Ausgewählt werden nachhaltige Produkte zum einen über Ausschlusskriterien. Dabei werden gezielt Investments ausgeschlossen, bei denen gegen bestimmte Kriterien verstoßen wird wie beispielsweise Waffenproduktion oder Kinderarbeit. Zum anderen wird die Strategie der „Best-in-Class“ verfolgt. Hier wird in Unternehmen investiert, die besonders positiv bewertet werden, weil sie sich explizit für ethische oder ökologische Werte einsetzen. Je strenger die Ausschlusskriterien gewählt werden, umso stärker grenzen sich die nachhaltigen Geldanlagen von anderen Geldanlagen ab.