Online-Shopping: 8 Tipps zur Schnäppchenjagd
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Wie erleben Sie den Frühling intensiver denn je?
Lernen Sie Ihre Stadt aus einem anderen Blickwinkel kennen
Die warmen Temperaturen in Kombination mit motivierendem Sonnenschein, sind die Kulisse für eine romantische Bootsfahrt. In vielen Städten Deutschlands wird eine Boots- oder Schifffahrt auf den Flüssen angeboten. Beispielsweise können Sie sich in Frankfurt auf dem Main austoben oder in Hamburg die Elbe befahren. In Berlin kommt für Sie der Wannsee in Frage, denn hier können Sie die großen Weiten des Wassers genießen. Im Frühling haben Sie den Vorteil, dass die Sonne nicht intensiv scheint. Denn bei extremen Temperaturen kann es dem ein oder anderen schon einmal schlecht werden, wenn die Sonne stundenlang auf die Oberfläche des Bootes prallt. Der Frühling ist daher der Zeitpunkt, um die schönsten Städte Deutschlands einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
Eine Alternative zur gemütlichen Fahrt mit dem Schiff ist das Tretbootfahren. Hierbei kombinieren Sie die Zeit auf dem Wasser mit Ihrer sportlichen Anstrengung. Denn beim Tretbootfahren müssen Sie, gemeinsam mit Freunden, selbst in die Pedale treten. Das Tretboot verfügt ähnliche wie ein Fahrrad über Pedale, die mit dem Antrieb des Bootes verbunden sind. Durch das Treten der Pedale bewegt sich das Boot über den See fort. Hierbei können Sie nach Ihren Wünschen steuern, wohin die Reise gehen soll.
Regnerische Tage dürfen nicht vergeudet werden
Wenn Sie einen regnerischen, kalten Tag erwischt haben, um eine aufregende Aktivität zu erleben, müssen Sie nicht verzagen. Der Frühling des Jahres 2020 bietet zahlreiche Kinofilme an, die durch Ihren Kinotrailer für Aufregung sorgen.
Im Bereich Action und Abenteuer startete Anfang des Jahres ein bekannter Film. 3 Engel für Charlie kommt nun ein einer neuen Ausführung in die Kinos. Dieser Reboot des Filmes handelt wie alle Vorgänger sowie die Serie von 3 Ermittlerinnen, die für einen mysteriösen Charlie arbeitet. Gespielt werden die Ermittlerinnen von Kristen Stewart, Naomi Scott und Ella Balinska.
Wenn Sie sich eher nach etwas mysteriösem aus dem Bereich Krimi und Thriller sehnen sollten Sie sich auf Filme wie Knives Out oder The Gentleman freuen. Beide Filme erschienen Anfang des Jahres in allen deutschen Kinos. Scheuen Sie sich nicht, das Kinoprogramm regelmäßig zu verfolgen, um die besten Neuerscheinungen am Prämierentag zu erleben.
Mobilisieren Sie Abwehrkräfte durch sportliche Betätigung
Bewegung verleiht dem Körper neuen Auftrieb, denn so setzen wir Adrenalin sowie Dopamin frei. Es gibt zahlreiche Aktivitäten, die Sie im Frühling unter freiem Himmel ausführen können. So bietet sich eine erholsame aber gleichzeitig aufregende Radtour an.
Wenn Sie auf dem Land leben, gibt es sicherlich zahlreiche Radwege, die befahren werden können. Nehmen Sie sich doch einfach einmal eine Landkarte online oder in Papierform vor. Welche Strecken kennen Sie noch nicht? Welche Orte möchten Sie gerne einmal sehen? Gibt es abgelegene Stellen die nur mit dem Rad zu erreichen sind? Wenn Sie die perfekte Route gefunden haben, müssen Sie sich nur noch auf das Rad schwingen. Hierbei kommen Sie ein wenig ins Schwitzen, können aber auch durch die Freizeit an der frischen Luft endlich einmal anschalten. Denken Sie bei den Vorbereitungen daran, genug Getränke mitzunehmen. Denn eine lange Radtour kann durstig oder sogar hungrig machen. Ein Snack unterwegs kommt da ganz gelegen. So kann die Radtour mit einem Besuch bei einer Eisdiele gekrönt werden, die in den ersten Frühlingsmonaten bereits eröffnen.
Gemütliches Fahren mit dem Rad ist Ihnen nicht genug? Dann sollten Sie die sportlichen Anforderungen steigern. Dies gelingt Ihnen mit einem Besuch im Kletterpark, die in den Frühlingsmonaten endlich wiedereröffnen. In vielen Städten Deutschlands gibt es mittlerweile gigantische Hochseilgärten, die für Jung und Alt Groß und Klein die perfekten Herausforderungen anbieten. Zunächst können Sie sich auf die niedrigen Plattformen in wenigen Zentimetern Höhe wagen. Wenn Sie sich einmal überwunden haben, wird die Freude an dieser sportlichen Aktivität sicherlich durchkommen. Steigen Sie auf die höheren Plattformen, die zum Teil mehrere Meter hoch in die Lüfte führen. Von hier aus haben Sie einen wundervollen Ausblick und können sich selbst sowie Ihre Grenzen erproben.
Eine ganz ausgefallene Sportart für den Frühling ist der „Bubble Football“. Ähnlich wie bei herkömmlichem Fußball geht es darum, das Runde in das Eckige zu versenken. Doch um den Spaß zu erhöhen, tragen Sie sowie Ihre Gegner gigantische Gummibälle um den Körper. Sicherlich wird nicht nur der Fußball, sondern auch der ein oder andere Spieler über das Feld rollen.
Bummeln am Sonntag – Flohmärkte bieten Schnäppchenjägern große Chancen
Der Frühling bringt oftmals das Gefühl von Leben mit sich. Daher bekommen Sie sicherlich das Begehren, ein neues Outfit zu shoppen, das Sie perfekt auf den Sommer vorbereitet. Damit Sie das Shoppen mit dem wundervollen Wetter des Frühlings kombinieren, sollten Sie einen Flohmarkt besuchen Beim Bummeln auf einem Flohmarkt, der in vielen Städten fast jedes Wochenende angeboten wird, erhalten Sie zahlreiche neue Eindrücke. Hier finden sich wahre Schätze, die Ihnen nicht fehlen dürfen.
Der nützliche Vorteil am Flohmarkt: Wenn alle Geschäfte sonntags geschlossen haben, können Sie dennoch wundervolle Schnäppchen jagen.
Lange Shoppingtouren durch menschenvolle Passagen sind nicht Ihr Stil? Dennoch möchten Sie unter Menschen sein? Dann bieten sich Streetfood-Festivals für den Frühling an. Streetfood-Festivals sowie diverse andere Straßenfeste sind in den letzten Jahren zu einer kreativen Art geworden, Menschen zusammenzubringen. Bei einem solchen Festival geht es darum, rund um ein Motto, zahlreiche Aussteller oder Verkäufer zu vereinen. Sie als Gast haben bei einem Street-Food-Festival beispielsweise die Möglichkeit sich einmal durch die kulinarischen Köstlichkeiten der ganzen Welt zu schlemmen. Von leckeren Cupcakes, über Heuschrecken-Snacks bis hin zu traditionellen Gerichten der asiatischen Küche, finden Sie hier alles, was der Magen begehren kann.
Passt perfekt! Der Anzug-Guide für Herren
So erkennt man einen hochwertigen Anzug
Wenn man schlechte Qualität einkauft, kauft man in der Regel zweimal ein. Das gilt auch beim Thema Anzüge. Deshalb sollte man sich direkt von vorneherein für etwas Hochwertiges entscheiden. Dazu muss man häufig gar nicht viel Geld ausgeben, wenn man sich beispielsweise dazu in einem Herren Anzug Outlet Center umsieht. Hier findet man sogar Luxus Marken aus der vergangenen Saison. Da ein guter Anzug allerdings zeitlos ist, muss einen das nicht stören.
Ein gutes Anzeichen ist die sogenannte Schneiderkante. Dabei handelt es sich um eine gut sichtbare Naht außen am Revers.
Gute Qualität kauft man in der Regel auch, wenn sich die Knöpfe an den Ärmeln des Sakkos wirklich öffnen lassen. Allerdings bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass es minderwertig ist, wenn sich die Knöpfe nicht öffnen lassen.
Hat ein Jackett ein Muster, sollte das über die Nähte hinweg gleichmäßig weiterlaufen. Vor allem im Bereich der Schulter und bei der Brusttasche kann es bei minderwertigen Kleidungsstücken vorkommen, dass hier ungleichmäßig gearbeitet wurde.
Ein Futter auf der Innenseite schützt das Innenleben des Sakkos. Auch das kann ein Zeichen für ein hochwertiges Jackett sein. Der Stoff selbst spielt ebenfalls eine große Rolle. Das sogenannte Weber-Etikett steht für gute Qualität.
Sitzt mein Anzug richtig?
Unabhängig vom Anlass ist es wichtig, dass ein Anzug richtig sitzt. Um das herauszufinden, gibt es einige Punkte, die es zu beachten gilt, wenn man Jackett und eine Hose anprobiert.
- Die Schultern: In erster Linie sollte das Jackett so geschnitten sein, dass die Schulterbreite der eigenen Schulterpartie entspricht. Falls die Naht beim Anprobieren zu sehr spannt, sollte man lieber eine Nummer größer wählen. Berühren die Schulterpolster schon die Arme, sollte das Sakko etwas enger gewählt werden.
- Die Arme: Hängen die Arme und sind leicht angewinkelt, dann sollte der Ärmel bis zum Handgelenk reichen. Der Ansatz des Hemdes sollte dann ebenfalls erkennbar sein, jedoch nicht zu weit herausragen. Selbst wenn die Ärmel noch nicht die passende Lände haben, lassen sich hier jedoch relativ leicht Änderungen durch einen Schneider vornehmen.
- Die Brust: Das Sakko sollte weder zu weit sein, noch zu sehr spannen. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man das ganz einfach testen, indem man es zuknöpft und seine Faust hinter dem Rücken unter das Jackett steckt. Hat die Faust gerade noch so Platz, ist es perfekt. Die ideale Länge hat das Sakko übrigens, wenn man die Arme hängenlässt und den unteren Saum noch ohne Probleme erreichen kann.
- Die Beine: Die Länge und der Schnitt der Hose hängt in erster Linie erst einmal vom eigenen Geschmack und Stil ab. Ähnlich wie beim Sakko gilt hier, dass sie nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein sollte. Dabei versteht es sich von selbst, dass Sakko und Hose in Bezug auf Farbe und Material übereinstimmen.
Der passende Anzug für jede Figur
Neben dem eigenen Stil gibt es aber noch weitere Faktoren, die die Art des Anzugs beeinflussen. Dazu gehört beispielsweise die Körperform. Kleine Männer sollten eher schmal geschnittene Anzüge mit dünnem Revers tragen. Entweder man lässt die Krawatte weg oder wählt eine schlanke, die den Körper etwas streckt.
Große und dünne Männer können getrost zu etwas weiter geschnittenen Sakkos greifen. Männer mit etwas mehr auf den Rippen sollten dunkle Stoffe bevorzugen mit subtilen Streifen. Die Körperform ist die eine Sache, jedoch sollte man als Mann nicht die aktuellen Trends außer Acht lassen.
Wie finde ich meine Größe?
Dabei sollte man zunächst unterscheiden, ob es sich um eine Normalgröße oder eine Sondergröße handelt. Bei der normalen Variante ist es in der Regel so, dass die Hälfte des eignen Brustumfangs der eigentlichen Größe entspricht. Misst man beispielsweise einen Umfang von 100 Zentimetern, liegt die Konfektionsgröße bei 50.
Tipps
Hat man endlich seinen Anzug gefunden, sollte man noch einiges beachten, damit man möglichst lange seine Freude damit hat und dass das Outfit am Ende gut aussieht.
- Sakko und Hose sollte man nicht zu häufig reinigen lassen, da das den Stoff zu schnell abnutzen kann.
- Gürtel und Schuhe sollten farblich zusammenpassen, genauso wie die Socken. Außerdem sollte man keine braunen Schuhe zu einem schwarzen Anzug tragen.
- Beim Sakko wird der unterste Knopf niemals geschlossen. Beim Hinsetzen wird das Sakko geöffnet. Die Ausnahme bildet der Zweireiher. Dabei bleibt der unterste Knopf ebenfalls immer offen, der Rest allerdings auch im Sitzen geschlossen.
Fertighaus vs. Massivhaus: Gibt es eine „beste“ Lösung?
Fertighaus: Schnell, günstig und trotzdem gut
Fertighäuser zeichnen sich dadurch aus, dass am Standort der Immobilie nicht das gesamte Haus Stein für Stein aufgebaut wird. Vielmehr bestehen solche Häuser aus Fertigbauteilen, die zur Baustelle transportiert und dort aufgestellt sowie festmontiert werden. „Fertighäuser sind aus diesem Grund deutlich schneller fertig und kosten im Durchschnitt erheblich weniger als Massivhäuser“ so Fertighausexperte Tobias Beuler.
Vor- und Nachteile von Fertighäusern im Überblick:
| Vorteile | Nachteile |
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Tabelle 1: Vor- und Nachteile von Fertighäusern im Überblick
Fertighäuser bestehen also vor allem durch ihren unkomplizierten und schnellen Aufbau. Da die Fertigbauteile zudem im Werk gefertigt werden, ist der gesamte Bau nicht so abhängig von der Witterung. Interessenten können zudem den Preis sehr gut steuern, weil die einzelnen Musterhäuser häufig in verschiedenen Ausbaustufen angeboten werden. Ein Vergleich zum Autokauf ist hier durchaus passend: Je weniger Ausstattung, desto günstiger wird das Fertighaus.
Niedriger Wiederverkaufswert und weniger individuelle Wünsche
Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, muss jedoch damit leben, dass seine Immobilie einen geringeren Wiederverkaufswert mitbringt. Dies liegt an der Tatsache, dass Fertighäusern eine geringere Lebensdauer zugesprochen wird. Darüber hinaus können Interessenten nicht jeden Gestaltungswunsch am Ende auch umsetzen. Trotzdem stellen Fertighäuser eine interessante Alternative zum klassischen massivhaus dar.
Massivhaus: Individuell und besonders langlebig
Ein Massivhaus wird am Bauort Stein für Stein aufgebaut und stellt die klassische Variante dar. Bei allen Vorteilen, die Fertighäuser mit sich bringen, können auch die Massivhäuser mit einigen Vorzügen punkten: „Die Massive Bauweise minimiert Heizkosten und sorgt für maximale Wohnbehaglichkeit“ erklärte 2015 Franz Peteranderl, Präsident des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen (LBB).
Vor- und Nachteile von Massivhäusern im Überblick:
| Vorteile | Nachteile |
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Tabelle 2: Die Vor- und Nachteile von Massivhäusern im Überblick
Massivhäuser haben ihren Besitzern also durchaus einiges zu bieten und erfreuen sich auch deshalb heute noch sehr großer Beliebtheit. Gerade die hohe Wertbeständigkeit und die Möglichkeit, individuelle Wünsche umzusetzen, sind starke Argumente. Auch das Raumklima ist ein Argument, wobei hier auch Fertighäuser immer besser werden.
Wer sich für ein Massivhaus entscheidet, muss dafür allerdings damit rechnen, dass die Kosten deutlich höher ausfallen. Dazu kommt die deutlich längere Bauzeit, die gut und gerne auch mal 6-9 Monate in Anspruch nehmen kann. Somit lässt sich festhalten, dass der Bau eines Massivhauses in den meisten Fällen eine zeitlich aufwendigere und auch teurere Angelegenheit wird.
Massivhaus vs. Fertighaus: Es kommt auf die persönlichen Wünsche an
Grundsätzlich gibt es bei der Wahl zwischen dem Fertighaus und dem massivhaus keinen klaren Sieger. Es kommt nämlich immer ganz auf die persönlichen Wünsche und Rahmenbedingungen. Wer günstig und schnell ein modernes und wohnliches Haus haben möchte, findet bei den Fertighäusern zahlreiche gute Angebote. Auch in Sachen Lebensdauer und Gestaltungswünsche hat sich zuletzt viel getan. Wird hingegen das individuelle Traumhaus gewünscht, welches zudem für Generationen gebaut werden soll, stellt das Massivhaus auch heute noch die bessere Lösung dar. Potenzielle Bauherren sollten also vorher die eigenen Wünsche und Bedürfnisse genau ermitteln, um dann den passenden Gebäudetyp auswählen zu können.



























































