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Homeoffice: Herausforderungen für die Buchhaltung
Während Deutschland über die allgemeine Impfpflicht diskutiert, ist eines beinahe gewiss: das Home-Office bleibt uns noch eine Weile erhalten. In manchen Unternehmen womöglich für immer. Schließlich hat die Corona-Pandemie einen Wandel in der Arbeitswelt hervorgerufen, der nicht mehr so einfach rückgängig zu machen ist. Während die Mehrzahl der Arbeitnehmer über das Arbeiten von Zuhause aus erfreut ist, stellt dieses Thema für Arbeitgeber eine Herausforderung dar. Besonders die Buchhaltung hat alle Hände voll zu tun, wenn es darum geht, die Arbeitszeit zu erfassen, Spesen zu kontrollieren und andere Abrechnungen vorzunehmen. Doch hierfür gibt es gute Lösungen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Ein stark diskutiertes Thema, wenn es ums Arbeiten im Homeoffice geht, ist die Zeiterfassung. Wird diese nicht korrekt durchgeführt, ergeben sich nicht nur für den Arbeitgeber, sondern auch für den Arbeitnehmer Probleme. Der Arbeitgeber fürchtet, dass seine Mitarbeiter nicht so viel arbeiten, wie sie eigentlich sollten oder vorgeben zu tun. Auf der anderen Seite stehen die Angestellten, die Angst haben, dass ihre im Homeoffice geleisteten Überstunden nicht erfasst werden und sang und klanglos verfallen. Beide Parteien profitieren also von einer übersichtlichen Erfassung der Arbeitszeit. Die Lösung dafür sind digitale Zeiterfassungstools, über die Angestellte sich von zu Hause oder unterwegs aus komfortabel ein- und ausstempeln können. Diese Arbeitszeiten werden mit nur einem Klick an den Arbeitgeber übermittelt. Das macht es für die Buchhaltung einfach, Abrechnungen zu erstellen und Überstunden zu erfassen. So behält der Arbeitgeber die Kontrolle über die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter. Das ist übrigens nicht nur wichtig, um zu sehen, ob Angestellte die geforderte Arbeitszeit leisten, sondern auch, um zu prüfen, dass gesetzlich vorgeschriebene Pausen eingehalten und die maximalen Arbeitszeiten nicht überschritten werden. Der Angestellte wiederum kann sichergehen, dass seine Überstunden gesehen und entsprechend der Unternehmensregeln ausgezahlt werden.
Abrechnungen und Spesen digital übermitteln
Wer Spesenkosten- oder andere Abrechnungen vornehmen möchte, der hat das bisher in den meisten Fällen persönlich erledigt. Dabei wurde die vorgegebene Abrechnung vom Unternehmen ausgefüllt und unterschrieben, man konnte bei der Übergabe noch eventuelle Besonderheiten besprechen. Durch das Homeoffice fällt das nun weg. Unternehmen müssen daher Lösungen bereitstellen, damit die nötigen Abrechnungen digital erfolgen können. Digitale Unterschriften gehören genauso dazu, wie die Möglichkeit zum einfachen Datentransfer. Die passende Software ist dafür nötig. Außerdem ist eine gute Kommunikation, wie in beinahe allen Lebenslagen, auch hier das A&O. Mitarbeiter, sowohl in der Buchhaltung als auch alle anderen, müssen genau Bescheid wissen, wie sie mit der neuen Situation umgehen müssen und wie sie sich zu verhalten haben. Sieht man sich nicht mehr persönlich unter Kollegen, ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Regelmäßige Online-Meetings und gut gepflegte Einträge im Intranet sind daher wichtig. Denn Belege und Spesenabrechnungen unterliegen engen Regeln, die eingehalten werden müssen. Auch im Homeoffice muss das der Fall sein.
Mitarbeiter im Homeoffice unterstützen
Da wären wir wieder beim Thema Vertrauen. Das ist in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowieso wichtig und wird mit der Arbeit im Homeoffice immer wichtiger. Mittlerweile haben schon einige Mitarbeiter feststellen müssen, dass das Arbeiten im Homeoffice auch Nachteile mit sich bringen kann. Viele fühlen sich einsam oder ausgeschlossen, es gibt keine kurzen Gespräche mehr, wenn man Kollegen in der Küche oder auf dem Gang trifft. Die Herausforderungen, die das Homeoffice mit sich bringt, treffen also nicht nur die Buchhaltung. Doch natürlich muss vor allem in dieser Abteilung darauf geachtet werden, dass alles seinen geordneten Gang geht. Werden Belege nicht richtig verbucht, Spesen nicht korrekt abgerechnet und die Arbeitszeit der Mitarbeiter nicht ordentlich erfasst, kann das schnell böse Konsequenzen haben. Angestellte der Buchhaltung müssen daher mit allen technischen Möglichkeiten versorgt werden, damit sie ihrer Arbeit von zu Hause aus korrekt nachgehen können und auch nicht darunter leiden müssen, dass andere Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Eine weitere Gefahr besteht nämlich darin, dass Angestellte ihre Belege, Rechnungen und Spesenabrechnungen viel zu spät bei der Buchhaltung einreichen. Oftmals gerät so etwas einfach in Vergessenheit, wenn man nicht mit der Buchhaltung im selben Gebäude sitzt. Die Restaurantrechnung wird dann einfach im Portemonnaie vergessen und kommt dann Monate später in der Buchhaltung an. Die Aufgabe für Führungskräfte besteht darin, Mitarbeiter mit den passenden Tools, sowohl zur Zeiterfassung als auch für andere Aufgaben, zu unterstützen.
Ghostwriter werden bei Studierenden immer beliebter
Immer mehr Studierende setzen bei ihren Abschlussarbeiten oder besonders wichtigen Modulen auf die Unterstützung eines Ghostwriters. Was vor Jahren noch verpönt war, gehört für einige fast schon zum Studium dazu. Denn der akademische Betrug ist leider nur schwer nachzuweisen und immer mehr Anbieter entdecken diese Nische für sich. Offensiv werben Sie auf sozialen Medien und Studierendenportalen für Ihre Dienste. Doch was steckt dahinter und wie findet man einen wirklich guten Ghostwriter für seine Bachelorarbeit?
Ist die Nutzung von Ghostwritern strafbar?
Die Inanspruchnahme eines Ghostwriters ist per se nicht strafbar. Jedoch müssen Studierende bei der Abgabe eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnen. Diese belegt, dass die Erstellung der wissenschaftlichen Arbeit in Eigenleistung erfolgt ist. Übernimmt man also eine Arbeit 1:1, so gilt dies als Täuschungsversuch und kann schlimmstenfalls zur zwangsexmatrikulation führen.
Die Lösung – Studierende sollen sich durch Ghostwriting lediglich eine Vorlage für eine Bachelorarbeit schreiben lassen und diese Ansätze weiter vertiefen oder auf den eigenen Schreibstil anpassen. Weitere Leistungen wie Lektorat, Coaching und Plagiatsüberprüfungen sind grundsätzlich nicht strafbar.
Warum benötigen Studierende externe Unterstützung?
Insbesondere Studierende ohne akademischen Familienhintergrund fällt es oft schwer wissenschaftlich zu arbeiten und passende Formulierungen zu finden. Dazu kommt, dass die Betreuung an den Hochschulen oft mangelhaft ist, da in einer Vorlesung meist mehrere hundert Studenten sitzen. Universitätsbibliotheken verfügen nur über eine begrenzte Zahl an essenzieller Fachliteratur, was dazu führt, dass die Lektüre umständlich per Fernleihe besorgt werden muss.
Auch Zeitmangel ist ein valides Argument für professionelle Unterstützung. Viele Seminare und Veranstaltungen haben ähnliche Deadlines für Abgaben, parallel muss ein Nebenjob für die Bezahlung der Miete sorgen. Bezieht man BAföG, so wächst der Druck, das Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen.
Zu guter Letzt rechnen sich Absolventen sich mit einer sehr guten Benotung der Bachelorarbeit oder Masterarbeit auch auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen aus.
Was kostet ein Ghostwriter?
Die meisten Ghostwriting Agenturen legen ihre Preise anhand von verschiedenen Faktoren fest. So werden unter anderem der wissenschaftlich fundierte Anspruch, das Fachgebiet und auch die Zeit bis Abgabedatum in die Kalkulation miteinbezogen. Agenturen verfügen über verschiedene Autoren mit unterschiedlichen Bildungsgraden und Fachbereichen.
Das Leistungsniveau bei den verschiedenen Anbietern variiert stark, denn der Markt ist sehr heterogen. Sind Gliederung, Formatierung und Lektorat inkludiert, ist mit 60€ – 90€ pro Seite zu rechnen. Grundsätzlich gilt, je wichtiger die Arbeit für das eigene Studium ist, desto tiefer sollte man bereit sein in die Tasche zu greifen. Professionelle Ghostwriter mit viel Erfahrung liefern auch verlässlich eine qualitativ hochwertige Arbeit ab.
Wie finde ich den richtigen Anbieter?
Anbieter bieten zunächst einmal die Möglichkeit der anonymen Kommunikation und einer unverbindlichen Anfrage. So kann man sicherstellen, dass die Hochschule keine Kenntnis über die Beauftragung erlangt.
Individuelle Wünsche und Anforderungen an Format, Inhalt, Literaturauswahl und Ausdrucksweise sollten vom Ghostwriter berücksichtigt werden. Zudem ist Wert auf die Qualifikation zu legen. Die Qualität steigt, wenn der Experte ein fundiertes Wissen in der Fachrichtung der zu schreibenden akademischen Arbeit hat. Eine richtig gute Agentur bietet darüber hinaus auch Leistungen wie ein Fachlektorat und die abschließende Plagiatsprüfung an.
Die Zahlung sollte je nach Arbeitsfortschritt oder auch in einer individuellen Ratenzahlung möglich sein. Nur durch Teillieferungen ist sichergestellt, dass man auch die Qualität bekommt, für die gezahlt wird. Außerdem ist man so intensiver in den Erstellungsprozess eingebunden und erhält ein fundiertes Wissen, welches in Gesprächen über die Arbeit mit Kommilitonen oder dem Dozenten hilfreich sein kann.
Wie hoch ist das Risiko aufzufliegen?
Kurz gesagt – das Risiko ist relativ gering, über 90% der Studenten fallen nicht auf. Da die Texte original und speziell für den Studierenden vom Ghostwriter verfasst werden, ist die Nutzung einer Plagiatssoftware nicht im Stande das Ghostwriting aufzudecken.
Professoren und Dozenten können lediglich am Schreibstil und an der Qualität der Arbeit erkennen, ob es sich hier wirklich um den Ihnen bekannten Studierenden handelt.
Da jedoch bis zu 100 Studierende auf einen Professor kommen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass dieser die Unterschiede wirklich erkennt und einen Verdacht äußert. Selbst wenn ein Verdacht geäußert wird, ist er nur in den allerseltensten Fällen auch zu bestätigen.
Fazit
Die Entscheidung, einem akademischen Ghostwriter seine wissenschaftliche Arbeit anzuvertrauen, ist jedem selbst überlassen. Der fehlende direkte Kontakt mit dem Autor vermindert das Risiko entdeckt zu werden. Vorbeugend sollten Studenten sich intensiv mit dem Thema ihrer Arbeit beschäftigen, um jederzeit aussagefähig zu den Inhalten zu sein. Vor allem Studierende die unter hohem Druck stehen und wenig Erfahrung im Schreiben von wissenschaftlichen Texten haben, können von Ghostwriter Agenturen profitieren.
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5 Tipps für die grüne Küche im smarten Zuhause
Jeder wünscht sich für das eigene Zuhause Möbel in einem ansprechenden Design. Gleichzeitig liegen nachhaltige Einrichtungsgegenstände aus langlebigen Materialien im Trend. Glücklicherweise sind ein modernes Wohndesign und ein ökologischer Lebensstil kein Widerspruch mehr. Heute bieten Einrichtungshäuser viele Küchenmöbel an, die Design und Nachhaltigkeit verbinden. Auch eigene Kräuter dürfen in der ökologischen Küche nicht fehlen.
Natürliche Oberflächen aus Holz und Stein
Holz und Stein sind natürliche Materialien mit vielfältigen Eigenschaften. Die erdigen Farbtöne erzeugen eine Atmosphäre von Ruhe und Geborgenheit in der Küche. Zudem halten Massivholz und Steinplatten großen Belastungen stand. Die robusten Materialien verleihen der Küche eine lange Lebensdauer. Daher ist eine Kücheneinrichtung aus Naturmaterialien nachhaltig. Denn je länger auf einer Küchenarbeitsplatte gekocht wird, desto weniger Ressourcen werden verbraucht.
Je nach Vorliebe kann entweder helles oder dunkles Holz für die Kücheneinrichtung verwendet werden. Ein dunkler Bodenbelag macht die Küche noch gemütlicher. In Naturküchen ist nicht nur der Korpus der Küchenzeile und der Kücheninsel aus massivem Holz. Auch die Fronten und das Innenleben können aus Naturholz gefertigt werden, etwa Schubladen, Besteckeinsätze, Gewürzdosen und Messerblöcke. Zur Kücheninsel passende Barhocker aus Holz runden die Einrichtung ab. Arbeitsplatten aus Stein halten der Beanspruchung beim täglichen Kochen ein Leben lang stand. Eine derartige Küchenarbeitsplatte besteht beispielsweise aus Schiefer, Marmor oder Granit.
Smarte Lösungen für grünes Wohnen
In einem smarten Zuhause regeln ausgeklügelte Systeme viele Abläufe automatisch. So schaltet ein Smart Home das Küchenlicht automatisch aus. Falls das Ausschalten vergessen wird, regelt das System die Lichtquelle automatisch. Dieser Vorgang spart Strom. Smarte Heizsysteme berücksichtigen das Material des Hauses und den aktuellen Wetterbericht. Somit heizen sie effizient und mindern den Verbrauch.
Im Winter geht viel Wärme über die Küchenfenster verloren. Smarte Rollläden sorgen für einen geringeren Wärmeverlust. Diese Rollläden schließen sich automatisch zu einer bestimmten Uhrzeit. So bleibt mehr Wärme in der Küche – auch wenn die Familie außer Haus ist und die Rollläden nicht eigenhändig bedienen kann. Ein Smart Home spart also Ressourcen und Kosten und das alles völlig automatisiert. Daher gibt es die meisten grünen Marken in der Elektro-Branche.
Mit den eigenen Kräutern kochen
Eine moderne Küche zeichnet sich nicht lediglich durch grüne Technologie aus. Frische Kräuter werten die Küche optisch auf und haben einen intensiven Geschmack. In einer gut durchdachten Küche ist bereits ein Platz für die Kräuter eingeplant. Küchenkräuter gedeihen gut in kleinen Töpfen, die mit etwas feiner Erde gefüllt sind und regelmäßig bewässert werden. Diese kleinen Töpfe finden entweder auf einem Regal mit Holzverkleidung oder in dekorativen Übertöpfen mit Wandhalterung Platz.
Welche Kräuterarten in der Küche benötigt werden, hängt von den eigenen Kochgewohnheiten ab. Basilikum und Oregano verleihen dem Essen einen mediterranen Geschmack. Rosmarin und Thymian sind universell einsetzbare Kräuter der Provence. Petersilie und Schnittlauch verleihen jedem Gericht eine leicht würzige Note. Im Sommer ist Wasser mit Minze ein erfrischender Durstlöscher.
Sprossen selbst ziehen
Viele denken, dass für den Anbau von eigenen Lebensmitteln zwangsläufig ein Garten oder ein Balkon notwendig ist. Doch der Anbau von Sprossen ist auch ohne Außenfläche möglich. Sie gedeihen in einem Kräutertopf oder auf der der Fensterbank. Entscheidend für den Anbau von Sprossen ist lediglich ein Platz mit guter Sonnenlicht-Einstrahlung.
Sprossen aus Radieschen und Linsen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie eignen sich besonders für den Winter, wo es wenig saisonales Obst und Gemüse gibt. Beliebt für den Anbau in der Küche ist vor allem die Kresse. Die Samen saugen sich auf feuchter Watte in einer flachen Schale mit Wasser voll. Binnen weniger Tage ist die Kresse essfertig.
Lebensmittel haltbar machen
Zur Selbstversorgung zuhause gehört auch das Haltbarmachen von Lebensmitteln. So ist regionales Obst und Gemüse länger genießbar und auch außerhalb der Saison verfügbar. Das Einkochen macht frisches Obst lange haltbar, zum Beispiel Kirschen. Auch eingelegtes Gemüse ist für lange Zeit konserviert, etwa eingelegte Paprika. Getrocknete Apfelscheiben bleiben lange frisch, da ihnen das Wasser entzogen wurde.
Die eigene Küche lässt sich also leicht in eine grüne Küche verwandeln. Dazu braucht es lediglich eine Einrichtung aus Naturmaterialien sowie stromsparende Geräte. Frische Kräuter, selbst gezogene Sprossen und eingelegte Lebensmittel sind ebenfalls umweltfreundlich. Gemeinsam machen die ökologische Einrichtung und die Selbstversorgung die Küche zu einem nachhaltigen Wohlfühlraum.

























































