Wer sich im Garten wohlfühlen will, entdeckt immer wieder die eine oder andere Ecke, in der es etwas zu tun gibt. Blumenbeete, die neu angelegt werden müssen oder das Podest für den Midi-Aufstellpool – garantiert gibt es im neuen Jahr genug zu tun. Damit der Start in die neue Gartensaison reibungslos gelingt, ist der Winter die Planungs- und Vorbereitungsphase. Was fällt alles in die Wintermonate, wenn der Garten mit einer weißen Schicht wie mit Puderzucker überzogen aussieht?
Die ersten Schritte: Was soll verändert werden?
Das Eigenheim ist der Rückzugsort zum Entspannen und Kraft sammeln. Jeder Besitzer hat seine ganz eigene Vorstellung davon, wie das Ganze in der Praxis aussehen soll. Hier ein neuer Pool, da eine Lounge-Ecke zum Entspannen oder vielleicht ein Gartenteich – es gibt eine lange Liste an Projekten, die sich in und rund um den Garten in Angriff nehmen lassen.
Um im Frühjahr nicht in hektischen Aktionismus zu verfallen, braucht es vor allem eines – Planung. Ohne einen Blick fürs Ganze bricht Chaos aus – und das Projekt droht schnell zu scheitern. Achtung: Mit den Planungen auf den letzten „Drücker“ zu beginnen, kann ins Auge gehen. In einigen Bereichen müssen Gartenbesitzer mit ersten Vorbereitungen und Arbeiten bereits in den Wintermonaten beginnen. Weitblick zahlt sich in diesem Zusammenhang auf jeden Fall aus.
Wann mit den Planungen anfangen?
Hierfür gibt es keinen festen Plan. Am Ende hängt alles davon ab, welches Projekt in Angriff genommen wird. Gerade Projekte, bei denen das Wetter unbedingt mitspielen muss, werden im Winter eher auf die lange Bank geschoben. Hierzu gehört beispielsweise das Anlegen eines Pools. Aber auch die Installation einer Regenwasserzisterne ist kein Projekt, das im Winter unbedingt sein muss.
Was im Herbst noch erledigt werden kann, ist das Pflanzen von Bäumen. Hintergrund: Wird das ausklingende Gartenjahr genutzt, haben die Bäume im Frühjahr einen deutlichen Wachstumsvorsprung. An dieser Stelle muss natürlich klar sein, dass die Bäume ihren endgültigen Platz gefunden haben. Diese in 6 Monaten wieder ausbuddeln, ist sicher nicht die optimale Lösung. Doch welche Projekte lassen sich im Winter besonders gut planen, so dass es im Frühjahr mit den Arbeiten losgehen kann?
1. Einen Pool anlegen: Für das gewisse Extra im Garten
Pools im Garten sind fast schon ein klassisches Gestaltungselement, das die grüne Oase zu einem echten Platz zum Wohlfühlen macht. Hinsichtlich der Gestaltung gibt es heute kaum noch Grenzen. Wer es besonders einfach bevorzugt, setzt Aufstellpools im Garten ein. Diese werden im späten Frühjahr einfach aufgebaut und lassen sich im Herbst einfach einmotten.
Hier ist darauf zu achten, dass Pumpe und Filtersystem auf das Volumen ausgelegt sind. Außerdem ist zu empfehlen, den Pool immer plan auf einer robusten Unterlage aufzustellen. Der Handel bietet inzwischen spezielle Poolunterlagen an. Tipp: Alternativ lassen sich Konstruktionsmatten aus Kunststoffgranulat einsetzen, welche im Baufachhandel beispielsweise zur Schwingungsdämpfung angeboten werden.
Sehr viel aufwendiger ist ein Pool mit ins Erdreich versenkter Wanne und einem fest installierten Filtersystem. Hier muss nicht nur Erdreich bewegt werden. Der Einbau setzt detaillierte Planungen zum Filter voraus. Parallel ist darüber nachzudenken, wie die Poolabdeckung aussehen soll.
2. Die Terrasse erneuern: Für schöne Erlebnisse im Garten
Zu den beliebten Projekten vieler Gartenbesitzer gehört die Terrasse. Im Sommer ist sie ideal, um in den Abendstunden zu entspannen und ein BBQ zu genießen. So praktisch die Terrasse ist – so aufwendig kann deren Umbau sein. Besonders, wenn nicht nur ein paar Stellen ausgebessert, sondern die Terrasse komplett runderneuert werden muss.
Die Planungen werden unterschiedliche weit gehen – je nachdem, was alles in die Modernisierung eingeschlossen ist. Eine Riesenbaustelle ist der Belag. Hier bieten sich recht unterschiedliche Materialien an – wie:
- Holzdielen
- WPC-Dielen und Fliesen
Entsprechend des Materials muss sich mit der Frage auseinandergesetzt werden, wie die Unterkonstruktion aussehen soll. Ein weiterer Punkt: Wie soll die Terrasseneinfassung aussehen? Das alte Terrassengeländer ist sicher in die Jahre gekommen und hat eine Frischzellenkur verdient.
3. Einen Teich anlegen: Das eigene Biotop in der Grünoase
Gartenteiche haben viele Fans. Es ist extrem beruhigend und entspannend, Fischen im Teich zuzusehen oder Insekten und Amphibien zu beobachten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind inzwischen kaum noch Grenzen gesetzt. Viele Gartenbesitzer nutzen Fertigteiche, die einfach in vorbereitete Mulden eingesetzt werden.
Zur Planung gehört unter anderem, sich mit dessen Besatz zu beschäftigen. Und sich zu fragen, wie ein natürliches Biotop entsteht, das selbständig ohne den Menschen funktioniert. Erheblich mehr Aufwand in der Planung bedeutet es, einen echten Naturteich entstehen zu lassen. Hier reguliert sich das System komplett selbst. Achtung: Bis zu einer gewissen Tiefe kann der Teich durchfrieren. Besitzer müssen sich die Frage stellen, was in den Wintermonaten mit den Teichbewohnern passiert.
4. Beete neu gestalten: Öfter mal etwas Neues
Gärten erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben. Für einen Teil der Besitzer sind sie in erster Linie ein Ort zum Zurückziehen und für die Entspannung. In anderen Gärten ist sehr deutlich zu spüren, dass hier der praktische Nutzen eine sehr große Rolle spielt.
Im Winter ist die perfekte Zeit, um die Blumen- oder Gemüsebeete neu zu arrangieren. Hintergrund: Einige Pflanzen sollten nicht immer den gleichen Standort haben, sondern wechseln. Beispiel Kartoffeln. Eigene Backofen-Kartoffeln mit Gemüsequark sind im Winter extrem lecker. Prinzipiell sollte das Beet jedes Jahr gewechselt werden.
Gerade Gewächse und Gemüsesorten, die den Boden sehr stark auszehren, werden im Regelfall jedes Jahr gewechselt. Auf diese Weise kann sich der Boden erholen und Kraft sammeln. Auf der anderen Seite gefällt der vor Jahren angelegte Steingarten vielleicht einfach nicht mehr. Egal, welcher Grund hinter dem Neuanlegen der Beete steht – im Winter wird sich darüber Gedanken gemacht, wie das Ganze im nächsten Jahr aussehen soll.
5. Bewässerung erneuern: eine gute Vorsorge für die Zukunft
Ohne Wasser wird der Garten im Hochsommer schnell zu einem Flickenteppich aus Braun- und Grüntönen. Die Hitze setzt Rasen, Blumen sowie Sträuchern und Bäumen in gleicher Weise zu. Gerade, wenn es in einer Hitzewelle selbst im Schatten extrem heiß wird, ist tägliches Gießen angesagt.
Mitunter sind Gartenbesitzer sogar in den Morgen- und Abendstunden im Garten unterwegs. Ein erheblicher Zeit- und Ressourcenaufwand. Wasser ist und bleibt – gerade angesichts der letzten Dürrephasen – ein knappes Gut. Mit der richtigen Bewässerungsstrategie schlagen Gartenbesitzer am Ende zwei Fliegen mit einer Klappe.
Gießen lässt sich auf der einen Seite sehr stark vereinfachen. Andererseits bietet sich durch den Einsatz vollautomatische Gießsysteme die Möglichkeit, die Ressource Wasser noch besser zu schonen. Ein Beispiel sind Tropfsysteme. Deren Einsatz setzt allerdings eine gewisse Planung voraus.
6. Pavillon und Gartenhaus bauen
Kleine Gärten zwischen 200 qm bis 300 qm sind relativ einfach zu pflegen. Wer einen doppelt bis dreifach so großen Garten sein Eigen nennt, muss nicht nur deutlich mehr Aufwand investieren. Irgendwann stellt sich vielleicht auch die Frage, ob der Garten nicht vielleicht ein kleines Gartenhaus als „Geräteschuppen“ oder vielleicht sogar einen Sommer-Pavillon verdient hat.
Solche Wohlfühloasen sind perfekt für:
- Partys
- BQQ
- Sommerfeste
oder lassen sich in die Lounge-Ecke einbauen. Mit etwas High-Tech ausgestattet, kann der Pavillon auch zu einem kleinen Freiluft-Kino werden. Dessen Bau ist ein größeres Projekt, bei dem eigentlich nichts ohne eine entsprechende Planung geht.
Hier muss unter anderem eine Rolle spielen, ob der Pavillon die offene oder geschlossene Bauform bevorzugen sollt und aus welchem Material das Ganze gebaut wird. Außerdem stellt sich die Frage, ob der Pavillon beheizbar sein soll.
7. Die neue Außenküche realisieren: Grillen wie ein Profi
In den letzten Jahren ist das Thema BBQ voll nach Deutschland übergeschwappt. Einige Grillfans sprechen schon vom neuen Kochen. Eine Freiluftküche ist der letzte Schrei – kostet aber auch entsprechend Geld. Allein das Equipment –in Form von:
- Gasgrill
- Sear-Station
- Backburner
- Holzkohlegrill
macht sich mit einigen tausend Euro bemerkbar. Hinzukommt noch der Aufwand für den Bau der Außenküche, in die Gastroschränke, Spüle und Arbeitsflächen passen. Aufgrund der Unterschiede bei den Anschlüssen und technischen Spezifikationen ist eine detaillierte Planung erforderlich.
Hinzukommt, dass auch die Verwendung der Außenküche eine Rolle spielt. Wer eher klassisch grillt, kann auch gewisse, teure Funktionen verzichten. Wo hingegen fast jedes Wochenende die Haute Cuisine der BBQ Gerichte auf den Tellern landen soll, wird ein gewisser Anspruch hinter der Außenküche stehen. Multi-Temperatur-Zonen, Sous vide oder der Einsatz von Wood Chips werten die Outdoor-Küche auf ganz besondere Weise auf.
Planung, Vorbereitung und Realisierung am Beispiel
Wie sieht die Realisierung eines „Großprojekts“ im Garten in der Praxis aus? Dies wird nun beispielhaft anhand der Anlage eines Pools genauer aufgezeigt. Wie die Planung und Vorbereitung abläuft, zeigt die folgende Erklärung Schritt für Schritt detailliert auf. So bekommen Gartenbesitzer eine Vorstellung, welche Aufgaben dabei im Einzelfall anfallen und was für einen erfolgreichen Abschluss der Arbeiten zu beachten ist:
1. Schritt – Größe und Aufbau
Zuerst muss klar sein, welche Dimensionen der Pool haben soll. Hier ist entscheidend, wieviel Platz im Garten verfügbar ist. Ein zweiter wichtiger Punkt ist der Aufbau – sprich handelt es sich um einen Fertigpool mit Kunststoff-/Verbundwerkstoffwanne oder gemauerte Pools. Letztere sind in der Ausführung besonders aufwendig (und setzen entsprechenden Planungsaufwand voraus).
2. Schritt – Pooltechnik planen
Ein wesentlicher Aspekt beim Poolbau ist die Technik. Kleine Planschbecken lassen sich täglich leeren. Bei 15 Kubikmeter Volumen im Pool unmöglich. Hier werden Gartenbesitzer auf Technik zur Wasserpflege nicht verzichten können. Es werden Filter, Wasserdesinfektion und Pumpen gebraucht. Hier gibt es ganz unterschiedliche Ansätze – von der chemischen Desinfektion mit Chlor und Brom bis zur UV-Desinfektion. Angehenden Besitzern muss klar sein, wo die Stärken und Schwächen liegen. Hierzu gehört auch, sich mit den einzelnen Aspekten – wie Desinfektionsintervallen oder Wasserchemie – zu beschäftigen.
3. Schritt – Poolabdeckung
Anfangs wird dieser Aspekt schnell unterschätzt. Bleibt der Pool permanent offen, wird Schmutz in erheblichem Umfang eingetragen – was zu Problemen führt. Eine Poolabdeckung erfüllt eine Schutz- und Sicherheitsfunktion. Hintergrund: Gerade bei Partys oder in Familien mit Kindern kann ein offener Pool zum Sicherheitsrisiko werden.
4. Schritt – Aushub planen
Bevor der erste Spatenstich gemacht werden kann, sollte der Aufwand für den eigentlichen Poolbau abgesteckt werden. Hier hilft eine simple Rechnung. Bei einem Pool mit 5 Kubikmetern Wasservolumen werden schnell 9 oder 10 Kubikmeter und mehr an Aushub anfallen können. Hintergrund ist, dass einerseits für die Pooltechnik Platz einzuplanen ist. Parallel decken sich die Dimensionen des Pools nicht mit der Baugrube – einfach aus Gründen der Standsicherheit.
5. Schritt – Finanzierung checken
Ein Außenpool kostet schnell einige tausend Euro. Aufwendige Modelle kommen – inklusive Installation – schnell auf einen fünfstelligen Betrag. Zur Planung gehört die Fragestellung, wie das Ganze finanziert wird. Förderungen fallen an dieser Stelle leider aus. Diese werden – etwa von der KfW – ausschließlich für energetische Sanierungen oder einen besseren Einbruchschutz vergeben. Bleiben nur zwei Möglichkeiten: Sparen oder Bankkredite. Clevere Gartenbesitzer nutzen Bausparverträge, um beide Finanzierungsoptionen miteinander zu verbinden.
6. Schritt – Arbeitsschritte planen
Nachdem klar ist, welcher Pool in welcher Größe verbaut wird, wie die Pooltechnik funktionieren soll und wie hoch der Aushub ist, bleibt im letzten Schritt die Planung des konkreten Ablaufs. Wichtig ist hier eine möglichst genaue Zeitplanung. So brauchen Spezialanfertigungen der Poolwanne Zeit. Über Wochen eine leere Baugrube im Garten bewundern – keine schöne Vorstellung. Erdaushub, das Legen aller Anschlüsse, die Anlieferung des Pools und der Technik sowie deren Anschluss sind an dieser Stelle aufeinander abzustimmen.
An dieser Stelle noch ein kurzer Exkurs zur Pooltechnik. Wie aufwendig das Ganze ist, lässt sich an der Kombination aus Vorfilter, Desinfektion und Pumpe erahnen. Der Vorfilter entfernt grobe Partikel aus dem Wasser. Hierfür können Ball- und Schwammsysteme genauso wie Granulat zum Einsatz kommen. Bei der Desinfektion hat Chlor einen hohen Wirkungsgrad, führt bei verschiedenen Hauttypen oder Anwendungsfehlern aber zu Problemen. Eine UV-Desinfektion ist in diesem Zusammenhang deutlich einfach zu handhaben. Aber: Die UV-Desinfektion funktioniert nur, wenn der Reinigungskreislauf aktiviert ist. Grundsätzlich zeigt sich also, dass ohne eine gute Vorbereitung nichts zu erreichen ist.
Terminierung: Wann soll es losgehen?
Zur Planung gehört auch, sich mit dem zeitlichen Ablauf zu beschäftigen. Welcher Schritt kommt wann? Gerade im Garten muss oft auch das Wetter mitspielen. Beet bei klirrendem Frost neugestalten ist sicher keine besonders dankbare Aufgabe. Auch braucht es für einige Projekte Plusgrade – weil mit Wasser gearbeitet werden muss.
Einfaches Beispiel: Der Einbau einer Zisterne für das Regenwasser – in Form eines Kunststofftanks – setzt voraus, dass der Tank eingeschlämmt werden kann. Ohne Schlauch und fließend Wasser nicht machbar.
Auf der anderen Seite gibt es Projekte, bei denen Frost auf ganz andere Weise zum Problem werden kann – etwa durch Aspekte wie die Frostsprengung. Neben diesen Aspekten, welche sich in erster Linie auf die Machbarkeit der Projekte beziehen, hat natürlich noch etwas Einfluss auf den zeitlichen Ablauf. Wann will ich die neue Terrasse oder den Pool eigentlich nutzen?
Spätestens im Frühsommer sollte die Terrasse soweit sein, dass sie benutzt werden kann. Beim Pool sind dann wahrscheinlich noch einige Wochen Zeit. Sollte sich nicht schon die erste Hitzewelle Ende Mai andeuten, wird meist erst Ende Juni der Pool dauerhaft benutzt.
Achtung: In der Zeitplanung müssen mitunter recht individuelle Rahmenbedingungen betrachtet werden. Beim Pool ist der Einbau im Frühherbst eigentlich eher zu empfehlen. Der Grund liegt unter anderem darin, dass über den Winter die Hinterfüllung ausfrieren und sich setzen kann. Außerdem ist in der kalten Jahreszeit die Ungeduld bei den Kindern nicht ganz so groß, den Pool möglichst schnell ausprobieren zu können.
Fazit: In Herbst & Winter den neuen Garten planen
Jedes Jahr im Herbst das gleiche Bild: Gärten versinken überall in einen Dornröschenschlaf. Während der Winter Einzug hält, nutzen Gartenbesitzer die Ruhe, um sich auf das neue Jahr vorzubereiten. Dabei geht vielen Eigentümern nicht nur durch den Kopf, welches Gemüse im neuen Jahr angebaut wird. Im Gegenteil: Mitunter reifen Projekte heran, mit denen der halbe Garten auf den Kopf gestellt wird. Der neue Pool oder Gartenteich wäre so ein Beispiel. Hier kommt es auf eine intensive Planung und Vorbereitung an. Größe, Material, Filter und Pooltechnik – nur Beispiele für die Fragen, mit denen sich Gartenbesitzer beschäftigen müssen. Es geht aber auch um den zeitlichen Ablauf. Wer eine riesige Baugrube aushebt, wenn der Fertigpool noch lange nicht produziert ist, darf sich nicht über einen trostlosen Anblick des Gartens im Winter wundern. Planung und Vorbereitung entpuppen sich am Ende als die „halbe Miete“ auf dem Weg zu einem schicken Garten in der nächsten Saison.