… ist elementar. Zuerst muss man sich klarmachen, dass man nicht mehr unbedingt an starre Bürozeiten gebunden ist. Das heißt: Man kann dann Pause machen, wenn Körper und Geist nach einer Pause verlangen – und nicht zu den Zeiten, die der Arbeitgeber vorschreibt. Der eine ist morgens, der andere erst spät abends besonders wach, energiegeladen und produktiv. Wenn man seine individuellen Spitzenzeiten kennt und nutzt, wird man in weniger Zeit mehr schaffen als zu den üblichen Bürozeiten.