Kosten sparen bei individuellen Gesundheitsleistungen – 10 Tipps

Individuelle Leistungen beim Arzt sind für Patienten oft spannend und informativ. Die große Spannung hängt leider nicht selten damit zusammen, dass die Kostenfrage nicht geklärt ist. Denn diese IGEL, kurz für: Individuelle Gesundheitsleistung, werden nur höchst selten von der Krankenkasse übernommen, müssen also vom Patienten selbst getragen werden. Aber wie lässt sich die Kostenexplosion vermeiden? Dieser Artikel zeigt 10 Tipps für den richtigen Umgang mit IGEL auf, die am Ende zu einer Kostensenkung führen können.

Tipp 1: Information vor Entscheidung

Den angebotenen Leistungen muss nicht direkt zugestimmt werden. Grundsätzlich gilt, dass Patienten zuerst Fragen stellen können. Zusätzlich dürfen sie sich natürlich auch außer Haus informieren. Ein Angebot kann immer abgelehnt werden. Sollte sich ein Patient schließlich doch dafür entscheiden, so kann er dies klar sagen und die Leistung in Anspruch nehmen.

Wichtig: Niemand sollte sich vom Arzt unter Druck setzen lassen. IGEL kann nützlich sein, aber diese Leistungen sind niemals direkt lebensnotwendig (großes und ausführliches Blutbild etc.). Aus diesem Grund ist es immer eine persönliche Abwägungssache.

Tipp 2: Werbung? Nein Danke

Wird in einer Arztpraxis bereits offensiv für eine vom Patienten zu übernehmende Leistung geworben, ist Vorsicht geboten. Wer gerade im Wartezimmer sitzt, der kann ruhig einmal via Smartphone nachschauen, ob diese Leistung eigentlich eine Kassenleistung ist oder nicht. Denn das ist das Problem: Tatsächliche Kassenleistungen werden in nicht wenigen Praxen neben Zusatzleistungen beworben.

Zugleich werden mit »Plus« oder »Vollständig« bezeichnete Leistungen teils missverständlich angeboten. Niemand benötigt eine »Schwangerschaftsbetreuung+« denn die Leistungen der Krankenkasse reichen aus. IGEL-Leistungen bestehen grundsätzlich aus erweiterten Behandlungen, nicht aus der ausreichenden Grundversorgung.

Tipp 3: Nicht ohne Aufklärung

Das Personal muss Patienten ausführlich über die Zusatzleistungen aufklären und ihnen zugleich die Kosten nennen. Sagt der Arzt beispielsweise, dass Leistung XY sinnvoll sei, weil sie ein umfassendes Bild gibt (Begründung) und Betrag X kostet, so ist das in Ordnung. Wird kein Betrag in der Beratung genannt und wird der Patient im Unwissen darüber gelassen, dass weder seine Krankenversicherung noch Zusatzversicherungen für diese Kosten aufkommen, erweist sich das Ganze eher als problematisch.

Tipp 4: Bedenkzeit erbeten

Nicht alle Behandlungen können von jetzt auf gleich entschieden werden. Beispiel Zahnersatz: Der Patient möchte sich vorab vielleicht über die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden informieren. Somit sollte ein Patient immer eine Bedenkzeit erbeten. Diese kann er dazu nutzen, Kostenvoranschläge einzuholen oder auch mit der Krankenkasse Rücksprache zu halten.

Mitunter hilft stets ein Gespräch mit der Krankenkasse. Warum wird eine Leistung nicht übernommen? Teilweise bieten einzelne Kassen diese Leistungen durchaus an, wenn eine passende Diagnose vorliegt. Menschen, die Psychopharmaka erhalten, bekommen beispielsweise ein großes Blutbild samt Vitaminstatus jährlich. Etliche Ärzte bieten das Blutbild dennoch kostenpflichtig an.

Tipp 5: Eine Ablehnung muss nicht unterschrieben werden

Kein Patient muss eine schriftliche Bestätigung für ein »Nein« unterschreiben. IGEL-Leistungen sind immer freiwillig und zählen nicht zu den medizinisch notwendigen Leistungen. Es ist also nicht nötig, dass der Patient seine Ablehnung unterschreibt, um den Arzt im Notfall zu entlasten. Sollte so etwas verlangt werden, müssen Patienten eine solche Unterschrift nicht leisten.

Tipp 6: Kostenvoranschlag erbeten

Gerade bei Zahnärzten ist der Kostenvoranschlag wichtig. Nicht nur erwarten auch Zusatzversicherungen einen Heil- und Kostenplan, auch muss der Patient das Recht haben, sich anderweitig umzusehen und Konkurrenzangebote einzuholen.

Dieser Zahnarzt in Düsseldorf und Umgebung bietet mittlerweile die Möglichkeit, den eigenen Heil- und Kostenplan überprüfen zu lassen und am Ende ein Vergleichsangebot einzuholen. Auf diesem Weg lassen sich am Ende die kosten niedrig halten und die Transparenz wird gestärkt.

Tipp 7: Den Vertrag berücksichtigen

Um zusätzliche Leistungen mit dem Patienten abrechnen zu können, ist ein Vertrag notwendig. Dieser muss schriftlich erfolgen und den Patienten darüber aufklären, dass er die Kosten für die Zusatzbehandlung selbst trägt.

Gibt es keinen Vertrag, so kann der Patient die Kostenübernahme ablehnen. In diesem Fall kann der Arzt nicht mit dem Patienten ablehnen, denn nur der Vertrag allein gibt die wissentliche und unter Berücksichtigung der Formalitäten gegebene Einwilligung bekannt.

Tipp 8: Niemals ohne Rechnung

Eine Rechnung für eine Leistung gibt es selten sofort. Meist wird sie dem Patienten innerhalb von vierzehn Tagen zugeschickt. Diese Rechnung muss allerdings den Formalitäten entsprechen. Das heißt, sie muss einen Hinweis auf die GOÄ enthalten und genau aufzeigen, nach welchem Satz welche Leistung abgerechnet wurde.

Fehlerhafte Rechnungen, auch, wenn es sich um Formfehler handelt, können der Gebührenzentrale gemeldet und allgemein bemängelt werden. Wer übrigens die Kosten direkt bezahlt, der sollte auf eine Quittung bestehen, denn diese Gebühren können bei der Steuererklärung als außergewöhnliche Leistung abgesetzt werden.

Tipp 9: IGEL bei Privatversicherten?

Fehlerhaft ist die Annahme, dass diese Leistungen bei Privatversicherten immer übernommen werden. Schon der eigene Tarif erklärt mitunter, was übernommen wird und was nicht. Versicherte sollten sich immer vorab mit der Versicherung in Verbindung setzen und später auf einen Vertrag mit dem Arzt bestehen.

Tipp 10: Ärzte melden

Wer das Pech hat, dass ein Arzt ihm eine Leistung aufgebrummt hat, die dann doch selbst bezahlt werden musste, sollte immer die Ärztekammer oder die Kassenärztliche Vereinigung hinzuziehen. Das gilt auch für alle Fälle, in denen es nur mündliche Absprachen gibt oder in denen sich ein Patient zur Durchführung der Behandlung genötigt fühlte.

Auch Verbraucherzentralen, die eigene Krankenkasse oder Patientenhilfestellen sind gute Orte, um sich über den Arzt zu beschweren.

Fazit – IGEL sind nicht lebensnotwendig

Auch, wenn manche Ärzte diese Leistungen so darstellen, sie sind niemals lebensnotwendig. Tatsächliche Leistungen werden stets von der Krankenkasse übernommen. IGEL gehören zu den Zusatzleistungen. Beispielsweise kann die vierteljährliche professionelle Zahnreinigung unter sie fallen, wobei diese oft von den Zusatzversicherungen abgedeckt wird.

Patienten sollten sich niemals zu einer Entscheidung nötigen lassen. Jeder hat das Recht, zuerst mit den vom Arzt erhaltenen Informationen nach Hause zu gehen und sich genauer zu informieren. Ob dies mittels eines Kostenchecks ist oder aus der zweiten Arztmeinung besteht, ist jedem selbst überlassen.

Content Marketing – diese Inhalte kommen gut an

Das Content-Marketing mitunter zu den wichtigen Marketingstrategien von Unternehmen, die Online tätig sind. Gut gemacht wird es sowohl von den Nutzern als auch von den Suchmaschinen goutiert und führt zu einer höheren Sichtbarkeit, mehr Traffic und steigenden Umsätzen. Im Rahmen des Content Marketings können unterschiedliche Verfahren genutzt werden, um Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Welcher Content bei Nutzern besonders beliebt ist und worauf es bei der Erstellung zu achten gilt, ist das Thema dieses Artikels.

Artikel und Ratgeber erstellen

Artikel und Ratgebertexte für den eigenen Blog gehören zu den wichtigsten Inhalten überhaupt. Sie sind ein Grund für die Zielgruppe, einen Webauftritt regelmäßig zu besuchen, um sich neue Informationen und Input zu besorgen. Außerdem unterstützen Artikel und Ratgebertexte das Suchmaschinenmarketing und die Digitalisierung. Google und Co. finden es wichtig, dass immer aktueller, frischer Content bereitgestellt wird. Sie nutzen die Content-Erstellung somit als Rankingfaktor, weswegen es durch hochwertige Inhalte möglich ist, bei den Suchmaschinen aufzusteigen.

Onlineshops sollten ergänzend zu solchen Blogbeiträgen individuelle Inhalte für die einzelnen Artikel erstellen. Hierzu gehören beispielsweise Produktbeschreibungen und Artikelbilder. Gerade die Bildunterschriften sind ebenfalls ein wichtiger Rankingfaktor und helfen den Nutzern dabei, sich auf der Webseite und bei den einzelnen Produkten zurechtzufinden. Hierbei muss unbedingt auf Duplicate Content verzichtet werden, um keine Strafe seitens der Suchmaschinen zu erhalten.

Die Bedeutung von Linkable Assets

Um mittels Content-Marketing für eine große Reichweite zu sorgen, spielen Linkable Assets eine wichtige Rolle. Hierbei handelt es sich um Content, der einen hohen Mehrwert für die Zielgruppe hat und deren Interesse schnell und einfach weckt. Zudem interessieren sich Webmaster derselben Branche für Linkable Assets und verlinken gerne kostenlos auf diese. Hierdurch entstehen für ein Unternehmen viele kostbare Backlinks, die einen hohen Link Trust, also eine erstklassige Qualität, besitzen.

Ein weiterer Vorteil von Linkable Assets besteht darin, dass sich solche Inhalte gut teilen und verbreiten lassen. Angesichts einer wachsenden Bedeutung von sozialen Netzwerken und Social-Media-Kanälen ganz unterschiedlicher Art ist es wichtig, hier präsent zu sein und attraktive Inhalte anzubieten. Zu Linkable Assets gehören beispielsweise eigene Apps, Infografiken, Unterhaltungsvideos und vieles mehr, was die Zielgruppe anspricht.

Filmproduktionen für Social-Media-Kanäle

Mittels hochwertiger Filmproduktionen lassen sich Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen.
Mittels hochwertiger Filmproduktionen lassen sich Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen.

Für Social-Media-Kanäle werden regelmäßig Filme und Videos produziert. Diese sprechen ein breites Publikum an und lassen sich mühelos teilen. Ein typisches Beispiel für solche Filme in sozialen Netzwerken sind die Weihnachtsclips namhafter Supermärkte und Discounter. Diese wecken in der besinnlichen Jahreszeit gezielt Emotionen bei ihrer Zielgruppe, um diese für sich zu begeistern und gegebenenfalls zu einem Kauf zu animieren.

Wegen der großen Anzahl unterschiedlicher Angebote im Internet ist es wichtig, dass solche Filme für Social-Media-Kanäle hochwertig produziert sind und der Zielgruppe einen echten Mehrwert bieten. Dieser kann in Informationen ebenso bestehen wie in Unterhaltung oder in Hilfe bei konkreten Fragestellungen und Alltagsproblemen. Eine professionelle Filmproduktion hilft dabei, Content zu erstellen, der gut ankommt und die gewünschte Botschaft übermittelt. Hierbei spielen Bilder, Musik und eine erstklassige Story gleichermaßen eine große Rolle.

Pressemitteilungen für eine Kooperation mit Journalisten

Für Unternehmen und Webseitenbetreibe ist es ein lohnenswertes Ziel, in namhaften Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und im Radio vorzukommen. Um dies zu schaffen, ist es aber wichtig, den Journalisten und Medienschaffenden Inhalte zu bieten, die diese interessieren und die sie dazu animieren, Artikel und Beiträge über die jeweiligen Inhalte zu erstellen. Auf diese Weise profitieren die Unternehmen von der Reichweite und der Zielgruppe des jeweiligen Mediums, was ihre Sichtbarkeit und ihren Traffic nachweislich erhöht.

Ein besonders wichtiges Tool bei der Zusammenarbeit mit Journalisten sind Pressemitteilungen. Über diese informieren sich die Medienvertreter über aktuelle Entwicklungen, Produkte, Aktionen oder Nachrichten und wählen gezielt aus, welche sie davon für ihre Arbeit nutzen. Unternehmen müssen sich hierbei gegen eine große Konkurrenz durchsetzen. Deswegen ist es wichtig, dass Pressemitteilungen aus der Masse hervorstechen und etwas zu bieten haben, was es bei anderen Unternehmen nicht gibt. Gleichzeitig müssen sie professionell gestaltet sein und sämtliche Spielregeln der Branche einhalten.

Informativer Content und Lifehacks

Neben unterhaltsamem Content sind Menschen vor allem auf der Suche nach informativen Inhalten und Lifehacks. Gerade Nachrichtenseiten erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie objektiv und umfassend über das Weltgeschehen oder regionale Aktivitäten informieren. Außerdem ziehen viele Menschen Studien und Infografiken heran, um sich zu bestimmten Themen zu informieren oder einen Überblick zu verschaffen. Unternehmen, die solche informativen Inhalte in ihre Content Marketing Strategie aufnehmen, haben somit die größten Chancen, erfolgreich zu werden.

Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich sogenannte Lifehacks. Menschen haben immer wieder mit Schwierigkeiten und Problemen im Alltag zu kämpfen, für die sie eine einfache und praktikable Lösung benötigen. Häufig sind sie auf der Suche nach Hilfe im Internet und finden es gut, wenn Unternehmen entsprechende Tipps und Tricks zur Verfügung stellen. Deswegen ist es ratsam, in die Content Marketing Strategie Inhalte wie Ratgeber, Tutorials und Erklärvideos zu integrieren. Diese müssen ebenfalls hochwertig produziert werden, um aus der Masse hervorzustechen und eine größtmögliche Zielgruppe anzusprechen.

E-Books und Podcasts

E-Books und Podcasts gehören zum unterhaltsamen Content, nach dem Nutzer immer wieder im Internet suchen. E-Books können sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen. Einige fungieren als digitale Romane und erzählen spannende Geschichten. Andere haben eher einen beratenden Charakter und versorgen die Leser mit zahlreichen Informationen zu einem bestimmten Thema. Insbesondere medizinische Themen sind in diesem Zusammenhang beliebt. E-Books können sowohl als klassische digitale Bücher als auch als Hörbücher produziert werden, um so ganz unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.

Podcasts erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Es gibt unterschiedliche Varianten aus zahlreichen Genres, die sich mit einer beachtlichen Zahl an Themen auf ganz unterschiedliche Weise auseinandersetzen. Ein Podcast lebt vor allem von der Authentizität und dem Charme der jeweiligen Sprecher beziehungsweise Protagonisten. Das gilt sowohl für klassische Podcast als auch für Video-Podcast. Es ist daher wichtig, dass die Podcaster eine hohe Fachexpertise in ihrem jeweiligen Bereich mitbringen, sich mit interessanten Persönlichkeiten aus der Kultur-, Medien- und Politikwelt unterhalten und sich ehrlich und hingebungsvoll für ein Thema interessieren.

Fazit

Im Rahmen des Content Marketings stehen viele unterschiedliche Strategien zur Verfügung, um möglichst viele Menschen anzusprechen und für die eigenen Inhalte zu begeistern. Es ist ratsam, sich nicht nur auf einen einzelnen Kanal zu beschränken, sondern ganz unterschiedlichen Inhalte zu nutzen, die sich an jeweils andere Sinne richten. Zudem sollte eine Content Marketing Strategie niemals blauäugig verfolgt, sondern immer anhand eines konkreten Konzepts durchgeführt werden. Es gibt zahlreiche Agenturen, Dienstleister und Experten, die Unternehmen und Webseitenbetreiber dabei unterstützen, ein auf Ihre individuellen Zielsetzungen maßgeschneidertes Konzept zu entwickeln und umzusetzen.

Wohnen wie am Mittelmeer – Mediterrane Einrichtungstipps

Gerade in den kalten Wintermonaten, wenn es draußen früher dunkel wird und die Kälte uns den ganzen Tag in den Knochen sitzt, sehnen wir uns nach den warmen Sommernächten in einer idyllischen Landschaft entweder mit Meeresblick oder auch mit wunderschönen Olivenbäumen. Die Sehnsucht nach dem Süden hat wohl schon jeden mehr als nur einmal überkommen. Es ist ein wahrer Augenschmaus, diese kleinen mediterranen Städtchen anzusehen, die mit einem intensiv blauen Himmel im Hintergrund, wie gemalt aussehen. Irgendwie scheint das Leben im Süden leichter und unbeschwerter, die Menschen genießen das Leben in vollen Zügen. Aber nicht unbedingt bedeutet dies, dass Sie sich dieser Sehnsucht hingeben müssen und dies nur erleben, wenn Sie sich mal wieder in den wohlverdienten Jahresurlaub begeben. Ganz leicht, mit weniger oder mehr aufwendigeren Ideen, lässt sich das mediterrane Flair auch nach Hause, in die eigenen vier Wände, holen. Hier ist nur etwas Kreativität gefragt und schon kann man seinen Wohnstil auf ein mediterranes, warmes Flair pimpen. Und dies nicht nur im Innenbereich, sondern auch draußen auf dem Balkon oder der Terrasse lassen sich so manche Idee verwirklichen.

Was Farben ausmachen

Erinnern wir uns an den letzten Urlaub in Bella Italia oder auch im lebensfrohen Spanien. Hier braucht es nicht lang zu überlegen, um sich zu erinnern, dass vor allem warme Erdtöne direkt ins Auge springen. Diese Art der Erdtöne wird auch Terrakotta genannt. Sie wird auch „Farbe der gebrannten Erde“ genannt und kommt in verschiedensten Farbnuancen einher. Sie kann von bräunlich, aber auch bis hin zu rötlichen Tönen mit sich bringen. Der Name Terrakotta ist auch Namensgeber für viele Gefäße. Diese Terrakotta-Töpfe werden gerne als Dekoration, vor allem für Pflanzen auf der Terrasse, genommen. Aber auch in ganzen Hauswänden oder Mauern kann man Terrakotta verarbeitet finden oder auch verbauen lassen und somit im Außenbereich ein natürliches mediterranes Flair erstellen.

Natürlich wäre ein mediterraner Stil nichts, ohne die vielfältige Farbenwelt von Grün-, Blau-, Rosa- aber auch Weiß-Tönen. Diese sind die wohl an den stärksten vertretenen Farben in der mediterranen Landschaft. Grün vor allem auch wegen der tollen Olivenbäume, die sich in fast alles südlichen Ländern finden lassen. Blau natürlich, Blau ist die Farbe des Meeres und des azurblauen Himmels, der alle südlichen Länder immer in eine unglaubliche Farbenlandschaft verwandelt. Ein blauer Himmel vermittelt uns immer das Gefühl von Wärme und Sommer. So lässt sich durch die Farbe blau an Möbeln auch immer ein Stück Himmel nach Hause holen.

mit Blautönen trifft man immer den mediterranen Stil
mit Blautönen trifft man immer den mediterranen Stil

Es ist auch immer ein Muss, den eigenen Balkon oder Terrasse mit großen Pflanzen zu bestücken, die eine Vielfalt von Blüten oder auch Früchten mit sich bringen. Dazu können kleine Orangenbäume oder auch Tomatensträucher zählen.

Unbeschwerter Genuss

Die Freude am guten Essen und das Genießen der einzelnen Mahlzeiten ist ebenfalls eine Kunst, die in mediterranen Ländern schon lange ausgiebig praktiziert wird. Hier wird sich lange mit den Mahlzeiten beschäftigt und sich oft stundenlang mit Familie und Freunde getroffen, um an einem festlich gedeckten Tisch sämtliche Köstlichkeiten zu genießen. Keramikporzellan im mediterranen Stil hilft dabei, einen Tisch zu gestalten, der genauso nicht schöner in Bella Italia eingedeckt sein könnte. Warme Blau- oder auch Rosatöne in Form von kleinen Pflanzen wie Oleander oder auch Lavendel lassen den Tisch nochmal besonders erstrahlen.

Möbel Mix aus Modern und Shabby

Häuer im Süden sind meist bereits seit Generationen im Besitz einer Familie und so ist es nur selbsterklärend, dass jede Generation ihren eigenen Stil, aber auch das eine oder andere Möbelstück hinterlassen hat. Besonders beliebt sind Möbelstücke aus massivem Holz, die robust sind und so mehrere Generationen überstehen. So lässt sich das eigene Wohnzimmer ebenfalls in einen modernen Landhausstil verwandeln. Mindestens ein Möbelstück, eine Kommode oder auch eine Vitrine, kann hierbei das Highlight des Raumes werden. Entweder im originalen Braunton erhalten oder auch aufgehübscht und zum Beispiel in einem shabby chic gebeizt aussehendem Weiß neu farblich eingedeckt, ein Hingucker wird es allemal. Auch kleinere Highlights bei der Möbelauswahl dürfen hier nicht fehlen. Beistelltische oder auch Lampen, die kunstvoll ausgearbeitet und auch gerne auch wenig „kitschig“ sind, dürfen in der Einrichtung nicht fehlen und bringen nochmal das gewisse Extra mit sich. Vielleicht findet sich sogar im nächsten Provence Urlaub, in einem kleinen Shop im nächstgelegenen Dörfchen ein kleines, aber ganz besonderes Möbelstück oder Accessoire, welches man sich in seinem zu Hause bei dem mediterranem Einrichtungsstil gut vorstellen kann. Hier lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen und durch die Lädchen zu bummeln.

Sei es im Wohnzimmer oder auch in den anderen Räumen des Hauses, der mediterrane Einrichtungsstil wird auch immer mit einer entspannten Atmosphäre verbunden und dies wird durch das Anwenden von warmen Naturtönen bei der Textilauswahl nochmals unterzeichnet. Deko-Kissen mit Blütenbezügen oder auch Vorhänge in sanften Beigetönen setzen eine gemütliche Note in der Einrichtung.

Das Leben in vollen Zügen genießen

Warum also erst bis zum nächsten Urlaub warten, bis man sich fühlt wie im Landhaus in Frankreich? Das Lebensgefühl der südlichen Länder ganz einfach selber ins Eigenheim holen und das ganze Jahr fühlen wie im Urlaub. Dazu können auch wunderschöne Kunstwerke mit Fotografien vom Mittelmeerraum oder der toskanischen Landschaft dienen. Verschönern Sie die Wände und lassen die Bilder in deren vollen Pracht auf Sie wirken.

Aber auch Wandverzierungen mit Mosaiksteinen bringen das Flair der Südländer nach Hause. Entweder in der Küche oder auch im Bad, hier darf es ruhig auch wenig bunter sein. Diese Verzierungen mit Mosaiksteinen sind beliebt und bringen in jeden noch so „langweiligen“ Raum eine gemütliche mediterrane Stimmung.