Nachhaltiger shoppen – so gelingt ein bewussterer Lebenswandel

Im Alltag sind alle Menschen Verbraucherinnen und Verbraucher: Sie trinken, essen, kleiden sich ein und gehen einkaufen. Gemeinsam mit anderen Faktoren ist es gerade das Einkaufen, das einen großen Einfluss auf die Umwelt hat. Dieses Konsumverhalten ist es nämlich, dass für bis zu 20 Prozent aller ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich ist. Außerdem gehen rund 15 Prozent des Stickoxidausstoßes auf das Konto privater Haushalte. Wer sich für ein nachhaltigeres Einkaufsverhalten entscheidet, trägt dazu bei, dass diese Zahlen sinken.

Nachhaltiger Konsum: Was bedeutet das?

Nachhaltiger Konsum bedeutet vor allem: Es werden beim Shoppen Produkte bevorzugt, deren Nutzung und Herstellung umweltfreundlich und möglichst energiesparend ist. Außerdem sollten die Produkte unter fairen Bedingungen produziert worden sein. Insbesondere sollten die Menschen, welche die gekauften Produkte herstellen, fair bezahlt worden sein. Außerdem sollten nachhaltige Produkte möglichst lange nutzbar und anschließend recycelbar sein.

Nachhaltiger Konsum bedeutet daher nicht, auf Genuss verzichten zu müssen. Vielmehr bedeutet Nachhaltigkeit, gezielt auf fair und umweltfreundlich produzierte oder langlebige Konsumgüter zu achten. Das hat nichts mit Verzicht zu tun und ist oft ganz bequem von daheim aus erledigt.

Langfristig gesehen, kommt nachhaltigeres Einkaufen der Umwelt, der eigenen Gesundheit und eventuell sogar dem eigenen Geldbeutel zugute. Überdies ist nachhaltiges Einkaufen nicht schwer: Wer einige Tipps beachtet, kann sofort damit anfangen.

Nachhaltiger Kleidung shoppen

Umweltbewussterer und nachhaltigerer Mode liegt voll im Trend gerade beim Shoppen von Kleidung scheitern viele Menschen aber daran. Grund hierfür: Selbst wer auf fair hergestellte Kleidung aus umweltfreundlichen Materialien achtet, kauft oft zu viel. Das hat zur Folge, dass viele Kleidungsstücke nur selten getragen und fast unbenutzt weggeworfen werden. Das bewirkt eine unnötige Ressourcenverschwendung.

Es gibt jedoch einige effektive Möglichkeiten, der Verschwendung beim Kleidungskauf ein Ende zu setzen:

.1 Nur das kaufen, was wirklich gebraucht wird
Nachhaltigeres Einkaufen von Kleidung gelingt besonders gut, wenn vor der Shoppingtour eine Bestandsaufnahme erfolgt. Das bedeutet: Bevor es ans Einkaufen geht, sollte ein Überblick darüber geschaffen werden, was sich bereits im Schrank befindet. Schließlich können nur diejenigen, die wissen, was sie bereits haben, nachhaltige Shopping-Entscheidungen treffen.

2. Impulskäufe vermeiden
Ist klar, welche Kleidung sich bereits im Schrank befindet und welche benötigt wird, fällt es leichter, sinnvolle Kaufentscheidungen zu treffen. Schließlich lässt es sich so vermeiden, unzählige ähnliche Stücke anzusammeln, die fast nie getragen werden. Ein ähnlicher Effekt lässt sich durch die Vermeidung von Spontankäufen erzielen. Denn besonders oft sind es die spontan für den Urlaub oder einen besonderen Anlass gekauften Stücke, die fast nie getragen werden.

3. In zeitlose Mode investieren
Egal, woraus ein Kleidungsstück hergestellt wurde: Es ist erst dann nachhaltig, wenn es mindestens 30-mal getragen wird. Auf viele Modeaccessoires oder Trend-Teile trifft das nicht zu. Besser ist es daher, auf solche Kleidungsstücke ganz zu verzichten. Sinnvoller ist es, stattdessen in zeitlose Qualitätsmode zu investieren. Bei Jeans beispielsweise gibt es viele zeitlose und moderne Schnittformen. Sie machen es leicht, eine Lieblingshose auch nach mehreren Jahren noch gerne zu tragen.

Ganz vermieden werden sollte der Kauf von Kleidungsstücken, die nur zu einem bestimmten Anlass getragen werden. Ballkleider oder ein Smoking für ein besonderes Event lassen sich auch leihen.

Nachhaltiger einkaufen im Supermarkt

Der Gang in den Supermarkt ist für die meisten Menschen alltäglich. Auch er lässt sich mit einfachen Tricks nachhaltiger gestalten:

1. Eine eigene Tragetasche mitbringen
Der wohl einfachste Tipp, um nachhaltiger einzukaufen, ist es, eine eigene Tragetasche mitzubringen. Dadurch ist es nicht notwendig, bei jedem Einkauf eine neue Tüte aus Plastik oder Papier zu verwenden. Das schont die Umwelt und gleichzeitig den Geldbeutel.

2. Einkaufen mit Plan
Nicht jeder kann es sich leisten, beim Einkaufen ausschließlich auf regionale oder Bio-Produkte zu setzen. Das ist auch nicht zwingend nötig. Schließlich ist ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit bereits dann gemacht, wenn nur im Einkaufswagen landet, was wirklich gebraucht wird. Viele Menschen neigen nämlich dazu, hungrig oder spontan einzukaufen. Dabei landen oft viele Produkte im Korb, die nicht gebraucht werden und später verderben. Nachhaltiger ist es, vor dem Einkauf eine Liste mit den Lebensmitteln zu erstellen, die wirklich gebraucht werden. Werden nur diese gekauft, lässt sich außerdem Geld sparen.

3. Auf Einwegverpackungen verzichten
Getränke und viele andere Produkte lassen sich heute nicht nur in Einweg-, sondern auch in Mehrwegverpackungen einkaufen. Wer Ressourcen schonen will, sollte Mehrwegverpackungen bevorzugen. Wer in einer größeren Stadt lebt, kann außerdem gelegentlich in Unverpackt-Shops einkaufen. Hier lässt sich Verpackungsmüll ganz vermeiden.

4. Auf das Label achten
Auch in „regulären“ Supermärkten finden sich Produkte, die aus fairem Handel oder biologischem Anbau stammen. Sie sind mit speziellen Siegeln gekennzeichnet und lassen sich an diesen leicht erkennen. Die Siegel zeigen dabei beispielsweise an, dass bestimmte Produkte ohne Dünger oder ohne Zuhilfenahme von Pflanzenschutzmitteln produziert worden sind. Ein Überblick darüber, welche Siegel es gibt und welche beim Einkaufen zu bevorzugen sind, geben spezielle Label-Websites.

Nachhaltigkeit bei Körperpflege und Kosmetikkauf

Mit Körperpflegeprodukten wurden allein im Jahr 2019 in Deutschland rund 14 Milliarden Euro umgesetzt. Unzählige Shampoo- und Duschgel-Verpackungen sowie Tiegel türmen sich in deutschen Badezimmern. Allerdings ist es auch im Bereich Beauty und Körperpflege möglich, nachhaltiger einzukaufen:

1. Weniger ist mehr
Auch im Bereich Kosmetik und Körperpflege ist es sinnvoll, nur das zu kaufen, was wirklich gebraucht wird. Das spart zum einen Geld. Zum anderen lässt sich Müll vermeiden, wenn Produkte nicht unnötig gekauft und halb voll weggeworfen werden.

2. Auf Bio-Produkte setzen
Im Kosmetik- und Körperpflegebereich gibt es immer mehr Bio-Produkte. Das ist sinnvoll. Zwar ist zertifizierte Bio-Naturkosmetik oft etwas teurer. Gleichzeitig hat sie aber eine höhere Qualität ihrer Inhaltsstoffe zu bieten. Zudem wird bei ihrer Herstellung auf den Umweltschutz geachtet. Das bedeutet insbesondere, dass beim Anbau einzelner Inhaltsstoffe auf Fungizide, Pestizide und andere umweltgefährdende Stoffe verzichtet wird. Für einen nachhaltigeren Lebenswandel sind Bio-Kosmetik- und Körperpflegeprodukte daher eine gute Wahl.

Die Welt wird mehr und mehr digital

Speziell im freizeitlichen Bereich sollte wohl so ziemlich jeder in der Lage sein, ein paar bekannte Marken, Anbieter oder auch generelle Informationsdienstleister des digitalen Zeitalters aufzählen zu können. Sei es die eigens gewählte Plattform, um sich seine Lieblingsserien und Filme anzuschauen oder auch die bequeme Möglichkeit, übers Internet einen passenden Snack für den Filmabend direkt nach Hause zu bestellen. Dabei kann wiederum über drahtlose Verbindung dafür gesorgt werden, dass dem Lieferfahrer Trinkgeld direkt auf sein virtuelles Konto überwiesen wird.

Und auch im Arbeitsbereich lässt sich ein besonderer Wandel feststellen, welcher jedoch wenig Involvierten an mancherlei Stellen untersagt bleibt bzw. womöglich nicht transparent genug einsehbar ist. Neben „Blockchain“ oder auch „Big Data“-Analysen existieren noch zahlreiche weitere Konzepte sowie Modelle, die bereits erschienen sind, oder sich noch zu etablieren haben bei erfolgreichem Launch. Eine bekannte digitalisierende Erfindung, die bereits einige Jahre zurückliegt, stellt beispielsweise der QR-Code dar, der einem nun bereits vielerorts begegnet, aber einem in den meisten Fällen bereits als bekannt und beinahe schon altmodisch vorkommt. Infolgedessen wird ein weiterer Aspekt des digitalen Zeitalters deutlich – ein stetiger Input neuer Informationen, Daten und Innovationen ist vonnöten, damit der gewünschte Fortschritt weitergeführt werden kann. Der Trend geht somit in Richtung Kurzlebigkeit.

Digitaler Komfort zum Anfassen

Es existieren vielerlei Konzepte und strukturelle Veränderungen sowie Anpassungen, die besonders die interne Unternehmenswelt betreffen, wenn es beispielsweise um maßgeschneiderte Optimierungsmodelle innerhalb der Logistik geht. Und auch wenn gewisse externe Neuerungen bereits dazu neigen, einen gewissen übergeordneten Trend einzunehmen, bleiben sie den allermeisten wohl noch stückweise unzugänglich – Beispiel: Elektroauto.

Ganz im Gegensatz dazu stehen allerdings bestimmte Softwareprogramme, welche in ihrer Grundidee zumeist nicht die Neuerfindung des Rads darstellen, doch aufgrund ihrer Wichtigkeit kaum an Einfluss verlieren über die Jahre. Mehr denn je stellen sich unter anderem Home-Office-Konzepte zu Krisenzeiten als besonders effizient heraus, um einen gewissen kontinuierlichen Workflow der Unternehmen zu ermöglichen. Ganz abgesehen davon, was damit sicherlich auch für Risiken einhergehen, stellt es sich als eindeutig heraus, dass in puncto Software der digitale Wandel einen klaren Mehrwert bezüglich solcher Arbeitskonzepte bilden konnte. Nicht zuletzt wegen verschiedener Anbieter für virtuelle Konferenzräume lassen sich unter anderem Produktivität im Arbeitsleben beibehalten.

Einer der bekanntesten Vertreter spielt hierbei, insbesondere mit der aktuellsten Version, Microsoft Office 2019. Mithilfe dieses Produkts lässt sich in vielen Fällen eine Arbeitswelt in den eigenen vier Wänden schaffen. Natürlich besitzt das Ganze seine Grenzen. Kundendienstaufgaben und Ähnliches, die beispielsweise vorrangig via Telefon erledigt werden müssen, können mit den Office-Programmen nicht wirklich bewältigt werden – aber das wird ja auch gar nicht verlangt. Vielmehr geht es darum, dass unter anderem mithilfe dieses Werkzeugbaukastens auch mit dem eigenen in die Jahre gekommenen Stand-PC komplexere Aufgaben erledigt werden können, für die womöglich eigentlich zu erwarten wäre, dass ein Besuch beim Unternehmen Pflicht gewesen wäre. In Verbindung mit verschiedenen Cloud-Diensten besteht dann mitunter kaum noch ein konkreter Arbeitsunterschied, wenn einmal von den externen Faktoren wie der Mittagspause mit den Kollegen und Ähnliches abgesehen wird. Unter anderem auf diese Weise dezentralisiert sich die Arbeitswelt in rasantem Tempo. Und das auch noch beschleunigt durch Phasen, in denen Arbeit von zu Hause aus bei vielen zur Tagesordnung gehört. Des Weiteren sorgen Programme dieser Art für mehr Unabhängigkeit sowie Selbstständigkeit. Geschulte Mitarbeiter sind somit mitunter ebenfalls in der Lage, einfachere Modellierungsmodelle zu bewältigen – die grundlegenden Werkzeuge sind jedenfalls direkt am eigenen Rechner zu erreichen. Auch abseits von der direkten Arbeitswelt lassen sich allerdings mit Vertretern wie Microsoft Office auch Privatangelegenheiten erledigen. Womöglich möchte man sich seine eigene Haushaltsübersicht anfertigen oder Ähnliches.

Letzten Endes kommt es nicht unbedingt darauf an, mit welchen konkreten Softwareprogrammen aufgewartet wird. Stattdessen kommt es mehr und mehr zum Ausdruck, dass neben übergeordneten Innovationen auch die Softwareentwicklung und die damit zusammengehörigen Bearbeitungstools einen wichtigen Baustein für den digitalen Fortschritt legen – und das ganz bequem von zu Hause aus.

Was taugen kostenlose Kreditkarten?

Kostenlose Kreditkarten erhalten Kunden oft zum Girokonto dazu. Doch es muss nicht unbedingt eine kostenlose Kreditkarte aus dem Hausbankangebot sein – der Markt bietet genügend Alternativen, die manchmal vorteilhafter sein können. Der Hintergrund: Kostenlos ist keine Kreditkarte wirklich, die Bank muss schließlich etwas verdienen. Das geschieht über die Zinsen bei der Inanspruchnahme, die bei der Hausbank manchmal hoch ausfallen können. Außerdem kommt es auch bei kostenlosen Kreditkarten darauf an, welche Zusatzleistungen sie bieten. Im Folgenden stellen wir vier kostenlose Kreditkarten vor.

Übersicht Kreditkarten Gebühren
Übersicht Kreditkarten Gebühren

Barclay New Visa Kreditkarte

Die 1966 in England gegründete Barclaycard Barclays Bank PLC ist eine der größten Kreditkartenanbieter in Deutschland. Insgesamt sind ca. 1,4 Millionen Barclaycard Kreditkarten im Umlauf. Allen voran ist die Barclay New Visa Kreditkarte sehr beliebt. Diese wird  dauerhaft kostenlos von der Barclays Bank angeboten. Sie kann noch mit einigen anderen kostenlosen Leistungen punkten. Euro-Abhebungen kosten nichts, nur im Ausland außerhalb des Euroraums werden 1,99 % Fremdwährungsgebühr fällig. Darüber hinaus gewährt Barclay ein zinsloses Zahlungsziel bis zu zwei Monaten, doch die Kunden können natürlich auch eine Teilzahlung wählen und diese sogar flexibel gestalten. Hinzu kommen die zusätzliche kostenlose Maestro-Karte, eine kontaktlose Bezahlfunktion, eine optionale Zahlungsausfallversicherung und die Geldautomaten-Raub-Versicherung.

Advanzia Mastercard Gold

Auch diese Karte erhalten die Kunden gebührenfrei, sie beinhaltet gleichzeitig exzellente Vorteile von goldenen Kreditkarten. Zunächst einmal erhalten die Kunden mit dieser Karte Zugang zu 35 Millionen Akzeptanzstellen und 1,7 Millionen Bankautomaten weltweit. Auch der Kundenservice steht ihnen gebührenfrei an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr zur Verfügung. Weitere kostenlose Leistungen sind:

  • wegfallende Auslandseinsatzgebühr
  • gebührenfreie Bargeldabhebungen
  • gebührenfreie Ersatzkarte, Kartensperrung und Ersatz-PIN
  • zinsfreies Zahlungsziel bis sieben Wochen (nur für Einkäufe)

Die Leistungen wirken bestechend, doch nach den sieben Wochen werden 19,94 % Sollzinsen fällig. Bargeldabhebungen sind zwar kostenlos, werden aber sofort bonitätsabhängig verzinst (ab 22,90 % effektiv).

DKB-Visa-Card

Die DKB Visa Card gewann mehrere Tests und wird allgemein stark empfohlen. Auch mit dieser kostenlosen Karte erhalten die Kunden weltweit gebührenfrei Bargeld, die Fremdwährungsgebühr entfällt ebenfalls. Der Kundenservice arbeitet rund um die Uhr, die Zinsen für die Inanspruchnahme fallen ebenfalls mit aktuell 7,5 % sehr moderat aus. Es gibt sogar einen Guthabenzins von 0,7 %. Die Karte weist allerdings eine Besonderheit auf: Sie ist an das DKB-Girokonto gekoppelt, der Kunde belastet mit der Karte unmittelbar seinen dortigen Dispokredit. Ein zinsloses Zahlungsziel gibt es daher nicht, jede Inanspruchnahme wird taggenau mit dem Konto verrechnet. Weist dieses allerdings ein Guthaben auf, kann der Kunde die Karte komplett kostenlos nutzen.

ICS Visa World Card

Die kostenlose ICS Visa World Card mit eigener Kreditkarten-PIN, ermöglicht die flexible Rückzahlung und den kostenlosen Bargeldbezug im Ausland. Die Fremdwährungsgebühr bleibt (1,85 % in der EU, sonst 2,0 %), dafür gibt es

  • einen Rund-um-die-Uhr-Betrugsschutz durch ICS,
  • eine Internetgarantie (Ausfallversicherung),
  • Verified by Visa für sichere Online-Zahlungen,
  • eine optionale Kreditausfallversicherung (kostenpflichtig),
  • sowie einen 5 % Cashback bei Urlaubsbuchungen über die Urlaubsplus GmbH.