Die neue deutsche Teekultur

Noch vor wenigen Jahren waren Deutsche leidenschaftliche Kaffeetrinker. Seit gesunde und natürliche Ernährung im Trend liegt, steigt auch hierzulande der Teekonsum. Zudem verändert sich das Durchschnittsalter der deutschen Teetrinker. Vermehrt junge Menschen entscheiden sich bewusst für gesundheitsfördernde Teesorten. Vor allem Chai und Mate in Bio-Qualität liegen im Trend.

Tee-Vielfalt in Deutschland

Der Teekonsum in Deutschland verteilt sich auf drei Kategorien. Echter Tee entsteht aus der Teepflanze Camellia sinensis. Aus diesen Blättern bestehen grüner Tee und schwarzer Tee. Neben der Teepflanze kann Tee auch aus Kräutern oder Früchten gekocht werden, etwa Pfefferminz- und Hagebuttentee. Etwa zwei Drittel der Deutschen bevorzugen Kräuter- und Früchtetee. Doch auch der Absatz von Grün- und Schwarztee wächst stetig. Das verstärkte Bewusstsein der deutschen Konsumenten für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit führt zu einer großen Nachfrage an Bio-Tees. Tee-Experten wie der TeaClub Tee Onlineshop bieten eine große Auswahl an natürlichen Teesorten. 

Japanische Teekultur: Sencha und Matcha

Langsam, aber sicher wird auch die japanische Teekultur in Deutschland immer beliebter. Der am meisten konsumierte Grüntee ist Sencha. Diese Sorte ist für ihren Umami-Geschmack bekannt. Viele deutsche Haushalte besitzen ein dazu passendes japanisches Teeservice aus einer gusseisernen Kanne und Teeschalen. Beliebt ist Grüntee auch wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften und kann ein Schlankmacher sein. 

Eine weitere trendige Grünteesorte aus Japan ist der Matcha. Das Außergewöhnliche am Matcha-Tee ist, dass die Blätter zu einem feinen Pulver verarbeitet werden. Das Pulver wird mit einem Bambusbesen und heißem Wasser in der Teeschale schaumig geschlagen. Auch in Deutschland genießen Teekenner den edlen japanischen Matcha-Tee. Für eine einfachere Zubereitung wird er hierzulande nicht nur als Pulver, sondern auch in Teebeuteln verkauft.

Chai-Latte: Das beliebte Teegetränk mit Milch

Der Chai-Latte ist bereits in vielen deutschen Coffeeshops fix auf der Karte. Chai-Tee bezeichnet die Mischung von Schwarztee mit einer Gewürzmischung aus Kardamom, Zimt, Nelken und Ingwer. Der Chai stammt aus Südostasien und wird vor allem in Indien getrunken. Nun bieten auch deutsche Coffeeshops den Chai-Latte an, der mit Milchschaum serviert wird. Einige Cafés kreieren laufend neue Chai-Variationen, zum Beispiel mit Mandelmilch oder Vanille-Aroma. 

Mate-Tee: Die Kaffee-Alternative

Im Durchschnitt hat Tee einen Koffeingehalt von 100 Milligramm pro Liter. Der Mate-Tee hat einen höheren Koffeingehalt als herkömmliche Teegetränke. Mit 160 Milligramm pro Tasse enthält Mate in etwa so viel Koffein wie ein Kaffee. Daher verwenden viele Deutsche den Mate-Tee als Alternative zum Kaffee. Der südamerikanische Tee besteht aus den Blättern Mate-Strauchs und schmeckt herb. Traditionell wird der Mate aus einer Kalebasse getrunken. Das ist ein Trinkgefäß aus einem ausgehöhlten Kürbis. Teetrinker in Deutschland bevorzugen Trinkgefäße in der traditionellen Form, aber aus langlebigeren Materialien, etwa Metall oder Kunststoff. Beibehalten wird beim deutschen Teegenuss hingegen die südamerikanische Zubereitungsweise, bei der die Blätter in die Kalebasse gefüllt und aufgegossen werden. Getrunken wird der Mate durch die Bombilla, einen Trinkhalm aus Metall mit schmalen Schlitzen.

Ostfriesische Teekultur

Ostfriesland ist die einzige Region in Deutschland, in der das Teetrinken eine lange Tradition hat. Bereits im 18. Jahrhundert wurde im Norden mit Tee gehandelt. So gelangte der Tee zu den ostfriesischen Bauern und Fischern. Für die Ostfriesen war der wärmende Tee eine preiswerte Alternative zu Kaffee, der erst im 19. Jahrhundert für alle Ostfriesen in Kaffeehäusern angeboten wurde. Auch heute wird noch die ostfriesische Teemischung hergestellt. Traditionell besteht der Ostfriesentee aus zwanzig verschiedenen Teesorten, die für ein kräftiges Aroma sorgen.

Kräuter- und Früchtetee: Die deutschen Tee-Klassiker

Obwohl zunehmend neue Teesorten den deutschen Markt erobern, generieren Kräuter- und Früchtetees die höchsten Verkaufszahlen. Laut dem Deutscher Tee & Kräutertee Verband trinken Deutsche pro Jahr rund 40.000 Tonnen Kräuter- und Früchtetee. 90 Prozent dieser Tees wird in Teebeuteln gekauft. Dennoch verändert sich auch dieses Teesegment. Kräuter- und Früchtetees aus biologischem Anbau werden im Vergleich zu den Vorjahren häufiger gekauft. Am beliebtesten sind Hagebutten- und Pfefferminztee.

Fazit

Die ostfriesische Teekultur und die Vorliebe der Deutschen für Kräuter- und Früchtetee bleiben bestehen. Aber auch andere Teebräuche aus aller Welt finden in Deutschland begeisterte Teeliebhaber. Japanischer Grüntee ist bereits ein fixer Bestandteil in heimischen Tee-Shops. Junge Teetrinker favorisieren den südostasiatischen Chai, der in immer mehr deutschen Cafés erhältlich ist. Wer auf der Suche nach einer Kaffee-Alternative ist, genießt den südamerikanischen Mate-Tee. Dieser ist nur selten in deutschen Cafés erhältlich, aber zuhause leicht zuzubereiten.

Kein Urlaub wegen Corona – Ihre Rechte bei Umbuchungen und Stornierungen

Keiner wünscht sich solche Szenarien und doch kann es dazu kommen, dass man aufgrund der aktuellen Coronasituation seinen Urlaub umbuchen oder sogar stornieren muss. Und meist betrifft eine solche Umbuchung oder Stornierung nicht nur zum Beispiel ein Flug- oder Bahnticket, sondern es sind noch sehr viel mehr Faktoren, die man im Auge behalten muss. Dazu können reservierte Parkplätze, Hotels, Mietwagen oder auch gebuchte Ausflüge zählen. Doch das Gute im ganzen Corona-Wahnsinn ist, dass wir nun mehr seit zwei Jahren in dieser Situation sind und sich die Unternehmen genügend Überlegungen machen konnten, wie sie am besten mit den außergewöhnlichen Situationen umgehen und Kundenorientiert entscheiden.

Situation Mietparkplatz am Flughafen

Wer zum Beispiel bei einem Anbieter wie easyairportparking.de bucht, sollte ungebdingt einen stornierbaren Tarif buchen. Hier ist es dann möglich, bei Nichtantritt der Reise, den bezahlten Betrag zurückerstattet zu bekommen.

Beherbergungsverbote und Lockdown

In Deutschland sind die Regelungen bei diesen eintretenden Worst-Case-Situationen klar geregelt. Werden touristische Übernachtungen verboten, weil das Gebiet als Hochrisikogebiet eingestuft wurde, dann müssen die Hotels oder auch Vermieter sogar von sich aus die Unterkunft stornieren. Hier gilt dann die behördliche Anordnung. Wenn es nun so ist, dass es einen Lockdown an einem ausländischen Reiseziel gibt, dann haben Gäste nur das Recht vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Unterkunft die gebuchte Leistung nicht mehr vollumfänglich erbringen kann. Sollte die Beherbergung trotzdem noch zulässig sein und Einreisende dürfen den Aufenthalt wahrnehmen, wollen aber nicht, dann sollte man versuchen, sich gütlich mit dem Hotel oder dem Vermieter der Unterkunft zu einigen. Ein Recht auf Stornierung besteht hier nicht. Es empfiehlt sich ebenfalls hier darauf zu achten, dass man einen stornierbaren Tarif bucht und nicht in Vorkasse geht.

Generell muss man immer nachfragen, ob das deutsche oder das ausländische Recht gilt.

Unterschied Pauschalreisende gegen Individualreisende

Von einer Pauschalreise können Gäste generell in außergewöhnlichen Situationen immer zurücktreten. Aber auch hier gibt es Sonderregelungen. Anbieter können eine nicht unerhebliche Stornierungsgebühr verlangen. Einer kostenfreien Stornierung müssen sie nur zustimmen, wenn der Veranstalter die im abgeschlossenen Vertrag gebuchten Leistungen nicht erbringen kann oder nur eingeschränkt zur Verfügung stellen kann. Dazu zählen zum Beispiel, dass am Reiseziel der Strand nicht genutzt werden kann, da er wegen Corona gesperrt ist. Hier ist dann der Gast im Recht. Allerdings liegt die Beweispflicht hier beim Reisenden selber. Dies fällt natürlich schwerer, wenn der gebuchte Urlaub nicht unmittelbar bevorsteht oder sich die länderspezifischen Bedingungen aufgrund von steigenden Corona Zahlen verändert. So ist es immer am besten, wenn der Veranstalter die Reise storniert, denn hier erhält der Gast 100% seines gezahlten Betrages zurück.

Bei Individualreisen kümmert sich der Gast selber um die Rückerstattungen, denn er hat nicht über eine Pauschalreiseanbieter gebucht. Wenn hier zum Beispiel die Unterkunft abgesagt werden muss, weil es ein Beherbergungsverbot gibt, dann kann der Gast seinen bereits gezahlten Tarif zurückfordern. Dies trifft zum Beispiel auch bei gebuchten Flugtickets zu. Cancelt die Airline den gebuchten Flug, dann kann der Reisende 100% des gezahlten Betrags zurückfordern. Die Fluglinie darf dann auch keine Stornierungsgebühren erheben. Wenn ein Urlauber selber den Flug stornieren möchte, aber dies nur zum Beispiel aus Angst in das Urlausziel zu reisen, dann werden von den Airlines meist nur Steuern und Gebühren zurückerstattet. Manchmal sogar nicht mal dies. Aber auch hier haben die meisten Airlines nachgerüstet und bieten ein kostenfreies Umbuchungsrecht für einen auserwählten Zeitraum an. Hier muss man aber vor Buchung der Reise ein besonderes Augenmerk drauflegen. 

Gutscheinregelungen

Auch hier gilt, dass wenn die Reise von einem Veranstalter abgesagt wird, dann muss dieser zurückerstatten. Einige bieten einen Gutschein an als Alternative, welcher aber nicht angenommen werden muss. Bei Individualreisen sieht das anders aus. Wer ohne Stornierungs- oder Umbuchungsrecht gebucht hat, aber einen Gutschein angeboten bekommt, auch wenn es nicht 100% des gezahlten Reisebetrages enthält, dann sollte dieser angenommen werden, um nicht am Ende ganz ohne einen Cent dazustehen.

So verdrängt der Online-Handel den stationären Handel

Die Zahlen sind eindeutig: Immer mehr Konsumenten nutzen die Möglichkeiten des Onlinehandels. Gerade in den letzten Jahren gab es einen rasanten Anstieg für Onlinekäufe, nicht nur bei Kleidung oder Wohnmöbeln.

 

Onlinehandel boomt – hier schlagen Verbraucher besonders gern zu

In immer mehr Regionen zeigt sich ein Aussterben der bekannten Fußgängerzonen. Grund hierfür: Immer mehr Verbraucher shoppen lieber mit wenigen Mausklicks. Schön bequem, die Beine hochlegen und gemütlich am PC oder über mobile Endgeräte auf Einkaufstour gehen.

Online-Serviceleistungen werden zunehmend beliebter. Hörgeräte online aussuchen gehört dazu. Statt langen Wartezeiten beim Hörgeräteakustiker geht sogar der Hör-Check online per Telefon ganz leicht.

Die online gekauften Waren kommen dann direkt bis zur Haustür. Dieser Trend ist deutschlandweit zu beobachten. Bayernweit stieg der Umsatz des Onlinehandels zwischen Januar und September um 22 %. Im virtuellen Warenkorb landen aber nicht nur Kleidung, Möbel und Co., sondern immer häufiger sogar Serviceleistungen oder beratungs- und anpassungsbedürftige Produkte, beispielsweise Hörgerätetechnik von Audibene.

Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für die Erfolgsgeschichte eines deutschen Start-ups. In Berlin 2012 gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile in zehn Ländern weltweit aktiv; Tendenz steigend. Das Erfolgskonzept: das unabhängige Hörakustiker-Netzwerk, nicht nur in Deutschland.

Ziel ist es, Kunden den Weg zu einem maximalen Hör-Glück möglichst unkompliziert zu gestalten. Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht, denn mittlerweile nutzen mehr als 1 Millionen Kunden die Dienstleistungen von Audibene. Auch in der Schweiz ist Audibene sogar persönlich und regional vertreten. Wer möchte, kann sich zunächst kostenfrei telefonisch beraten lassen und später einen qualifizierten Hörgeräte-Partner vor Ort aufsuchen.

Für alle, die es auch in der Schweiz komfortabler mögen, gibt es den Onlineshop gepaart mit der Beratung per Telefon oder E-Mail. Immer mehr Schweizer nutzen die digitalen Services, was auch die steigenden Zahlen im Onlinehandel zeigen.

 

Onlinehandel auch als Chance für stationäre Händler

Gibt es bald gar keine Flaniermeile und Fußgängerzonen mehr? Umfragen zeigen, dass mehr als 90 % überzeugt sind, dass es künftig Online- und Offline-Handelsmöglichkeiten geben wird. Allerdings sind sich viele Befragte auch einig, dass der Onlinehandel weiterhin zunimmt. Für lokale Händler nicht zwangsläufig eine Hiobsbotschaft.

Denn immer mehr erkennen die wachsende digitale Nachfrage als Chance und bauen ihr Sortiment aus. Ein Onlineshop gehört mittlerweile bei immer mehr Ladenlokalen zum Businesskonzept. Vor allem bei Kleidungsstücken steigen Klick- und Umsatzzahlen rasant an. Das Statistische Bundesamt zeigt in einer Umsatzanalyse, dass mehr als 9,8 Milliarden für Bekleidung im Versand- und Internet-Einzelhandel generiert wurden. Der Gesamtumsatz bei Bekleidung lag 2019 noch bei 48 Milliarden Euro.

Auch elektrische Haushaltsgeräte werden online gekauft. Über den Versand- und Internet-Einzelhandel betrug der Umsatz 2019 4 Milliarden Euro, der Handelsgesamtanteil 13,9 Milliarden Euro.

Warum sind Onlineservices und Produktshopping so beliebt?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Online-Shopping- und Serviceerlebnis immer mehr Zuspruch erhält. Erste Ursache: Die Gesamtzahl der Internetnutzer ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Waren es 2015 beispielsweise noch 77,6 %, nutzen 2020 88 % das Internet. Durch die steigende Nutzeranzahl wachsen auch die Möglichkeiten. Viele User informieren sich online über aktuelle Nachrichten, vergleichen Preise oder kaufen sogar gleich ein.

Ein weiter Grund dafür: die verbesserten Serviceangebote. Händler bieten ihren Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis. Websites sind längst am neuesten Stand und auf die Bedürfnisse der

mobilen Endgeräte angepasst. Hinzu kommen innovative Chat-Möglichkeiten oder Online-Serviceleistungen, beispielsweise ein Hörtest.

Vorbei die Zeiten von langen Anfahrtswegen zum Geschäft seines Vertrauens. Stattdessen wird online einfach ein Termin mit einem Experten vereinbart. Der Clou: Die Beratung ist bei den meisten Unternehmen, wie bei Audibene auch, kostenfrei. Versierte Fachberater helfen, am Telefon das passende Hörsystem zu finden. Die Auswahl ist riesig, denn es stehen mehr als 1.000 Geräte zur Verfügung.

Diese größere Auswahl ist ein weiterer Faktor, der zur wachsenden Beliebtheit der Onlineangebote führt. Kaum vorstellbar, dass ein einziger Hörgeräteakustiker in seiner Filiale all diese Geräte vor Ort hat und allumfassend beraten kann. Persönlichkeit trifft auf maximale Auswahl.

Partnernetzwerke werden immer beliebter

Immer mehr Unternehmen haben erkannt: Partnerschaften bilden wertvolle Umsatztreiber. Statt als Einzelkämpfer ein lokales Geschäft zu führen, schließen sich viele Unternehmer zu Partnernetzwerken zusammen. Der Vorteil: Bündelung von Ressourcen und höhere Effizienz.

Kunden haben die Möglichkeit, ihren passenden Partner im näheren Umfeld zu finden und die gewohnte Expertise zu nutzen. Audibene hat beispielsweise weltweit unzählige Hörgeräte-Experten und Partnerakustiker, die bei der Anpassung der Geräte und dem Alltagstest behilflich sind.

Die lange Suche über Gelbe Seiten, Telefonbuch oder andere Wege ist dank der Partnernetzwerke passé. Stattdessen gibt es Experten per Mausklick im näheren Umfeld. Bei Audibene dauert die unverbindliche Anmeldung beispielsweise nur zwei Minuten.

Transparenz bei Onlinehändlern bringt Sicherheit

Onlinehändler haben längst ihren vermeintlich negativen Ruf verloren. Gab es vor Jahren noch schwarze Schafe in der Branche, herrscht nun Transparenz. Kunden können beispielsweise über verschiedene Bewertungsportale ihre Erfahrungen mitteilen. Mund-zu-Mund-Propaganda im digitalen Zeitalter.

Viele Unternehmen setzen außerdem auf Zertifizierungen unabhängiger Prüforganisationen. Auch Audibene gehört dazu. Die Zufriedenheit wurde nicht nur durch zahlreiche Reputationen bisheriger Kunden ausgedrückt, sondern auch durch den TÜV Süd.

Wer dennoch nicht zufrieden ist, kann bei vielen Onlinegeschäften von seinem verbrieften Rückgaberecht Gebrauch machen. Gleiches gilt für die Hörgeräte bei Audibene. Damit Kunden maximales Hörerlebnis genießen, ist ein ausgiebiger Test in sämtlichen Lebenssituationen bewusst gewünscht.

Erst wenn Kunden tatsächlich zufrieden sind, wird das Hörgerät in Rechnung gestellt. Bei fehlender Zufriedenheit gibt es auf Wunsch eine Anpassung oder die einfache Rückgabe des Gerätes. Kein Risiko, kein Netz oder doppelter Boden. Durch die komfortablen Rückgabemöglichkeiten bei Onlineshops sparen sich Kunden den erneuten Weg ins Geschäft. Einfach Etikett auf das Rücksendepaket kleben. Fertig. Auch der Anteil der älteren Online-Käufer hat sich durch die verschiedenen Vorzüge verändert. Waren es vor Jahren vor allem die jüngeren Nutzer ab 20, shoppen auch immer mehr User zwischen 40 und 49 (mehr als 19 %) und sogar viele Nutzer zwischen 50 und 59 (mehr als 18,5 %) online. Sogar die über 60-jährigen Internetnutzer haben das Online-Shoppingerlebnis für sich entdeckt. 2020 kaufen mehr als 9 % der Altersklasse zwischen 60 und 69 mindestens einmal monatlich online.