Die Zahlen sind eindeutig: Immer mehr Konsumenten nutzen die Möglichkeiten des Onlinehandels. Gerade in den letzten Jahren gab es einen rasanten Anstieg für Onlinekäufe, nicht nur bei Kleidung oder Wohnmöbeln.
Onlinehandel boomt – hier schlagen Verbraucher besonders gern zu
In immer mehr Regionen zeigt sich ein Aussterben der bekannten Fußgängerzonen. Grund hierfür: Immer mehr Verbraucher shoppen lieber mit wenigen Mausklicks. Schön bequem, die Beine hochlegen und gemütlich am PC oder über mobile Endgeräte auf Einkaufstour gehen.
Online-Serviceleistungen werden zunehmend beliebter. Hörgeräte online aussuchen gehört dazu. Statt langen Wartezeiten beim Hörgeräteakustiker geht sogar der Hör-Check online per Telefon ganz leicht.
Die online gekauften Waren kommen dann direkt bis zur Haustür. Dieser Trend ist deutschlandweit zu beobachten. Bayernweit stieg der Umsatz des Onlinehandels zwischen Januar und September um 22 %. Im virtuellen Warenkorb landen aber nicht nur Kleidung, Möbel und Co., sondern immer häufiger sogar Serviceleistungen oder beratungs- und anpassungsbedürftige Produkte, beispielsweise Hörgerätetechnik von Audibene.
Das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für die Erfolgsgeschichte eines deutschen Start-ups. In Berlin 2012 gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile in zehn Ländern weltweit aktiv; Tendenz steigend. Das Erfolgskonzept: das unabhängige Hörakustiker-Netzwerk, nicht nur in Deutschland.
Ziel ist es, Kunden den Weg zu einem maximalen Hör-Glück möglichst unkompliziert zu gestalten. Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht, denn mittlerweile nutzen mehr als 1 Millionen Kunden die Dienstleistungen von Audibene. Auch in der Schweiz ist Audibene sogar persönlich und regional vertreten. Wer möchte, kann sich zunächst kostenfrei telefonisch beraten lassen und später einen qualifizierten Hörgeräte-Partner vor Ort aufsuchen.
Für alle, die es auch in der Schweiz komfortabler mögen, gibt es den Onlineshop gepaart mit der Beratung per Telefon oder E-Mail. Immer mehr Schweizer nutzen die digitalen Services, was auch die steigenden Zahlen im Onlinehandel zeigen.
Onlinehandel auch als Chance für stationäre Händler
Gibt es bald gar keine Flaniermeile und Fußgängerzonen mehr? Umfragen zeigen, dass mehr als 90 % überzeugt sind, dass es künftig Online- und Offline-Handelsmöglichkeiten geben wird. Allerdings sind sich viele Befragte auch einig, dass der Onlinehandel weiterhin zunimmt. Für lokale Händler nicht zwangsläufig eine Hiobsbotschaft.
Denn immer mehr erkennen die wachsende digitale Nachfrage als Chance und bauen ihr Sortiment aus. Ein Onlineshop gehört mittlerweile bei immer mehr Ladenlokalen zum Businesskonzept. Vor allem bei Kleidungsstücken steigen Klick- und Umsatzzahlen rasant an. Das Statistische Bundesamt zeigt in einer Umsatzanalyse, dass mehr als 9,8 Milliarden für Bekleidung im Versand- und Internet-Einzelhandel generiert wurden. Der Gesamtumsatz bei Bekleidung lag 2019 noch bei 48 Milliarden Euro.
Auch elektrische Haushaltsgeräte werden online gekauft. Über den Versand- und Internet-Einzelhandel betrug der Umsatz 2019 4 Milliarden Euro, der Handelsgesamtanteil 13,9 Milliarden Euro.
Warum sind Onlineservices und Produktshopping so beliebt?
Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Online-Shopping- und Serviceerlebnis immer mehr Zuspruch erhält. Erste Ursache: Die Gesamtzahl der Internetnutzer ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Waren es 2015 beispielsweise noch 77,6 %, nutzen 2020 88 % das Internet. Durch die steigende Nutzeranzahl wachsen auch die Möglichkeiten. Viele User informieren sich online über aktuelle Nachrichten, vergleichen Preise oder kaufen sogar gleich ein.
Ein weiter Grund dafür: die verbesserten Serviceangebote. Händler bieten ihren Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis. Websites sind längst am neuesten Stand und auf die Bedürfnisse der
mobilen Endgeräte angepasst. Hinzu kommen innovative Chat-Möglichkeiten oder Online-Serviceleistungen, beispielsweise ein Hörtest.
Vorbei die Zeiten von langen Anfahrtswegen zum Geschäft seines Vertrauens. Stattdessen wird online einfach ein Termin mit einem Experten vereinbart. Der Clou: Die Beratung ist bei den meisten Unternehmen, wie bei Audibene auch, kostenfrei. Versierte Fachberater helfen, am Telefon das passende Hörsystem zu finden. Die Auswahl ist riesig, denn es stehen mehr als 1.000 Geräte zur Verfügung.
Diese größere Auswahl ist ein weiterer Faktor, der zur wachsenden Beliebtheit der Onlineangebote führt. Kaum vorstellbar, dass ein einziger Hörgeräteakustiker in seiner Filiale all diese Geräte vor Ort hat und allumfassend beraten kann. Persönlichkeit trifft auf maximale Auswahl.
Partnernetzwerke werden immer beliebter
Immer mehr Unternehmen haben erkannt: Partnerschaften bilden wertvolle Umsatztreiber. Statt als Einzelkämpfer ein lokales Geschäft zu führen, schließen sich viele Unternehmer zu Partnernetzwerken zusammen. Der Vorteil: Bündelung von Ressourcen und höhere Effizienz.
Kunden haben die Möglichkeit, ihren passenden Partner im näheren Umfeld zu finden und die gewohnte Expertise zu nutzen. Audibene hat beispielsweise weltweit unzählige Hörgeräte-Experten und Partnerakustiker, die bei der Anpassung der Geräte und dem Alltagstest behilflich sind.
Die lange Suche über Gelbe Seiten, Telefonbuch oder andere Wege ist dank der Partnernetzwerke passé. Stattdessen gibt es Experten per Mausklick im näheren Umfeld. Bei Audibene dauert die unverbindliche Anmeldung beispielsweise nur zwei Minuten.
Transparenz bei Onlinehändlern bringt Sicherheit
Onlinehändler haben längst ihren vermeintlich negativen Ruf verloren. Gab es vor Jahren noch schwarze Schafe in der Branche, herrscht nun Transparenz. Kunden können beispielsweise über verschiedene Bewertungsportale ihre Erfahrungen mitteilen. Mund-zu-Mund-Propaganda im digitalen Zeitalter.
Viele Unternehmen setzen außerdem auf Zertifizierungen unabhängiger Prüforganisationen. Auch Audibene gehört dazu. Die Zufriedenheit wurde nicht nur durch zahlreiche Reputationen bisheriger Kunden ausgedrückt, sondern auch durch den TÜV Süd.
Wer dennoch nicht zufrieden ist, kann bei vielen Onlinegeschäften von seinem verbrieften Rückgaberecht Gebrauch machen. Gleiches gilt für die Hörgeräte bei Audibene. Damit Kunden maximales Hörerlebnis genießen, ist ein ausgiebiger Test in sämtlichen Lebenssituationen bewusst gewünscht.
Erst wenn Kunden tatsächlich zufrieden sind, wird das Hörgerät in Rechnung gestellt. Bei fehlender Zufriedenheit gibt es auf Wunsch eine Anpassung oder die einfache Rückgabe des Gerätes. Kein Risiko, kein Netz oder doppelter Boden. Durch die komfortablen Rückgabemöglichkeiten bei Onlineshops sparen sich Kunden den erneuten Weg ins Geschäft. Einfach Etikett auf das Rücksendepaket kleben. Fertig. Auch der Anteil der älteren Online-Käufer hat sich durch die verschiedenen Vorzüge verändert. Waren es vor Jahren vor allem die jüngeren Nutzer ab 20, shoppen auch immer mehr User zwischen 40 und 49 (mehr als 19 %) und sogar viele Nutzer zwischen 50 und 59 (mehr als 18,5 %) online. Sogar die über 60-jährigen Internetnutzer haben das Online-Shoppingerlebnis für sich entdeckt. 2020 kaufen mehr als 9 % der Altersklasse zwischen 60 und 69 mindestens einmal monatlich online.