Man ist es noch von Windows gewohnt, dass zu viele offene Anwendungen und Tabs rasch den Arbeitsspeicher auslasten und das Gerät verlangsamen. Daher schließt man Anwendungen, wenn man sie nicht benötigt. Auf dem Smartphone ist das aber kontraproduktiv. Denn nicht verwendete Apps werden im Hintergrund eingefroren und arbeiten höchstens noch minimal. Bei Bedarf werden sie vom System automatisch beendet oder in einen Sparmodus versetzt. Und der Task Manager weiß besser, wann das nötig ist, als der Nutzer.