„Es gibt keine Monster!“ Diesen Satz hört jedes Kind, das sich fürchtet. Dabei ist die Literatur- und Filmgeschichte randvoll mit Monstern. Mal lauern sie im Wasser, mal auf dem Dachboden; mal kommen sie aus dem Weltall, mal leben sie in der Kanalisation oder im Kleiderschrank. Je glibbriger sie sind und je mehr Krallen sie haben, desto furchterregender sind sie. Aber trotzdem braucht man sie nicht fürchten. Wie Stephen King mal sagte: „Wir wissen genau, dass es das Ding unter dem Bett nicht gibt. Wir wissen aber auch, dass es uns nicht erwischt, wenn wir die Füße unter der Decke lassen!“