Japaner (und auch Chinesen) machen es vor. Dort wohnt man traditionell auf sehr engem Raum. Winzige Wohnungen in Großstädten sind kaum bezahlbar, viel Platz für den Durchschnittsverdiener nicht drin. Praktisch sind daher die Tatami-Matten, die nachts mit Futons kombiniert als Bett dienen, die tagsüber im Schrank verstaut werden können. So gewinnt man Platz. Wer braucht schon ein großes Bett, das tagsüber im Weg steht?