Neue Einrichtungstrends für die erste Wohnung

Mit dem Auszug von zu Hause und dem Bezug der ersten eigenen Wohnung beginnt für viele junge Menschen ein komplett neuer Lebensabschnitt mit etlichen Herausforderungen. Ist eine passende Wohnung gefunden und ist diese – so wie in der Mehrzahl der Fälle – nicht möbliert, muss diese zunächst adäquat eingerichtet werden.

Das inkludiert die Beachtung aktueller Wohntrends wie dem des sogenannten Slow Livings. Mit dem frei übersetzten „langsamen Wohnen“ ist die konsequente Fokussierung auf Entspannung und der Rückzug vom Stress des Alltags gemeint. Wer sich diesem Trend anpassen möchte, sollte auf folgendes achten:

  • Reduzierung auf das Wesentliche
  • Verwendung freundlicher und heller Farben
  • Schlichte, aber gemütliche Einrichtung

Ergänzt wird der Trend optimal durch nachhaltige Möblierung – vorzugsweise aus beständigem  und langlebigem Echtholz, das für viele Jahre neuwertig bleibt. Additiv kombiniert werden können Sofas in hellen Blau- oder Fliedertönen mit der akzentuierten Positionierung warmer Lichtquellen, sodass eine gemütliche Oase der Entspannung entsteht.

So gelingt eine trendige Dekoration der Fenster mit Jalousien und Co.

Keinesfalls vernachlässigt werden sollte bei der trendigen Einrichtung der ersten Wohnung die Gestaltung der Fenster. Wer Wert auf Privatsphäre und praktikable Möglichkeiten der Verschattung am Tage legt, sollte sich initial zwischen Jalousien oder Vorhängen entscheiden. Während letztere in diesem Jahr vom Comeback der Flower Power mit floralen Mustern profitieren, können im Netz Jalousien in unterschiedlichen Größen und Farben günstig erworben werden.

Dank seines speziellen Aufbaus mit den waagerechten Lamellen ist dieser Sonnenschutz nicht nur schnell an den Fenstern installiert, sondern kann bei Bedarf hoch- und runtergezogen, sowie geöffnet oder geschlossen werden. Jalousien sorgen in der Wohnung für ein ordentliches und trendiges Erscheinungsbild, zumal es sie in vielen Farben und aus unterschiedlichen Materialien wie Aluminium und Holz zu kaufen gibt.

Gelegentlich werden auch PVC-Jalousien angeboten, jedoch weisen diese Nachteile bzgl. Haltbarkeit und Kratzanfälligkeit auf. Wer sich für die Metallvariante entscheidet, schlägt zudem gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn Metallic-Töne wie kühles Silber sind dieses Jahr ebenfalls angesagt.

Bunte Farben und unperfekte Details liegen dieses Jahr total im Trend

Helles Wohnzimmer mit Couch und Fernseher.
Neben bunten Farben liegen dieses Jahr auch Eiscremefarben mit einzelnen farbigen Elementen bei der Einrichtung im Trend.

Natürlich darf mit Blick auf die Wohn- bzw. Einrichtungstrends des Jahres 2019 auch ein Blick auf die Farbpalette nicht fehlen. Dieses Jahr sind neben bunten Farben wie dem warmen Korallenrot, das zur Farbe des Jahres gekürt worden ist, vor allem Eiscremefarben angesagt – wer bisher dachte, dass Pastellfarben lediglich etwas für Mädchenzimmer sind, wird also eines Besseren belehrt.

Gerade im Küchen- und Essbereich kommen diese Farben hervorragend zur Geltung – so können beispielsweise Stühle in hellem Mintgrün gewählt werden in Verbindung mit einem mit Blumen dekorierten weißen Tisch. Trotzdem kann die Pastell-Farbpalette, wie eingangs schon erwähnt, auch im Wohnzimmer für erfrischende Abwechslung sorgen.

Kombiniert werden kann das Ganze mit unperfekten Accessoires und Dekoartikeln, die gerne handgemacht sein dürfen. Ein handbesticktes Kissen, ein asymmetrisch geflochtener Weidenkorb oder sonstige individuelle Second-Hand-Produkte mit kleineren Gebrauchsspuren kreieren auch mit einem kleinen Geldbeutel ein neues schönes Zuhause.

Geschmackvolle Einrichtung bleibt mit konstanter Pflege lange neuwertig

Wer sich mit den genannten Tipps sein neues Zuhause stilvoll einrichten möchte, sollte abschließend noch ein paar allgemeine Einrichtungstipps und Hinweise zur Pflege berücksichtigen.

Grundsätzlich ist es gerade für die erste eigene Wohnung nicht nur aus monetären Gründen ratsam, von großen Möbeln zunächst Abstand zu nehmen. Diese können vor allem kleinere Wohnungen visuell schnell erdrücken und bei ungünstiger Positionierung viel Licht schlucken.

Dieser ganz im Stile des Slow Livings stehende Tipp geht Hand in Hand mit der Reduzierung auf das Wesentliche. Essenziell sind für die erste Wohnung nämlich primär:

  1. Bett
  2. Ausreichend großer Kleiderschrank
  3. Schreibtisch plus Stuhl

Ansonsten sollte bei der Einrichtung darauf geachtet werden, dass sich Farben nicht miteinander beißen und beispielsweise ausreichend Kontraste zwischen Boden und Möbeln vorhanden sind.

Wird die Wohnung dann noch zumindest einmal wöchentlich gesaugt und gewischt, die Möbel und der Fernseher von Staub befreit, eine ggf. vorhandene Ledercouch mit Pflegemilch behandelt und die Jalousien sowie Fenster geputzt, steht der langfristigen Freude am stilvollen Wohnerlebnis nichts mehr im Wege.

Trend der nachhaltigen Kleidung: Umschwung der Modebranche?

Kaufen, nutzen, wegschmeißen, neu kaufen: Auf diese vier Schritte könnte man den Umgang mit Kleidung bei einem Gros der deutschen Population heutzutage herunterbrechen. Das legen zumindest aktuelle Studien zum Thema der nachhaltigen Kleidung und Mode nahe. So gab in einer vergangenes Jahr veröffentlichten Umfrage von Appinio mit 41% die weit überwiegende Mehrheit der befragten Millennials an, gar keine nachhaltige Mode zu kaufen – 28% erwerben diese zumindest selten, 24% manchmal und nur 8% oft.

Immerhin scheint laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr zuvor das Thema aber zumindest in den Köpfen der erwachsenen Bevölkerung angekommen zu sein, denn hier gaben wenigstens 26% respektive 53% der Befragten an, dass ihnen Nachhaltigkeit beim Kauf von Kleidung wichtig bzw. teilweise wichtig sei.

Doch was ist eigentlich genau das Problem? Von vielen Textil- und Kleidungsunternehmen wird heutzutage ein lineares Wirtschaftsmodell verfolgt, an dessen Ende die Entsorgung nicht mehr benötigter Kleidung steht, wobei die Hersteller mit den konkreten Abläufen dann nichts mehr zu tun haben. Dem entgegen wirken kann die langfristige Etablierung einer Kreislaufwirtschaft, an deren Anfang die Sammlung und Wiederverwertung ausrangierter Kleidung steht und an deren Ende der Verkauf neuer, aktueller Produkte.

Nachhaltige Kleidung mit fairen Arbeitsbedingungen und weniger Müll

Wer sich fragt, was nachhaltige Kleidung überhaupt ist und welche Anforderungen an entsprechende Textilerzeugnisse zu stellen sind, der findet im Netz unterschiedlichste Definitionen. Klar ist, dass folgende Thematiken eine zentrale Rolle einnehmen:

  1. Recycling bzw. Wiederverwertung alter Kleidung
  2. Nutzung nachhaltiger Materialien zur Herstellung
  3. Faire Arbeitsbedingungen und Löhne
  4. Faire Produktionsbedingungen und keine Kinderarbeit
  5. Schonung von Ressourcen

Nachhaltige Kleidung wird nicht nur fair, sondern auch ökologisch produziert. Dies fängt bereits beim rücksichtsvollen Anbau der benötigten Fasern an, geht über die Vermeidung der Verwendung gentechnisch veränderten Saatguts bzw. Unkrautvernichtern und mündet schließlich in der Wahl umweltschonender Färbemittel. Subsummierend ist also zu konstatieren, dass sich ein ganzes Sammelsurium von Konzepten hinter dem Begriff der fairen bzw. nachhaltigen Mode verbirgt.

Siegel wie der “Grüne Knopf” verbürgen sich für nachhaltige Kleidung

Frau zieht Kragen ihres Pullovers über ihr Gesicht.
Jeder Einzelne kann im Alltag und beim Kauf neuer Kleidung etwas dafür tun, dass das Bewusstsein für Wertigkeit geschärft wird.

Klar ist, wer billige Kleidung kauft, handelt gleich in mehrerlei Hinsicht verwerflich, denn einerseits werden dadurch missliche Herstellungsbedingungen gefördert und andererseits auch der erneute Konsum mangels ausreichender Qualität und Langlebigkeit.

Mittlerweile ist die Problematik deshalb auch bis zur politischen Ebene vorgedrungen und dort Gegenstand laufender Diskussionen. Erst kürzlich wurde mit dem sogenannten „Grünen Knopf“ ein neues Siegel für nachhaltige Kleidung eingeführt, das Verbrauchern das Verständnis für und die Erkennung von nachhaltig produzierten Textilien erleichtern soll.

Abgesehen davon gibt es aber auch noch dutzende weitere Textilsiegel, die Nachhaltigkeit ins Bewusstsein rücken sollen, wobei jedes Siegel seine eigenen Standards hat. Ein hochwertiges ist z.B. das von „GOTS“, was für „Global Organic Textile Standard“ steht. Die strengsten Auflagen hat das Siegel vom IVN, dem Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft.

Bald ist es wieder so weit: So wechselt man die Autoversicherung richtig

Das Auto ist für viele Menschen ein unersetzbares Stück Freiheit, Lebensqualität und Unabhängigkeit. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass jedes Jahr mehr Autos auf unseren Straßen unterwegs sind – aktuell sind es laut einer KBA-Studie aus diesem Jahr rund 47 Millionen.

Autofahren hat aber auch seinen Preis und ist daher im Prinzip ein Luxusgut. Neben Kosten für Sprit und Wartung schlägt besonders die Autoversicherung mit hohen, wiederkehrenden Kosten zu Buche. Grund genug für viele, über einen Wechsel nachzudenken und gleichzeitig für die meisten auch der ausschlaggebende Grund für eine Kündigung.

So gab schon in einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2016 mit 72% die weit überwiegende Mehrheit als Hauptgrund für den Wechsel geringere Kosten an. Trotzdem lohnt sich nicht nur deshalb ein Wechsel, sondern z.B. auch dann, wenn die Service-Leistungen der aktuellen Police ungenügend sind oder zu wenig Zusatzleistungen für den Preis inkludiert sind.

Wer sorgfältig recherchiert, wird schnell fündig. So sind beispielsweise Policen wie die Autoversicherung der Gothaer, die zu einem günstigen Preis eine verhältnismäßig umfassende Absicherung gewährleistet, mit einiges Extras ausgestattet. Dazu gehört, je nach Vertrag u.a. die Bereitstellung kostenloser Ersatzfahrzeuge durch Partner-Werkstätten.

Stichtag für den Wechsel der Autoversicherung ist der 30. November

Abgesehen davon, dass sich ein Wechsel der Autoversicherung auch für eine geringere Selbstbeteiligung oder eine entfallende Werkstattbindung zu gleichen Konditionen lohnen kann, sollten sich Versicherte für den Wechsel stets den Stichtag des 30. Novembers im Kalender anstreichen.

Bis zu diesem Datum muss die Kündigung dem aktuellen Versicherer aller spätestens vorliegen, damit sie zum Ablauf des Versicherungsjahres am 31.12. noch Wirkung entfalten kann. Etwas anderes gilt unter anderem dann, wenn ein Fahrzeugwechsel stattfindet, denn das ist einer der Fälle, in denen ein Sonderkündigungsrecht besteht.

Wer seine Autoversicherung wechseln möchte, kann dies übrigens heutzutage bequem von zu Hause über das Internet tun. Moderne Vergleichsportale listen schnell und übersichtlich die Anbieter mit den attraktivsten Konditionen auf und kümmern sich für auch um die Kündigung des alten Vertrages.

In manchen Fällen besteht auch ein außerordentliches Kündigungsrecht

Autoschlüssel am Bund mit anderen Schlüsseln
Autofahren ist eine teure Angelegenheit, doch wenn z.B. Versicherungen die Beiträge erhöhen, kann auch außerordentlich gekündigt werden.

Wie bereits in Bezug auf den Fahrzeugwechsel erwähnt, gibt es auch Fälle, wo Versicherte ein Sonderkündigungsrecht geltend machen können. Dies betrifft ebenso noch 3 weitere Fallkonstellationen:

  1. Der Beitrag wurde erhöht
  2. Die Bedingungen wurden geändert
  3. Es hat einen Schadensfall gegeben

Im ersten und zweiten Fall besteht ein Sonderkündigungsrecht, wenn der Leistungsumfang unverändert geblieben ist. Versicherte müssen dann innerhalb von einem Monat nach Erhalt der Mitteilung kündigen – wirksam wird die Kündigung ab dem Zeitpunkt, ab dem die Erhöhung bzw. Änderung hätte gelten sollen.

Im Schadenfall hat sowohl der Versicherte, als auch der Versicherer ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung darf dabei maximal einen Monat nach der Abwicklung des Schadens ausgesprochen werden und kann mit sofortiger Wirkung erfolgen.

Gesunde Ernährung im Alltag – darauf kommt es an

Die Wichtigkeit von gesunder Ernährung ist im Jahr 2019 zwar schon in das Bewusstsein vieler Menschen vorgedrungen, aber aus Gründen wie Bequemlichkeit und mangelhafter Disziplin werden vielfach immer noch die Nachteile ungesunder Ernährung in Kauf genommen.

In Zahlen ausgedrückt äußert sich dies vor allem in einem seit Jahren ansteigenden Anteil von übergewichtigen Frauen und Männern und an Adipositas leidenden Personen. Bereits 2017 litten hierzulande laut Statistischem Bundesamt 62,1% der Männer an Übergewicht – bei den Frauen waren es immerhin 43,1%.

Das ist erschreckend, denn gesunde Ernährung war noch nie so einfach, wie in der heutigen Zeit. Es gibt nämlich inzwischen sogar Anbieter, wie zum Beispiel Pottsalat.de, bei denen gesundes Essen bestellt und nach Hause geliefert werden kann. Im Angebot befinden sich unter anderem die aktuell sehr angesagten und gesunden Bowls mit frischem Gemüse, leckerem Dressing und frei wählbaren Extras.

Allgemein besteht eine ausgewogene Ernährung unter anderem aus:

  • Obst
  • Gemüse
  • Getreide
  • Ölen
  • Samen
  • Fleisch
  • Fisch

Herrscht Abwechslung bei den Mahlzeiten, sollten diese in Ruhe, achtsam und mit ausreichend Zeit genossen werden. Das sorgt für ein schnelleres Sättigungsgefühl und verhindert ein Überessen.

Zucker, Salz, Fast Food und Fertigprodukte nachhaltig minimieren

Ein weiteres, häufig anzutreffendes Problem bei Menschen, die sich ungesund im Alltag ernähren, ist ein zu hoher Zucker- und Salzkonsum. Ersterer erhöht nicht nur das Risiko für Karies und an Diabetes zu erkranken, sondern ist zugleich eine echte Kalorienbombe. Hinzu kommt, dass er sich häufig versteckt in Nahrungsmitteln befindet.

Auch zu viel Salz – besonders in Fast Food – ist problematisch, denn es kann den Blutdruck erhöhen und als Folge dessen zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems führen.

Wer hingegen häufig Fertigprodukte wie Tiefkühlpizzen und Co. zu sich nimmt, sollte sich darüber bewusst sein, dass diese neben zu viel Zucker auch folgende ungesunde Substanzen beinhalten können:

  1. Zusatzstoffe
  2. Farbstoffe
  3. Minderwertige Geschmacksträger

Schon ein Blick auf das Zutatenverzeichnis im Supermarkt kann die ungesündesten Lebensmittel entlarven.

Weniger tierische Produkte verzehren und ausreichend Wasser trinken

Angeschnittene Stücke Fleisch auf einem Teller.
Fleisch schmeckt zwar lecker, aber zu häufiger Fleischkonsum ist ein, besonders unter den Männern in Deutschland, sehr weit verbreitetes Problem.

Die beste Devise für gesunde Alltagsernährung ist, stets frisch zu kochen, zumal dann auch das Bewusstsein dafür geschärft wird, was überhaupt an Inhaltsstoffen in Gerichten enthalten ist.

Empfehlenswert ist darüber hinaus, den Fleischkonsum zu reduzieren, denn hier und auch bei sonstigen tierischen Produkten wie Milch oder Käse langen viele Deutsche statistisch gesehen laut einer YouGov-Umfrage aus diesem Jahr zu häufig zu. Demnach essen z.B. 66% der Männer regelmäßig bzw. häufig Fleisch, nur 20% tun dies selten.

Die Richtwerte der DGE besagen hierzu, dass pro Woche nicht mehr als 300-600 Gramm Fleisch und Wurst aufgrund diverser ungesunder Inhaltsstoffe gegessen werden sollten.

Ebenso essenziell für eine gesunde Ernährung ist übrigens laut tk.de eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Litern pro Tag. Bestenfalls besteht sie aus reinem Wasser und kommt ohne viel Zucker aus.

Die Revolution der Außenwerbung ist da

Werbung ist elementar für Unternehmen oder Einzelpersonen, die auf die Generierung von Profit ausgerichtet sind und entweder ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten. Ein perfektes Produkt oder eine qualitativ hochwertige Dienstleistung können noch so gut sein – wenn die potenziellen Kunden keine Kenntnis davon besitzen, wird es sich nicht gut verkaufen. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, schaltet man Werbung.

Schon in der Antike machten Werbetreibende auf bemalten Tafeln potenzielle Kunden auf sich aufmerksam. In der Zeit des Mittelalters und auch teilweise heute noch auf Märkten waren Marktschreier äußerst aktiv, um die Menschen an den eigenen Stand zu locken. Mit der Erfindung des Buchdruckes kamen auch die ersten Möglichkeiten für Vorläufer von Flyern, Zeitungsanzeigen oder Plakaten, welche im Laufe der Industrialisierung immer mehr an Bedeutung gewannen.

Im Zuge des 19. Jahrhunderts kam dann die Außenwerbung, also Werbung im öffentlichen Raum hinzu. Sie entstand in Form von Schaufensterbildern, Blechplakaten oder gedruckten Anzeigen an Reklametafeln und Litfaßsäulen. Auch Werbung in der Luft, beispielsweise an Heißluftballons oder Flugzeugen wurde immer beliebter für Werbetreibende. Revolutioniert wurde die Werbung durch die Nutzung von elektrischem Strom. Plötzlich konnte mit auffälligen Lichtfarben oder Blinken auf Außenwerbung aufmerksam gemacht werden.

Es folgten Werbespots im TV oder Kino. Mit der Digitalisierung und dem Entstehen des Internets entwickelte sich dann die Werbung auf ein neues Level. Das Start-up-Unternehmen namens HYGH weiß sich diese Entwicklung zunutze zu machen und beschreibt sich als „die Zukunft der Außenwerbung“. Bei einem Blick auf die Bedeutung und Zukunft der Außenwerbung wird schnell klar, warum das so ist.

Doch nicht nur um die Zukunft der Außenwerbung voran zu treiben geht das AdTech Unternehmen neue Wege, sondern auch bei der Finanzierung. Um die globale Expansion der HYGH Plattform weiter voran zu treiben, haben sich die Gründer von HYGH für einen STO (Security Token Offering) entschieden. Hier kann jeder ab 500 USD direkt in das Unternehmen investieren und erhält eine 9% Umsatzbeteiligung vom Gesamtumsatz ab dem ersten Dollar.

Bedeutung der Außenwerbung

Während früher massiv mithilfe von Plakaten, festen Reklametafeln, Radiowerbung, TV-Spots oder Zeitungsanzeigen geworben wurden, greifen Werbetreibende heutzutage viel häufiger auf die durch die Digitalisierung entstandenen neuen Werbekanäle zurück. Zwar werden auch die „alten“ Werbekanäle immer wieder bedient, doch Anzeigen in Sozialen Medien wie Facebook oder Onlinewerbung auf Webseiten oder in Suchmaschinen hat enorm an Bedeutung gewonnen. Ebenso ist es bei der Außenwerbung der Fall. Displays und Monitore sind aus dem öffentlichen Raum nicht mehr wegzudenken.

Werbung wird durch die vielfältigen Möglichkeiten heutzutage zielgruppenorientierter und damit effektiver geschaltet. Auch kann auf äußere, kurzfristige Einflussfaktoren Rücksicht genommen werden. So kann die Region, der Ort, die Uhrzeit, das Wetter oder die Jahreszeit massiven Einfluss auf die potenziellen Kunden haben, was Werbetreibende unbedingt beachten müssen, wollen sie ihren finanziellen Ertrag möglichst optimieren. Die digitale Außenwerbung hat dabei durch die Digitalisierung einen anderen Stellenwert gewonnen.

So kann beispielsweise auf digitalen Anzeigetafeln in einem Sportstadion im Sommer bei warmen Temperaturen ein erfrischendes Eis beworben werden, während im kalten Winter auf einen wärmenden Glühwein aufmerksam gemacht wird. Ebenso kann durch gezielte und in Echtzeit angepasste, digitale Außenwerbung beispielsweise in einem Bahnhof der potenzielle Kunde beim Ausstieg aus dem Zug emotional eingefangen werden und dann mit verschiedenen Anzeigen bis in das Geschäft begleitet werden. Die Organisation gestaltet sich hierfür allerdings recht schwierig und genau hier kommen die AdTech Pioniere von HYGH ins Spiel.

HYGH-Plattform revolutioniert die Außenwerbung

Das Unternehmen hat eine Blockchain-basierte P2P-Plattform entwickelt, die Werbetreibende mit Besitzern von digitalen Werbedisplays verbindet. Mit Hilfe der Plattform können Werbetreibende hyperlokal und vor allem in Echtzeit ihre Werbeanzeigen buchen und zielgerichtet schalten. So besitzen sie die Möglichkeit auf äußere Gegebenheiten oder besondere Umstände in Echtzeit reagieren zu können und ihre Anzeigen zu modifizieren.

Große Werbebudgets und eine zeitintensive Vorbereitung gehören damit der Vergangenheit an. Von einer kleinen Anzeige für den Bäcker um die Ecke bis zu groß angelegten Kampagnen für das Filialnetz ist alles möglich. Dabei profitieren Werbende, Displaybesitzer und HYGH Security Token Holder gleichermaßen.

Die Höhe des Werbebudgets ist nicht mehr entscheidend, da zum einen bei der Abwicklung durch die einfache Steuerung und Buchung über eine App große finanzielle Einsparungen möglich sind. Zum anderen können sich Werbetreibende spielend einfach mit den passenden Partnern zusammenfinden und können ihre Werbung effizient, in Echtzeit, lokal und auf äußere Umstände angepasst schalten.

Wertanlage Schuhe: Wie begehrt seltene Modelle inzwischen sind

Es klingt auf den ersten Blick absurd und nach einer klassischen Schnapsidee, sein Geld in Schuhe zu investieren, um damit vielleicht irgendwann einmal viel Geld verdienen zu können. Aber dass genau das funktioniert, haben inzwischen schon viele Auktionen und Verkäufe auf den unterschiedlichsten Plattformen bewiesen.

Doch welche Arten von Schuhen eignen sich eigentlich als Geldanlage mit entsprechendem Wertsteigerungspotenzial? Primär sind das tatsächlich Sneaker und insbesondere solche, die prominente Vorbesitzer hatten oder berühmten Modellen nachempfunden sind. Abgesehen davon gibt es noch weitere Eigenschaften, die die Preise in die Höhe treiben können:

  • Strenge Limitierung
  • Guter Zustand
  • Originale Verpackung und Zubehör
  • Wertvolle Materialien bzw. Besatz

Auch im Netz gibt es inzwischen jede Menge Portale, die hochwertige Sneaker vertreiben. Dabei sind vor allem lang etablierte Marken wie Nike bei Sammlern begehrt. Trotzdem hat nicht jeder Schuh auch das Potenzial, in Zukunft einen großen Wertzuwachs zu erfahren.

Um das vorab zu erkennen, ist nicht nur eine genaue Kenntnis des Marktes erforderlich, sondern auch jede Menge Erfahrung und ein Gespür dafür, was irgendwann einmal angesagt sein könnte – immerhin trug beispielsweise Michael Jordan den Air Jordan 1 schon anno 1984.

Diese immensen Preise wurden für seltene Schuhe schon bezahlt

Grundsätzlich ist der Sneaker-Markt vor allem deshalb interessant, weil sich mit den passenden und für Sammler weltweit interessanten Modellen mehrere zehntausend und sogar über hunderttausend Euro auf einen Streich verdienen lassen. Anbei eine Übersicht der drei teuersten Sneaker-Verkäufe weltweit:

Platz Modell Preis in US-Dollar
1 Nike „Moon Shoes“ 437000
2 Buscemi 100 MM Diamond 132000
3 Nike Air Jordan 12 „Flu Game“ 104765

Auf Platz 1 befinden sich die Nike „Moon Shoes“. Aus dem Jahr 1972 stammend, erzielten sie bei bei einer Sotheby’s Auktion einen schwindelerregenden Endpreis von 437000 US-Dollar. Gekauft wurden sie – so wie die anderen 99 Paar der Schuh-Sammlung – von dem kanadischen Unternehmer Miles Nadal.

Platz 2 markiert der Buscemi 100 MM Diamond. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich bei diesem exklusiven Schuh-Modell um eine Spezial-Edition, die von Hand mit Diamanten und 18-karätigem Gold bestückt wurde.

Der dritte Platz macht erneut deutlich: Aus besonderem Material müssen teure Sneaker nicht unbedingt sein, denn die Basketballschuhe Nike Air Jordan 12 „Flu Game“ sind das originale Schuhwerk der Legende Michael Jordan, mit dem er anno 1997 im NBA-Finale den Sieg holte.

Aus diesen Gründen birgt die Investition in Schuhe auch Risiken

Mann hält roten Basketballschuh in die Kamera
Die Air Jordans von Nike sind je nach Modell äußerst begehrte Sammlerschuhe, für die mehrere zehntausend Euro gezahlt werden.

Wer nicht in ganz so großen Dimensionen investieren möchte, findet heutzutage auf gängigen Auktionsplattformen immer wieder interessante Modelle mit populärer Vorgeschichte, die für mehrere tausend Euro gehandelt werden, obwohl sie einst nur ein- oder zweihundert Euro kosteten. Das legt gerade Neulingen auf dem Sneaker-Markt die Vermutung nahe, es sei einfach, mit Sneakern Geld zu verdienen – doch das Gegenteil ist der Fall, denn dieser Markt ist keiner wie jeder andere.

Abgesehen davon, dass manchmal selbst die preislichen Erwartungen bekannter Auktionshäuser meilenweit unterboten werden, können sich Sneaker bei falscher Lagerung auch in ihre Einzelteile auflösen. Bei der sogenannten Hydrolyse zerfallen die Sohlen – gerade dann, wenn sie aus Polyurethan bestehen.

Empfehlenswert ist daher die Lagerung seltener und teurer Modelle nach dem Vorbild von Medikamenten:

  • Dunkel
  • Trocken
  • Kühl

Keller und Garagen eignen sich übrigens nicht zur Aufbewahrung, da die Luftfeuchtigkeit in diesen Räumlichkeiten häufig zu hoch ausfällt.

Der heißkalte Hippie-Sommer und seine Trends

In diesem Jahr könnte man das Gefühl bekommen, dass alles möglich ist: jedenfalls für die Temperaturen und der Mode. Heute Sahara-Zustände mit fast 40 Grad im Schatten und morgen nur noch 10 Grad mit frühzeitigen Herbstgefühlen. Wer da ein breites Sortiment im Schrank hat und für alle Situationen ausgerüstet ist, kann sich glücklich schätzen.

So gegensätzlich wie die Temperaturen ist auch die Mode in diesem Jahr das Hawaiihemd und die Chino sind wieder im Trend und werden neu für Männer kombiniert. Auch für die Frauen gibt es Grund zur Freude, vor allem für die Hippieschwärmer gilt das Motto Weit und Weste.

Revival-Stimmung bei den Männern

Das Erbe von Magnum sollte locker und luftig liegen und wer mithalten will muss auf Kontraste setzten. Gerade wenn das Hawaiihemd mit trendigen Blumen- oder Dschungelmotiven daherkommt ist ein dunkler Grundton empfehlenswert, um die hellen Blüten besser zur Geltung zu bringen.

Für manche Herren überraschend, sind die Chinos in diesem Sommer wieder im Trend. Obwohl die Herrenhosen in den letzten Jahren immer schmaler geworden sind, können sich die Männer in dieser Saison über mehr Beinfreiheit erfreuen. Die jetzt weiteren Hosen orientieren sich mehr an leger geschnittener Sportbekleidung und mit aufgesetzten Reißverschluss-Taschen lassen sie an den lässigen Workerstyle erinnern.

Kotrastreich geht es weiter. Wenn Mann für jedes Wetter ausgestattet sein will, sollte er auf diese Retro-Revival nicht verzichten:

  1. Die Weste
  2. Längere Sakkos
  3. Knallige Farben

Zeigt her Eure Schuhe

Doch was wäre ein Outfit ohne die passende Fußbekleidung? Nichts, sodass auch modische Schuhe wie beispielsweise von Rieker nicht fehlen dürfen. Qualität und Halt sind zu jeder Jahreszeit das A und O.

Ob für die Wanderung oder Elegant am Abend, die Hauptsache ist eine robuste Sole und ein bequemes Gefühl- dadurch zeichnen sich die zeitlosen Schuhe von rieker aus, die auch bei Gebrüder Götz zu finden sind.

Der traditionsreiche Online-Shop überzeugt mit einer vielfältigen Auswahl an Schuhen von verschiedensten Marken wie Paul Green, Tamaris oder Gabor.

Herren sollten zudem in diesem Jahr zumindest ein paar sogenannter „Ugly Sneaker“ im Schuhschrank haben. Bei diesen besonders auffälligem Herren-Schuhe, sollte das Portemonnaie locker liegen, denn immerhin schlagen teure Designer-Modelle mit bis zu 1000 Euro und mehr zu Buche.

„Ugly Sneaker“ sind unter anderem gekennzeichnet durch:

  1. Eine dicke Sohle
  2. Bunte Farbkombinationen
  3. Kubistisches und futuristisches Design

Frauen können hingegen zum Beispiel auf PVC-Schuhe setzen. Aus diesem Material gibt es nicht nur lässige Cowboy-Boots, sondern auch auffällige High Heels, mitunter sogar mit durchsichtigen Absätzen – ein echter Hingucker.

Die Serventis: ein angenehmer Trend für die Frauen

An den nicht ganz so so warmen Tagen im Sommer– sind die Overalls von damals, dass vielleicht praktischste Trend-Kleidungsstück in dieser Saison. Egal ob sportlich oder elegant geschnitten: passender aber trotzdem am Zahn der Zeit kann sich Frau in diesem Jahr nicht kleiden.

Während auch Damen „Ugly Sneaker“ tragen können, dürfen sie sich in diesem Sommer gerne luftig und leger mit Cargo-Hosen kleiden. Angesagter denn je, lassen sich die siebziger wieder in den Modetrends vertreten.

So sind bei Frauen in diesem Sommer – genau wie bei Männern im Übrigen auch – Westen angesagt. Diese sind Teil des Tailoring-Trends und können in unterschiedlichsten Ausarbeitungen den modischen Geschmack ihrer Trägerin unterstreichen:

  • Elegante und schlichte Blazer-Westen
  • Westen mit aufwendigen Bestickungen
  • Westen mit sportlichen Reißverschlüssen
  • Extra lang geschnittene Stücke

Westen lassen sich auch ganz wunderbar mit Kleidern kombinieren. Denn gerade an den heißen Tagen ist an Hosen nicht zu denken. Viele Blumen und weit darf das Kleid in diesem Jahr sein. Echte Blumenkinder können sich bei Esprit schicke Sommerkleider aussuchen. Das Mode-Label ist seit Jahren eine beständige Größe, wenn es um Damenmode geht. Mit Qualität für den kleinen Preis spricht der Modekonzern viele Generationen an.

Aber der Sommer 2019 steht auch ganz im Zeichen aufwendiger Handwerkskunst. Klassische handgearbeitete Kleidungsstücke wie das Fischernetz-Designs oder auch Spitzen- und Häkel-Optiken sind bei den Designern

  1. Chloé
  2. Missoni
  3. Altuzarra
  4. Zimmermann
  5. Rodarte zu finden.

Aus Alt mach neu: wer also doch nichts finden sollte kann ja nochmal Omas Kleiderschrank nach Schätzen durchwühlen.

Rekordumsätze – Diese Branchen setzen das meiste Geld um!

Die Grundpfeiler des Kapitalismus sind der Konsum und vor allem das stetige Wachstum. Diese Kernelemente müssen eine Wirtschaft aufweisen, damit das System funktionieren kann. Für Industriestaaten wie Deutschland bedeutet dieser Umstand, stetig konkurrenzfähig zu bleiben und wirtschaftliche Stabilität samt Innovationsreichtum zu wahren.

Inwiefern der Gedanke des Kapitalismus glückt, zeigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das BIP im Jahr 2018 bei 1,5 Prozent. Positive Wachstumsimpulse kamen vor allem aus dem Inland. Sowohl die privaten als auch die staatlichen Ausgaben waren höher als im Vorjahr.

Das wichtigste Standbein der heimischen Wirtschaft war einmal mehr die Automobilindustrie, die einen Rekordumsatz von 424,8 Milliarden Euro erwirtschaftete. Trotz des radikalen Wandels der Branche konnten Zulieferer und Hersteller der Autoindustrie die richtigen Schübe geben. Das spiegelt sich nicht nur im blanken Umsatz wider, sondern auch im Beschäftigungsgrad. Deutschlandweit waren Menschen in 834.000 sozialversicherungspflichtigen Jobs angestellt.

Die Entwicklung der Zahlen liest sich auf den ersten Blick sehr positiv, doch Vorsicht ist geboten. Das Wachstum des vergangenen Jahres ist vor allen den deutschen Zulieferern zu verdanken. Erstmals seit der Weltfinanzkrise im Jahre 2009 mussten die Hersteller wieder ein leichtes Minus in den Umsatzzahlen hinnehmen. Grund dafür ist vor allem die Abhängigkeit des Exports, der merklich ins Stottern geraten ist.

Die Exporte in zwei der wichtigsten Auslandsmärkte haben spürbar gelitten. Die Vereinigten Staaten und Großbritannien sind essenzielle Märkte für die deutsche Automobilindustrie. Der derzeitige Status als Hochrisikomärkte hinterlässt einen negativen Beigeschmack.

Kleinere Branchen wirtschaften vorbildlich

Neben der Autoindustrie sorgen die Branchen Maschinenbau (226 Mrd.), Chemie (196 Mrd.), Elektronik und Elektrotechnik (192 Mrd.) sowie Ernährung (179 Mrd.) mit ihren Umsätzen für eine hohe Wirtschaftlichkeit in Deutschland. Diese fünf Wirtschaftszweige sind natürlich nicht eigenmächtig für das Wachstum in der Republik verantwortlich. Auch vermeintlich kleinere und unbekannte Zweige konnten im vergangenen Jahr Rekordumsätze erzielen.

So hat die Branche für Werbeartikel eine Rekordsumme von 3,58 Milliarden Euro erwirtschaften können. Die Investitionsbereitschaft in haptische Werbung konnte einen Zuwachs von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr (3,5 Milliarden) verbuchen. Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) hatte die Zahlen im Rahmen seines jährlichen Werbeartikel-Monitors ermittelt.

Die Studie ergab zudem, dass 39 Prozent aller deutschen Unternehmen Gebrauch von Werbeartikeln machen. Die Entwicklung innerhalb der Branche macht zuversichtlich für die Zukunft. Für die nächsten fünf Jahre gehen Fachleute von einer gleichbleibenden oder steigenden Wachstumsrate aus.

Branchen der Zukunft

Die Zukunft beginnt immer genau jetzt. Nach dieser Faustregel stellt sich die Frage, welche Branchen auf kurz- oder langfristige Sicht für die größten Umsätze in Deutschland sorgen werden? Dabei spielen vor allem die gesellschaftliche Entwicklung und die öffentliche Wahrnehmung übergeordnete Rollen.

Allen voran wäre das Gesundheitswesen zu nennen. Die Bevölkerung in Deutschland und in anderen Industriestaaten altert. Dadurch werden die Menschen anfälliger für Krankheiten und die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen aus diesem Sektor werden sich über die Jahre immer weiter erhöhen. Dieser Umstand wird die Innovationskraft immens ankurbeln.

Die Medizintechnik ist aus den gleichen Beweggründen eine stark wachsende Branche. Sie ist Zulieferer für starke Branchen wie die Pharmaindustrie und profitiert zusätzlich von deren anhaltender Phase des Aufschwungs. Durch die alternde Gesellschaft profitiert die Pharmaindustrie auch direkt. Zudem wird kräftig in die Chemieindustrie investiert, die auf Forschung und Entwicklung fußt. Dadurch wird der Zweig zur treibenden Kraft für andere Industrien. Deutsche Chemieunternehmen könnten in Zukunft führende Rollen auf dem internationalen Markt einnehmen und gigantische Umsätze erwirtschaften. Profiteur wäre auch der Arbeitsmarkt.

Rosige Zukunftsaussichten blühen auch der Biotechnologie, da die meisten Unternehmen aus der Branche Medikamente und Methoden der Diagnostik entwickeln. Die Zusammenarbeit mit diesen aufstrebenden Sektoren wird für eine hohe Wirtschaftlichkeit sorgen.

Umweltschutz und Klimawandel sind schon heute sehr relevante Themen. Unternehmen und Staat investieren beträchtliche Ressourcen ein, um die Ökonomie zu schützen. In Zukunft wird diese Entwicklung noch rasantere Ausmaße annehmen. Dadurch werden neue Arbeitsplätze geschaffen und mehr Geld fließt in die Branche.

Digitale Nomaden: Trend zur Heimarbeit und alternativen Arbeitsformen

Ein klassischer 9-to-5-Job in einem großen Unternehmen ist nicht jedermanns Sache. Vielmehr geht der Trend in den letzten Jahren klar zur Etablierung alternativer Arbeitsformen, die kreativen Raum für persönliche Entfaltung schaffen. Die Möglichkeiten reichen dabei von der selbständigen respektive freiberuflichen Arbeit als Programmierer oder Journalist im Home-Office, bis hin zur nebenberuflichen Teilnahme an Umfragen zur Generierung eines üppigen Nebenverdienstes.

Heimarbeit ist heutzutage nur noch einen Klick von den Menschen entfernt

Es ist die Traumvorstellung vieler Menschen, die die Abläufe im normalen Arbeitsalltag satt haben: Bequem und zu jeder Zeit von zu Hause zu arbeiten, wann immer dies gewollt ist. Was sich zunächst schwierig anhört, lässt sich in der Praxis meist einfacher bewerkstelligen, als gedacht. Selbst reisen und arbeiten muss sich dann nicht mehr gegenseitig ausschließen.

Der Geschäftsführer des Portals www.ab-ins-blaue.de sagte zu diesem Thema:

„Ich kenne viele Leute, die aus der Türkei arbeiten. Digitale Nomaden finden hier ideale Arbeitsbedingungen vor, denn sie können einerseits am Strand relaxen, andererseits aber auch von dort aus Geld verdienen.“

Eine Möglichkeit, mit der im Netz Geld verdient werden kann, ist durch die Arbeit als Online- Tester. Für diese Art von Job bietet das Online-Portal www.empfohlen.de die passenden Rahmenbedingungen. Schon über eine Million Personen haben sich hier registriert und generieren mit bezahlten Online-Aufträgen wie diesen ihre Einnahmen:

  • Bezahltes Testen von Spielen und Apps
  • Teilnahme an Produkttests und Kosmetik-Tests
  • Bezahlte Online-Umfragen

Die Bandbreite möglicher Aufträge ist auf dem Portal enorm und jeder Tester kann die Aufträge, die er wahrnehmen möchte, selbst aus seinem persönlichen Dashboard auswählen.

Online-Tester generieren schnelle Erfolge mit langfristigen Aufträgen

Positiv hervorzuheben an dieser Arbeit ist, dass sich mit ihr schnelle Erfolge erzielen lassen. So stehen jedem Mitglied auf empfohlen.de schon gleich nach der Registrierung mehr als 20 bezahlte Aufträge in Summe von über 90 Euro zur Verfügung.

Portale, auf denen Online-Tester arbeiten können, gibt es einige auf dem Markt. empfohlen.de punktet allerdings mit Vorzügen wie:

  • Mit mehr als 1.200.000 Mitglieder der mit Abstand größte Anbieter für bezahlte Online- Aufträge am Markt
  • Kurzer und übersichtlicher Anmeldeprozess
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  • Auszahlungen erfolgen direkt auf das Bankkonto
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So hat das Internet als digitales Medium den Arbeitsmarkt revolutioniert

Zwei leuchtende Bildschirme auf einem Schreibtisch.
Das Internet erleichtert die Arbeit von zu Hause aus erheblich und stellt eine unerschöpfliche Quelle von Opportunitäten dar.

Interessant sind die Job-Möglichkeiten in der modernen Welt des Internets allemal, zumal sich diese längst nicht nur in der Arbeit als Online-Tester erschöpfen.

Das kann auch Julien Backhaus bestätigen. Er ist Medienunternehmer, Verleger sowie Lobbyist und gründete 2011 den Backhaus Verlag für Wirtschaftsmedien. Angesprochen darauf, wie sich das Mindset in der modernen Unternehmenswelt in den letzten Jahren gewandelt hat, sagte er:

„Das Internet hat den Trend des Kleingewerbes in den letzten Jahren stark belebt. Es ermöglicht ortsunabhängiges Arbeiten und damit einhergehend maximale Flexibilität. Mit diesen Voraussetzungen lassen sich unternehmerische Risiken zu Beginn drastisch reduzieren.“

Wer in oder mit dem Internet sein Geld verdienen möchte, benötigt lediglich ein internetfähiges Endgerät wie einen Laptop oder ein Smartphone. Außerdem benötigt wird der Zugang zum World Wide Web, der mittlerweile laut www.smartweb.de in immer mehr Städten reibungslos und schnell funktioniert.

Dank dieser Entwicklung stehen digitalen Nomaden auch Job-Möglichkeiten wie die folgenden offen, die allesamt in Heimarbeit erledigt werden können:

  1. Programmierer
  2. Autor
  3. Einzelhändler
  4. Designer

Das Internet als Vertriebsweg lässt gerade in kreativen Berufen schnelles Networking und die Aneignung von viel Know-how innerhalb kürzester Zeit zu. Damit ist ein gelungener Einstieg in den Job nur noch Formsache.

Der Vormarsch der E-Scooter: Mehrwert oder Wahnsinn?

Endlich! Es ist wie ein erleichtertes Raunen durch Deutschland gegangen: Ab dem 15. Juni 2019 sind E-Scooter in Deutschland zugelassen. Die E-Version des Tretrollers wird als die ökologische Alternative zum Autoverkehr in den Innenstädten gehypt. Mit ihren bis zu 20 km/h gelten sie als der ideale Ersatz zum Auto für Kurzstrecken: Sie machen keinen Lärm, sind emissionsärmer und brauchen weniger Platz als ein PKW. Und da die Straßen der Innenstädte ohnehin notorisch verstopft sind, kommt man mit den kleinen Flitzern unter Umständen sogar schneller ans Ziel als mit dem Auto.

Strenge Vorschriften sollen Sicherheit gewährleisten

Dabei kann man mitnichten mit jedem E-Scooter durch die Stadt flitzen: E-Scooter brauchen eine offizielle Zulassung. Um diese zu bekommen braucht der Roller einen Haltegriff, zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen, eine Klingel und Licht. Außerdem muss er eine vorgeriebene Größe und ein vorgeschriebenes Gewicht einhalten und darf maximal 20 km/h schnell sein.

Um einen E-Scooter fahren zu dürfen, braucht man zwar keine besondere Fahrererlaubnis, muss aber mindestens 14 Jahre alt sein. Bei Leihscootern, wie sie in Großstädten angeboten werden, liegt das Mindestalter meist bei 18 Jahren.

Auch eine Haftpflichtversicherung ist verpflichtend. Sie wird durch eine Plakette am E-Scooter markiert. Wer ohne eine solche Versicherung (die pro Jahr zwischen 50 und 60 Euro kostet) fährt, riskiert ein empfindliches Bußgeld.

Der Schein vom ungefährlichen Roller trügt

Doch der Schein vom umweltfreundlichen und ungefährlichen Fortbewegungsmittel trügt. Seit die Elektroroller bei uns erlaubt sind, haben sich schon zahlreiche Unfälle damit ereignet. Problematisch ist dabei vor allem, dass die Roller mit ihren recht kleinen Rädern leicht unkontrollierbar werden; Kopfsteinpflaster und kleine Schlaglöcher werden daher zu potentiellen Gefahrenstellen. Die kleine Standfläche und der kurze Lenker machen die Sache dabei nicht besser.

E-Scooter-Verleih in Athen.
E-Scooter-Verleih in Athen.

Außerdem fällt es ungeübten Fahrern (und das sind derzeit wohl die meisten) bei hohem Tempo schwer das Gleichgewicht zu halten. Kommt es dann zu einem unerwarteten Hindernis, endet das abrupte Bremsen oft in einem Unfall. Ein großes Problem stellt dabei die Tatsache dar, dass für die Fahrzeuge keine Helmpflicht besteht. Dabei sollten sich E-Scooterfahrer allerdings darüber im Klaren sein, dass ein Sturz auf den Kopf bei Tempo 20 sogar lebensgefährlich sein kann.

Zahlreihe Unfälle auch im Ausland

Die Zahlen von Städten im Ausland, in denen E-Scooter schon länger das Stadtbild prägen, bestätigen den Trend, der sich auch bei uns schon nach knapp zwei Wochen E-Scooter-Zulassung zeigt: Die elektronischen Tretroller bergen ein extrem hohes Unfallpotential.

So sind sie in Paris inzwischen zu einem regelrechten Problem geworden und auch US-amerikanische Großstädte wie Los Angeles haben mit den E-Scootern zu kämpfe und verzeichnen zahlreiche Unfälle, die eine Bandbreite von leichten Gehirnerschütterungen bis hin zu schweren Knochenbrüchen aufweisen, sogar zu Todesfällen soll es durch E-Scooter-Fahrer schon gekommen sein.

Der umweltfreundliche E-Scooter ist Auslegungssache

Das Hauptargument, mit dem E-Scooter angepriesen werden, ist ihre vermeintlich großartige Ökobilanz. Doch diese erscheint bei genauem Hinsehen schnell als Augenwischerei. Denn zum einen kann dieses Argument nur gelten, wenn der Roller tatsächlich als Ersatz für eine Autofahrt genutzt wird. Anzunehmen bleibt aber eher, dass er als Ersatz für Stecken verwendet wird, die man sonst zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt hätte. Also jeweils mit Fortbewegungsmitteln, die in ihrer Ökobilanz nicht zu toppen sind.

In Hinblick auf die Tatsache, dass sich die allermeisten Deutschen ohnehin schon zu wenig bewegen, ist die Wahl des E-Scooters anstelle eines Fußmarsches nochmals problematischer zu sehen.

Chaos auf öffentlichen Plätzen

Neben der hohen Unfallbilanz zeigt sich in vielen Städten, in denen schon länger E-Scooter fahren noch ein ganz anderes Problem: Die Roller werden nach der Nutzung von vielen so abgestellt, dass sie nicht nur eine Behinderung sondern oft sogar eine Gefahr auf öffentlichen Plätzen und Gehwegen darstellen.

Abgestellte E-Scooter blockieren Gehweg in Paris.
Abgestellte E-Scooter blockieren Gehweg in Paris.

So haben viele Städte damit zu kämpfen, dass das unsachgemäße Abstellen der Leih-E-Scooter zu einer regelrechten Vermüllung von öffentlichen Plätzen und Grünflächen wird. In Paris werden so auch immer wieder E-Scooter aus Flüssen und Kanälen gezogen.

Wie sich die Situation in deutschen Städten entwickelt, bleibt abzuwarten. Dass aber ein gewisses Chaos nicht ausbleiben wird, ist aufgrund der hohen Zahl der Miet-Roller anzunehmen, die bereits jetzt in deutschen Großstädten stehen oder in den kommenden Monaten angeboten werden.