Martin Piekar, Jahrgang 1990, ist einer der jungen Wilden der hiesigen Lyrikszene. Seine Gedichte sind einerseits verletzlich und sprachlich genau, zugleich so brachial wie Heavy-Metal-Songs, aus denen er auch kräftig zitiert. Sein neues Buch ist auf dem besten Weg, ein Stück Popkultur zu werden. Erschienen im Verlagshaus Berlin, 150 Seiten, 15,90 Euro