Nagelpilz lauert im Sand
Überall dort, wo Menschen barfuß laufen, besteht die Gefahr sich mit Nagelpilz zu infizieren. Die Gefahr ist also im Schwimmbad und auch am Strand stets präsent. Vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder Kinder und Senioren sind gefährdet. Auf Nummer sicher geht nur, wer während des Strandurlaubs Badeschuhe trägt. Das wird auch für Personen empfohlen, die bereits infiziert sind, um andere nicht anzustecken. Betroffene können sich auf Gesundheitsportalen wie www.Gesundheit-im-Leben.com informieren, dort gibt es auch interessante Informationen zu anderen Gesundheitsthemen. Einen Beitrag über Nagelpilz und seine Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.
Wenn das Sonnenbad zur Gesundheitsfalle wird
Was wäre ein Sommerurlaub ohne ein ausgiebiges Sonnenbad? Für Sonnenanbeter gilt im Urlaub immer Sonnencreme mit passendem Lichtschutzfaktor zu tragen. Ein LSF 30 sollte grundsätzlich verwendet werden, helle Hauttypen sollten sogar auf Lichtschutzfaktor 50 zurückgreifen. Wer darauf verzichtet und sich nicht regelmäßig eincremt riskiert mittelschwere Verbrennungen. Sogar Brandblasen können entstehen und möglicherweise hässliche Narben hinterlassen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass ein Sonnenbrand der Haut nachhaltig schadet.
Auch wer sich regelmäßig eincremt sollte die Mittagssonne meiden und von Zeit zu Zeit ein schattiges Plätzchen aufsuchen, andernfalls riskiert man einen Sonnenstich. Auch ein Hut hilft, einen Sonnenstich zu verhindern. Kinder sollten außerdem lange UV-Badekleidung tragen, um ausreichend vor der Sonne geschützt zu sein.
Süße Meeresbewohner oder gefährliche Tiere?
Mit Sicherheit leben im Meer einige ungefährliche und hübsch anzusehende Tiere. Allerdings gibt es mindestens genauso viele gefährliche Meeresbewohner. Darunter zum Beispiel Feuerquallen, die man am charakteristischen gelb-orangenem Schirm erkennt. Kommt man in Berührung mit den Nesseln kommt es zu brennenden Schmerzen. Auch andere Quallen können bei Berührung mit den Nesseln schwere Verletzungen verursachen. Ebenso wie Seeigel oder Muscheln, die Schnittwunden zurücklassen, wenn man aus Versehen auf sie tritt. Das Tragen von Badeschuhen kann solche Verletzungen verhindern.
Vorsicht geboten ist außerdem beim Schnorcheln oder Tauchen. Dabei sollte immer ein respektvoller Abstand zu jeglichen Tieren gehalten werden. Aus diesem Grund sollte man dunkle Felsspalten oder Höhlen meiden, da sich dort Fische und auch Wasserschlangen mit Vorliebe aufhalten. Wird man trotz Vorsichtsmaßnahmen von einem Tier gebissen, sollte man sich dessen Aussehen so genau wie möglich einprägen. Eine detaillierte Beschreibung kann bei der späteren Behandlung der Wunde helfen.
Zum Baden ungeeignete Strände sind zu vermeiden
Beim Badeurlaub ist die Wahl des Strandes entscheidend. Grundsätzlich sollte ein Badestrand ausgewählt werden. Verbote für manche Strände haben ihren Grund. Zum Beispiel starke Strömungen, von denen man fortgetrieben werden kann. Das geschieht häufig, wenn man auf einer Luftmatratze oder einem Schwimmring im Meer unterwegs ist.
Aus diesem Grund ist auch wichtig, dass immer ein Rettungsschwimmer am gewählten Strand ist. Wird man von der Strömung weggetrieben oder kann aus Erschöpfung aufgrund der Hitze nicht weiter schwimmen, können diese eingreifen. Zu beachten sind außerdem Schilder und Warnhinweise, die am Strand aufgestellt sind.
Strandbewohner – Nicht nur im Meer lauern gefährliche Tiere
Meeresbewohner können gefährlich werden, das gilt aber auch für Bewohner im Sand. Darunter Hakenwürmer, Sandflöhe oder Krabben. Petermännchen sind Fische, deren Gift sogar noch Monate nach dem Urlaub schmerzen kann.