Neben der unerlaubten Nutzung fremden geistigen Eigentums gibt es noch einen größeren Schritt: Das Plagiat. Das heißt, dass man das Werk eines anderen als ein eigenes Werk ausgibt, etwa indem man unter das Foto von Fotograf XY den eigenen Namen setzt oder in einer Dissertation Teile aus fremden Texten ohne Quellenangabe übernimmt. Auch das ist strafbar – und die Chance, damit heutzutage noch unentdeckt durchzukommen, tendiert gegen null.