auch hier immer wieder Kritik.

Ob Gepäckversicherung oder eine Autoversicherung sinnvoll sind, hängt immer von den Rahmenbedingungen ab. Wer teure Fehler vermeiden will, vergleicht die Produkte immer gründlich miteinander. Bei Kreditkarten mit besonderen Rabatten ist zudem immer zu bedenken, ob man die Dienstleistungen der Produkte am Ende wirklich benötigt. Der beste Rabatt nützt nämlich nichts, wenn er für einen selbst uninteressant ist.

Kreditkarten in Sonderstellung: Auch als Reisekasse sehr beliebt

Kreditkarten sind eines der wichtigen bargeldlosen Zahlungsmethoden – und daher in der Corona-Krise deutlich gefragter als noch vor einigen Monaten. Heute wird die Karte (umgangssprachlich gern als Plastikgeld bezeichnet) in vielen Geschäften beim Einkaufen aus der Tasche gezogen. Was Kreditkarten so komfortabel macht: Inhaber können über den eingebauten NFC Chip einfach durch Auflegen bezahlen.

Das Terminal muss erst berührt werden, wenn die Summe einen festgelegten Betrag übersteigt. Kreditkarten sind aber noch aus einem anderen Grund beliebt. Gerade im Ausland gehören sie zu den wichtigen Zahlungsmitteln – und stechen oft die Bankkarte aus.

Ein Grund: Mit der Karte kann an Automaten über Bargeld in der Landeswährung verfügt werden. Gleichzeitig ist das Bezahlen an vielen Akzeptanzstellen möglich, die eine Bankkarte als Zahlungsmittel nicht akzeptieren. Das beste Beispiel sind:

  • Autovermieter
  • Veranstalter von Tagesausflügen.

Allerdings hat sich dieser Nutzungstrend – wegen der Reisebeschränkungen – in den zurückliegenden Monaten etwas abgeflacht. Sobald Reisen auch ins Ausland wieder möglich sind, werden aber auch die Karteninstitute diese Verwendung wieder spüren.

Fazit: Kreditkarten immer häufiger im Einsatz

Ende Dezember 2019 hat in Deutschland kaum jemand daran gedacht, dass lediglich vier Monate später der Alltag fest komplett stillsteht. Geschlossene Spielplätze, Unternehmen ohne Aufträge – das neuartige Coronavirus hat innerhalb kürzester Zeit zu extremen Verwerfungen geführt. Viele Verbraucher sind auch skeptisch, was eine Übertragung mittels Bargeld angeht. Hierin liegt der Grund, warum Zahlungsmethoden wie die Kreditkarte einen Boom erleben. Sich einfach noch schnell eine Karte bei der erstbesten Bank sichern – keine besonders gute Idee. Um die Unterschrift nicht zu bereuen, müssen Bankkunden sehr genau hinschauen. Und sollten sich im Klaren darüber sein, welche Leistungen für den späteren Einsatz besonders wichtig sind.