Wenn es dennoch vermehrt zu Verspätungen kommt, kann es auch helfen, den Zusteller mal anzusprechen. Es ist ein harter Job mit oft miesem Gehalt, viele leiden unter prekären Beschäftigungsbedingungen, sind nur befristet, auf Minijobbasis oder als Zeitarbeiter angestellt. Ein kleines Trinkgeld sollte da schon drin sein – erst recht, wenn der Bote mehrere Stockwerke erklimmen muss, um die Post abzuliefern.