Fernsehen: Eine Branche im Umschwung

Das um das Jahr 1930 erfundene Fernsehen, das eine echte Revolution war und sich bis heute permanent weiterentwickelt hat, wird von vielen Menschen nicht nur als Unterhaltungs-, sondern auch als Informationsquelle geschätzt. Trotzdem geht schon seit vielen Jahren ein Ruck durch die TV-Landschaft, die sich zunehmend gegen Konkurrenzanbieter aus dem Internet in Form von Streamingportalen oder auch YouTube behaupten muss.

Der Druck auf die Anbieter wächst, denn gemäß einer AGF-Studie befindet sich die tägliche Fernsehdauer in Deutschland zwar nach wie vor auf einem hohen Niveau, allerdings ist sie aktuell seit 2016 leicht rückläufig, wie die nachstehende Tabelle verdeutlicht:

Jahr Durchschn. tägliche Fernsehdauer in DE in Min. 
2016 223
2017 221
2018 217

Dabei gilt die Devise: Je höher die Qualität beim Fernsehprogramm heute ist, desto eher sind die Menschen geneigt, einzuschalten. Dazu verführen rund um die Uhr neu produzierte und hochwertige Filme sämtlicher Genres, spannende Serien, Live-Übertragungen von Sportveranstaltungen und nicht zuletzt auch die breite sowie größtenteils kostenlose Sendervielfalt.

Revolution des Fernsehens durch Streamingportale und Mediatheken

Ein anderes Konzept verfolgen die vielen Streamingportale – allen voran Netflix und Amazon Prime Video. Hier kann der Nutzer exakt bestimmen, was wann läuft und ohne Werbeunterbrechungen schauen.

Dieser Luxus hat allerdings einen nicht zu verachtenden Preis. So schlägt ein Netflix Standard-Abo beispielsweise aktuell mit rund 12 Euro monatlich zu Buche – Amazon Prime, in dem auch Prime Video enthalten ist, kostet demgegenüber im Jahr nur 69 Euro und für Nicht-Prime-Kunden rund 8 Euro. Dafür gibt es für den Zuschauer Filme, Serien, Dokus und Shows aller Gattungen im Überfluss.

Wie populär Streamingportale, aber auch Mediatheken inzwischen geworden sind, verdeutlicht eine durch GfK Media and Communication Research durchgeführte Erhebung, wonach 19% der Deutschen einmal oder sogar mehrmals pro Woche Videostreaming-Dienste nutzen und 17% Mediatheken.

Qualität des TV-Angebots als Schlüsselfaktor für die Einschaltquoten

Mann hält eine Fernbedienung in der Hand
Laufen im Fernsehen nur Wiederholungen oder uninteressante Filme, greifen die Deutschen lieber auf Mediatheken und Streaming zurück.

Allerdings sind viele Nutzer von Mediatheken und Video-Portalen wie YouTube, das ohne Abonnement vollkommen kostenlos ist, inzwischen davon genervt, dass sie zunehmend mit Werbung überhäuft werden.

Trotzdem sind die Nutzungszahlen von YouTube gemäß einer im November 2018 veröffentlichen forsa-Erhebung seit Jahren steigend – im dritten Quartal 2016 gaben 72,3% der befragten Deutschen an, das Portal mindestens selten zu nutzen. In Q3 2017 waren es schon 73,4% und in Q3 2018 76,7%.

Alle genannten Daten und Fakten werfen abschließend die Frage auf, wie die Entwicklung bei den Streamingportalen, Mediatheken und dem regulären Fernsehen künftig weitergehen wird.

Was Zuschauer im Fernsehen sehen möchten, ist packendes und abwechslungsreiches Live-TV, bei dem sie mitfiebern können, sowie ein hochqualitatives Film-, Dokumentations- und Serienangebot. Eine Fokussierung auf Qualität wird in Anbetracht der stetig wachsenden Alternativen in Zukunft wichtiger denn je sein.

Neue Einrichtungstrends für die erste Wohnung

Mit dem Auszug von zu Hause und dem Bezug der ersten eigenen Wohnung beginnt für viele junge Menschen ein komplett neuer Lebensabschnitt mit etlichen Herausforderungen. Ist eine passende Wohnung gefunden und ist diese – so wie in der Mehrzahl der Fälle – nicht möbliert, muss diese zunächst adäquat eingerichtet werden.

Das inkludiert die Beachtung aktueller Wohntrends wie dem des sogenannten Slow Livings. Mit dem frei übersetzten „langsamen Wohnen“ ist die konsequente Fokussierung auf Entspannung und der Rückzug vom Stress des Alltags gemeint. Wer sich diesem Trend anpassen möchte, sollte auf folgendes achten:

  • Reduzierung auf das Wesentliche
  • Verwendung freundlicher und heller Farben
  • Schlichte, aber gemütliche Einrichtung

Ergänzt wird der Trend optimal durch nachhaltige Möblierung – vorzugsweise aus beständigem  und langlebigem Echtholz, das für viele Jahre neuwertig bleibt. Additiv kombiniert werden können Sofas in hellen Blau- oder Fliedertönen mit der akzentuierten Positionierung warmer Lichtquellen, sodass eine gemütliche Oase der Entspannung entsteht.

So gelingt eine trendige Dekoration der Fenster mit Jalousien und Co.

Keinesfalls vernachlässigt werden sollte bei der trendigen Einrichtung der ersten Wohnung die Gestaltung der Fenster. Wer Wert auf Privatsphäre und praktikable Möglichkeiten der Verschattung am Tage legt, sollte sich initial zwischen Jalousien oder Vorhängen entscheiden. Während letztere in diesem Jahr vom Comeback der Flower Power mit floralen Mustern profitieren, können im Netz Jalousien in unterschiedlichen Größen und Farben günstig erworben werden.

Dank seines speziellen Aufbaus mit den waagerechten Lamellen ist dieser Sonnenschutz nicht nur schnell an den Fenstern installiert, sondern kann bei Bedarf hoch- und runtergezogen, sowie geöffnet oder geschlossen werden. Jalousien sorgen in der Wohnung für ein ordentliches und trendiges Erscheinungsbild, zumal es sie in vielen Farben und aus unterschiedlichen Materialien wie Aluminium und Holz zu kaufen gibt.

Gelegentlich werden auch PVC-Jalousien angeboten, jedoch weisen diese Nachteile bzgl. Haltbarkeit und Kratzanfälligkeit auf. Wer sich für die Metallvariante entscheidet, schlägt zudem gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn Metallic-Töne wie kühles Silber sind dieses Jahr ebenfalls angesagt.

Bunte Farben und unperfekte Details liegen dieses Jahr total im Trend

Helles Wohnzimmer mit Couch und Fernseher.
Neben bunten Farben liegen dieses Jahr auch Eiscremefarben mit einzelnen farbigen Elementen bei der Einrichtung im Trend.

Natürlich darf mit Blick auf die Wohn- bzw. Einrichtungstrends des Jahres 2019 auch ein Blick auf die Farbpalette nicht fehlen. Dieses Jahr sind neben bunten Farben wie dem warmen Korallenrot, das zur Farbe des Jahres gekürt worden ist, vor allem Eiscremefarben angesagt – wer bisher dachte, dass Pastellfarben lediglich etwas für Mädchenzimmer sind, wird also eines Besseren belehrt.

Gerade im Küchen- und Essbereich kommen diese Farben hervorragend zur Geltung – so können beispielsweise Stühle in hellem Mintgrün gewählt werden in Verbindung mit einem mit Blumen dekorierten weißen Tisch. Trotzdem kann die Pastell-Farbpalette, wie eingangs schon erwähnt, auch im Wohnzimmer für erfrischende Abwechslung sorgen.

Kombiniert werden kann das Ganze mit unperfekten Accessoires und Dekoartikeln, die gerne handgemacht sein dürfen. Ein handbesticktes Kissen, ein asymmetrisch geflochtener Weidenkorb oder sonstige individuelle Second-Hand-Produkte mit kleineren Gebrauchsspuren kreieren auch mit einem kleinen Geldbeutel ein neues schönes Zuhause.

Geschmackvolle Einrichtung bleibt mit konstanter Pflege lange neuwertig

Wer sich mit den genannten Tipps sein neues Zuhause stilvoll einrichten möchte, sollte abschließend noch ein paar allgemeine Einrichtungstipps und Hinweise zur Pflege berücksichtigen.

Grundsätzlich ist es gerade für die erste eigene Wohnung nicht nur aus monetären Gründen ratsam, von großen Möbeln zunächst Abstand zu nehmen. Diese können vor allem kleinere Wohnungen visuell schnell erdrücken und bei ungünstiger Positionierung viel Licht schlucken.

Dieser ganz im Stile des Slow Livings stehende Tipp geht Hand in Hand mit der Reduzierung auf das Wesentliche. Essenziell sind für die erste Wohnung nämlich primär:

  1. Bett
  2. Ausreichend großer Kleiderschrank
  3. Schreibtisch plus Stuhl

Ansonsten sollte bei der Einrichtung darauf geachtet werden, dass sich Farben nicht miteinander beißen und beispielsweise ausreichend Kontraste zwischen Boden und Möbeln vorhanden sind.

Wird die Wohnung dann noch zumindest einmal wöchentlich gesaugt und gewischt, die Möbel und der Fernseher von Staub befreit, eine ggf. vorhandene Ledercouch mit Pflegemilch behandelt und die Jalousien sowie Fenster geputzt, steht der langfristigen Freude am stilvollen Wohnerlebnis nichts mehr im Wege.

Trend der nachhaltigen Kleidung: Umschwung der Modebranche?

Kaufen, nutzen, wegschmeißen, neu kaufen: Auf diese vier Schritte könnte man den Umgang mit Kleidung bei einem Gros der deutschen Population heutzutage herunterbrechen. Das legen zumindest aktuelle Studien zum Thema der nachhaltigen Kleidung und Mode nahe. So gab in einer vergangenes Jahr veröffentlichten Umfrage von Appinio mit 41% die weit überwiegende Mehrheit der befragten Millennials an, gar keine nachhaltige Mode zu kaufen – 28% erwerben diese zumindest selten, 24% manchmal und nur 8% oft.

Immerhin scheint laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr zuvor das Thema aber zumindest in den Köpfen der erwachsenen Bevölkerung angekommen zu sein, denn hier gaben wenigstens 26% respektive 53% der Befragten an, dass ihnen Nachhaltigkeit beim Kauf von Kleidung wichtig bzw. teilweise wichtig sei.

Doch was ist eigentlich genau das Problem? Von vielen Textil- und Kleidungsunternehmen wird heutzutage ein lineares Wirtschaftsmodell verfolgt, an dessen Ende die Entsorgung nicht mehr benötigter Kleidung steht, wobei die Hersteller mit den konkreten Abläufen dann nichts mehr zu tun haben. Dem entgegen wirken kann die langfristige Etablierung einer Kreislaufwirtschaft, an deren Anfang die Sammlung und Wiederverwertung ausrangierter Kleidung steht und an deren Ende der Verkauf neuer, aktueller Produkte.

Nachhaltige Kleidung mit fairen Arbeitsbedingungen und weniger Müll

Wer sich fragt, was nachhaltige Kleidung überhaupt ist und welche Anforderungen an entsprechende Textilerzeugnisse zu stellen sind, der findet im Netz unterschiedlichste Definitionen. Klar ist, dass folgende Thematiken eine zentrale Rolle einnehmen:

  1. Recycling bzw. Wiederverwertung alter Kleidung
  2. Nutzung nachhaltiger Materialien zur Herstellung
  3. Faire Arbeitsbedingungen und Löhne
  4. Faire Produktionsbedingungen und keine Kinderarbeit
  5. Schonung von Ressourcen

Nachhaltige Kleidung wird nicht nur fair, sondern auch ökologisch produziert. Dies fängt bereits beim rücksichtsvollen Anbau der benötigten Fasern an, geht über die Vermeidung der Verwendung gentechnisch veränderten Saatguts bzw. Unkrautvernichtern und mündet schließlich in der Wahl umweltschonender Färbemittel. Subsummierend ist also zu konstatieren, dass sich ein ganzes Sammelsurium von Konzepten hinter dem Begriff der fairen bzw. nachhaltigen Mode verbirgt.

Siegel wie der “Grüne Knopf” verbürgen sich für nachhaltige Kleidung

Frau zieht Kragen ihres Pullovers über ihr Gesicht.
Jeder Einzelne kann im Alltag und beim Kauf neuer Kleidung etwas dafür tun, dass das Bewusstsein für Wertigkeit geschärft wird.

Klar ist, wer billige Kleidung kauft, handelt gleich in mehrerlei Hinsicht verwerflich, denn einerseits werden dadurch missliche Herstellungsbedingungen gefördert und andererseits auch der erneute Konsum mangels ausreichender Qualität und Langlebigkeit.

Mittlerweile ist die Problematik deshalb auch bis zur politischen Ebene vorgedrungen und dort Gegenstand laufender Diskussionen. Erst kürzlich wurde mit dem sogenannten „Grünen Knopf“ ein neues Siegel für nachhaltige Kleidung eingeführt, das Verbrauchern das Verständnis für und die Erkennung von nachhaltig produzierten Textilien erleichtern soll.

Abgesehen davon gibt es aber auch noch dutzende weitere Textilsiegel, die Nachhaltigkeit ins Bewusstsein rücken sollen, wobei jedes Siegel seine eigenen Standards hat. Ein hochwertiges ist z.B. das von „GOTS“, was für „Global Organic Textile Standard“ steht. Die strengsten Auflagen hat das Siegel vom IVN, dem Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft.

Wertanlage Schuhe: Wie begehrt seltene Modelle inzwischen sind

Es klingt auf den ersten Blick absurd und nach einer klassischen Schnapsidee, sein Geld in Schuhe zu investieren, um damit vielleicht irgendwann einmal viel Geld verdienen zu können. Aber dass genau das funktioniert, haben inzwischen schon viele Auktionen und Verkäufe auf den unterschiedlichsten Plattformen bewiesen.

Doch welche Arten von Schuhen eignen sich eigentlich als Geldanlage mit entsprechendem Wertsteigerungspotenzial? Primär sind das tatsächlich Sneaker und insbesondere solche, die prominente Vorbesitzer hatten oder berühmten Modellen nachempfunden sind. Abgesehen davon gibt es noch weitere Eigenschaften, die die Preise in die Höhe treiben können:

  • Strenge Limitierung
  • Guter Zustand
  • Originale Verpackung und Zubehör
  • Wertvolle Materialien bzw. Besatz

Auch im Netz gibt es inzwischen jede Menge Portale, die hochwertige Sneaker vertreiben. Dabei sind vor allem lang etablierte Marken wie Nike bei Sammlern begehrt. Trotzdem hat nicht jeder Schuh auch das Potenzial, in Zukunft einen großen Wertzuwachs zu erfahren.

Um das vorab zu erkennen, ist nicht nur eine genaue Kenntnis des Marktes erforderlich, sondern auch jede Menge Erfahrung und ein Gespür dafür, was irgendwann einmal angesagt sein könnte – immerhin trug beispielsweise Michael Jordan den Air Jordan 1 schon anno 1984.

Diese immensen Preise wurden für seltene Schuhe schon bezahlt

Grundsätzlich ist der Sneaker-Markt vor allem deshalb interessant, weil sich mit den passenden und für Sammler weltweit interessanten Modellen mehrere zehntausend und sogar über hunderttausend Euro auf einen Streich verdienen lassen. Anbei eine Übersicht der drei teuersten Sneaker-Verkäufe weltweit:

Platz Modell Preis in US-Dollar
1 Nike „Moon Shoes“ 437000
2 Buscemi 100 MM Diamond 132000
3 Nike Air Jordan 12 „Flu Game“ 104765

Auf Platz 1 befinden sich die Nike „Moon Shoes“. Aus dem Jahr 1972 stammend, erzielten sie bei bei einer Sotheby’s Auktion einen schwindelerregenden Endpreis von 437000 US-Dollar. Gekauft wurden sie – so wie die anderen 99 Paar der Schuh-Sammlung – von dem kanadischen Unternehmer Miles Nadal.

Platz 2 markiert der Buscemi 100 MM Diamond. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich bei diesem exklusiven Schuh-Modell um eine Spezial-Edition, die von Hand mit Diamanten und 18-karätigem Gold bestückt wurde.

Der dritte Platz macht erneut deutlich: Aus besonderem Material müssen teure Sneaker nicht unbedingt sein, denn die Basketballschuhe Nike Air Jordan 12 „Flu Game“ sind das originale Schuhwerk der Legende Michael Jordan, mit dem er anno 1997 im NBA-Finale den Sieg holte.

Aus diesen Gründen birgt die Investition in Schuhe auch Risiken

Mann hält roten Basketballschuh in die Kamera
Die Air Jordans von Nike sind je nach Modell äußerst begehrte Sammlerschuhe, für die mehrere zehntausend Euro gezahlt werden.

Wer nicht in ganz so großen Dimensionen investieren möchte, findet heutzutage auf gängigen Auktionsplattformen immer wieder interessante Modelle mit populärer Vorgeschichte, die für mehrere tausend Euro gehandelt werden, obwohl sie einst nur ein- oder zweihundert Euro kosteten. Das legt gerade Neulingen auf dem Sneaker-Markt die Vermutung nahe, es sei einfach, mit Sneakern Geld zu verdienen – doch das Gegenteil ist der Fall, denn dieser Markt ist keiner wie jeder andere.

Abgesehen davon, dass manchmal selbst die preislichen Erwartungen bekannter Auktionshäuser meilenweit unterboten werden, können sich Sneaker bei falscher Lagerung auch in ihre Einzelteile auflösen. Bei der sogenannten Hydrolyse zerfallen die Sohlen – gerade dann, wenn sie aus Polyurethan bestehen.

Empfehlenswert ist daher die Lagerung seltener und teurer Modelle nach dem Vorbild von Medikamenten:

  • Dunkel
  • Trocken
  • Kühl

Keller und Garagen eignen sich übrigens nicht zur Aufbewahrung, da die Luftfeuchtigkeit in diesen Räumlichkeiten häufig zu hoch ausfällt.

Der heißkalte Hippie-Sommer und seine Trends

In diesem Jahr könnte man das Gefühl bekommen, dass alles möglich ist: jedenfalls für die Temperaturen und der Mode. Heute Sahara-Zustände mit fast 40 Grad im Schatten und morgen nur noch 10 Grad mit frühzeitigen Herbstgefühlen. Wer da ein breites Sortiment im Schrank hat und für alle Situationen ausgerüstet ist, kann sich glücklich schätzen.

So gegensätzlich wie die Temperaturen ist auch die Mode in diesem Jahr das Hawaiihemd und die Chino sind wieder im Trend und werden neu für Männer kombiniert. Auch für die Frauen gibt es Grund zur Freude, vor allem für die Hippieschwärmer gilt das Motto Weit und Weste.

Revival-Stimmung bei den Männern

Das Erbe von Magnum sollte locker und luftig liegen und wer mithalten will muss auf Kontraste setzten. Gerade wenn das Hawaiihemd mit trendigen Blumen- oder Dschungelmotiven daherkommt ist ein dunkler Grundton empfehlenswert, um die hellen Blüten besser zur Geltung zu bringen.

Für manche Herren überraschend, sind die Chinos in diesem Sommer wieder im Trend. Obwohl die Herrenhosen in den letzten Jahren immer schmaler geworden sind, können sich die Männer in dieser Saison über mehr Beinfreiheit erfreuen. Die jetzt weiteren Hosen orientieren sich mehr an leger geschnittener Sportbekleidung und mit aufgesetzten Reißverschluss-Taschen lassen sie an den lässigen Workerstyle erinnern.

Kotrastreich geht es weiter. Wenn Mann für jedes Wetter ausgestattet sein will, sollte er auf diese Retro-Revival nicht verzichten:

  1. Die Weste
  2. Längere Sakkos
  3. Knallige Farben

Zeigt her Eure Schuhe

Doch was wäre ein Outfit ohne die passende Fußbekleidung? Nichts, sodass auch modische Schuhe wie beispielsweise von Rieker nicht fehlen dürfen. Qualität und Halt sind zu jeder Jahreszeit das A und O.

Ob für die Wanderung oder Elegant am Abend, die Hauptsache ist eine robuste Sole und ein bequemes Gefühl- dadurch zeichnen sich die zeitlosen Schuhe von rieker aus, die auch bei Gebrüder Götz zu finden sind.

Der traditionsreiche Online-Shop überzeugt mit einer vielfältigen Auswahl an Schuhen von verschiedensten Marken wie Paul Green, Tamaris oder Gabor.

Herren sollten zudem in diesem Jahr zumindest ein paar sogenannter „Ugly Sneaker“ im Schuhschrank haben. Bei diesen besonders auffälligem Herren-Schuhe, sollte das Portemonnaie locker liegen, denn immerhin schlagen teure Designer-Modelle mit bis zu 1000 Euro und mehr zu Buche.

„Ugly Sneaker“ sind unter anderem gekennzeichnet durch:

  1. Eine dicke Sohle
  2. Bunte Farbkombinationen
  3. Kubistisches und futuristisches Design

Frauen können hingegen zum Beispiel auf PVC-Schuhe setzen. Aus diesem Material gibt es nicht nur lässige Cowboy-Boots, sondern auch auffällige High Heels, mitunter sogar mit durchsichtigen Absätzen – ein echter Hingucker.

Die Serventis: ein angenehmer Trend für die Frauen

An den nicht ganz so so warmen Tagen im Sommer– sind die Overalls von damals, dass vielleicht praktischste Trend-Kleidungsstück in dieser Saison. Egal ob sportlich oder elegant geschnitten: passender aber trotzdem am Zahn der Zeit kann sich Frau in diesem Jahr nicht kleiden.

Während auch Damen „Ugly Sneaker“ tragen können, dürfen sie sich in diesem Sommer gerne luftig und leger mit Cargo-Hosen kleiden. Angesagter denn je, lassen sich die siebziger wieder in den Modetrends vertreten.

So sind bei Frauen in diesem Sommer – genau wie bei Männern im Übrigen auch – Westen angesagt. Diese sind Teil des Tailoring-Trends und können in unterschiedlichsten Ausarbeitungen den modischen Geschmack ihrer Trägerin unterstreichen:

  • Elegante und schlichte Blazer-Westen
  • Westen mit aufwendigen Bestickungen
  • Westen mit sportlichen Reißverschlüssen
  • Extra lang geschnittene Stücke

Westen lassen sich auch ganz wunderbar mit Kleidern kombinieren. Denn gerade an den heißen Tagen ist an Hosen nicht zu denken. Viele Blumen und weit darf das Kleid in diesem Jahr sein. Echte Blumenkinder können sich bei Esprit schicke Sommerkleider aussuchen. Das Mode-Label ist seit Jahren eine beständige Größe, wenn es um Damenmode geht. Mit Qualität für den kleinen Preis spricht der Modekonzern viele Generationen an.

Aber der Sommer 2019 steht auch ganz im Zeichen aufwendiger Handwerkskunst. Klassische handgearbeitete Kleidungsstücke wie das Fischernetz-Designs oder auch Spitzen- und Häkel-Optiken sind bei den Designern

  1. Chloé
  2. Missoni
  3. Altuzarra
  4. Zimmermann
  5. Rodarte zu finden.

Aus Alt mach neu: wer also doch nichts finden sollte kann ja nochmal Omas Kleiderschrank nach Schätzen durchwühlen.

Rekordumsätze – Diese Branchen setzen das meiste Geld um!

Die Grundpfeiler des Kapitalismus sind der Konsum und vor allem das stetige Wachstum. Diese Kernelemente müssen eine Wirtschaft aufweisen, damit das System funktionieren kann. Für Industriestaaten wie Deutschland bedeutet dieser Umstand, stetig konkurrenzfähig zu bleiben und wirtschaftliche Stabilität samt Innovationsreichtum zu wahren.

Inwiefern der Gedanke des Kapitalismus glückt, zeigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das BIP im Jahr 2018 bei 1,5 Prozent. Positive Wachstumsimpulse kamen vor allem aus dem Inland. Sowohl die privaten als auch die staatlichen Ausgaben waren höher als im Vorjahr.

Das wichtigste Standbein der heimischen Wirtschaft war einmal mehr die Automobilindustrie, die einen Rekordumsatz von 424,8 Milliarden Euro erwirtschaftete. Trotz des radikalen Wandels der Branche konnten Zulieferer und Hersteller der Autoindustrie die richtigen Schübe geben. Das spiegelt sich nicht nur im blanken Umsatz wider, sondern auch im Beschäftigungsgrad. Deutschlandweit waren Menschen in 834.000 sozialversicherungspflichtigen Jobs angestellt.

Die Entwicklung der Zahlen liest sich auf den ersten Blick sehr positiv, doch Vorsicht ist geboten. Das Wachstum des vergangenen Jahres ist vor allen den deutschen Zulieferern zu verdanken. Erstmals seit der Weltfinanzkrise im Jahre 2009 mussten die Hersteller wieder ein leichtes Minus in den Umsatzzahlen hinnehmen. Grund dafür ist vor allem die Abhängigkeit des Exports, der merklich ins Stottern geraten ist.

Die Exporte in zwei der wichtigsten Auslandsmärkte haben spürbar gelitten. Die Vereinigten Staaten und Großbritannien sind essenzielle Märkte für die deutsche Automobilindustrie. Der derzeitige Status als Hochrisikomärkte hinterlässt einen negativen Beigeschmack.

Kleinere Branchen wirtschaften vorbildlich

Neben der Autoindustrie sorgen die Branchen Maschinenbau (226 Mrd.), Chemie (196 Mrd.), Elektronik und Elektrotechnik (192 Mrd.) sowie Ernährung (179 Mrd.) mit ihren Umsätzen für eine hohe Wirtschaftlichkeit in Deutschland. Diese fünf Wirtschaftszweige sind natürlich nicht eigenmächtig für das Wachstum in der Republik verantwortlich. Auch vermeintlich kleinere und unbekannte Zweige konnten im vergangenen Jahr Rekordumsätze erzielen.

So hat die Branche für Werbeartikel eine Rekordsumme von 3,58 Milliarden Euro erwirtschaften können. Die Investitionsbereitschaft in haptische Werbung konnte einen Zuwachs von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,5 Milliarden) verbuchen. Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) hatte die Zahlen im Rahmen seines jährlichen Werbeartikel-Monitors ermittelt.

Die Studie ergab zudem, dass 39 Prozent aller deutschen Unternehmen Gebrauch von Werbeartikeln machen. Die Entwicklung innerhalb der Branche macht zuversichtlich für die Zukunft. Für die nächsten fünf Jahre gehen Fachleute von einer gleichbleibenden oder steigenden Wachstumsrate aus.

Branchen der Zukunft

Die Zukunft beginnt immer genau jetzt. Nach dieser Faustregel stellt sich die Frage, welche Branchen auf kurz- oder langfristige Sicht für die größten Umsätze in Deutschland sorgen werden? Dabei spielen vor allem die gesellschaftliche Entwicklung und die öffentliche Wahrnehmung übergeordnete Rollen.

Allen voran wäre das Gesundheitswesen zu nennen. Die Bevölkerung in Deutschland und in anderen Industriestaaten altert. Dadurch werden die Menschen anfälliger für Krankheiten und die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen aus diesem Sektor werden sich über die Jahre immer weiter erhöhen. Dieser Umstand wird die Innovationskraft immens ankurbeln.

Die Medizintechnik ist aus den gleichen Beweggründen eine stark wachsende Branche. Sie ist Zulieferer für starke Branchen wie die Pharmaindustrie und profitiert zusätzlich von deren anhaltender Phase des Aufschwungs. Durch die alternde Gesellschaft profitiert die Pharmaindustrie auch direkt. Zudem wird kräftig in die Chemieindustrie investiert, die auf Forschung und Entwicklung fußt. Dadurch wird der Zweig zur treibenden Kraft für andere Industrien. Deutsche Chemieunternehmen könnten in Zukunft führende Rollen auf dem internationalen Markt einnehmen und gigantische Umsätze erwirtschaften. Profiteur wäre auch der Arbeitsmarkt.

Rosige Zukunftsaussichten blühen auch der Biotechnologie, da die meisten Unternehmen aus der Branche Medikamente und Methoden der Diagnostik entwickeln. Die Zusammenarbeit mit diesen aufstrebenden Sektoren wird für eine hohe Wirtschaftlichkeit sorgen.

Umweltschutz und Klimawandel sind schon heute sehr relevante Themen. Unternehmen und Staat investieren beträchtliche Ressourcen ein, um die Ökonomie zu schützen. In Zukunft wird diese Entwicklung noch rasantere Ausmaße annehmen. Dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und mehr Geld fließt in die Branche.

Fünf Gründe, weshalb sich Stars Cannabis auf die Füße schmieren

Ob bei den Oscars, den Golden Globes oder den Filmfestspielen in Cannes, die Stars werfen sich in Schale und präsentieren sich dem Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich. Bei der weiblichen Prominenz dürfen zum schicken Abendkleid natürlich nicht die High Heels fehlen. Doch so umwerfend die Outfits der Stars auch sein mögen, sie werden oft mit schmerzenden Füßen erkauft, da bei stundenlangem posieren auf dem roten Teppich selbst Manolos zu kleinen Folterbänken für Zehen, Fußballen und Fußrücken werden.

CBD-Salbe entspannt und lindert schmerzen

Eine gute und ausgewogene Ernährung zum Beispiel durch Superfoods hilft den Stars, um in Form zu bleiben. Doch um die Schmerzen im Fußbereich zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen, reiben sich nun Stars wie Mandy Moore und Michelle Williams 30 Minuten vor dem Anziehen von High Heels die Füße, Knöchel und Waden mit CBD-Salben ein, die es beispielsweise bei hanfvita zu kaufen gibt. Doch was genau bewirkt der Wirkstoff aus der Cannabis-Pflanze?

  • Cannabidiol wirkt entzündungshemmend
    Das Cannabidiol oder kurz CBD ist einer von 100 aktiven Wirkstoffen der Cannabispflanze. CBD Öl gehört zur Klasse der Cannabinoide und wirkt wie auch THC auf das Endocannabinoidsystem des Menschen. Im Gegensatz zum THC ist CBD jedoch nicht psychoaktiv und damit nicht berauschend. Daher können Cannabidiol-Produkte im EU-Raum und auch in den USA frei vertrieben werden. Das CBD aktiviert Immunzellen, wodurch diese Infektionen schneller bekämpfen können und entzündete Stellen schneller abheilen.
  • Lindert Schmerzen
    CBD-Öle sind ein natürliches Heilmittel und wirken nicht nur auf Immunzellen, sondern auch auf Nervenzellen. Sie beruhigen die Signalweiterleitung in den Nerven, wodurch unter anderem Schmerzen gelindert werden.
  • Nerven sind mit dem ganzen Körper verbunden
    An den Fußsohlen liegen sehr viele Nervenenden. Das sorgt dafür, dass die Füße so kitzlig sind. Darüber hinaus sind die Füße durch diese Nervenenden mit dem gesamten Körper verbunden, was die Grundlage für die Fußzonenreflexmassage bildet. Wird das CBD nun an den richtigen Stellen aufgetragen, beruhigt der Wirkstoff nicht nur die Nerven an den Füßen, sondern über die Nervenleitungen auch andere Körperteile und Organe.
  • Nebenwirkungsfrei
    Als Salbe ist CBD frei von Nebenwirkungen und dadurch anderen Schmerzmitteln vorzuziehen.
  • Wissenschaftliche Studien
    Die steigende Beliebtheit von CBD beruht nicht nur auf Mund-zu-Mund Propaganda von Stars, sondert begründet sich auf handfesten wissenschaftlichen Studien. Seit einigen Jahren nun verliert Cannabis das Stigma der Droge und wird auch von der medizinischen Forschung aufgrund seines großen Potentials stärker unter die Lupe genommen. Es wirkt nicht nur schmerz- und entzündungshemmend, sondern hilft bei Angstzuständen, Multipler Sklerose und den Symptomen von Parkinson.

Immer mehr Stars schwören auf CBD

Der Wirkstoff aus der Cannabispflanze wird von den Stars nicht nur auf die Füße geschmiert. Neben den Salben gibt es CBD-Öle, CBD-Tinkturen und CBD-Kapseln. Die Anwendungsbereiche sind ganz unterschiedlich. Michael J Fox nutzt CBD-Extrakte, um die Symptome seiner Parkinsonerkrankung zu lindern. Zum CBD sagte er in einem Interview: „CBD hat mir gezeigt, dass es Hoffnung gibt. Selbst für die Hoffnungslosen.“

Whoopi Goldberg ist Mitbegründerin von Whoopi & Maya, einem Vertreiber von legalen Cannabis-Produkten. Unter anderem schwört der Star aus Sister Act und Ghost – Nachricht von Sam auf die schmerzlidernde Wirkung von CBD besonders bei Unterleibsschmerzen. Auch Jennifer Aniston ist von CBD hellauf begeistert. In einem Interview mit dem Magazin US Weekly sagte die Friends-Darstellerin: „CBD hilft bei Schmerz, Stress und Angstzuständen.“

Besonders Star-Stylisten legen ihren prominenten Schützlingen immer häufiger nahe CBD-Produkte auszuprobieren. Karla Welch, die mit Promis wie Karlie Kloss, Sarah Paulson, Tracee Ellis Ross und Elisabeth Moss zusammenarbeitet, postete kürzlich bei Instagram: „Schmerz- und Wellnesssalbe mit CBD ist die absolute Heilung für schmerzende Füße auf dem roten Teppich. Keine Sorge, eure Füße werden nicht High, aber diese Wundersalben werden einen langen Golden-Globes-Abend bei weitem spaßiger werden lassen. Solange Designer nicht lernen Stilettos so bequem wie Sneaker zu machen, werden CBD-Salben ein Bestandteil meines Styling-Kits sein.“

Datenrettung in der Finanzwelt – die Angst vor dem Datenverlust

Wenn Angriffe durch Hacker oder ein zu lascher Umgang mit der Datensicherheit zu einem Datenverlust führen, ist die Panik natürlich erst einmal groß. Aber nicht jeder Datenverlust ist unwiederbringlich. Es gibt Unternehmen, die sich auf professionelle Datenrettung spezialisiert haben. Die Experten für die Datenwiederherstellung werden daher auch gerne von Finanzunternehmen in solchen Fällen zurate gezogen. Mit ihrem Know-how über Server und Festplatten, Smartphones und Laptops lassen sich wertvolle Informationen retten. Schließlich werden Daten zum wichtigsten Handelsgut.

Wichtige Tipps bei Datenverlust

Wie verhält man sich nun bei auftretenden Problemen?

  • Ruhe bewahren
  • Keine Formatierungen durchführen
  • keine voreiligen semiprofessionellen Schritte unternehmen
  • Strom- und Datenverbindung zum Datenträger trennen
  • Festplatten nicht selbst öffnen
  • Spezialisten für Datenwiederherstellung kontaktieren

Zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und weitere Schäden zu verhindern. Ist der Datenverlust durch Hardwareprobleme oder äußere Einflüsse bedingt, sollte entsprechend reagiert werden. Es dürfen keine Formatierungen durchgeführt, um die Chance auf eine Datenrettung zu wahren. Wird ein Blue Screen angezeigt, gilt es, einen Screenshot anzufertigen. Damit lässt sich bei einer professionellen Analyse die Ursache leichter herausfinden.

Ist ein Defekt der Festplatte für die Probleme verantwortlich, kann sich dies durch ungewöhnliche Geräusche bemerkbar machen. Wer dann die Datenzufuhr sowie die Stromverbindung kappt, reagiert richtig. Damit werden weitere Schäden durch den weiteren Betrieb, die die Datenrettung erschweren oder unmöglich machen, verhindert. Selbstverständlich sind akustische Veränderungen nur bei HDD-Festplatten zu hören. Flash-Speicher wie USB-Sticks oder SSD-Festplatten arbeiten geräuschlos – und das grundsätzlich auch im defekten Zustand.

Fehlt die nötige Expertise, sollte zudem nicht selbstständig der Versuch der Datenrettung unternommen werden. Das gilt vor allem für zum Teil oder gänzlich verschlüsselte Datenträger, da weitere Schreibvorgänge hier besonders schwere Probleme bereiten könnten. Auch wenn Bereiche beispielsweise durch Ransomware verschlüsselt sind, sollte man auf den Zugriff mittels Software oder den Wiederherstellungspunkt von Windows verzichten. Fachmännische Beratung ist in solch einem Fall die beste Lösung.

Das gilt auch bei defekten Festplatten. Diese sollten niemals von Laien zur Reparatur geöffnet werden. Im Internet finden sich zwar viele Anleitungen und Lösungsvorschläge für HDDs. Allerdings werden mitunter Eingriffe am Lesekopf und eine Reinigung vorgeschlagen, wodurch die Schäden verstärkt werden können.

In keinem Fall sollte man Festplatten mit Schlägen oder Klopfen davon zu überzeugen versuchen, wieder den korrekten Dienst zu verrichten. Auch SSD-Platten reagieren nicht auf solch eine Herangehensweise, sind aber nicht ganz so empfindlich wie HDDs. Sind die verloren gegangenen Daten wichtig, führt kein Weg an den Experten für die Datenrettung vorbei.

Schutz vor dem Datenverlust mit durchdachter Backup-Software

Damit der Datenverlust zu keinen großen Schwierigkeiten führt, können Unternehmen Vorkehrungen treffen. Mit einer zusätzlichen Datensicherung – dem Backup – fallen die Konsequenzen durch einen etwaigen Datenverlust deutlich milder aus. Dennoch haben zu wenig vor allem kleinere und mittlere Unternehmen ein effizientes Backup-System oder führen überhaupt keine Datensicherung durch.

Da sich die Menge und Komplexität der Daten in den letzten Jahren dramatisch erhöht hat, ist jedoch der Einsatz intelligenter Sicherungssoftware nötig. Das simple Kopieren von Dokumenten reicht nicht mehr aus. Die Sicherungssoftware automatisiert und überwacht die Datensicherung unter vorgegebenen Regeln. Backup-Server an mehreren, voneinander getrennten Standorten eignen sich für die Speicherung.

In kleineren Unternehmen ist natürlich auch die Speicherung auf externen Speicherquellen sinnvoll. USB-Sticks und externe Festplatten sind auch mit größerer Kapazität günstig in der Beschaffung, können aber viel Wert sein. Bei lokalen Sicherungen sollte mindestens ein zweiter Backup-Datenträger vorhanden sein. Daneben geht der Trend natürlich zu unkomplizierten Cloud-Lösungen. Hier ist das Risiko, dass das Sicherungsmedium ausfällt, nochmal deutlich reduziert. Auch die Backup-Software schlägt mit einem deutlich geringeren Preis zu Buche als ein Verlust wichtiger geschäftlicher Daten. In vielen Fällen gilt dies auch für die professionelle Datenrettung.

Geschenke brauchen Zeit – Diese Präsente sollten rechtzeitig bestellt werden

Weihnachtsstress mag keiner, deswegen sollte man sich schon frühzeitig um seine Geschenke kümmern. Das machen inzwischen immer mehr Menschen online, was nicht verwunderlich ist. Wer im Internet bestellt, spart sich womöglich lange Wege und Menschenmassen, die ebenfalls auf der Suche nach dem passenden Präsent sind. Zudem gibt es online tolle Angebote, vor allem um die Weihnachtszeit. Online-Shops bieten meist die Möglichkeit, die Geschenke verpackt zu liefern. Auf diese Weise muss man nicht selbst verpacken oder am Verpackungsstand beim Einzelhändler Schlange stehen.

Personalisierte Geschenke sind ein Dauerbrenner

Die meisten Menschen möchten ihren Lieben etwas Persönliches schenken. Vorgepackte Geschenkkörbe oder Dusch-Sets sind dann nicht mehr genug. Stattdessen kommen personalisierte Geschenke in Frage, am liebsten alles rund ums Foto. Vom Klassiker, dem Fotobuch, über den Fotokalender und die Fototasse bis hin zu Fotokissen kann alles verschenkt werden. Bei diesen Präsenten ist nicht nur die Lieferzeit zu beachten, auch die Dauer der Erstellung muss einkalkuliert werden. So ein Fotobuch macht sich immerhin nicht von allein, man muss die gewünschten Bilder nicht nur aussuchen, sondern auch passend anordnen.

Neben diesen inzwischen schon klassischen Produkten gibt es auch personalisierte Spiele, wie Kartenspiele, Memory oder Brettspiele wie Mensch ärgere dich nicht und Das Verrückte Labyrinth. Außerdem kann man auch ein individuell gestaltetes Fotopuzzle bestellen. All diese Produkte haben eine längere Lieferzeit, als Standardprodukte aus einem festen Portfolio.

Außer diesen Produkten, die sich durch ein oder mehrere individuelle Fotos auszeichnen, gibt es auch die Möglichkeit, Geschenke mit Initialen zu verschenken. Besonders beliebt sind hier Schals oder Handschuhe, aber auch Badegarnituren mit gestickten Initialen werden gerne als Präsent übergeben.

Zwar werden Möbelstücke weniger oft verschenkt, trotzdem sind sie ein beliebtes Präsent für Weihnachten oder zum Geburtstag. Vor allem, wenn gerade erst ein Umzug anstand und die ganze Familie dem Umgezogenen etwas Gutes tun möchte. Für Möbelstücke gelten generell recht lange Lieferzeiten. Lassen sich Stoff und Muster extra wählen, zum Beispiel bei einem Sofa, verlängert sich die Lieferzeit, weil das Möbelstück noch produziert oder bezogen werden muss. Möbel können außerdem maßgefertigt werden, dafür sollte man sich direkt an einen Schreiner wenden. Wer ein maßgefertigtes Möbelstück verschenken möchte, muss Zeit für Planung, Bau und Lieferung einplanen. Am besten rechnet man außerdem Verzögerungen mit ein.

Limitierte Auflagen und einmalige Veranstaltungen

Gerade zur Weihnachtszeit produzieren viele Firmen, wie Modelabels oder Geschirrhersteller, limitierte Auflagen. Diese sind nicht nur beliebt bei Menschen auf der Suche nach Geschenken, sondern auch bei Sammlern. Schnell entbrennt ein regelrechter Kampf um die limitierten Produkte. Aus diesem Grund sollte man immer das Erscheinungsdatum im Auge behalten und noch am selben Tag zuschlagen.

Ebenfalls beliebt zu Weihnachten und zum Geburtstag sind gemeinsame Erlebnisse wie ein Konzertbesuch oder ein Besuch im Theater. Vor allem Bands aus dem Ausland geben in Deutschland in der Regel nur
wenige Konzerte, die dementsprechend schnell ausverkauft sind. Selbiges gilt für einmalige Aufführungen oder Theatershows mit wenigen Terminen. Wer die Tickets für eine Veranstaltung verschenken möchte, sollte diese schnellstmöglich besorgen.

Spielzeugtrends im Auge behalten

Bei Geschenken aus dem Spielzeugbereich, sollten die aktuellen Trends im Auge behalten werden. Vor allem Disney-Filme oder populäre Kindersendungen aus dem Fernsehen setzen Trends auf dem Spielzeugmarkt. Nachdem der Disney-Film Frozen erschienen ist, waren Spielzeuge, die mit dem Film zusammenhängen einer der meist verbreitetsten Weihnachtswünsche. Egal ob Barbies, Kostüme oder Kuscheltiere – Hauptsache war, dass es sich um eine Figur aus Frozen handelte.

Aktuell liegt Legos Ninjago absolut im Trend. Wer Lego-Sets dieser Art verschenken möchte, sollte diese frühzeitig online bestellen. Zudem sind die Spielkonsole Nintendo Switch und TipToi-Spiele nach wie vor sehr beliebt.

Achtung, Strompreiserhöhung! Jetzt vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen!

Wer sich die Mühe macht und die letzten Google-Nachrichten zum Thema Strom durchforstet, der sieht genau das Bild, welches sich Jahr für Jahr im November wiederholt. Bundesweit werden allerorts die Strompreise angepasst. Dass es gerade jetzt soweit ist, hängt mit der Ankündigungsfrist für Preisänderungen zusammen, die am 21. November 2018 für dieses Jahr endet.

In der Regel beinhalten die Briefe des Stromanbieters für Verbraucher natürlich keine allzu guten Nachrichten. Denn meist werden die Preise nach oben korrigiert, Strompreissenkungen sind eher nicht zu erwarten. Aktuelle Zahlen belegen dies: Vergleichsportale vermelden, dass insgesamt 46 Versorger die Strompreise erhöhen werden – und das durchschnittlich um 3,1 Prozent. Doch glücklicherweise haben Endverbraucher in diesem Fall das Recht auf Sonderkündigung, mit welchem sie auch aus laufenden Verträgen aussteigen können.

Satte Mehrkosten für Haushalte

Die meisten Strompreiserhöhungen sind übrigens in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zu finden. Orientiert man sich am durchschnittlichen Preisanstieg, bedeutete dieser für einen Familienhaushalt mit geschätztem Jahresstromverbrauch von 4.000 kWh jährliche Mehrkosten in Höhe von circa 30 Euro.

Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass diese Summe auf einem Durchschnittswert basiert. Im Maximalfall erhöhen Zulieferer die Preise aber um bis zu 13 Prozent, wodurch eben deutlich höhere Jahreskosten für den Haushaltsstrom entstehen können.

Gut beraten ist deswegen derjenige, der von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch macht und auf Vergleichsportalen wie Stromvergleich.de rechtzeitig einen günstigeren Anbieter sucht.

Versorger Bundesland Preiserhöhung in Prozent
EVI Energieversorgung Ihmert Nordrhein-Westfalen 13
Stadtwerke Walldorf Baden-Württemberg 7
Stadtwerke Wedel GmbH Schleswig-Holstein 6,3
Stadtwerke Rottenburg am Neckar Baden-Württemberg 5,4
Stadtwerke Tübingen
EZV Energie & Service
Stadtwerke Völklingen
Baden-Württemberg
Bayern
Saarland
5,0

Tabelle 1: Die stärksten Strompreiserhöhungen in Deutschland

 

Stromvertrag nach Preiserhöhung rechtzeitig und richtig kündigen – so wird es gemacht!

Rechtlich betrachtet ist es laut Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 163/16) übrigens immer zulässig, den laufenden Stromvertrag über das Sonderkündigungsrecht zu beenden, wenn die Preise „aufgrund gestiegener oder neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen“ angestiegen sind. Da die Stromanbieter sechs Wochen vor Inkrafttreten die Preiserhöhung schriftlich ankündigen müssen, bleibt demnach ausreichend Zeit zum Wechsel.

Die Verbraucherzentrale hat hierfür ein kostenloses Musterschreiben zur Verfügung gestellt. Mitunter übernimmt die Kündigung des alten Stromvertrags auch der neue Stromanbieter. Dies sollte aber im individuellen Fall mit dem jeweiligen Anbieter abgesprochen werden und ist keine Pflicht.

Wichtiges zum Thema Strompreiserhöhung zusammengefasst:

  • Wenn der Stromanbieter den Preis erhöht, darf der laufende Vertrag sofort gekündigt werden – unabhängig von der weiteren Vertragslaufzeit und auch, wenn die EEG-Umlage oder Steuern für den Preisanstieg angeführt werden.
  • Stromtarife beim Grundversorger können jederzeit und unabhängig vom Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.
  • Findet eine Preiserhöhung statt, ohne dass der Zulieferer diese rechtzeitig oder überhaupt ankündigt, ist die Strompreiserhöhung rechtlich unwirksam und kann juristisch angefochten werden.

Weitere Preiserhöhungen für 2018 erwartet

Aktuellen Umfragen zufolge kann jeder dritte Endverbraucher die erneute Preisanpassung nach oben nicht nachvollziehen und beabsichtigt den Wechsel zu einem neuen Stromanbieter. Noch deutlich dynamischer dürfte es auf dem Strommarkt angesichts jüngster Prognosen und vergangener Praktiken zugehen. Denn obwohl die EEG-Umlage in diesem Jahr leicht gesunken ist und auch die Netzentgelte fallen, geben die großen Stromkonzerne die gesunkenen Preise nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Bereits im letzten und auch vorletzten Jahr wurden Preiserhöhungen im April nachgeholt, wohl auch in der Hoffnung, Kunden würden die Preisanpassung nicht bemerken, da für gewöhnlich das Ende des Jahres, der November, der Zeitraum ist, in welchem Endverbraucher ihren Stromvertrag etwas genauer überprüfen.

Ob es auch im Frühjahr 2019 so kommen wird, ist nicht abzusehen. Doch Verbraucher sollten gewarnt sein und notfalls auch im ersten Quartal 2019 vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Denn nur dies spart bares Geld.