Unabhängig vom öffentlichen Stromnetz – So klappt es

Im Haus verbraucht bzw. ins öffentliche Netz eingespeist, ergibt sich hierdurch ein erheblicher finanzieller Vorteil. Wieviel Leistung muss eine solche Anlage haben? Und nach welchem Zeitraum haben sich die Anfangsinvestitionen bezahlt gemacht. Denn eines muss Eigentümern klar sein: Photovoltaikanlagen machen sich in der Anschaffung mit mehreren tausend Euro bemerkbar.

Solaranlage: Der Königsweg zu eigenem Strom

Um sich vom öffentlichen Stromnetz möglichst unabhängig zu machen, gibt es zwar verschiedene Ansätze, wie:

  • Wasserkraft
  • Windkraft

Im kleinen Maßstab lässt sich allerdings nur eine Option praxistauglich einsetzen. Klar, die Rede ist vom Sonnenlicht. Genutzt werden kann die Kraft der Sonne auf zwei unterschiedlichen Wegen – einmal in Form der Solarthermie. Auf der anderen Seite funktioniert das Ganze natürlich auch durch Photovoltaik.

Warum fallen Wind- und Wasserkraft aus der Rechnung für Eigenheimbesitzer aus? Ganz einfach: Planung und Aufbau geeigneter Anlagen verschlingen hunderttausende bis einige Millionen Euro. Ein finanzieller Aufwand, der sich für Einzelpersonen im Regelfall nicht rechnet. Kommunen oder Energiegenossenschaften können langsam über solche Lösungen nachdenken.

Photovoltaikanlagen sind das Mittel, um als Eigenheimbesitzer selbst Strom herstellen zu können. Entscheidend dafür, wieviel des Eigenbedarfs gedeckt werden kann, sind immer individuelle Parameter. Hierzu gehören:

  • Individueller Verbrauch
  • Verfügbare Fläche für die Kollektoren
  • Finanzieller Spielraum.

Der Verbrauch ist die entscheidende Einflussgröße. Hinsichtlich der Leistung werden Solarmodule mit kWp (Kilowatt Peak) angegeben, wobei 1 kWp 1.000 Watt entspricht. Als Faustregel reichen 4 bis 5 kWp für viele Haushalte, letztlich ist der individuelle Rahmen aber entscheidend. Achtung: Pro kWp sollten etwa 10 qm Fläche eingeplant werden.

In welchem Zeitraum sich eine Solaranlage amortisiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Schätzungen gehen heute von einem Zeitraum aus, der zwischen 10 Jahren bis 15 Jahren liegt. Die durchschnittliche Lebenszeit liegt oft deutlich höher. In die Berechnung einfließen muss auch, welchen Instandhaltungsaufwand die Anlage verursacht. In den meisten Fällen lässt sich davon ausgehen, dass sich eine entsprechende Investition lohnt.

Terrassenüberdachung: Sonnenschutz und Stromquelle

Die Anteile der einzelnen Energiequellen am Strommix sind in Deutschland recht unterschiedlich verteilt. Gerade in den südlichen Bundesländern ist der Solarstromanteil hoch. Wer auf den Zug noch aufspringen will, muss sich die Anlagen nicht unbedingt direkt aufs Dach bauen. Viele Eigenheimbesitzer gestalten Stück für Stück ihren eigenen Garten – wozu auch eine Terrasse gehört.

Um in Schlechtwetter-Phasen trotzdem nicht die ganze Zeit drin sitzen zu müssen, wird ein Teil der Terrasse überdacht. Diese Fläche können Eigenheimbesitzer laut www.terrassenüberdachung.com nutzen, um Solarkollektoren zu installieren – und Strom zu produzieren. Eine Idee, die sich übrigens auch noch in ganz andere Richtungen entwickeln lässt.

Beispiel Carport: Hierbei handelt es sich um ungenutzte Fläche, die viele Hausbesitzer bisher in ihre Planungen nicht einbezogen haben. Aber auch das Dach einer Gartenlaube oder des Werkzeugschuppens lässt sich in ein kleines Kraftwerk verwandeln. Was in diesem Zusammenhang klar sein muss: Je kleiner die Fläche, umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sich mit der Anlage Strom für den gesamten Haushalt decken lässt. Intensive Planungen sind in jedem Fall zu empfehlen.

Fazit: Photovoltaikanlagen machen Haushalte unabhängig

Strom ist in den letzten Jahren für Verbraucher teurer geworden. Wer sich damit nicht abfinden will, kann sich für den Wechsel des Anbieters entscheiden. Oder nutzt aktuelle Förderungen und Finanzierungen – etwa der KfW – für mehr Unabhängigkeit. Eigenheimbesitzer rüsten ihr Dach mit einer Photovoltaikanlage aus und können damit Strom selbst produzieren. Auf diese Weise werden Eigentümer nicht nur unabhängig vom Stromnetz und können somit den eigenen Geldbeutel deutlich entlasten. In Zukunft verdienen die Besitzer der Solaranlage sogar noch den einen oder anderen Euro durch die Einspeisevergütung dazu.

Deutschland is(s)t gesünder: Gute Ernährung wird immer wichtiger

Gesunde Ernährung liegt voll im Trend. Spätestens seit den Auswirkungen der Corona-Pandemie ist zu erkennen, dass sich die Deutschen immer mehr mit gesunder Ernährung auseinandersetzen. Denn eine ausgewogene Kost kann sich positiv auf das Immunsystem auswirken und deshalb vor dem Virus schützen. Laut dem 14. Ernährungsbericht der deutschen Gesellschaft für Ernährung geht der Trend in Richtung mehr Gemüse, mehr Wasser und weniger Schweinefleisch und Bier. Allerdings ist es damit nicht unbedingt getan, denn obwohl die Ernährung besser wird, scheint die Zahl der Übergewichtigen in Deutschland dennoch zuzunehmen.

Was ist eigentlich gesunde Ernährung?

Bereits bei dieser Frage scheiden sich wirklich die Geister. Gesunde Ernährung kann im Prinzip erst einmal für jeden etwas anderes bedeuten. Dennoch gibt es häufig gemeinsame Nenner. Diese hat die deutsche Gesellschaft für Ernährung, oder kurz DGE, in zehn kompakte Regeln zusammengefasst.

Dabei geht es vereinfacht gesagt darum, dass der Hauptbestandteil der Ernährung pflanzlich sein sollte. Das heißt vor allem Obst und Gemüse stehen auf dem Speiseplan. Dazu gibt es Vollkornprodukte als gesunde Kohlenhydrate und Energielieferanten. Tierische Produkte sollten die pflanzlichen nur ergänzen. Fleisch, Geflügel und Fisch sind lediglich die Ausnahme.

Zu einer gesunden Ernährung gehört darüber hinaus noch Flüssigkeit. Die sollte möglichst in Form von Wasser, ungesüßten Kräutertees oder stark verdünnten Fruchtschorlen getrunken werden.

Das sagt der aktuelle Ernährungsbericht der DGE

Laut dem aktuellen 14. Ernährungsbericht der deutschen Gesellschaft für Ernährung hat sich in den vergangenen Jahren das Ernährungsverhalten der Deutschen deutlich gewandelt. Der Report wurde im vergangenen November veröffentlicht und verfolgt einen vierjährigen Rhythmus. Daraus ging nun hervor, dass wir mehr Gemüse essen. Besonders häufig kommen demnach Tomaten, Karotten oder Zwiebeln auf den Tisch.

Eiweiß und Ballaststoffe werden immer mehr in Form Hülsenfrüchten gegessen, wie etwa in Form von Erbsen, Bohnen oder Linsen. Zudem werden immer mehr Beeren und Bananen verspeist. Rückgänge sind bei ungesünderen Lebensmitteln zu verzeichnen. Bestes Beispiel ist Alkohol und insbesondere Bier. Allerdings wird generell weniger Obst gegessen.

Fleisch und Milchprodukte sind leider nach wie vor ähnlich beliebt. 60 Kilogramm Fleisch werden in Deutschland pro Person und Jahr gegessen. Käse kommt sogar noch häufiger auf den Tisch als noch vier Jahren. Von einer komplett vegetarischen oder gar veganen Ernährung sind die Deutschen also noch weit entfernt.

Woher kommt dieser Gesundheitstrend?

Es ist ein Trend, der sich über die vergangen Jahr vier Jahre entwickelt haben muss. Ein Faktor könnte der Einfluss der „Fridays-for-Future-Bewegung“ sein. Sie macht auf den Klimawandel aufmerksam und immerhin ist die Massentierhaltung eines der größten Probleme unserer Umwelt. Alternativen zu Fleisch werden immer beliebter, was wohl das Plus an Gemüse und pflanzlichen Lebensmitteln erklären könnte.

Unter anderem spielt bestimmt auch die Corona-Pandemie eine große Rolle bei der gesunden Ernährung. Jeder dritte Arbeitnehmer hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Wenn die Menschen häufig von zu Hause aus arbeiten und können in der Mittagspause selbst kochen und das immer öfter frisch.

Schnell und gesund muss es sein, während der Mittagspause, aber auch beim Abendessen. Vor allem nach einem harten Arbeitstag hat niemand mehr Lust lange am Herd zu stehen, trotzdem soll es gesund und schmackhaft sein. Hier kann es hilfreich sein, wenn man die richtigen Rezepte an der Hand hat, vor allem dann, wenn nicht viel Zeit zum Kochen ist.

Gesunde Ernährung, dennoch mehr Gewicht

Zwar ernähren sich die Deutschen laut dem Ernährungsbericht gesünder, dennoch konnte die DGE eine Gewichtzunahme bei der Bevölkerung feststellen. Eine Erklärung hierfür könnte ebenfalls die Corona-Pandemie liefern. Durch die Zeit im Homeoffice wird die Ernährung zwar gesünder, allerdings leidet die Bewegung darunter. Dieser Bewegungsmangel kann wiederum zu Übergewicht führen.

Laut dem Ernährungsbericht sind vor allem Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren übergewichtig. Insgesamt sollen 60 Prozent der männlichen Befragten unter Übergewicht leiden. Bei den Frauen sollen nur rund 37 Prozent der Befragten sein. Mit zunehmendem Alter wird laut der Studie auch das Gewicht größer.

Ein weiterer Beleg dafür, dass gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung miteinander Hand in Hand gehen und notwendig sind, um ein gesundes Leben zu führen.

Nicht nur gesund, sondern auch gut für die Umwelt

Was gut für den Menschen ist, ist jedoch ebenfalls gut für die Umwelt. Wer sich gesünder ernährt und weitestgehend auf tierische Produkte sowie Fleisch verzichtet, kann seinen eigenen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. Wer kein Fleisch oder weniger davon isst, lebt nachhaltiger.

Vor allem auf Fleisch aus Massentierhaltung sollte dabei verzichtet werden, da es direkte Auswirkungen auf das Klima hat. Nicht nur werden für Futtermittel große Teile von Regenwäldern abgeholzt, sondern auch Gase von den Nutztieren ausgestoßen, die zur Klimaerwärmung beitragen können. Dazu gehören, CO2, Methan sowie Lachgas.

Außerdem wird für die Fleischproduktion eine Menge Wasser verbraucht. Für ein Rindersteak werden beispielsweise mehr als 3.000 Liter Wasser benötigt, während ein Apfel mit gleichem Gewicht schon für 140 Liter zu haben ist.

Fazit

Die Deutschen sind definitiv auf einem guten Weg. Mehr Gemüse und pflanzliche Kost ist der richtige Weg. Wenn der Konsum von tierischen Produkten sowie Fleisch, Fisch und Geflügel nun noch heruntergeschraubt wird, leben wir nicht nur noch gesünder, sondern auch umweltbewusster. Bei all dem Essen sollten wir jedoch nicht vergessen uns regelmäßig zu bewegen.

Drei Beispiele Deutscher Handwerkskunst

Die Kunst des Handwerks ist eine alte Kunst, die es wohl schon seit Menschenbestehen gibt. Auch in Deutschland ist das nicht anders, aber durch die Industrialisierung und die Modernisierung unserer globalen Welt geht immer mehr an Handwerkskunst verloren.

Dabei ist es eine so wertvolle und besondere Art, Produkte zu kreieren, zu besitzen oder zu verkaufen. Natürlich kann das Handwerk auf dem Markt nicht mit industriell produzierten Produkten mithalten. Produkte, die handwerklich gemacht werden, sind im Gegensatz zu industriellen Produkten langsam hergestellt, d. h. es braucht einfach mehr Zeit, um ihre Vollendung abzuschließen, da vieles oder manchmal sogar alles mit Hand gemacht wird. Das führt dann dazu, dass handwerkliche Produkte aus verständlichen Gründen sehr viel mehr kosten als andere. Lange Zeit auf etwas warten und dann auch noch Unmengen dafür zahlen zu müssen sind genau die zwei Dinge, die in unserer modernisierten und konsumorientierten Welt vermieden werden wollen. Dennoch kommt allmählich wieder der Trend, der handwerkliche Produkte zu „coolen“ Dingen macht. Besonders in einigen bestimmten Zielgruppen wird Handarbeit sehr geschätzt und geliebt. Nur weil etwas von Hand gemacht ist, muss das nicht gleich bedeuten, dass es nicht stylish aussieht. Die moderne Handwerkskunst der heutigen Zeit hat Stil und geht auf jeden Fall mit der Mode. Außerdem sind Handwerksprodukte fast immer fair und/oder ökologisch hergestellt. Dies sind einige wichtige Punkte, die von immer mehr Konsumenten beachtet werden, wenn sie einkaufen. Auch dass die Produkte regional hergestellt werden, ist von wachsendem Interesse für Kunden. Das sollte aber für die deutsche Handwerkskunst kein Problem sein, denn es gibt viele traditionelle Werkstätten und Geschäfte, wo die Ware nicht nur gemacht, sondern Zugleich verkauft wird. Außerdem ist die Handwerkskunst inzwischen wieder in den verschiedensten Bereichen aktiv; sei es nun in Mode, Accessoires und Schmuck bzw. Goldschmiede, Innenausstattung und Haushaltsgegenstände oder auch in der Kulinarik. So können die drei folgenden Handwerkskünste momentan ein gutes Geschäft machen und darüber hinaus vor allem ihre Handwerkskunst zur Schau stellen und mit Begeisterten teilen, denn sie haben alles, was von bewussten Konsumenten gefragt wird: Regionale und handwerkliche Produktion, Umweltfreundlichkeit und Stil.

Handwerkliches Porzellan

Ein Beispiel solcher anspruchsvollen Handwerkskunst, das man oft und viel in Deutschland findet, ist die Porzellanmanufaktur. Porzellan wird schon seit vielen Hundert Jahren hergestellt, denn es ist nicht nur ästhetisch, sondern erfüllt auch praktische Zwecke im Alltag. Schüsseln, Becher und Teller wurden traditionell aus Porzellan gefertigt. Heute gelten Porzellanwaren als besondere Handwerkskunst. In den vielen Manufakturen in Deutschland findet man Menschen, die für die Porzellanherstellung brennen und mit Leidenschaft daran arbeiten. Um jedes Stück einzigartig zu machen, wird mit viel Liebe zum Detail und Genauigkeit gearbeitet. So erreicht die Kunden ein Produkt von immenser Qualität, das für lange Zeit bestehen bleibt. Denn das ist es, was viele Menschen in der heutigen Welt, wo alles schnell geht und auch schnell vergeht, suchen: etwas für die Ewigkeit.

In den Manufakturen wird von Hand gearbeitet; da der Fokus meist auf ästhetischen Produkten liegt, ist das Design besonders wichtig. Außerdem werden nicht nur alltägliche Zweckobjekte hergestellt, sondern auch Deko und Ornamente, die eben vor allem das Auge ansprechen sollen. Viele dieser Arbeiten in Porzellanmanufakturen sind infolgedessen nur mit Handarbeit möglich. So z. B. das Bemalen von Porzellan. Dies gibt dem Kunden folglich ein einzigartiges Produkt, denn Handarbeit kann nie bis auf das kleinste Detail gleich sein. Genau das ist es, das Porzellangeschirr heute so besonders macht und unter anderem aus diesem Grund finden so viele Menschen Freude daran. Wenn man so ein einzigartiges Produkt kauft, fühlt man sich als Kunde wohl auch besonders, da man der Einzige ist, der genau dieses Objekt besitzt. Natürlich führt das folglich dazu, dass die meisten Produkte aus handwerklicher Porzellanmanufaktur ihren Preis haben. Eines davon zu besitzen bedeutet also, dass man viel Wert auf ästhetische Objekte legt und es gibt einem ein Gefühl von Kultiviertheit. Produkte aus einer handwerklichen Porzellanmanufaktur verbreiten doch eine spezielle Freude, wenn sie endlich zu besonderen Anlässen verwendet werden (können).

Die Geschichte der Herstellung von Porzellangefäßen geht auf eine lange Tradition zurück. Seit dem ersten Jahrhundert v. Chr. wurde in China bereits eine Art von Frühporzellan hergestellt. Natürlich hat sich die Herstellung desselben mit der Zeit verändert, verbessert und verschönert, sodass inzwischen eine Kunst daraus geworden ist. Wie allseits bekannt, müssen die Werke in dem Herstellungsprozess mehrere Male gebrannt werden, um so die Form und die verwendeten Materialien zu fixieren. Durch das Brennen bei sehr hohen Temperaturen, teilweise bis zu 1350 Grad Celsius, wird die geformte Tonmasse hart, dicht und durchscheinend. Viele Produkte aus Porzellan werden darüber hinaus mit einer Glasur überzogen, sodass sie ein glänzendes und schimmerndes Design aufweisen. Nach der Glasur können wahlweise noch Bemalung erfolgen, die einzigartige Muster auf Gefäße und Objekte bringen. All das erhöht den ästhetischen und kunstvollen Aspekt des alten Handwerks. Auch wenn der Prozess der Herstellung ein etwas langwieriger und Genauigkeit erfordernder ist, so trägt er doch nur noch zur Besonderheit und zur Exklusivität der keramischen Meisterstücke bei. Porzellan gibt es schon seit vielen, vielen Jahren, aber dennoch ist es noch nie aus der Mode gekommen, weshalb viele dieses Handwerk auch weiterhin ausüben und erhalten wollen.

Ursprünglich kommt nicht nur das Material, sondern auch die Herstellungsweise aus China; anfangs wurden jedoch sowohl die Brennart als auch die Inhaltsstoffe, die für die Produktion nötig sind, geheim gehalten. Außerdem gibt es viele unterschiedliche Arten von Porzellan, z. B. Hart- und Weichporzellan. Im Gegensatz zum europäischen Namen wird in China unter demselben Begriff sehr viel mehr verstanden, etwa auch das, was bei uns einfach Keramik genannt wird. Trotz dass das Wissen über die Herstellung anfangs nicht weitergegeben wurde, so konnte es im 18. Jahrhundert in Europa dennoch endlich hergestellt werden, und zwar in Deutschland. Das ist heute immer noch ersichtlich, denn hier gibt es viele traditionelle, seit einigen Hundert Jahren existierende Porzellanmanufakturen, die immer noch hervorragende handwerkliche Arbeit leisten.

Handwerkliches Leder

Wie Porzellan besitzt auch das Lederhandwerk eine lange Tradition. Früher, wo das Leben noch nicht so einfach war wie heute, haben die Menschen alles von einem gejagten Tier genutzt, nicht nur das Fleisch als Nahrung, sondern ferner das Fell für Mäntel und die Haut für alle möglichen Lederprodukte. Produkte aus Leder sind vielfältig; es gibt Schuhe, Taschen, Handschuhe, Geldbörsen, Gürtel und noch viele andere. Und das natürlich aus gutem Grund: Leder als Material ist sehr stark und stabil, es hält viel aus, denn die Haut der Tiere schützte diese vor vielen Fremdeinflüssen. Was früher außerdem von Wichtigkeit war und woran man heute wohl eher selten denkt, wenn man an Lederwaren denkt, waren Sattel. Die wurden gleichfalls aus Leder hergestellt und sollten die Pferde auf langen Ritten entlasten. Die gängigen und altbekannten Sattel wurden wahrscheinlich von Reiterstämmen aus dem Osten erfunden und die Herstellung dergleichen erfordert viel Können, Wissen und Erfahrung. Leder wird übrigens heute noch für die unterschiedlichsten Produkte verwendet, denn es ist nicht nur kräftig als Material, sondern erfüllt darüber hinaus ästhetische Zwecke. Dies trifft vielleicht nicht auf alle Menschen gleichermaßen zu, aber es gibt doch eine große Masse, die sich gerne mit damit einkleiden und denen Lederprodukte ausgezeichnet gefallen. Wie Porzellan hat es auch sein ganz eigenes Gefühl; nicht nur, wenn man es trägt, sondern auch wenn man es fühlt und sieht, denn es versprüht eine Aura von Stil, Wert, Exklusivität und Luxus.

Leder wird in Gerbereien hergestellt. Davon gibt es in Deutschland immer noch einige handwerkliche, auch wenn kleine Gerbereien, Schuster oder Lederfabriken inzwischen eher selten geworden sind. Die Verarbeitung von Tierhaut ist nämlich ein langer, komplizierter Prozess. Rohe Tierhaut ist im Gegensatz zu dem fertigen Produkt, das wie Porzellan auch über viele Jahre hinweg hält, brüchig und verfällt schnell. Oft kann sie zudem durch die Feuchtigkeit faulen. So musste die Tierhaut auf irgendeine Weise verarbeitet werden. Anfangs wurde sie nur mit Fetten oder Cremen eingerieben, damit sie weich und haltbar wurde. Inzwischen wurde der Herstellungsprozess aber soweit weiterentwickelt, dass die Tierhaut durch chemische Prozesse verändert wird. Das garantiert eine lange Haltbarkeit des Produktes. Darüber hinaus wurden chemische Lösungen entwickelt, die gegen die Fäulnisbakterien helfen bzw. diese vermeiden können.

Neben diesem Herstellungsprozess von Tierhaut zur Ware, den man Gerben nennt, gibt es dann natürlich noch die Verarbeitung von Leder zu tatsächlichen Produkten. Das ist gleichfalls ein uraltes Handwerk, das viel Können und unterschiedliche Fähigkeiten erfordert. Wenn es inzwischen auch maschinelle Lederverarbeitung gibt, so existieren gegenwärtig handwerkliche Lederhersteller und -reparateure. Das führt dazu, dass in dem Handwerk viele mögliche Unikate entstehen, die das Produkt besonders machen. Für Leder wird ebenso wie für Porzellan zum Teil ein Vermögen ausgegeben, um die beste Qualität und ein hervorragendes Design zu garantieren. Denn Lederprodukte können tatsächlich sehr ästhetisch wirken. Zudem ist Leder sehr widerstandsfähig, wasserdicht und unverwüstlich. Dies trägt unter anderem dazu bei, dass Objekte aus Leder meist lange halten und so viele Konsumenten ansprechen. Wenngleich heute oft auf Leder verzichtet wird, aus ethischen Gründen und der Tiere wegen, so gibt es inzwischen Lederhersteller, die nachhaltig arbeiten, indem sie die Tierhaut von Tieren verwenden, die einer bewussten Ernährung dienen. So werden die Tierhäute etwa von einem Bauernhof geholt, wo biologisch produziertes Fleisch hergestellt wird. Dies hat zwei Vorteile: Der Bauer muss die Tierhaut nicht wegschmeißen und der Lederhersteller muss sie nicht irgendwo anders womöglich teurer ankaufen oder aus Drittländern anliefern lassen.

Handwerkliche Uhren

Vom Leder zu den Uhren: Auch bei diesem Handwerk wird Leder für die Bänder vieler Armbanduhren verwendet. Die Uhren selbst sind inzwischen schon einige Jahrhunderte alt und vor allem die handwerklich produzierten folgen einer langen Tradition. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es in Deutschland und anderen europäischen Zentren der frühen Neuzeit Uhrmacher, die mechanische Uhren und ihre Zubehöre herstellen und reparieren. Besonders interessant ist dabei, dass das dieser Beruf anfangs als Kunst galt und später bestenfalls als Kunsthandwerk. Die Herstellung von Uhren als Kunst ist in Deutschland auch heute noch aktuell; hier gibt es viele Uhrmacher, die zumindest, wenn es um Reparaturen geht, noch handwerklich arbeiten. Das sieht man zudem an der Ware selbst. Viele Uhrenträger legen heute Wert auf ästhetische und filigrane Arbeit. Besonders solche Uhren, wo das Uhrwerk sichtbar ist, sind wieder voll im Trend und faszinieren die Konsumenten. Außerdem werden sie heute nicht nur als Zweckgegenstand verwendet, denn jeder hat doch ein Mobiltelefon, wo er schauen kann, wie spät es ist, sondern sie sind vor allem auch Ausdruck eines ästhetischen Lebensstils. Eine teure oder wertvolle Uhr verleiht ihrem Träger definitiv ein Image von Wichtigkeit und ein Gefühl von Luxus und Reichtum; das führt zu mehr Selbstbewusstsein beim Träger und mehr Attraktivität in weiten Teilen der Gesellschaft.

Nicht nur das Endprodukt, also die Uhren selbst, erhalten viel Wertschätzung in der heutigen Welt. Auch der Beruf und das Handwerk des Uhrmachers ist bis heute ein sehr angesehenes, denn sie waren die Pioniere der Entwicklung der Feinmechanik. Neben der Herstellung kümmert sich der Uhrmacher um viele weitere Sachen, die mit Zeitmessgeräten zu tun haben. So arbeitet er ferner an Montierungen, Reparaturen und Restaurationen von Uhrwerken und Zubehör, insbesondere dem Uhrgehäuse, das je nach Uhr unterschiedlich funktioniert, z. B. mechanisch oder elektronisch. Außerdem kümmert sich ein Uhrmacher auch um historische Uhren, deren Wartung und Pflege, und arbeitet teilweise mit angewandter Zeitmesstechnik. So ist der Beruf desselben sehr vielseitig und abwechslungsreich, denn darüber hinaus sollte er, wenn möglich die Kundenberatung und die Grundlagen der Schmuckbranche beherrschen.

Wie alle Handwerke hat auch das des Uhrenherstellers traditionelle Arbeitsweisen. In Europa sind vor allem Manufakturen in der Schweiz und in der Gegend des Schwarzwaldes bekannt für ihre handwerkliche Arbeit. Mit der Industrialisierung wurde jedoch auch die Uhrenherstellung von Mensch auf Maschine verlagert und der Herstellungsprozess hinter Reparatur und Verkauf gestellt. Vor allem als angefangen wurde, billige Uhren industriell herzustellen, konnten sich der traditionelle Beruf des Uhrmachers und sein Handwerk nur schwer über Wasser halten. Dennoch gibt es heute noch historische Uhren, die sehr wertvoll sind und an deren Design ihr Herkunftsort erkennbar ist. Das Handwerks des Uhrmachers ist ein sehr besonderes, das viel Feingefühl und Wissen fordert. Deshalb wird unter anderem versucht, es so gut wie möglich zu erhalten, wenngleich es meist nur um Reparaturen und Wartungen geht. Außerdem gibt es viele Hobbyuhrmacher, die in ihrer freien Zeit in ihrer Werkstatt an alten Uhren basteln, sie reparieren und genau studieren. So können sie ihr Wissen über das Uhrwerk und -gehäuse vertiefen und ihre Passion und ihr Interesse an Nachfahren weitergeben, damit diese Tradition erhalten bleibt.

Die Bedeutung von Decentralized Finance nimmt zu

In Europa blühten die ersten international tätigen Banken bereits im 13. Jahrhundert auf. Angesichts dieses langen Zeitraums fällt es schwer, sich eine Welt ohne diese Giganten vorzustellen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das aktuelle Geldsystem verursacht immer wieder schwerwiegende Inflationen und viele Experten sind davon überzeugt, dass eine Abschaffung des Bargeldes bevorsteht. Doch welche Alternativen gibt es und wie können Bürger auch ohne Scheine und Münzen ihre Anonymität wahren? Wir haben uns mit den Krypto-Experten von SocialSwap.io unterhalten.

Banken sind nicht alternativlos

Die Wirtschaftsgeschichte zeigt deutlich, dass auch vermeintlich nicht hinterfragbare Strukturen den Auswirkungen von Innovationen ausgesetzt sind. Hätte man uns zum Beispiel in der Anfangszeit des Internets gesagt, dass es in 20 Jahren nahezu sämtliche Lebensbereiche durchdringen wird, hätte dies ein großer Teil der Menschen als Science-Fiction abgetan. Heute aber betrachten wir Entwicklungen wie IoT, Industrie 4.0 und Big Data als alltägliche Phänomene, die kaum noch der Erwähnung wert sind. Dass sich Innovationen auf Finanzmärkten nicht anders verhalten, zeigt eine aktuelle Entwicklung, die immer mehr an Bedeutung gewinnt – Decentralized Finance (DeFi).

Ihren Siegeszug verdankt sie einer neuen Technologie namens Smart Contract. Sie erlaubt es, Finanztransaktionen auf Blockchain-Basis ohne zentrale Organisation und Intermediäre abzuwickeln. Erwirtschaftete Beträge fließen nicht länger an Mittelsmänner, sondern direkt in die digitale Brieftasche der einzelnen Nutzer. Dadurch ergibt sich für sie ein erhöhtes Maß an Unabhängigkeit, aber auch ein größeres Renditepotenzial, für das zudem kein umfangreicher Kapitalstock erforderlich ist.

Unter diesem Gesichtspunkt gelten dezentrale Börsen (DEX) für immer mehr Experten als System der Zukunft. Gegenüber klassischen zentralen Börsen bietet die Peer-to-Peer-Technologie den Vorteil, dass alle Nutzer die privaten Schlüssel zu ihren Guthaben behalten und dank Techniken wie dem auf der Ethereum-Blockchain basierenden 0x Protocol auch von typischen Sicherheitsproblemen wie Hacker-Angriffen verschont bleiben, mit denen zentrale Börsen regelmäßig zu kämpfen haben. Weitere Vorteile sind ein erhöhtes Maß an Anonymität und eine deutlich gesteigerte Transaktionsgeschwindigkeit. Wo in Zeiten hoher Handelsvolumen zentrale Top-Börsen mit Ausfallzeiten zu kämpfen haben, wirkt sich die Transaktionslast bei dezentralen Börsen zu keinem Zeitpunkt auf die Performance und Geschwindigkeit der Geschäfte aus.

SocialSwap unterstützt beim Einstieg in die Krypto-Welt

SocialSwap ermöglicht Einsteigern einen unkomplizierten Einstig in die teilweise sehr komplexe Welt des digitalen Geldes. Dabei handelt es sich um eine eigene dezentrale Börse, über die sie die hauseigenen SocialSwap-Tokens (SST) über das sogenannte Liquidity Mining generieren können. Ziel ist es dabei, all diejenigen zu unterstützen, die von den unglaublichen Möglichkeiten profitieren wollen, die DeFi bietet. Ein Alleinstellungsmerkmal der Plattform ist dabei, dass ein Einstieg auch ohne Vorkenntnisse möglich ist.

Bedeutung von DeFi wird zunehmen

Der Trend weg von zentralen hin zu dezentralen Exchanges wird von zahlreichen Experten als nachhaltige Entwicklung betrachtet, die uns noch lange Zeit begleiten wird. Angesichts der steigenden Sorge über eine Abschaffung des Bargelds suchen immer mehr Bürger nach alternativen Möglichkeiten, anonym Zahlungen zu tätigen und Unabhängigkeit von Finanzintermediären zu gewinnen. DeFi umfasst die Technologien, die genau diese Möglichkeiten eröffnen.

Zu berücksichtigen ist dabei, dass der Markt aktuell noch in den Kinderschuhen steckt. Zwar nimmt das Thema Blockchain im Bewusstsein der Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein, allerdings ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Es ist davon auszugehen, dass wir noch in diesem Jahr einen gewaltigen Ansturm erleben werden. Und das ist auch kein Wunder, betrachtet man einmal die erheblichen Renditen, die Krypto-Währungen wie der Bitcoin aktuell generieren. Die Zukunft verspricht also, spannend und chancenreich zu werden.

Kredit umschulden? Drei Situationen in denen es sich lohnt, drei Situationen in denen es sich nicht lohnt

Die Preise steigen immer und immer wieder – nicht nur für zwei Kugeln Eis in der Eisdiele, ein gutes Fahrrad oder Immobilien. Wer sich aber dennoch etwas Großes kaufen will, nimmt oft die Möglichkeit wahr, einen Kredit bei einer Bank aufzunehmen. Dieser wird dann in monatlichen oder jährlichen Raten zurückgezahlt. Manchmal kann es dann vorkommen, dass man gleich mehrere Kredite zur gleichen Zeit aufnimmt. In einer solchen Situation kann man leicht den Überblick verlieren, über alle Ausgaben und Ratenzahlungen, die man monatlich bezahlen muss. Eine Möglichkeit, die Situation zu verbessern, auch finanziell, könnte ein Umschuldungskredit sein. Dadurch kann man einen größeren finanziellen Spielraum kreieren. Aber Vorsicht: Nicht immer ist das die beste Lösung. Manchmal lohnt es sich, manchmal auch nicht. Aus diesem Grund sollte man sich vor einer Umschuldung gut überlegen, ob diese auch wirklich Sinn macht oder nicht. Wenn nötig, sollte man sich auch von Experten beraten lassen.

Wann es sich lohnt, einen Kredit umzuschulden

1. Die Zusammenlegung mehrerer Kredite verleiht dem Kreditnehmer einen besseren Überblick

Wie bereits angesprochen, kann es manchmal vorkommen, dass eine Person mehrere Kredite aufgenommen hat und diese monatlich in Raten abzahlen muss. In einer solchen Situation kann man schnell den Überblick verlieren und nicht mehr wissen, wofür man sein Geld ausgibt. Wenn es Ihnen auch so geht, dann ist es jetzt Zeit für eine Kreditumschuldung! Dabei legt man alle seine Kredite zusammen und erhält dadurch eine gute Übersicht. So kommt wieder Ordnung in Ihre Finanzen.

2. Bei günstigeren Konditionen senken sich die Raten

Wenn Sie einen Kredit umschulden, können sich die Raten senken. Dafür muss nur Ihr Umschuldungskredit günstigere Konditionen anbieten. Manche Kreditanbieter passen die Konditionen so an, dass es für Sie individuell passt. Dabei wird darauf geachtet, dass der Kredit nicht Ihre monatlichen Möglichkeiten überschreitet und Sie genug Geld für andere Dinge zur Verfügung haben, d. h. der Kredit wird an ihre finanziellen Möglichkeiten und an Ihre aktuelle Lebenssituation angepasst.

3. Zinsen sparen

Wenn man seine Kredite zusammenlegt und umschuldet kann man außerdem Zinsen sparen, da man nicht mehr für jeden einzelnen Kredit Zinsen zahlt, sondern nur mehr für einen. Auch wenn die Zinsen in den meisten Fällen nur ein kleiner Prozentsatz sind, kann es sich dennoch lohnen, die Kredite umzuschulden. Im Großen und Ganzen kann es nämlich einen beträchtlichen Unterschied machen. Einige weitere Gründe für Ihren Umschuldungskredit finden Sie hier.

Wann es sich nicht lohnt, einen Kredit umzuschulden

1. Wenn der Zinssatz des neuen Darlehens nicht 0,2 Prozent besser ist als der des alten

Eine Grundregel besagt, dass sich eine Kreditumschuldung erst dann lohnt, wenn der Zinssatz des neuen Darlehens 0,2 Prozent besser ist als der des alten. Erst dann kann man durch Zinsen auch Geld sparen. Auch wenn 0,2 Prozent ein sehr geringer Anteil ist, kann es doch einen großen Unterschied machen, denn am Ende der Laufzeit des Kredits kommen einige Euro an Zinsen zusammen.

2. Bei kurzer Restlaufzeit und geringem Kredit

Wenn Sie bereits eher am Ende der Abzahlung Ihres Kredites sind, lohnt sich eine Umschuldung in den meisten Fällen nicht mehr, da diese meist viel Zeit und Aufwand kostet. Außerdem muss man bei den meisten Banken auch für die Umschuldung bezahlen. Es lohnt sich auch nicht, einen Kredit umzuschulden, wenn der bestehende Kredit nur niedrige Kreditsummen beinhaltet. Je nach Summe kann auch dort der Aufwand und die Kosten für die Umschuldung am Ende mehr ausmachen.

3. Bei Entschädigungskosten einer frühzeitigen Kündigung

Bei manchen Kreditverträgen wird von der Bank festgehalten, dass eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt werden muss, falls man den Vertrag frühzeitig kündigen will. Dies sollte also auch vor einer Umschuldung überprüft werden. Ist diese Entschädigungszahlung höher als die Ersparnis, die durch eine Umschuldung erlangt werden kann, so ist es natürlich nicht sinnvoll, den Kredit umzuschulden. Die genauen Konditionen Ihres Kredits finden Sie in dem Vertrag Ihrer Bank oder bei Ihrem persönlichen Berater.

Bevor Sie einen Kredit umschulden, sollten Sie auf jeden Fall Ihre jetzigen und zukünftigen Kreditkosten berechnen; online gibt es die Möglichkeit, dies mit einem Kreditrechner durchzuführen, aber eine eventuelle Beratung von Kreditexperten kann auch von Vorteil sein. So finden Sie auf jeden Fall heraus, ob sich eine Umschuldung lohnt oder nicht. Bei einer Umschuldung muss immer Ihre individuelle Situation berücksichtigt werden, um so die passendste Lösung für Sie zu finden.